E.S. Mayorga und Sharlene Khan werden ausgezeichnet - Ausstellung

23. Videokunst Förderpreis

20. 02. - 1. 05. 2016 | Kunsthalle Bremen
Eingabedatum: 15.02.2016

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Die Jury des Videokunst Förderpreises hat in diesem Jahr E.S. Mayorga den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis für sein Projekt The Role Of Fear zugesprochen. Den zweiten Preis über 1.500 Euro erhielt Sharlene Khan für ihr Projekt When the moon waxes red. Die Jury des Videokunst Förderpreises zeichnet zwei künstlerische Ideen und Konzepte aus, die anschließend mit Hilfe des Preisgeldes realisiert werden. Die prämierten Arbeiten werden ab dem 20. Februar 2016 in einer Sonderausstellung in der Kunsthalle Bremen zu sehen sein.

Hauptpreis: The Role of Fear von E.S. Mayorga
Der 1975 in Mexiko City geborene E.S. Mayorga stellt in seinem autobiografischen Dokumentarfilm The Role of Fear Selbstbeobachtungen aus 300 Stunden seit seinem 15. Lebensjahr angefertigtem Videomaterial zusammen. Dabei setzt er sich intensiv mit dem Themenkomplex des „Horror“ auseinander. Dieser war zunächst ein abstraktes Forschungsprojekt für Mayorga, bis einschneidende Erlebnisse sein Leben und seine Einstellung zum „Horror“ veränderten: Zum einen waren dies paranormale Phänomene, die er in Mexiko erlebte, zum anderen das Verschwindenlassen seiner jüngeren Schwester Ana 2012 durch Mitglieder des Drogenkartells „La Familia“ und der mexikanischen Bundespolizei. Mayorga befasst sich, auch mit besonderem Blick auf Mexiko, mit realer Gewalt, Widersprüchen in der Gesellschaft und ökonomischen Ungleichgewichten.

E.S. Mayorga wurde 1975 in Mexiko City geboren. Er studierte am Centro Nacional de las Artes und war Meisterschüler an der Hochschule für Künste in Braunschweig; E.S. Mayorga lebt in Wiesbaden.

Zitat E.S. Mayorga:
„Wir leben in einer Fiktion aus Medien und Kommerz, Religion und Politik, die mich müde macht. In meinem Projekt „The Role of Fear“ will ich radikal ehrlich sein und der Wahrheit hinter verschiedenen
Fiktionen auf den Grund gehen. Der Film ist ein visueller Essay über die Themen, die mein Leben und meine künstlerische Praxis radikal verändert haben. Das erste Kapitel „From Crime to Art“ zeigt meinen Weg vom Kleinkriminellen bis zu meiner Entscheidung Künstler zu werden. Ich beschreibe, wie sich meine ersten künstlerischen Projekte am Rande der Legalität entwickelten. Aber dies ist nur der fröhliche Beginn einer Geschichte, die zu unheimlich ist um wahr zu sein. In der Kunsthalle Bremen wird außerdem das zweite Kapitel „Let Jesus Fuck You!“ zum ersten Mal zu sehen sein, in dem ich mich mit paranormalen Phänomenen beschäftige.
Durch den Videokunst Förderpreis fühle ich mich in meiner Arbeit bestätigt und geehrt.“ (E.S. Mayorga)

Jurybegründung:
„Seine künstlerischen Recherchen geraten ob der dabei eingesetzten Mittel zu atemlosen Tiefflügen durch die Filmhistorie und durch die eigenen psychischen Abgründe. Kennzeichnend ist, dass es ihm gelingt,
eine medienimmanente Dialektik von Realitäten und Fiktionen ebenso wie von Analytik und Poetik zu erkennen und in eine künstlerische Form zu überführen, die sich nicht mehr nur auf Leinwand oder Monitor abspielt, sondern buchstäblich im Auge (und Kopf) des Betrachters. Dabei leistet Mayorga in seiner Arbeit eine Reflexion medialer Gegenwart wie politischer und sozialer Verhältnisse, die von Medien mit geformt werden und gleichermaßen auf sie zurückwirken.“


Zweiter Preis: When the moon waxes red von Sharlene Khan
Den zweiten Preis erhielt Sharlene Khan mit ihrer Arbeit When the moon waxes red. Die 1977 geborene Südafrikanerin untersucht in ihrem Projekt die Geschichte der Frauen in Südafrika seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert aus einer persönlichen Perspektive. In ihrem Werk verbindet sie Videos, inszenierte Fotografien und handgemachte Spitzen. Letztere interpretiert Khan einerseits als Möglichkeit, sich in einem von Gewalt und Rassismus geprägten Umfeld zu behaupten, andererseits spiegeln sie die religiösen und gesellschaftlichen Konventionen, welche die Unterdrückung bestimmten.

Die Südafrikanerin Sharlene Khan (geb. 1977) schloss ihr Kunststudium mit einer Promotion an der Londoner Goldsmiths Universität ab; neben 9 Einzelausstellungen waren ihre Werke auch in Frankreich, Indien, Schweden, Südafrika, in den USA, in Qatar und in der Bundesrepublik zu sehen.

Jurybegründung:
„In einem Umfeld von verschiedenen Arbeitsvorhaben, die sich mit gesellschaftlichen und politischen Themen beschäftigten, fiel Khans Projekt durch den nachdenklichen unsentimentalen Ton auf und ihre Arbeitsbeispiele durch die konsistente Bildsprache. Khan beruft sich auf Audre Lordes’ Auffassung von Historisierung als feministischer Aufgabe und findet für diesen letztendlich enormen Anspruch eine überzeugende Form.“

Der Videokunst Förderpreis
Der Videokunst Förderpreis des Filmbüro Bremen wird jährlich und
Die dreiköpfige Jury – dieses Mal besetzt mit Dr. Arie Hartog (Direktor des Gerhard
Bremen), Susann Maria Hempel (Videokünstlerin und frühere Preisträgerin, Greiz) und Kai Hoelzner
(Galerist, Berlin) – bewertet eingereichte
Bremens Partnerstädten. Dieses Jahr lagen der Jury 211 Projekte vor. Die Preisgelder stammen von der
Bremischen Landesmedienanstalt, dem Senator für Kultur und dem Künstlerinnenverba

Kunsthalle Bremen
Videokunst Förderpreis Bremen

Am Wall 207 |
28195 Bremen
kunsthalle-bremen.de

Presse









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Braunschweig PROJECTS


In einer Abschlusspräsentation vom 22. Oktober bis zum 7. November 2014 an verschiedenen Orten in der HBK zeigen die Braunschweig PROJECTS-Stipendiaten des Jahrgangs 2013/14 Arbeiten, welche überwiegend in Braunschweig entstanden sind. Die Bildenden Künstler Adrian Alecu (Deutschland), Dima Hourani (Palästina), E.S. Mayorga (Mexiko), Kevin Schmidt (Kanada), Ayesha Zulfiqar (Pakistan) und die Klangkünstler Mario de Vega (Mexiko), Leo Hofmann (Deutschland), Joonas Siren (Finnland) zeigen Arbeiten aus den Bereichen Video, Fotografie, Skulptur, Performance und Klangkunst.

Im vergangenen Jahr wurde die Künstlerförderung des Landes Niedersachsen an der HBK Braunschweig zum dritten Mal ausgeschrieben. Wie in jedem Jahr wurden anschließend fünf Stipendiaten für den Bereich Bildende Kunst und drei Stipendiaten für den Bereich Klangkunst ausgewählt.

Ausstellungsdauer 22.10.2014 - 07.11.2014
Ort HBK, Galerie (Johannes-Selenka-Platz 1), Montagehalle (Broitzemer Str. 223) und Ausstellungsraum im Mensafoyer (Eingang Pippelweg), 38118 Braunschweig
Öffnungszeiten Mo. - Fr. 13 - 18 Uhr

Informationen zu den ausstellenden Stipendiaten 2013/14
Die fünf Stipendiaten aus dem Bereich der Bildenden Kunst:

Mit seinem Film ‚The Egg‘ entwirft Adrian Alecu (*1972 Bukarest/Rumänien) ein Bild des heutigen Beirut und seiner jüngeren Vergangenheit. The Egg bezeichnet ein bekanntes Shopping Center im Zentrum Beiruts aus dem Jahre 1965 mit einem ehemaligen Kino. Während des Bürgerkrieges lag hier die Demarkationslinie, heute befinden sich hier Neubauten und Hochhäuser – mitten darin der modernistische Bau, der noch die Zeichen der Zerstörungen aus dem Krieg zeigt. Im Werk von Adrian Alecu wird daraus ein Symbol für die Geschichte des Landes, für die Stadt als Kunstort und für das Bedürfnis der Menschen in der Dunkelheit des Kinosaals die Wirklichkeit für eine Weile zu vergessen.

Der Film der aus Palästina stammenden Künstlerin Dima Hourani (*1985) greift das Thema der Vertreibung großer Teile der palästinensischen Bevölkerung im Zusammenhang mit der Gründung des Staates Israel 1948 auf. Anhand von Archiv-Fotografien rekonstruiert sie historische Situationen der Flucht und Vertreibung, indem sie die Szenen mit Schauspielern und Requisiten im Schwarz-Weiß der historischen Aufnahmen vor Ort nachstellt und sie so mit der heutigen Wirklichkeit konfrontiert.

E. S. Mayorga (*1975 Mexiko City) zeigt mit ‚The Role of Fear‘ einen autobiografischen Dokumentarfilm, der von der Verschleppung seiner Schwester im Jahr 2012 durch ein Drogenkartell und die mexikanische Bundespolizei handelt. Die privaten Szenen aus dem Familienleben werden durch Interviews mit dem amerikanischen Philosophen Noam Chomsky sowie Gesprächen mit politischen Aktivisten ergänzt, die auf die sozialen und politischen Unruhen in Mexiko eingehen. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der Angst, die ein solches Verschwindenlassen auslöst. Auf einer zweiten Ebene befasst sich der Film mit paranormalen Phänomenen der Psychokinesis und deren filmischen Umsetzungen im Horrorgenre wie ‚Carrie‘ oder ‚Poltergeist‘ und entspannt einen Dialog zwischen Wissenschaft, Fiktion und persönlichen Erfahrungen.

Kevin Schmidt (*1972 Kanada) setzt sich in seinen aktuellen Arbeiten mit verschiedenen Do It Yourself-Kulturen und ihren Strategien der Transparenz und Authentizität auseinander. Für seine Ausstellung im Rahmen der Braunschweig PROJECTS wählt er zwei dieser Kulturen aus: den Eigenbau von High Fidelity Audio Systemen und Außenaufnahmen von Naturgeräuschen. In beiden Gebieten geht es um die Nachbildung bzw. Repräsentation. Seine Installation im Ausstellungsraum im Mensaforum der HBK verwendet beeindruckende Geräusche aus der Natur – optisch bezieht sich die Arbeit auf Interieurs von Amateur-HiFi-Anlagenbauern.

Die aus Pakistan stammende Künstlerin Ayesha Zulfiqar (*1986 Lahore) beschäftigt sich in ihren aktuellen Arbeiten mit Wohnhäusern, Wohnungen und Zimmern, mit ihrer Anatomie wie den nicht sichtbaren Versorgungsleitungen und ihrer Funktion als Metapher für urbane Entwicklungsprozesse. Das eigene Zimmer als Rückzug und Identifikationsort ist Thema ihrer Videoarbeit ‚Parallel‘, für den sie den Grundriss ihres Zimmers in Lahore digital animiert, so dass er wie ein Herz gleichmäßig pulsiert.

Die drei Stipendiaten aus dem Bereich der Klangkunst:

Mario de Vega (*1979 Mexiko) befasst sich in seinem Projekt ‚NODE‘ mit dem Phänomen des tieffrequenten Schalls – zu dessen Auswirkungen auf den menschlichen Körper steht die wissenschaftliche Forschung noch ganz am Anfang. Herzstück der künstlerischen Arbeit ist eine große Beschallungsanlage, die im unteren Frequenzbereich Schallwellen erzeugt, die akustisch kaum wahrnehmbar sind und die körperliche und psychische Reaktionen verursachen können.

Bereits einen Tag vor der Eröffnung der Gruppenausstellung findet ein Künstlergespräch mit Mario de Vega und Carsten Seiffarth (Kurator, Berlin) statt: am Montag, den 20.10.2014 um 18 Uhr in der Aula.

Leo Hofmann (*1986 Deutschland). Wie viel Plan muss ich haben, bevor ich anfange zu sprechen? Wie viel Absicht liegt in den Dingen, die sich in unwahrscheinlicher Weise aus einer Ursuppe zusammenkombinierten? In dem Stück ‚From Primordial Soup to my Ideals of Natural Order‘ wird das Narrativ von Schöpfungs- und Entstehungsgeschichten als Versuch begriffen, Idealbilder und Wunschvorstellungen an die Natur heranzutragen und ihr zu unterstellen. Ausgehend von den verspielten Tonbandaufzeichnungen des visionären Kybernetikers Peter Toulman entspinnt sich ein performatives Hörspiel, welches die Notwenigkeit zur Lücke, zu einem blinden Fleck entwirft.

Der Klangkünstler Joonas Siren (*1983 Helsinki/Finnland) beschäftigt sich in seiner Installation ‚Time Fractures‘ mit akustischen Manifestationen von Zeit und mit dem Konstrukt der Zeit als Konzept an sich. Ein hölzernes Metronom und eine hölzerne Uhr werden durch zwei Transducer zum Klingen gebracht. Mithilfe eines Zufallsgenerators werden jeweils im Wechsel, die Töne und akustischen Signale verschiedener Metronome und Uhren, unter anderem auch der Atomuhr der PTB, sowie verschiedene Uhrzeiten von Uhren mit Sprachsystemen in Englisch, Deutsch, Schwedisch und Finnisch zu hören sein.

Über das Künstlerförderprogramm Braunschweig PROJECTS
Das Stipendienprogramm Braunschweig PROJECTS ist Teil der Künstlerförderung des Landes Niedersachsen. Seit 2011 wird es an der HBK Braunschweig durchgeführt. Insgesamt acht internationale Künstler aus der Klangkunst und der Bildenden Kunst werden jährlich durch die Stipendien unterstützt. Die Stipendien umfassen eine monatliche Förderung, einen projektabhängigen Zuschuss für Sach- und Reisekosten sowie Wohnung und Atelier in Braunschweig.

Den Stipendiaten stehen Professorinnen und Professoren der HBK als Mentoren zur Seite. Das Programm ermöglicht über die Erarbeitung einer Ausstellung hinaus eine weite Vernetzung mit Institutionen aus Niedersachsen und Partnern in Europa und Amerika.

HBK,
Galerie (Johannes-Selenka-Platz 1),
Montagehalle (Broitzemer Str. 223) und Ausstellungsraum im Mensafoyer (Eingang Pippelweg),
38118 Braunschweig
http://www.hbk-bs.de/


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