Medien zur Kunst - Empfehlungen

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Eingabedaten: 22.01.2010, internet


Medien zur Kunst - Empfehlungen

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Artikel die "Medien" thematisieren (beta)

Hello from Bloomer. Viele Grüße aus Wismar (22.12.2001)
Schon früher hat die Berliner Fotografin Wiebke Loeper (geb. 1972) sich in ihren Arbeiten mit ihrer unmittelbaren Vergangenheit auseinandergesetzt. Orte der Kindheit und Jugendzeit in Ostberlin hat sie mit der Kamera besucht, sie mit alten Fotografien ihrer Eltern und ihren Erinnerungen verglichen. In "Hello from Bloomer. Viele Grüße aus Wismar" geht sie noch einen Schritt weiter in die Zeit zurück. Der Ausgangspunkt ist dieses Mal das Schicksal des Großvaters, des Fleischers Willi aus Pommern und dessen Bekannten, der ebenfalls Willy . . .

Museum für Gegenwartskunst in Siegen (09 / 01)
Inmitten der vielen Museumsgründungen der letzten Jahre im Bereich der zeitgenössischen Kunst wird dieses neue Museum in Siegen durch seine Organisation wie auch durch seine Konzeption und Zielsetzung eine neue Position in der deutschen Museumslandschaft besetzen. Neues Element ist hier das Konzept unterschiedlichster Kooperationspartner, sowie die einer privaten Initiative entsprungene Peter-Paul-Rubensstiftung zu einem Trägerverein. Alt bekannt ist dagegen der Umbau eines alten Gebäudes: ausführender Architekt war hier Josef Paul Kleihues. Er . . .

Prüderie und Leidenschaft
War das viktorianische Zeitalter wirklich so prüde?
Die Ausstellung "Prüderie und Leidenschaft" war ab dem 1. März 2002 im Haus der Kunst in München zu sehen.

Zu dieser Ausstellung gibt es im Hatje Cantz Verlag die Publikation "Prüderie und Leidenschaft":

Jede naturalistische Darstellung des nackten Körpers galt den Viktorianern als moralisch gefährdend. Dagegen verstand man das Aktbild im winkelmannschen, antikischen Sinne als durchaus züchtig, als hehre Kunst. Pikanterweise d . . .

Der (im)perfekte Mensch

Die Sonderaustellung "Der (im)-perfekte Mensch" des Deutschen Hygiene-Museums Dresden und der Aktion Mensch e.V. wurde vom 16.3.02 - 6.02 in Berlin im Martin Gropius Bau gezeigt.

Zu dieser Ausstellung gibt es die Publikation "Der (im)perfekte Mensch" aus dem Hatje Cantz Verlag:

Der Biotechnologie-Boom und die Machbarkeitsfantasien, die er auslöst, erhöhen den gewaltigen gesellschaftlichen Normierungsdruck, der ohnehin auf jedermann lastet: »Normal« oder noch besser, »perfekt« zu . . .

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21+ K20 (04 / 02)
Am 18. April 2002 war es soweit, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen wurde durch ein zweites Haus ergänzt: K21. Anders als im Mutterhaus werden hier auch die neuen Medien stärker zur Geltung kommen, d.h. Foto, Video, Installation u.a. Also ein Museum für die internationale Kunst der Gegenwart, sozusagen als Fortsetzung des Haupthauses. K 20 bleibt als Haupthaus das Zentrum, während K21 den Status einer Dependance hat.

k21

K20, das Mutterhaus am Grabbeplatz liegt am Ra . . .

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin (01 / 02)
Hamburger Bahnhof
Museum für Gegenwart - Berlin

Wenn ein Berliner Museum Hamburger Bahnhof heißt, kann man sicher sein, dass es sich in einem historischen Gebäude befindet. Das spätklassizistische Gebäude, in dem das Museum beheimatet ist, diente denn auch seit seiner Erbauung 1846 bis zur Stillegung 1884 als Kopfbahnhof der Strecke Hamburg-Berlin.
Als Ausstellungsort für zeitgenössische Kunst trat der Hamburger Bahnhof erstmals 1988 mit der Ausstellung "Zeitlos" in Erscheinung und wurde, so der d . . .

ART COLOGNE-PREIS - 2001
Die ART COLOGNE ehrt jedes Jahr eine Persönlichkeit aus Galerie-, Museums- oder Vermittlerkreisen mit dem ART COLOGNE-Preis. Diesmal fiel die Wahl auf Ingvild Goetz, auf deren couragiertes Engagement für die moderne Kunst die Auszeichnung aufmerksam machen soll. Ingvild Goetz leitete von 1970 bis 1984 eigene Galerien in Zürich, München und Düsseldorf. Danach begann sie zu sammeln, zunächst vorranig Werke der Arte povera-Künstler, danach konzeptuell-abstrakte sowie geometrisch-monochrome Malerei und seit wenigen Jahren Arbeiten aus den Neuen Me . . .

UNCERTAIN SIGNS - TRUE STORIES im Badischen Kunstverein
Seit Samstag, den 04.02, ist im Badischen Kunstverein die Ausstellung "Uncertain Signs - True Stories" zusehen.

An der Ausstellung beteiligen sich neun Künstlerinne der jüngeren Generation aus - bis auf eine Ausnahme (Belgien) - nord-, südost- und südwesteuropäischen Ländern:Lene Berg, Tanja Ostojic, Fanni Niemi-Junkola, Neriman Polat, Henrietta Lehtonen, Ana Torfs, Sarah Anahory, Cristina Mateus, Sanja Perisi.

Anlass für diese topografische Orientierung der Ausstellung sind die 16. Europäische . . .

Museum für Neue Kunst im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) (05 / 02)
Das ZKM gehört zu den Vorreitern der Museen für Neue Medien. In der Planungsphase in den 80ern gab es demnach auch kritische Stimmen gegen die neue Institution, denn damals waren Begriffe wie Multimedia, Internet oder virtuell, die heute in aller Munde sind, kaum bekannt. Um so vorausschauender erscheint im Rückblick die damalige Entwicklung.

Ausgehend von Ideen, die sich in der Gründung des Zentrums für Kunst und Medientechnologie 1984 verfestigten, sollte das ZKM als Forschungs- und Entwicklungszentrum an der Schnittstelle . . .

Unterwegs nach Timbuktu
... betitelt der Kurator Robert W. Novák aus Prag die Ausstellung, die sich der Untersuchung von Phänomenen des "postmodernen Nomadentums" widmet. Timbuktu steht für den Ort der Sehnsucht, des Geheimnisvollen, Sagenumwobenen und auch Abenteuerlichen, für einen Ort, an dem man trotz aller Bemühungen nie ankommen wird. Novák legt der Konzeption seine eigenen Erfahrung als reisender Künstler zugrunde, Reisen, die er zuerst im Rahmen seiner Ausbildung unternahm und die ihn danach fortgesetzt zu Workshops, Ausstellungen, Symposien, Stipend . . .


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Die anmutige Schönheit seiner Frauengestalten, die humanistische Prägung und höfische Festlichkeit seiner Malerei machen die Werke des Sandro Botticelli (um 1445–1510) zum Inbegriff der Florentiner Kunst im Goldenen Zeitalter der Medici-Herrschaft unter Lorenzo il Magnifico.


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Giacometti Kunst zum Hören: Giacometti
Offizieller Audioguide auf CD zur großen Giacometti-Ausstellung in der Fondation Beyeler, Riehen/Basel, dazu die wichtigsten Meisterwerke in einem kompakten Bildband abgebildet.
Alberto Giacometti (1901–1966) entstammt einer berühmten Künstlerfamilie: Sein Vater Giovanni Giacometti (1868–1933), einer der führenden Schweizer Nachimpressionisten, war sein vielleicht einziger wirklicher Lehrer. Der Bruder Diego (1902–1985), engster Mitarbeiter und Modell Albertos, wurde nach dessen Tod für seine Möbel und Skulpturen bekannt.


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