NUMBER TWELVE: HELLO BOYS

13. 02. - 31. 07. 2016 | JULIA STOSCHEK COLLECTION, Düsseldorf
Eingabedatum: 08.02.2016

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Hannah Wilke. Hello Boys, 1975. Copyright Marsie, Emanuelle, Damon, and Andrew Scharlatt, Hannah Wilke Collection and Archive, Los Angeles/VAGA, New York/VG Bild-Kunst, Bonn 2015. Courtesy Electronic Arts Intermix (EAI), New Yorkbilder

NUMBER TWELVE: HELLO BOYS spannt einen Bogen von den feministischen Video- und Performance-Pionierinnen der 1970er Jahre zu ausgewählten Positionen zeitgenössischer Künstlerinnen in Fotografie und Videokunst. Die Ausstellung mit Werken aus der JULIA STOSCHEK COLLECTION trägt den Titel der Videoperformance HELLO BOYS (1975) von Hannah Wilke und nimmt dieses Werk auch als kuratorischen Ausgangspunkt für die Wahrnehmung und Darstellung von weiblicher Identität. In dem damals neuen Medium der auf Video dokumentierten Performance erarbeiteten eine Vielzahl von Künstlerinnen eine genuine künstlerische Haltung und Ästhetik. Eleanor Antin, Lynda Benglis, VALIE EXPORT, Barbara Hammer, Joan Jonas, Martha Rosler, Gwenn Thomas und Hannah Wilke stehen für den Ausdruck des femininen Selbst aus Sicht der jeweils eigenen Fragestellung zur Körperlichkeit, Geschlechterrolle und Perspektive. In den zeitgenössischen Fotografien und Videoarbeiten von Lutz Bacher, Trisha Donnelly, Jen DeNike und Klara Lidén ist eine veränderte Qualität von Wahrnehmungsinhalten und künstlerischer Formulierung erkennbar. Diese Werke haben sich von einer unmittelbaren Selbstbeobachtung emanzipiert. Aus einem distanzierteren Blickwinkel wird Weiblichkeit in der mediatisierten Lebenswelt, in filmischen Archetypen und in performativer Aktion neu verhandelt.

Liste der Künstlerinnen
Eleanor Antin, Lutz Bacher, Lynda Benglis, Jen DeNike, Trisha Donnelly, VALIE EXPORT, Barbara Hammer, Joan Jonas, Klara Lidén, Martha Rosler, Gwenn Thomas, Hannah Wilke


JULIA STOSCHEK COLLECTION, Schanzenstrasse 54, 40549 Duesseldorf


NUMBER TWELVE: HELLO BOYS draws a line from the feminist video and performance pioneers of the 1970s to selected contemporary positions among female photographers and video artists. The exhibition featuring works from the JULIA STOSCHEK COLLECTION has borrowed its title from that of Hannah Wilke’s video performance HELLO BOYS (1975), which it also takes as the curatorial starting point for the perception and representation of female identity. A number of female artists used what was at the time a new medium, namely performance documented on video, as a means to develop a genuine artistic stance and aesthetic. Eleanor Antin, Lynda Benglis, VALIE EXPORT, Barbara Hammer, Joan Jonas, Martha Rosler, Gwenn Thomas and Hannah Wilke all advocated the expression of the female self from the point of view of their respectively unique approaches to corporeality, gender roles and perspectives. In the contemporary photographs and video pieces by Lutz Bacher, Trisha Donnelly, Jen DeNike and Klara Lidén one can discern a change in the quality of contents perceived and how these are formulated artistically. These works have emancipated themselves from direct self-observation. From a more distanced viewpoint, femininity is renegotiated in the media lifeworld, in filmic archetypes and in performance-based activities.

List of artists
Eleanor Antin, Lutz Bacher, Lynda Benglis, Jen DeNike, Trisha Donnelly, VALIE EXPORT, Barbara Hammer, Joan Jonas, Klara Lidén, Martha Rosler, Gwenn Thomas, Hannah Wilke

Julia Stoschek Collection
Schanzenstrasse 54
40549 Düsseldorf
http://www.julia-stoschek-collection.net



Presse







Daten zu Hannah Wilke:

- Alison Jacques Gallery
- Art Basel 2013
- Art Basel Hong Kong, 2016
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- Das imaginäre Museum, 2016
- Frieze London 2013
- JULIA STOSCHEK FOUNDATION E.V., Sammlung
- MoMA Collection
- Museo Reina Sofía, Collection
- Solomon R. Guggenheim Collection
- Tate Post War Collection ,London

Weiteres zum Thema: Hannah Wilke



Museumsstrip, Björk und eine Todesmaschine - >Number Two: Fragile< in der Julia Stoschek Collection


Aufeinandergestapelte Transportkartons und gläserne Kisten mit Rissen und Splittern bilden den Auftakt der zweiten Ausstellung aus dem Sammlungsbestand von Julia Stoschek. Für >Number Two: Fragile< hatte Julia Stoschek ein Werk bei dem in Los Angeles lebenden Künstler Waled Bashtey in Auftrag gegeben und >Broken Fedex Boxes< erhalten. Die konzeptuell angelegte Arbeit, für die Bashtey Glas- und Spiegelkuben mit einem Paketversand nach Düsseldorf geschickt hatte, verweist auf das übergeordnete Thema der Schau, bei der es um die Verletzlichkeit und Zerbrechlichkeit des Körpers sowie Schmerzerfahrungen, aber auch um Körpererkundungen und künstlerische Selbstinszenierungen in Video, Installation und Photokunst gehen soll.

Ähnlich wie bei der Erstpräsentation der Stoschek Collection wurden in >Fragile< historische Arbeiten von Performance Künstlern wie Bruce Nauman, Hannah Wilke oder Vito Acconci mit Werken von jüngeren Künstlern wie Terence Koh, Mika Rottenberg oder John Bock kombiniert. Im Vergleich zu >Number One: Destroy she said< scheint die zweite Zurschaustellung der Sammlung mit 54 Werken von insgesamt 30 Künstlern jedoch um einiges konzentrierter und strukturierter zu sein. Ausgehend von Videos mit vorrangig dokumentarischem Charakter illustriert >Fragile< ganz nebenbei die Entwicklung des Mediums bis hin zu Arbeiten, die komplett computergeneriert sind.

Aua, das tut doch weh – bei einer Ausstellung zum Thema Körper, Schmerz und Zerbrechlichkeit darf der Kalifornier Chris Burden nicht fehlen. Dieser hatte sich in den 1970ern im Namen der Kunst gequält und körperliche Grenzerfahrungen in den Mittelpunkt seiner Performances gestellt. So robbte er in >Through the Night Softly< (1973) fast nackt durch Glasscherben oder ließ sich in >Shoot< (1971) von einem Freund in den Oberarm schießen. Weniger schockierend, aber sicher nicht schmerzfrei, dürften die Körpererfahrungen gewesen sein, die der Italiener Vito Acconci in seinen Aktionen machte. In >Openings< kann man 14 Minuten lang mitverfolgen, wie er sich Haar für Haar das Brusthaar ausreißt. Als weibliche Stimme im Gespann der frühen Performancekünstler spielte Hanna Wilke die Reize der Frau aus. Während des laufenden Museumsbetriebs strippte sie 1976 hinter Marcel Duchamps >Großem Glas< im Philadelphia Museum of Art – the bride stripped bare! Auch jüngere Künstlerinnen wie Jen DeNike, Patty Chang oder Alex McQuilkin nutzen die Sinnlichkeit des weiblichen Körpers. So liefern sich in Alex McQuilkins >Get your Gun up< (2002) zwei Protagonistinnen mit Stringtangas zu laut tönender Westernmusik ein Duell schwingender Hüften, Patty Chang rasiert sich mit verbundenen Augen den Schritt und Jen Denike zeigt in >Girls like me< (2006) wie sich drei junge Frauen genüsslich an den Zehen lutschen.

Neben solchen explizit auf den Körper ausgerichteten Werken, ist eine Reihe von Arbeiten mit sehr narrativem Charakter zu sehen. >The Killing Machine< (2007) des kanadischen Künstlerduos Janet Cardiff und Georges Bures Miller ist eine hochkomplexe Mixed-Media-Installation, die auf Knopfdruck eine Apparatur mit hydraulischen Stechinstrumenten, einem bewegten Zahnarztstuhl, Diskokugel und Musik in Gang setzt. Inspirationsquelle für die Todesmaschine war Kafkas >Strafkolonie<. Neben dieser auf einen nicht vorhandenen Körper ausgerichteten Aggression scheinen die Knetfiguren in Natalie Djurbergs Videos auf den ersten Blick harmlos und märchenhaft. Ein weiterer Blick jedoch verrät, dass sich in diesen poppig kindlich gestalteten Kulissen oftmals absurde, brutale, unheimlich Szenen abspielen. Was Djurberg im Privaten beschreibt, wendet Paul Chan auf die ganze Gesellschaft an. Das Formvokabular des Outsiderkünstlers Henry Darger und viele kunsthistorische Verweise nutzend, erzählt die digital animierte Videoinstallation >Happines (Finally) After 35.000 Years of Civilization (after Henry Darger and Charles Fourier< im extremen Breitbandformat vom Übergang eines Paradieszustandes in ein kriegerisches Schreckensszenario.
Nach all dem Schaudern kommen Mika Rottenbergs Videos nur recht. Durch architektonische Versatzstücke werden die Videoarbeiten in den musealen Raum hinein erweitert. Ähnlich verquer wie John Bock bei seinen grotesken Unternehmungen, wird in >Dough< (2005/06) ein Riesenaufwand betrieben, um Teig zu produzieren. Auch die langhaarigen Mädchen in >Cheese< (2007) sind in umständliche Produktionsmechanismen verstrickt, um ein einfaches Erzeugnis wie Käse herzustellen. Rottenberg schafft so ganze eigene, alternative Welten fernab unserer Effizienzgesellschaft. Eine auf ganz andere Art und Weise raumgreifende Installation ist >Snow White< von Terence Koh. In einem strahlend weißen Raum hängen Neonröhren von der Decke, unter denen eine bereits zerbrochene Porzellanchrysantheme abgelegt wurde. Der verspiegelte Sarg war Teil einer Performance, die der Künstler zusammen mit Julia Stoschek durchgeführt hatte.

Als ob die Ausstellung nicht schon abwechslungsreich und kurzweilig genug wäre, wartet im Kinosaal der Stoschek Collection noch ein absolutes Highlight: das von dem Künstlertrio Enzyklopädia Pictura gestaltete stereokopische Digitalvideo zu Björks >Wanderlust< (2008). Setzt man sich die bereitgestellten Brillen auf, kann man das traumhafte Video in 3 D betrachten. Spätestens dann bleibt nichts als Begeisterung für >Fragile<!

Abbildung:
- Janet Cardiff / Georges Bures Miller: Killing Machine, 2007, copyright Julia Stoschek Collection
- Terence Koh, Snow White, 2008
copyright Julia Stoschek Collection

>Number Two: Fragile<
11.10.2008 – Herbst 2009

Öffnungszeiten: Samstags, 11-16h, nur nach Vereinbarung
Anmeldung unter: Tel.: 0211.585 8440

julia-stoschek-collection.net

Julia Stoschek Collection
Schanzenstraße 54
40549 Düsseldorf

Bilder in Bewegung : Künstler & Video_Film


Im Frühsommer 2010 präsentiert das Museum Ludwig eine großangelegte Überblicksausstellung zur Geschichte des Bewegten Bildes in der bildenden Kunst. Das Haus räumt sein komplettes Untergeschoss aus, um seine umfangreiche Film- und Videosammlung den Besuchern erstmals seit 30 Jahren zugänglich zu machen. 55 raumgreifende Installationen mit substantiellen Arbeiten, beispielsweise von Aernout Mik, Mike Kelley und Nam June Paik werden präsentiert, rund 270 Arbeiten werden über Videosichtplätze abrufbar sein.

Erstmals werden die Medien Video und Film nicht getrennt von Kunst- oder Filmwissenschaftlern untersucht, sondern ihre Verschränkung, die um 1968 einsetzt, wird in den Blick genommen. Die gemeinsame Präsentation dieser Medien hat im Rheinland Tradition: so mit der Gründung von XSREEN als Abspielstätte für den Avantgardefilm und die Integration von Filmen in Ausstellungen der bildenden Kunst 1970 im Kölnischen Kunstverein, sowie Nam June Paiks für das Medium Video wegweisende Ausstellung „Exposition of Music, Electronic Television" 1963 in Wuppertal. Viele der Werke, die damals präsentiert wurden, sind anschließend in die Sammlung des Museum Ludwig gelangt.

Außerdem fragt die Ausstellung nach dem Einfluss des Kinos und seiner erzählerischen Strategien, dem Dokumentarische als künstlerische Haltung und dem Verhältnis von Video und Film zum Ausstellungsraum. Der Einfluss des Kinos findet sich in ganz unterschiedlichen Werken, beispielsweise bei Francesco Vezzoli in Form eines vorgetäuschten Filmtrailers, als Collage mit gefundenem Material bei Jonathan Horowitz oder einer in einen anderen Zusammenhang gebrachten Wiederaufführung eines Sketches von Laurel und Hardy bei Clemens von Wedemeyer. Beispiele für das Do-kumentarische als künstlerische Haltung sind u.a. Werke von Renée Green und Jonas Mekas. Es wird aber auch deutlich gemacht, dass Videos um 1968, die lange als Dokumentationen von Aktionen rezipiert wurden, eigentlich eine Eigenständigkeit besitzen, da die Künstler die Medien konzeptionell in ihren Aktionen mitdachten. Das Verhältnis von Video und Film zum Ausstellungsraum reicht von der „kinematografischen Installation", die den Kinoraum mit dem Ausstellungsraum verschmilzt bis zur „Videoskulptur", die Monitore als skulpturale Elemente installiert. Entweder wird der Kinoraum in der Arbeit zitiert, wie z.B. bei Janet Cardiff oder Mark Leckey oder die kinematografische Apparatur wird zum Bestandteil der Installation wie in den Arbeiten von Simon Dybbroe Møller und Edgar Arcenaux. Schließlich sind Installationen zu finden, die einen di-rekten Bezug vom Raum im bewegten Bild zum Ausstellungsraum herstellen, wie bei Aernout Mik und Guy Ben-Ner.

Kuratorin der Ausstellung ist Barbara Engelbach

Die Ausstellung wird gefördert vom Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen.

Künstlerliste (Auswahl)
Edgar Arceneaux, John Baldessari, Guy Ben-Ner, Joseph Beuys, Guil-laume Bijl, Klaus von Bruch, Chris Burden, Janet Cardiff, Bruce Conner, Michele Di Menna, Simon Dybbroe Møller, Terry Fox, Valie Export, Jeanne Faust, Jack Goldstein, Renée Green, Birgit und Wilhelm Hein, Georg Herold, Susan Hiller, Ute Hörner & Mathias Antlfinger, Jonathan Horowitz, Boaz Kaizman, Mike Kelley, Ferdinand Kriwet, Mark Leckey, Babette Mangolte, Jonas Mekas, Aernout Mik, Bruce Nauman, Marcel Odenbach, Nam June Paik, Peter Roehr, Martha Rosler, Gerry Schum, Richard Serra, Paul Sharits, Roman Signer, Bill Viola, Hannah Wilke, Mark Wallinger, Clemens von Wedemeyer, Stephen Willats, Anna Witt, u.v.a.

Ausstellungslaufzeit: 29.05.2010 bis 31.10.2010

Abbildungen:
- Bruce Nauman, Art Make up, 1967/1968, Videoinstallation, 40:00 min., © VG Bild-Kunst, Bonn 2010
- Nam June Paik, Brandenburger Tor, 1992, Videoinstallation mit 217 Monitoren, 290 x 665 x 190 cm, © Nam June Paik, Foto: Rheinisches Bildarchiv, KölnBill Viola, The Greeting, 1995, Video, 10 min. Farbe, Ton, Beamer, Ed. 4/5, Projektion: 282 x 241 cm © Bill Viola, Foto: Kira Perov
- Fischli/Weiss, Büsi (Kitty), 2001, © Peter Fischli/David Weiss

Museum Ludwig
Heinrich-Böll-Platz
50667 Köln

Telefon +49-221-221-26165
Telefax +49-221-221-24114
E-Mail info@museum-ludwig.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag (inkl. Feiertage): 10 - 18 Uhr
Jeden ersten Donnerstag im Monat: 10 - 22 Uhr
Montags geschlossen.

Eintritt
Eintrittskarten sind den ganzen Tag gültig und berechtigen zum Eintritt in die Sammlungsräume und in alle Sonderausstellungen.

Erwachsene: 10,00 € ermäßigt: 7,00 € (Kinder unter 14 Jahren, Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehr- und Ersatzdienstleistende gegen Vorlage eines gültigen Ausweises, InhaberInnen des Köln-Passes)
Familien: 20,00 €
Eintritt frei für Kinder unter 6 Jahre
Gruppen (ab 20 Personen): 7,50 € pro Person
Schulklassen sowie die begleitenden LehrerInnen: Eintritt frei in die Sammlung 4,00 € pro Schüler/Lehrer im Sonderausstellungsbereich

Am ersten Donnerstag im Monat gilt ab 17 Uhr ein um 50 Prozent reduzierter Eintrittspreis für die Sammlung und alle Sonderausstellungen von 5,00 € (ermäßigt: 3,50 €).

An diesen Abenden bieten wir jeweils ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Film, Lesungen, Künstlergesprächen und vielem mehr!

Audioguides: Gebühr von 3,- € für Dauer- und Sonderausstellungen. Kostenfrei von der Homepage des Museums auf PC und IPod herunterzuladen.

Museumspädagogik
Das Programm des Museumsdienstes im Museum Ludwig
Angelika von Tomaszewski M.A.
Tel 0221/221-23705
museumsdienst@museum-ludwig.de

Anfahrt und Verkehrsanbindung
Öffentliche Verkerhsmittel: Haltestelle/Station Hauptbahnhof für Bahn, U-Bahn und S-Bahn vom Flughafen Köln/Bonn.
Parken: Parkhäuser befinden sich in unmittelbarer Nähe (Am Dom / Groß St. Martin)

Informationen zur Barrierefreiheit
Das Museumsgebäude ist für den Besuch mit Rollstuhl oder Kinderwagen geeignet. Rollstühle stehen an der Kasse zur Verfügung. Führungen per tourguide für Gäste mit Hörbehinderung. Bitte wenden Sie sich an unser Kassenpersonal.


Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:




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