Vor genau 400 Jahren richtete Galileo Galilei zum ersten Mal sein Teleskop auf den Mond, 1969, vor 40 Jahren, landete Neil Armstrong auf dem Himmelskörper – seit jeher übt der Mond eine große Faszination auf uns Menschen aus.
Mit rund 180 Gemälden, Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien bietet die Publikation einen kunst- und kulturhistorischen Überblick, der eindrucksvoll aufzeigt, wie sich die Menschheit in den letzten fünf Jahrhunderten optisch und künstlerisch dem Erdtrabanten genähert hat. Die Erfindung des Teleskops und der Fotografie sowie das Aufkommen der bemannten Raumfahrt läuteten dabei jeweils neue Kapitel ein. Die breit gefächerte Auswahl der Werke reicht von mittelalterlichen Tafelbildern über astronomische Instrumente, von romantischen Gemälden bis hin zu Raumfahrtfotografien und zeitgenössischen Kunstwerken. Zu den Höhepunkten gehören Abdrucke von Galileis berühmter Nachricht von neuen Sternen, Edouard Manets Mondschein über dem Hafen von Boulogne, das erste impressionistische Nachtbild überhaupt, und allerjüngste Aufnahmen der NASA.
Die vorgestellten Künstler (Auswahl):
Max Beckmann, Honoré Daumier, Albrecht Dürer, Max Ernst, Caspar David Friedrich, Jakob Philipp Hackert, Sharon Harper, Stanislas Lépine, Michael Light, Stefan Lochner, Edouard Manet, Adolph Menzel, Edvard Munch, Carl Rottmann, Peter Paul Rubens, Karl Schmidt-Rottluff, Félix Vallotton
Ausstellung: Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln 26.3.–16.8.2009
Der Mond
Hrsg. Andreas Blühm, Text von Andreas Blühm, Horst Bredekamp, Hermann-Michael Hahn, Harald Hiesinger u.a.
Deutsch
2009. 304 Seiten, 180 Abb., davon 160 farbig
25,90 x 25,50 cm
gebunden mit Schutzumschlag
Lieferbar
ISBN 978-3-7757-2403-6
€ 39,80 CHF 69,00
Not Even the Moon Is Autonomous - Lothringer dreizehn, München(25.06.-11.09.05) "Nach der erfolgreichen Ausstellung "Shanghai Surprise", die vom 04.12.04 bis 27.02.05 in der lothringer dreizehn stattfand, ist „Not Even the Moon Is Autonomous“ (Autonom ist noch nicht einmal der Mond) der zweite Teil des Ausstellungszyklus "Focus on Asia", mit dem die lothringer dreizehn breiter angelegte Erkundungen der zeitgenössischen Kunst Asiens dokumentiert und den Ost-West Dialog und Austausch fördert.
Japan gehört mit den USA und der EU zur "kapitalistischen Triade", die lediglich 15 . . .
"Rückkehr ins All " - Hamburger Kunsthalle (23.09.05 - 12.02.06 ) Unter dem Titel "Rückkehr ins All" beleuchten die Hamburger Kunsthalle und das Siemens ArtsProgram unterschiedliche Positionen der aktuellen Kunst zumThema Weltraum. Im Rahmen dieser Ausstellungskooperation präsentieren 20 Künstlerinnen und Künstler ihre Werke, von denen nahezu die Hälfte für diese Ausstellung entworfen und realisiert wird.
Seit den 90er Jahren kommtes zu einer Wiederentdeckungund Neubewertung des Themas Weltall. Dabei knüpfen die Künstler an ihre historischen Vorläufer aus den 60erJahren an und dista . . .
Privat. Wuppertaler Sammler der Gegenwart - Von der Heydt-Museum (noch bis 24.5.09) Das Engagement privater Kunstförderer und -sammler hat seit den ersten Ausstellungen der Expressionisten vor 100 Jahren in Wuppertal eine besondere Tradition. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Wuppertal wieder eines der wichtigsten Zentren der Kunstszene. Wichtige Impulse gingen von der legendären Galerie Parnass aus. An deren Aktivitäten setzt unsere Ausstellung „privat – Wuppertaler Sammler der Gegenwart“ an und stellt bedeutende Sammler vor, die sich seit den fünfziger Jahren bis heute mit den jeweils aktuellen Tendenzen der Gegenwartskunst bes . . .
Der Mond Vor genau 400 Jahren richtete Galileo Galilei zum ersten Mal sein Teleskop auf den Mond, 1969, vor 40 Jahren, landete Neil Armstrong auf dem Himmelskörper – seit jeher übt der Mond eine große Faszination auf uns Menschen aus.
Mit rund 180 Gemälden, Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien bietet die Publikation einen kunst- und kulturhistorischen Überblick, der eindrucksvoll aufzeigt, wie sich die Menschheit in den letzten fünf Jahrhunderten optisch und künstlerisch dem Erdtrabanten genähert hat. Die Erfindung des Teleskops und der Fot . . .
C. O. Paeffgen - Museum Moderner Kunst Wörlen, Passau Schon seit Jahren beschäftigt sich der Sammler Carl Großhaus mit dem Werk des Künstlers C.O. Paeffgen (geb. 1933, lebt in Köln). Insgesamt 80 Werke aus der Sammlung, darunter ironische Umrandungszeichnungen und mit Draht umwickelte Objekte, sind nun in einer Ausstellung in Passau zu sehen.
Carl Otto Paeffgen wurde insbesondere durch seine "Umrandungen" bekannt, für die er mit einer klaren Filzstiftkontur Portraits aus Zeitungen übermalt und auf Leinwände überträgt. Die mit ironischen Kommentaren versehenen Portraits zei . . .
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Botticelli - Bildnis, Mythos, Andacht Die anmutige Schönheit seiner Frauengestalten, die humanistische Prägung und höfische Festlichkeit seiner Malerei machen die Werke des Sandro Botticelli (um 1445–1510) zum Inbegriff der Florentiner Kunst im Goldenen Zeitalter der Medici-Herrschaft unter Lorenzo il Magnifico.
Kataloge aus dem Hatje Cantz Verlag
Kunst Global Kann die Globalisierung die Kunst nachhaltig verändern? Künstler, Sammler, Museumsdirektoren, Manager und Galeristen stehen in 39 Interviews Rede und Antwort.
Kataloge aus dem Hatje Cantz Verlag
Ostzeit Fotos, die authentisch und ungeschönt von einem Land erzählen, das nicht mehr existiert, aber in diesen Bildern konserviert wurde.
Kataloge aus dem Hatje Cantz Verlag
Modell Bauhaus Das Bauhaus, 1919 in Weimar gegründet, seit 1925 in Dessau ansässig und 1933 in Berlin geschlossen, ist bis heute der wirkungsvollste und erfolgreichste Exportartikel deutscher Kultur des 20. Jahrhunderts. Der Ruf dieser übergreifenden Schule für Kunst, Architektur, Design und Bühne ist mehr als 70 Jahre nach ihrer Schließung weltweit von ungebrochener Aktualität.
Kataloge aus dem Hatje Cantz Verlag
Kunst zum Hören: Giacometti Offizieller Audioguide auf CD zur großen Giacometti-Ausstellung in der Fondation Beyeler, Riehen/Basel, dazu die wichtigsten Meisterwerke in einem kompakten Bildband abgebildet.
Alberto Giacometti (1901–1966) entstammt einer berühmten Künstlerfamilie: Sein Vater Giovanni Giacometti (1868–1933), einer der führenden Schweizer Nachimpressionisten, war sein vielleicht einziger wirklicher Lehrer. Der Bruder Diego (1902–1985), engster Mitarbeiter und Modell Albertos, wurde nach dessen Tod für seine Möbel und Skulpturen bekannt.