Die Bildhauer

Kunstakademie Düsseldorf, 1945 bis heute

20.02. – 28.07.2013 | K20 Grabbeplatz, Düsseldorf
Eingabedatum: 21.02.2013

bilder

Von den an der Düsseldorfer Kunstakademie lehrenden und studierenden Bildhauern gehen seit 1945 entscheidende Impulse von großer Strahlkraft aus. Professoren wie Ewald Mataré, Joseph Beuys, Erwin Heerich, Norbert Kricke, Irmin Kamp, Klaus Rinke, Fritz Schwegler, Hubert Kiecol, Rita McBride oder Katharina Fritsch prägten und prägen die fruchtbaren Auseinandersetzungen innerhalb der Akademie über ihre Klassen hinaus. Und sie tragen – wie auch viele ehemalige Studenten – wesentlich zur Entwicklung der Bildhauerei der vergangenen knapp 70 Jahre bei.

Der Bildhauer Tony Cragg, seit vielen Jahren Professor und seit 2009 auch Rektor der Akademie, gab den Anstoß für eine außergewöhnliche Überblicksausstellung aus der Innensicht der Kunsthochschule, die ab dem 20. Februar in der Kunstsammlung am Grabbeplatz zu sehen sein wird. Die Werke von 53 Künstlerinnen und Künstlern machen ein ebenso überraschendes wie beeindruckendes Panorama international anerkannter, moderner und zeitgenössischer Skulptur sichtbar. Lange Vertrautes korrespondiert mit unbekannten Werken und solchen, die es wieder zu entdecken gilt.

K20 GRABBEPLATZ
Grabbeplatz 5
D-40213 Düsseldorf
Fon (+49) (0)211-8381-117
kunstsammlung.de

pm




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Daten zu Tony Cragg:

- Art Basel 2013
- Art Basel Hong Kong 2014
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- ARTRIO 2013, Brasilien
- ArtZuid2013, Amsterdam
- documenta 7, 1982
- documenta 8, 1987
- Galerie Thaddaeus Ropac
- Konrad Fischer Galerie
- Lisson Gallery
- Marian Goodman Gallery
- Museo Reina Sofía, Collection
- Preistraeger 1988, Turner Prize
- Preistraeger Praemium Imperiale Sculpture
- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt
- SAMMLUNG WEMHÖNER
- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD
- Sammlung, Kunstmuseum Liechtenstein
- Tate Post War Collection ,London

Medien zum Thema: Tony Cragg



Weiteres zum Thema: Tony Cragg



ART FORUM BERLIN 2001 / Abschlußbericht


Volker Diehl zog auf der abschließenden Pressekonferenz zum ART FORUM BERLIN eine positive Bilanz seiner bisherigen Tätigkeit als Geschäftsführer der European Galleries und prophezeite der Messe gute Aussichten. In Zukunft liegt die Organisation des ART FORUM BERLIN in den Händen der Messe Berlin GmbH, die durch einen Beirat unterstützt wird. Den Kern des Beirates bilden die Berliner Galeristen Judy Lübke (Eigen Art), Thilo Wermke (Galerie Neu), Burkard Riemschneider (Galerie neugerriemschneider).

Abschlußzahlen zur Messe: 1000 Besucher mehr als im letzten Jahr 20.000) zog das ART FORUM BERLIN an, die Vernissage konnte mit 8.400 Besuchern sogar einen neuen Rekord verzeichnen. Außerdem wurden 1.200 Journalisten aus 35 Ländern gezählt sowie 172 Galerien aus 28 Ländern mit Werken von über 1.900 Künstlern.

V erkäufe: u.a.: eine Skulptur von Anish Kapoor (65.000,- engl.Pfund), eine Skulptur von Tony Cragg (86.000,-DM), eine Arbeit von Fang Lijun (40.000,-$), eine Fotoarbeit von Man Ray (36.000,-DM), eine Bodenarbeit von Helen Mirra (9.000,-$), eine 3-teilige Arbeit von Jonathan Meese (35.000,-DM), eine Arbeit von Daniele Buetti (16.000,-DM), eine Arbeit von Richard Prince (28.000,-DM), eine Fotoarbeit von Thomas Ruff (45.000,-DM), eine Leinwandarbeit von Via Lewandowsky (16.000,-DM)

Auszeichnung des besten Standes auf dem ART FORUM BERLIN

Gestern, am 10.01, wurden der internationale Gemeinschaftsstand der Galerien Michael Neff (Frankfurt a.M.) und Maccarone (New York) für den besten Stand in der Kategorie "etablierte Galerie" ausgezeichnet.
In der Kategorie "Project Spaces" erhielt die Berliner Galerie "Koch & Kesslau" den Preis für den besten Stand.
Die prämierten Galerien erhalten ein Preisgeld von 3.000,-Euro

Tony Cragg - Signs of Life (23.05 bis 5.10.03) Kunst- und Ausstellungshalle Bonn


Mit 20 großformatigen Skulpturen wird der englische Bildhauer Tony Cragg ab dem 23. Mai den Dachgarten der Kunst- und Ausstellungshalle beleben. Die Ausstellung zeigt Außenplastiken der Jahre 1999 – 2003, mit denen Cragg seine inzwischen über dreißig Jahre anhaltende bildhauerische Tätigkeit bilanziert. Tony Cragg gehört heute zu den wichtigsten Bildhauern unserer Zeit. Er hat mit zahlreichen verschiedenen Materialien immer wieder überraschende Lösungen gefunden, deren Grundlage eine Auffassung vom organischen Charakter unserer Umwelt bildet, in dem Natur, Wissenschaft und Kunst vielfältig miteinander verflochten sind. Seine formal sehr unterschiedlichen Skulpturen sind lebendig, weil sie Bilder evozieren und wieder verschwinden lassen, weil ihre Haut durchlässig und ihre Körper sinnlich sind.
Im Zentralkabinett der Kunsthalle bieten Papierarbeiten und kleine Skulpturen Einblicke in die Entstehung von Tony Craggs faszinierende Skulpturenwelt. Parallel zur Ausstellung erscheint im Richter Verlag Düsseldorf eine umfangreiche Monographie, die das Werk des Künstlers mit 500 Abbildungen in 8 Abschnitten schlüssig dokumentiert. 8 ausgewählte Texte des Künstlers seit 1981 sowie eine Anthologie kritischer Beiträge von 20 internationalen Autoren – u. a. Germano Celant, Thomas McEvilley, Annelie Pohlen, Peter Schjeldahl, Lynne Cooke, Demosthenes Davvetas, Carl Haenlein, Ulrich Wilmes – aus den Jahren 1981 – 2002 stellen die komplexen Wechselbeziehungen der einzelnen Werkgruppen dar und schildern ihren kunsthistorischen Kontext.

Tony Cragg - Signs of Life (23.05 bis 5.10.03)

Kunst- und Ausstellungshalle
der Bundesrepublik Deutschland
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn


Öffnungszeiten:
Dienstag und Mittwoch 10 - 21 Uhr
Donnerstag bis Sonntag und feiertags 10 - 19 Uhr


Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:


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    Die Zeichnung zählt auch heute noch zu einem der wichtigsten Darstellungsmittel des Architekten – als spontaner Ausdruck seiner Ideen und als Spiegel der persönlichen Handschrift. weiter


    Toys Redux – On Play and Critique


    Die Gruppenausstellung vereint Künstler, die sich populärkulturelle Formate und Bildwelten aneignen, die üblicherweise an Kinder oder Teenager adressiert sind. weiter

    Daniel Gustav Cramer. Seventeen

    Mit „Seventeen“ folgt Daniel Gustav Cramer einer Reihe von Ausstellungsprojekten, in denen der Titel jeweils die Anzahl der ausgestellten Werke benennt. weiter


    Marc Brandenburg


    In seinem Schaffen führt Brandenburg Glamour und Reflexion, Selbstinszenierung und subversive Strategien in einer Bildwelt zusammen, die unsere Zeit treffend kommentiert. weiter


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    Mit der Ausstellung Meeting Point erinnert der Kunstverein Konstanz in Kooperation mit dem Kunstraum Kreuzlingen an das Konstanzer Konzil, ein höchst bedeutsames Ereignis des späten Mittelalters, das von 1414 bis 1418 andauerte. weiter


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