words are my reality

Literatur im Volkspark

10.03. - 27.03.2016 | Burg Galerie im Volkspark, Halle (Saale)
Eingabedatum: 29.02.2016

bilder

Vom 10. bis 27. März 2016 zeigt die Burg Galerie im Volkspark parallel zur Leipziger Buchmesse eine Ausstellung mit Arbeiten von Studierenden, die den breiten medialen Umgang mit Text, Schrift und Sprache an der Kunsthochschule zum Thema macht.

Neben unterschiedlichen Fragestellungen und Herangehensweisen geht es auch darum, Veränderungen, die sich durch den Einfluss neuer Kommunikationsmedien wie Twitter oder Facebook vollziehen, aufzuzeigen und zu reflektieren.

Nach einem Open Call wurden durch eine Jury 28 Positionen ausgewählt. Es handelt sich um Arbeiten, die zum Teil im Rahmen eines Seminars entwickelt wurden, oft jedoch im Eigenauftrag entstanden sind. So weit wie das Thema gefasst war, ist auch das gezeigte Spektrum: Zu sehen und hören sind Werke, die sich auf überraschende Weise mit Fragen von Textproduktion und -gestaltung, dem Verhältnis von Text und Bild sowie mit der Komplexität von Sprache auseinandersetzen. Häufig wird der Prozess selbst untersucht: Sprechen, Schreiben, Lesen, Singen werden erfahrbar gemacht und die medialen Formen der Rezeption mitgedacht.

Als Anregung und Denkimpuls sind Gastbeiträge von drei zeitgenössischen KünstlerInnen einbezogen, die sich in ihrem Oeuvre intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt haben.

Die Ausstellung wird am Mittwoch, dem 9. März 2016 um 18 Uhr in der Burg Galerie im Volkspark eröffnet. Zur Begrüßung sprechen Prof. Dieter Hofmann, Rektor der BURG, und Prof. Michaela Schweiger, Prorektorin und Professorin der Studienrichtung Zeitbasierte Künste. Eine Einführung in die Ausstellung gibt Dr. Jule Reuter, Kuratorin der Burg Galerie im Volkspark.

Die Eröffnung wird gerahmt von Performances mit Marie Grunwald, Konstantin Pape und Lisa Schwermer-Funke. Es spielt THE CLOCHE.

Teilnehmende StudentInnen: Simon Baumgart, BLEK, Heidy Fernández Castillo, Der Highliege Georg, Jeannine Große/Jakob Schreiter, Marie Grunwald, Svenja Hinrichs, Miriam Humm, Marlen Kaufmann, Thea Kleinhempel, Vicky Klug, Han Le, Lukas Lehmann, Sandy Matysiakm, Antje Mönnig mit Sarah Boublé und Lisa Wüllner, Marianne Nagel, Hauke Odendahl, Konstantin Pape, Jorinde Rebbelmund, Victor Reichert, Luzia Rux, Catherine Sanke, Berit Scheerer, Florian Schurz, Marie Schuster, Lisa Schwermer-Funke, Nick Teplov, Marcus Wachter

Mit Gastbeiträgen von Harun Farocki, Paule Hammer und Una H. Moehrke

Begleitend zur Ausstellung findet die Lesereihe „Literatur im Volkspark“ und ein umfangreiches Rahmenprogramm statt.

Literatur im Volkspark vom 16.–18. März 2016 im Foyer:

· Mittwoch, 16. März 2016, 19.30 Uhr: Thomas Glavinic liest aus „Der Jonas-Komplex“

· Donnerstag, 17. März 2016, 10 Uhr: Lucie Göpfert liest aus „Die Pinguine finden ihr Glück“. Für Kinder ab 4 Jahre

· Donnerstag, 17. März 2016, 19.30 Uhr: Ulrich Peltzer liest aus „Das bessere Leben“

· Freitag, 18. März 2016, 19.30 Uhr: Judith Kuckart liest aus „Dass man durch Belgien muss auf dem Weg zum Glück“

All about texts_Gespräch, Lecture, Performance am Mittwoch, 23. März 2016, 17–22 Uhr:

· Gespräch: BLEK und Sarah Alberti (Kunsthistorikerin), Publizieren als künstlerische Praxis

· Lecture: Torsten Illner (Gestalter), Tätowierung und Schrift; Anja Kaiser (Gestalterin), Während du weg warst …, Über Twitter-Trolle, Botarmeen und Kim Kierkegaardashian; Oliver Müller (Kunsthistoriker), DADA-Lomaniac

· Performance: Lisa Schwermer-Funke, Sprechstunde

· Rezitation: Der Highliege Georg, Kustode an die Freiheit

· TextPerformance: Una H. Moehrke, Hartmut Schröder (Tenor), HAPPYWORRYSORRYTRY

Den genauen Ablauf der Veranstaltung entnehmen Sie bitte den aktuellen Informationen unter burg-halle.de. Jeden Sonntag um 15 Uhr führen Studierende der BURG durch die Ausstellung.

10. – 27.3.2016

words are my reality

Studentische Arbeiten zu Text/Schrift/Sprache an der BURG und Gastbeiträge


Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 9. März 2016, 18 Uhr

Burg Galerie im Volkspark

Schleifweg 8a, 06114 Halle (Saale)
burg-halle.de

Täglich geöffnet von 14 – 19 Uhr

Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
University of Art and Design
Neuwerk 7
06108 Halle (Saale), Germany
burg-halle.de

Presse









Daten zu Harun Farocki:


- Art Basel 2013

- Art Basel Miami Beach 2013

- art basel miami beach, 2014

- Bienal de Sao Paulo, 2010

- Biennale Venedig 2013

- Biennale Venezia 56th Exhibition 2015

- documenta 10, 1997

- documenta 12, 2007

- Galerie Barbara Weiss

- Galerie Thaddaeus Ropac

- Göteborg Biennial for Contemporary Art, 2009

- Greene Naftali

- Gwangju Biennale, 1997

- Kunstverein Hamburg 2015

- MoMA Collection

- Museo Reina Sofía, Collection

- Museo Reina Sofía, Minimal Resistance

- Playtime, 2014

- Preisträger, Kunstpreis der Roswitha Haftmann-Stiftung

- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD

- Shanghai Biennale, 2014

- Taipei Biennale 2012

- Venedig 2013 Pav

- Whitstable Biennale 2006 - 2012

Weiteres zum Thema: Harun Farocki



M_ARS - Kunst und Krieg


Nach zwei Weltkriegen im 20. Jahrhundert haben wir uns in Europa für Jahrzehnte der Illusion eines beständigen Friedens hingegeben. Doch entstehen Krisenherde immer wieder nicht nur weltweit, sondern auch mitten in Europa. Wir haben uns daher der Frage zu stellen, ob das freudsche Diktum noch gilt: »Alles, was die Kulturentwicklung fördert, arbeitet auch gegen den Krieg«. Könnte es nicht sein, dass in der Kulturentwicklung selbst Momente enthalten sind, die die Kriegsbereitschaft fördern? Ist es möglich, dass die Kunst nicht nur pazifistische, sondern auch militärische Intentionen hat? Gibt es, nach Paul Virilio, nicht nur eine Kunst des Schreckens, sondern auch einen Schrecken der Kunst? Wie kann in Zeiten des Amoks, des Terrors, des Krieges eine Kunst aussehen, die eine Plattform für humanitäre Agenden gegen Gewalt und Ungerechtigkeit sein will?

Ausgehend von Freuds berühmten Schriften Das Unbehagen in der Kultur (1930) und Warum Krieg (1933) versammelt das Buch rund 120 ausgewählte Positionen der internationalen Gegenwartskunst. Es untersucht, warum der Prozess der fortschreitenden Zivilisation immer wieder unterbrochen wird und widmet sich dabei neben den psychischen und sozialen Veränderungen, die der Krieg hervorruft, vor allem auch den daran beteiligten medialen Vorgängen - etwa dem Bilderkrieg, dem Informationskrieg.

Die vorgestellten Künstler (Auswahl):

Art in Ruins, Vanessa Beecroft, Olaf Breuning, Chris Burden, Jake & Dinos Chapman, Jordan Crandall, Tacita Dean, Harun Farocki, Leon Golub, Johan Grimonprez, Damien Hirst, Jenny Holzer, Martin Kippenberger, Paul McCarthy , Tracey Moffatt, Yoshitomo Nara, Bruce Nauman Tony Oursler, Martha Rosler, Thomas Ruff, Wolfgang Tillmans

Ausstellung: Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz 10.1.- 26.3.2003


M_ARS - Kunst und Krieg
Hrsg. Peter Weibel, Günther Holler-Schuster, Texte von Michel Foucault, Justin Hoffmann, Tom Holert, Andreas Lange, Florian Rötzer, Rolf Sachsse, Peter Sloterdijk, Paul Virilio, Peter Weibel u.a.
Deutsch
500 S., 634 Abb., davon 521 farbig
21,40 cm x 27,50 cm
gebunden
2003, lieferbar
EUR 29,00 SFR 49,00
ISBN 3-7757-1312-3

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Die zehn Gebote - eine Kunstausstellung im Deutschen Hygiene-Museum, Dresden (19.6.-5.12.04)


Das erste Gebot lautet: "Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir." Was zeitgenössische Künstler zu diesem und den 9 anderen Geboten zu sagen haben, zeigt jetzt die erste große Sonderausstellung des DHMD in Dresden nach seiner Wiedereröffnung. Die von Klaus Biesenbach (Kunst-Werke Berlin, PS1/MoMA New York) kuratierte Schau präsentiert auf 1.500 m2 rund 100 Arbeiten von 69 internationalen Künstlern.

". . . Die Ausstellung zeigt die Sichtweise von aktueller Kunst auf die heutige Welt und befragt die Zehn Gebote somit konsequent aus einer Gegenwartsperspektive: Ist das Jahrtausende alte Regelwerk der Zehn Gebote in einer durch Globalisierung gekennzeichneten Welt noch bindend? Kurator Klaus Biesenbach: "Die Zehn Gebote und ihre möglichen Bedeutungen in der heutigen Welt standen am Beginn der Ausstellungsplanung. Wir haben die Zahl Zehn auch als Gliederungsprinzip der Ausstellung beibehalten. Die gezeigten Kunstwerke sind nicht in direkter Auseinandersetzung mit den einzelnen Geboten entstanden, sie illustrieren sie nicht, sondern wurden vielmehr so ausgewählt, dass sie Sichtweisen auf gesellschaftliche, ethische Spannungsfelder der heutigen Welt zeigen."

Der hochaktuelle politische wie ethische Hintergrund, für den viele der gezeigten Kunstwerke ein eigenes Bild und überraschende Betrachtungsweisen entwickeln, liegt in den medialen, politischen und wirtschaftlichen Vernetzungen, die heute neue Fragen an den Einzelnen und die Gesellschaft stellen. Die globalisierte Welt ist gekennzeichnet durch eine extreme ökonomische Ungleichheit, und es wird immer deutlicher, dass der Lebensstil der Privilegierten nicht als Maßstab für alle durchgesetzt werden kann. So wie die biblischen Zehn Gebote ausdrücklich zu einem Individuum sprechen, richten die Kunstwerke ihre Fragen an den Einzelnen und seine eigenen ethischen Überzeugungen.

Welche Lebensbedingungen bestimmen heute den Einzelnen und welche Wertesysteme bieten eine verbindliche Orientierung? Kommt der Religiosität eine neue Bedeutung zu? Nicht nur innerhalb der westlich geprägten Gesellschaften werden wieder religiöse Handlungsmotivationen sichtbar; auch weltweit steht dem Vordringen der modernen, rationalisierten Wirtschafts- und Lebensformen ein - zumindest religiös motivierter - Fundamentalismus gegenüber, der die These von einer durchgreifenden Säkularisierung fragwürdig macht. Das Religiöse erscheint heute zwischen Spiritualität und Fundamentalismus einerseits, zwischen Konsumhedonismus und Instrumentalisierung andererseits.

Nach einer kulturgeschichtlichen Einführung zur Überlieferung der Zehn Gebote ermöglichen künstlerische Statements dem Besucher, die Gültigkeit tradierter ethischer Werte zu hinterfragen. Wie viele Freiheiten kann sich eine Gesellschaft nehmen, ohne Konflikte mit anderen Gemeinschaften zu provozieren? Wie viel Fürsorge und Solidarität sind notwendig, um eine soziale Ordnung nach innen aufrecht zu erhalten? Wie viel Toleranz braucht der Mensch in einer kulturell, religiös und ethnisch vielfältigen Welt?

TEILNEHMENDE KÜNSTLER
Adel Abdessemed, Laylah Ali, Francis Alÿs, Yael Bartana, Marc Bijl, Maurizio Catellan, Janet Cardiff, Minerva Cuevas, Henry Darger, Jirí David , Thomas Demand, Michael Elmgreen & Ingar Dragset, Cerith Wyn Evans, Harun Farocki, Sylvie Fleury, Parastou Forouhar, Kendell Geers, Felix Gonzalez-Torres, Shilpa Gupta, Andreas Gursky, Mathilde ter Heijne, Carsten Höller, Martin Honert, Jonathan Horowitz, Mustafa Hulusi, Emily Jacir, Christian Jankowski, Yeondoo Jung, Kimsooja, Sigalit Landau, Armin Linke, Mark Lombardi, Ján Mancuska, Teresa Margolles, Tony Matelli, Adam McEwen, Aernout Mik, Boris Mikhailov, James Morrison, Gianni Motti, Olaf Nicolai, Tim Noble & Sue Webster, Orlan, Tony Oursler, OVNI-Observatori de Video No Identificat, Pier Paolo Pasolini, Paul Pfeiffer, Daniel Pflumm, Daniela Rossell, Thomas Ruff, Anri Sala, Nebojsa Seric - Shoba, Efrat Shvily, Santiago Sierra, Shazia Sikander, Taryn Simon, Dayanita Singh, Aleksandr Sokurov, Erik Steinbrecher, Stih & Schnock, Ricky Swallow, Fatimah Tuggar, Usine de Boutons, Anne Wallace, Marijke van Warmerdam, Jasmila Zbanich, Andrea Zittel.

DER AUSSTELLUNGSKATALOG
"Die Zehn Gebote": Herausgegeben von Klaus Biesenbach für das Deutsche Hygiene-Museum, Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit, 2004, 288 Seiten, ca. 25 €, ISBN 3-7757-1453-7

Das Buch zur Ausstellung stellt in künstlerischen Beiträgen und Essays die Motivationen und Ideale, die Regeln und Pflichten, die Rechte und Freiheiten des Individuums in einer als Ganzes gedachten Welt zur Diskussion und rückt damit die Aktualität der Zehn Gebote in den Mittelpunkt. Mit Beiträgen von Dennis Altman, Kevin Bales, Klaus Biesenbach, Gabriele Cleve, Frank Crüsemann, Isabelle Graw, Christiane Grefe, Geneviève Hesse, Christian Höller, Dietmar Mieth, Ulf Poschardt, Navid Kermani, Hartmut Krauss, Roger N. Lancaster, Christiane Leidinger, Niklas Maak, Alexander Meschnig, Desmond Morris, Ilona Ostner, Linda Singer, Susan Sontag und Jan Verwoert.

RAHMENPROGRAMM
Begleitend zur Ausstellung findet am 5. und 6. November 2004 im Deutschen Hygiene-Museum eine interdisziplinäre Tagung über ethische und religiöse Bedeutungen der Zehn Gebote in Kooperation mit dem Soziologen Prof. Dr. Hans Joas (Erfurt/Chicago) statt." (Quelle: Presse / DHMD )

Foto: Olaf Nicolai, A Portrait of the Artist as a Weeping Narcissus, 2000, Polyester, Textilien, Wasser, elektronische Pumpe, 90 x 268 x 156 cm, Courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin

Ausstellungsdauer: 19. JUNI BIS 5. DEZEMBER 2004
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, Feiertage: 10 bis 18 Uhr | Montag geschlossen

Deutsches Hygiene-Museum | Lingnerplatz 1 | 01069 Dresden | Tel: 0351 - 48 46-0

dhmd.de

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  • Documenta 12 Videos, News und Service

  • 22. European Media Art Festival - Osnabrück (22.4.-26.4.09)

  • Nude Visions. 150 Jahre Körperbilder in der Fotografie - MKG Hamburg

  • Harun Farocki. Umgiessen - Osram Art Projects, München

  • My War. Partizipation in Kriegszeiten - Edith-Ruß-Haus für Medienkunst, Oldenburg

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  • Aschemünder. Die Sammlung Goetz im Haus der Kunst

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