Das Max Ernst Museum, das mit der Ausstellung "para" die Reichweite surrealistischer Konzepte bis in die Kunst der Gegenwart veranschaulichen will, präsentiert 13 von Neo Rauch eigens für diese Ausstellung geschaffene Werke und ergänzt sie durch 6 weitere Leihgaben und einige Lithografien des Künstlers.
Der 1960 in Leipzig geborene Künstler Neo Rauch malt Bilder in einer Mischung aus "Pop-Illusion und dem Geist Dali´scher Scheinexistenzen", wie der Kunstkritiker und Ausstellungsmacher Christoph Tannert einmal schrieb. Trotz ihres figurativ-erzählerischen Charakters entziehen sich die Bildinhalte dem rationalen Zugriff des Betrachters und hinterlassen eine rätselhafte Präsenz des Unbehagens.
Abbildung: Neo Rauch, "Vater", 2007
Öl auf Leinwand, 200 x 150 cm
courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin & David Zwirner, New York
(c) VG Bild-Kunst, Bonn 2007
Max Ernst Museum
Comesstraße 42 / Max-Ernst-Allee 1
50321 Brühl
Telefon 0 22 32 / 57 93 – 111
Sammlung Scharpff in der Staatsgalerie Stuttgart (20.3. - 13.6.04) Unter dem Titel "Heißkalt" zeigt die Staatsgalerie Stuttgart zeitgenössische Malerei aus der Sammlung Scharpff, u.a. mit Arbeiten von Jeff Koons, Michel Majerus, Franz Ackermann und Albert Oehlen.
"Mit Werken aus der Stuttgarter Sammlung Rudolf und Ute Scharpff zeigt die Staatsgalerie einen umfangreichen Überblick über aktuelle Tendenzen der internationalen Malerei. Vereinzelte Skulpturen und Videoarbeiten runden diese hochrangige, als eine der wenigen in Deutschland konsequent dem Schaffen junger Künstlerinnen und Künstler ge . . .
Die Juni-Ausgabe des Kultur-Kanal mit folgenden Themen: (1) Koste es was, was es wolle - Der streitbare Megakomplex MARTa etabliert Herford als Kulturstandort
(2) Ein Gespräch mit Arno Rink - Der scheidende Professor der HGB Leipzig über die "Neue Leipziger Schule", Joseph Beuys und Neo Rauch
(3) Bezeugte Träumerei im Bild - Ein Essay über den Surrealismus in der Fotografie
(4) Das Dilemma der deutschen Filmförderung - Wieder mal "Barfuss"?
(5) Querschlag-Ausstellung in Chemnitz zensiert - Ein Gespräch mit den Künstlern
. . .
Über 11.000 Besucher auf der Vernissage der COLOGNE FINE ART 2006 "Bis jetzt ist die Messe positiv verlaufen. Die Leute kaufen spontaner als noch vor Jahren. Köln war immer gut für uns", so Rolf Schenk vom Münchner Kunstsalon Franke. Einen ähnlichen Eindruck hat auch Dr. Stefan Brenske, ebenfalls aus München, ein Experte für osteuropäische Ikonen: "Die Ikone ist wieder im Aufwind. Unter den Käufern sind viele junge Leute." Hans Eitzenberger aus Hamburg, ein ausgewiesener Fachmann für Teppiche: "Es gibt unglaublich viel Resonanz, überall Lob und etliche Reservierungen. Die Kaufentschei . . .
Zurück zur Figur. Malerei der Gegenwart - Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München (2.6.–13.8.06) In diesem Sommer zeigt die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung eine große Gruppenausstellung unter dem Titel "Zurück zur Figur. Malerei der Gegenwart". Als Reaktion auf den figurativen Malerei-Boom, den der Kunstmarkt in den letzten Jahren verzeichnet hat, versammelt dieses Projekt Bilder von mehr als 80 nationalen und internationalen Künstlern.
Konzentriert auf die Auseinandersetzung mit dem Bild des Menschen - also weder Landschaft noch Stillleben sind hier mit Figuration gemeint - wurde junge Kunst ausgesucht. Hierbei war ni . . .
Am Anfang kommt das Ende. Es schwebt als Schönschrift aus bunten Kabelstücken gedreht über einer Landschaft. Neo Rauchs Ölgemälde "Ende (Akademie im Wald)" aus dem Jahr 1998 bildet den Auftakt zu einer großen monographischen Ausstellung im Kunstmuseum Wolfsburg, die über 70 Bilder und eine Leuchtskulptur des Künstlers versammelt. Schon früh erwarb man in der Autostadt Arbeiten Neo Rauc . . .
Das deutungsreiche Spiel - Von der Heydt Museum Wuppertal (24.6.-30.9.07) Das deutungsreiche Spiel – Der Symbolismus und die Kunst der Gegenwart
Der Symbolismus des späten 19. Jahrhunderts ist nach wie vor eine der rätselhaftesten Strömungen der bildenden Kunst. Schon lange vor der "Erfindung" der Psychoanalyse tauchten Künstler wie Gustave Moreau, Dante Gabriel Rossetti, James Ensor, Fernand Khnopff, Gustav Klimt, Arnold Böcklin oder Franz von Stuck mit Hilfe von Mythen und unwahrscheinlichen Erzählungen tief in Psyche und Traumata des Fin de Siècle und schufen Werke von zauberhafter Phantastik. Neo Rauch "para" - Max Ernst Museum, Brühl (28.10.07-30.3.08)
Das Max Ernst Museum, das mit der Ausstellung "para" die Reichweite surrealistischer Konzepte bis in die Kunst der Gegenwart veranschaulichen will, präsentiert 13 von Neo Rauch eigens für diese Ausstellung geschaffene Werke und ergänzt sie durch 6 weitere Leihgaben und einige Lithografien des Künstlers.
Der 1960 in Leipzig geborene Künstler Neo Rauch malt Bilder in einer . . .
"... ich ist ein anderes" - Zum Buch >Die Inszenierung des Künstlers<, Hg. Anne Marie Freybourg Neben künstlerischem Können, der Innovation, einem guten Netzwerk im Betriebssystem Kunst und dem Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, bauen viele Künstler auch auf die Kreation eines ganz bestimmten Images. Die Gefahr, die Sicht auf das künstlerische Werk durch die Inszenierung der eigenen Person zu verstellen, nehmen dabei viele Künstler in Kauf und stilisieren sich so zum Dandy, Außenseiter, Genie, Schamanen, Empfindsamen, Prediger, Held, Rebell, Bohemien, Malerfürst, Clown, als Diva oder Künstlerstar schlechthin. Das im jovis . . .
Zum Beginn des Wintersemesters 2009/10 folgt der 1960 in Köln geborene Künstler Heribert C. Ottersbach einem Ruf auf die Professur für Malerei und Grafik an die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Er übernimmt damit die ehemalige Klasse von Neo Rauch, der seine Professur 2008 nach 3 Jahren niederlegte.
Heribert C. Ottersbach beschäftigt sich in seinem Werk mit dem wechsel . . .
Kann die Globalisierung die Kunst nachhaltig verändern? Künstler, Sammler, Museumsdirektoren, Manager und Galeristen stehen in 39 Interviews Rede und Antwort.
Im Schatten der zunehmenden weltweiten Präsenz gleicher Konsumgüter und Lebensentwürfe hat sich auch die Kunst zum Träger der Globalisierung unserer Weltengesellschaft entwickelt. Nicht zuletzt durch die Revolution in der Kommunikationstechnologie konnte die Kunst die Erreichbarkeit des Einzelnen für sich nutzen, ganze Kulturen verbinden, miteinander vernetzen. Die Grenzen . . .