Impressionistinnen - Berthe Morisot, Mary Cassatt, Eva Gonzalès, Marie Bracquemond

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Eingabedaten: 27.02.2008, Frankfurt

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Impressionistinnen - Berthe Morisot, Mary Cassatt, Eva Gonzalès, Marie Bracquemond

Die längst überfällige Wiederentdeckung des weiblichen Anteils an der impressionistischen Bewegung – überraschende und begeisternde Arbeiten wirklich bedeutender Malerinnen.
Ein großes Publikum begeistert sich für impressionistische Malerei und strömt in Ausstellungen zur Epoche. Aber warum werden dort neben Werken von Monet, Manet, Degas, Renoir oder Pissarro nur so wenige ihrer Malerkolleginnen gezeigt?
Denn auch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es Berufskünstlerinnen, und die hochkarätigen und attraktiven Ölbilder, Pastelle, Aquarelle, Zeichnungen und Radierungen dieses Bandes stammen von vier der bedeutendsten unter ihnen: Berthe Morisot, eine zentrale Gestalt der impressionistischen Bewegung, Mary Cassatt, die als von Degas respektierte Kollegin eine sehr eigenständige Rolle spielte, Eva Gonzalès, eine begabte Manet-Schülerin, und Marie Bracquemond, deren schmales Œuvre höchste Qualität beweist: Die Arbeiten der Französinnen und der Amerikanerin spiegeln unterschiedliche Lebensläufe und weibliche Erfahrungswelten. Sie wurden bisher erst selten präsentiert, sodass in der Publikation viele »neue«, weithin noch unbekannte, überraschende Bilder auf ihre Entdeckung warten. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2079-3)
Ausstellungen: Schirn Kunsthalle Frankfurt 22.2.-1.6.2008 / Fine Arts Museums of San Francisco 21.6.–21.9.2008

Impressionistinnen
Berthe Morisot, Mary Cassatt, Eva Gonzalès, Marie Bracquemond
Hrsg. Ingrid Pfeiffer, Max Hollein, Text von Jean-Paul Bouillon, Pamela A. Ivinski, Sylvie Patry, Ingrid Pfeiffer, Griselda Pollock u.a.
Deutsch
2008. 320 Seiten, 305 Abb., davon 274 farbig
24,60 x 29,50 cm
gebunden mit Schutzumschlag
lieferbar
ISBN 978-3-7757-2078-6
€ 39,80 CHF 69,00



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Kunst zum Lesen: einfühlsame Skizzen aus dem Leben der großen Künstlerinnen des Impressionismus aus der Feder von Diane Broeckhoven, Noëlle Châtelet, Annette Pehnt und Alissa Walser.
Aus heutiger Sicht erstaunt, wie viele Frauen im Paris des 19. Jahrhunderts bereits als professionelle Künstlerinnen arbeiteten und ausstellten. Dass nur so wenige ihrer Namen im Gedächtnis der Nachwelt präsent sind, liegt vor allem daran, dass auc . . .

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Denn auch in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es Berufskünstlerinnen, und die hochkarätigen und attraktiven Ölbilde . . .


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