Eine Geschichte: Zeitgenössische Kunst aus dem Centre Pompidou

25.03. - 4. 09. 2016 | Haus der Kunst, München
Eingabedatum: 22.03.2016

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Mit ca. 160 Arbeiten von über 100 Künstlern bietet "Eine Geschichte: Zeitgenössische Kunst aus dem Centre Pompidou" einen Überblick über künstlerische Positionen in Malerei, Skulptur, Installation, Video, Fotografie und Performance seit den 1980er-Jahren.

Die Sammlung zeitgenössischer Kunst des Centre Pompidou wurde außerhalb von Frankreich selten so umfangreich präsentiert. Die Entstehungszeit der ausgewählten Werke reicht von den 1980er-Jahren bis zur Gegenwart. Somit rührt die Präsentation an zwei Fragen: Welche Faktoren sind dafür maßgeblich, dass Kunstgeschichte auf eine ganz bestimmte Weise geschrieben wird? Und was bedeutet ein sich ständig wandelndes Verständnis von ‚zeitgenössisch‘ für öffentliche Museen mit eigener Sammlung? Die Konzentration auf europäisch-amerikanische Domänen, die für Museen mit eigener Sammlung beim Ankauf von Werken lange charakteristisch war, erhalten sie heute kaum aufrecht, und streben auch nicht mehr danach. Zu sehr ist für das Bild, das zeitgenössische Kunst heute bietet, die Globalisierung wesentlich mitbestimmend. Entsprechend definiert Kuratorin Christine Macel ihr Vorhaben als ‚eine Geschichte‘ der zeitgenössischen Kunst - unter mehreren möglichen.

Mit dem Prozess der Globalisierung - hier verstanden als Konsolidierung ökonomischer, technologischer und finanzieller Systeme -, hat sich das Verständnis von Identität gewandelt. Etwa seit der ersten global angelegten Biennale in Havanna 1986 strengen sich die Ausstellungsmacher und jedes größere Museum in Europa oder Nordamerika an, Kunst aus ‚entlegenen‘ Regionen zu zeigen. Insgesamt ist ein auf Herkunft und Heimat fußendes, statisches Verständnis von Identität mehrheitlich einem transnationalen und veränderlichen gewichen.

Für das Centre Pompidou markierte die dort ausgerichtete Ausstellung „Les Magiciens de la Terre" den Wendepunkt. Mit dieser Schau aus dem Jahr 1989 wollte Kurator Jean-Hubert Martin dem Problem der "einhundert Prozent Ausstellungen, die achtzig Prozent der Welt ignorieren" begegnen. Die Hälfte der beteiligen Künstler stammte aus nicht-westlichen Ländern. Zudem waren die Künstler ohne Ausnahme noch aktiv, die Ausstellung somit vollkommen zeitgenössisch. Seitdem hat das Centre Pompidou - wie andere große Museen auch - seine Ankaufpolitik allmählich verändert und seine Aufmerksamkeit verstärkt auf Osteuropa, China, Libanon, den Mittleren Osten, Indien, südliches Afrika, Mexiko und Brasilien gerichtet.

Mittlerweile hat sich das Verständnis von Herkunft weiter gewandelt, und damit einhergehend auch die Definition von „ortspezifisch". Noch in den 1960er/70er-Jahren begriffen etwa die Künstler der Land Art Landschaften vornehmlich als postindustrielle Ruinen. In der heutigen künstlerischen Praxis dagegen ist, so Okwui Ewenzor, Raum in erster Linie politisch und sozial definiert: durch traumatische geschichtliche Ereignisse, Heimat, Exil, Diaspora und hybride Identitäten - wie Afrikanisch-Amerikanisch, Latino, Türkisch-Deutsch, Französisch-Arabisch, Afrikanisch-Brasilianisch u.Ä. Nicht von ungefähr blickt der Ausstellungsbetrieb bereits auf eine Reihe von Schauen zurück, die sich auf die Themen Migration und Grenze konzentriert haben.

Die Ausstellung ist in sieben Kapitel gegliedert:

Der Künstler als Historiker
Die Hinwendung zum historischen Dokument, die Vorliebe zur Recherche in Archiven, und ganz allgemein eine Obsession mit der Vergangenheit haben zu Wiederausgrabungen, nostalgischen Werken oder Re-Enactments bereits bestehender Kunstwerke geführt. Verstärkt treten Künstler aus dem arabischsprachigen Raum auf. Konfrontiert mit dem Golfkrieg von 1991, haben sie neue Praktiken im Umgang mit Geschichte entwickelt.

Der Künstler als Archivar
Die Leidenschaft für das Archiv führte zunächst zu einem Anspruch auf Vollständigkeit, später dann zur Akzeptanz des Fragmentarischen. Es kommt zu einer Gleichzeitigkeit von taxonomischen Bestrebungen und unendlicher Anhäufung einerseits, sowie der Einsicht in den beschleunigten Verlust von Gedächtnis andererseits. Auf einer höheren Ebene fällt beides zusammen: Gerade die Wunden im kollektiven Gedächtnis lassen sich anhand von Archiven identifizieren und adressieren.

Sonic Boom
Die Empfindungen beim Hören von Musik ins Bild zu setzen, hat eine lange Tradition. Doch auch bei Künstlern, die ihre Werke bis an die Grenze der materiellen Auflösung führen, tritt oft das Hören in den Vordergrund. Und schließlich haben die Veränderungen in der Musikindustrie und -produktion die Durchlässigkeit von Kunst und Komposition verstärkt.

Der Künstler als Produzent: die Generation "Traffic"
Der Begriff des Kunstwerks verändert sich, indem dieses sich entmaterialisiert. In den Vordergrund tritt ein Bewusstsein von Zeitlichkeit, von Flüchtigkeit und Prozesshaftigkeit. Die Künstler entwickeln neue Formen von Kollektiv und Zusammenarbeit und bedienen sich der Ästhetik des Clips, des Sampling, sowie der Erzählform des Films (der als Ausstellungsplattform gesehen wird). Als Folge davon rückt das Copyright als Gegenstand des Nachdenkens in den Fokus.

Der Künstler als Dokumentarist: So nah wie möglich am Realen
Mit der Verbreitung des Internets, im Umfeld von sozialer Marktwirtschaft und Konsumgesellschaft erstarkt das Interesse am Realen, am Status quo des Beobachters und Berichterstatters, sowie ganz allgemein am Engagement auf allen Gebieten menschlichen Lebens. Der Künstler nimmt die Rolle eines Zeitzeugen ein, der die Subjektivität seiner Beobachtungen akzeptiert.

Künstler und Objekt
In den Jahren von 1980 bis 1990 wenden sich Künstler dem Alltäglichen und dem Gegenstand zu, und die 1990er-Jahre können als die Jahre der Ästhetik des Alltags schlechthin bezeichnet werden. Das berühmt gewordene Video „Der Lauf der Dinge" von Fischli und Weiss singt dieses Hohelied des Alltags (1986-87). Nicht weniger ikonenhaft ist der von Gabriel Orozco modifizierte Citroën (La DS, 1993). Die Auseinandersetzung mit der Konsumgesellschaft führt in der Fotografie zu detail- und farbenreichen Kompositionen wie Gurskys „99 cent" (1999), und in der Skulptur zur Einbindung von Fundobjekten. Gemeinsamer Nenner ist die Aufmerksamkeit, die Künstler dem exzessiven Konsum - sei es als Möglichkeit oder als Tatsache - widmen.

Künstler und Körper
Künstlern, die das Performative einbeziehen, scheinen Video und Fotografie als Medium besonders geeignet. Der nach Manifestationen von Unterdrückung beschädigte oder verwundete menschliche Körper kehrt als Thema geradezu obsessiv wieder. Viele Arbeiten mit erotischer und sexueller Tonlage entstehen. Neue technische Möglichkeiten, sei es in der plastischen Chirurgie oder der Bildmanipulation allgemein, rufen auch das Groteske auf den Plan.

Die Ausstellung wird kuratiert von Christine Macel (Centre Pompidou, Paris) mit Julienne Lorz (Haus der Kunst, München).

Der Katalog „Une historie. Art, architecture, design des années 1980 à nos jours" (hrsg. von Christine Macel, Centre Pompidou / Flammarion 2014, ISBN 9782844266910) wird um einen deutschen Einleger, produziert von Hirmer, ergänzt und kostet 39,90 Euro.

Beteiligte Künstler sind u.a.:

Absalon (Eshel Meir), Pawel Althamer, Maja Bajevic, Yto Barrada, Jean-Michel Basquiat, Taysir Batniji, Christian Boltanski, Erik Boulatov, Mohamed Bourouissa, Frédéric Bruly Bouabré,Sophie Calle und Greg Shephard, Mircea Cantor, Zhen Chen, Hassan Darsi, Destroy all monsters , Atul Dodiya, Marlene Dumas, Ayse Erkmen, Lijun Fang, Harun Farocki und Andrei Ujica, Samuel Fosso, Michel François, Coco Fusco, Regina José Galindo, Kendell Geers, Liam Gillick, Jean-Luc Godard, Dominique Gonzalez-Foerster, Felix Gonzalez Torres, Renée Green, Marie-Ange Guilleminot, Subodh Gupta
Andreas Gursky, Hans Haacke, Petrit Halilaj, Hazem Harb, Edi Hila, Gregor Hildebrandt, Thomas Hirschhorn , Nicholas Hlobo, Carsten Höller, Pierre Huyghe, Fabrice Hyber, Isaac Julien, Mike Kelley und Paul McCarthy, William Kentridge, Oleg Kulik, Glenn Ligon, Wie Liu, Robert Longo, Sarah Lucas, Gonçalo Mabunda, David Maljkovic, Chris Marker, Ahmed Mater, Annette Messager, Rabih Mroue, Zanele Muholi, Nick & Payne, Jun Nguyen-Hatsushiba, Roman Ondák, Ferhat Orgur, Gabriel Orozco, Damian Ortega, Tony Oursler, Philippe Parreno, Nina Pereg, Dan Perjovschi, Wilfredo Prieto ,Tobias Putrih, Walid Raad, Sara Rahbar, Tobias Rehberger, Oliver Relph, Pipilotti Rist , Chéri Samba, Santiago Sierra, Anne-Marie Schneider , Mladen Stilinovic, Georges Tony Stoll, Wolfgang Tillmans,
Jalal Toufic, Andrei Ujica, Danh Vo, Marie Voignier, Akram Zaatari, Huan Zhang

Stiftung Haus der Kunst München
80538 München
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hausderkunst.de

Presse






Daten zu Wolfgang Tillmans:

- ars viva Preistraeger
- Art Basel 2013
- Art Basel 2016
- Art Basel Hong Kong, 2016
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- Berlin Biennale 1998
- Berlin Biennale, 2014
- Biennale Venedig 2009
- BOOSTER - Kunst Sound Maschine, 2014
- Buchholz - Gallery
- Daimler Art Collection
- Das achte Feld, Köln
- Eine Geschichte Zeitgenössische Kunst aus dem Centre Pompidou, 2016
- Flick Collection
- Frieze London 2013
- Galerie Chantal Crousel
- Gallery Weekend Berlin 2016
- JULIA STOSCHEK FOUNDATION E.V., Sammlung
- Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung
- Manifesta 10, 2014
- Maureen Paley - Gallery
- Mis-Understanding Photography, 2014, GA
- MoMA Collection
- Preistraeger 2000, Turner Prize
- Sammlung 20. 21. Jh. Kunstmuseum Basel
- Sammlung DZ Bank, Frankfurt
- Sammlung F.C. Flick
- Sammlung MMK, Frankfurt
- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD
- Solomon R. Guggenheim Collection

Weiteres zum Thema: Wolfgang Tillmans



Museum Ludwig Köln (11 / 01)



Alte Strukturen lösen sich auf

Nachdem im Januar diesen Jahres das Wallraf-Richartz Museum aus den gemeinsamen Räumlichkeiten am Dom zu Köln auszog, baute nun auch das Ludwig Museum um. Obwohl das architektonisch auffällige Museum Ludwig schon seit seiner Eröffnung 1986 als ernst zu nehmendes Museum für Gegenwartskunst galt, war es doch in letzter Zeit ruhig geworden um das Museum, dass seine Bekanntheit in erster Linie der Pop-Art Sammlung Ludwig verdankte.
Jetzt setzt die neue Leitung unter Kaspar König auf neue Kuratoren (Ulrich Wilmes, vormals Kurator im Lehnbachhaus, München und Thomas Weski, Fotoabteilung Sprengelmuseum, Hannover) und ergänzt die bisherigen Schwerpunkte deutscher Expressionismus, Pop-Art und die Picasso-Sammlung mit bisher nicht vertretenen Positionen zum Museum unserer Wünsche (u.a. Marcel Broodthears,Ed Ruscha, William Eggleston und Candida Höfer).
Zur Neueröffnung am 1. November 2001 werden in den zwei neuen Projektsälen - benannt nach AC für Gleichstrom und DC zur Wechselstrom -die Werke der Künstler/innen Isa Genzken und Wolfgang Tillmans, sowie Thomas Bayrle und Bodys Isek Kingelez in Kombination gesetzt.

Adresse:
Bischofsgartenstr. 1
50667 Köln
Tel.: 0221-221-22370
Fax: 0221-221-24114
E-Mail: ml@ml.museenkoeln.de

Museum Ludwig , Köln

Ausstellung:
Projekträume AC/DC: Isa Genzken/Wolfgang Tillmans und Thomas Bayrle/Isek Kingelez

Öffnungszeiten:
Di. 10 - 20 Uhr
Mi. -Fr. 10 -18 Uhr
Sa. -So. 11 -18 Uhr
Montags geschlossen

Silke Lemmes für art-in.de

Deichtorhallen Hamburg (10 / 01)



Wo bis 1983 Blumen gehandelt wurden, entstand ein Ausstellungszentrum für Kunst der Gegenwart. Die fast sakral anmutende Architektur wirkt mit den hohen Hallenfenstern und filigranen Glas- und Eisenkonstruktionen beinahe wie eine "Kathedrale der Kunst". In den unter Denkmalschutz stehenden Hallen verwirklichte der Direktor des Museums Zdenek Felix sein Konzept, die Sparten Kunst, Fotographie, Architektur und Design zu verbinden. Die architektonischen Umgestaltungen übernahm Prof. Joseph Paul Kleihues. Um den Ausstellungs-machern ein Optimum an gestalterischer Freiheit zu geben, wurde auf feste Innenwände verzichtet. Die Ausstellungsarchitektur ist jetzt von 500 m mobilen Wänden bestimmt. Zudem wird ein Programm von hohem internationalen Niveau geboten. Anspruchsvolle kunst- und kulturgeschichtlichen Ausstellungen sind die Zielsetzung der Deichtorhallen Hamburg, die so versuchen an die deutschen Zentren für zeitgenössische Kunst - Berlin und Köln - Anschluss zu finden.
Dies ist ihnen momentan mit der Ausstellung "Wolfgang Tillmans - Aufsicht" gelungen. Es werden acht Rauminstallationen gezeigt, wobei in einem Saal seine Ausstellung zur Verleihung des Turner Preises rekonstruiert wird, mit dem er im letzen Jahr ausgezeichnet worden ist. Tillmans Ideal der Fotographie ist, das was er mit seinen Augen gesehen hat, so genau wie möglich abzubilden, so dass die formale Inszenierung für das Motiv des Künstlers bedeutsam ist. Seine Methode, Fotos und Inkjetprints zu gruppieren, ist inzwischen für sein sein Werk charakteristisch geworden.

Adresse:
Deichtorstr. 1+2
20095 Hamburg

Internet:

http://www.deichtorhallen.de

Silke Lemmes für art-in.de
  • Museum Ludwig Köln (11 / 01)

  • Wolfgang Tillmans - Aufsicht

  • Schlussbericht Art Cologne 2002

  • M_ARS - Kunst und Krieg

  • Kunstmuseum Basel: Looking In - Looking Out (26.04 - 29. 06.03)

  • Sammlung F. C. Gundlach in den Deichtorhallen Hamburg (29.10.03 - 25.01.04)

  • Video - 25 Jahre Videoästhetik im NRW-Forum, Düsseldorf (24.1. - 18.4.04)

  • "SOS-Kunststück 2004" - Für die Kunst und für die Kinder (8.11.- 26.11.04)

  • SOS-Kunststück - begeistert Kunstkenner und Schnäppchenjäger

  • Motor Blues - Museum der Bildenden Künste Leipzig (19.06.–21.08.05 )

  • Superstars - Das Prinzip Prominenz. Von Warhol bis Madonna, Kunsthalle Wien (04.11.05 - 22.02.06)

  • click doubleclick – das dokumentarische Moment - Haus der Kunst, München (8.2.-23.4.06)

  • "Portrait und Menschenbild" - Art Cologne

  • raymond pettibon - wolfgang tillmans, kestnergesellschaft, Hannover (16.2.-6.5.07)

  • Reality Bites

  • What does the jellyfish want? - Museum Ludwig, Köln (31.3.-15.7.07)

  • Wolfgang Tillmans "Faltungen" - Camera Austria, Graz (6.7.-9.9.07)

  • Visite. Von Gerhard Richter bis Rebecca Horn - KAH Bonn (11.4.-17.8.08)

  • Wolfgang Tillmans Lighter

  • REAL - Fotografien aus der Sammlung der DZ-Bank, Städel Museum, Frankfurt (18.6.-21.9.08)

  • Extended - ZKM, Karlsruhe (21.5.-18.10.09)

  • Das Porträt. Fotografie als Bühne - Kunsthalle Wien (3.7.-18.10.09)

  • Wolfgang Tillmans erhält den Kulturpreis 2009 der DGPh

  • No Desaster

  • The Art of Pop Video

  • DGPh verleiht den Kulturpreis 2011

  • Street Life and Home Stories. Fotografien aus der Sammlung Goetz

  • Visual Leaders 2011. Das Beste aus Zeitschriften und Internet

  • MMK 1991-2011. 20 Jahre Gegenwart

  • Erweiterungsbau des Frankfurter Städel Museums

  • Melancholia

  • Malerei in Fotografie. Strategien der Aneignung

  • Weltsichten

  • Durchsucht, fixiert, geordnet

  • Wolfgang Tillmans. Fragile

  • Das achte Feld - Geschlechter, Leben und Begehren in der Bildenden Kunst seit 1960 (19.08.-12.11.06)

  • Am 7.7. enden folgende Ausstellungen

  • When now is minimal

  • every time you think of me, I die, a little

  • BOOSTER - Kunst Sound Maschine

  • Unser aktuelles top 69 Ranking im Februar 2014 - ungefiltert

  • Manifesta 10 | State Hermitage Museum, St. Petersburg

  • Die top 106 im Mai 2014

  • I´M ISA GENZKEN

  • (Mis)Understanding Photography

  • Künstler liste Ende Oktober 2014

  • Künstlerdatenbank

  • Trevor Paglen erhält DGPh Kulturpreis 2015

  • Datenblätter und Kunstkompass

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      rochelle feinstein | make it behave

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      Gregor Schneider wurde 1969 in Rheydt geboren. Schon mit dreizehn Jahren malte er Bilder, die er heute noch in seine Ausstellungen und Publikationen aufnimmt. weiter


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      Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden gesellschaftlichen Kontroversen um Flüchtlings-, Umwelt- und Klimapolitik, um Verteilungsszenarien und das richtige Krisenmanagement untersucht die Ausstellung in der Burg Galerie im Volkspark, ... (Anzeige) weiter


      A. R. Penck – Strich = Welt.

      Der als „Meister der Strichmännchen“ bekannte und 1939 in Dresden als Ralf Winkler geborene Maler, Grafiker und Bildhauer, war in den 1950er Jahren Mitglied der Künstlergruppe „Erste Phalanx Nedserd“, die für künstlerisches Arbeiten ohne Kompromisse stand weiter


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      Unmittelbare Konsequenzen

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      Pichler Radikal: Architektur & Prototypen

      Das Museum der Moderne Salzburg präsentiert eine fünf Jahrzehnte umspannende Retrospektive von Walter Pichler, Grenzgänger zwischen Architektur, Design und Skulptur und einer der eigenwilligsten Künstler seiner Zeit weiter