Faszinierende Zusammenschau von Wiener Silber- und Metallobjekten - in einem ansprechend gestalteten Band mit annähernd 500 Abbildungen.
Im Wiener Biedermeier sind Formen entwickelt worden, die bis in unsere Zeit hinein nichts an Gültigkeit verloren haben. Im Wien der Jahrhundertwende griffen Josef Hoffmann und Koloman Moser in ihren Entwürfen für die Wiener Werkstätten auf den geistigen Gehalt dieser Zeit zurück. In der Folge fanden viele dieser Ideen der Wiener Avantgarde über Bewegungen wie Bauhaus oder De Stijl den Weg in die Massenproduktion und somit in das heutige Designvokabular. Die Geschichte des modernen Designs ist daher nicht nur älter, sondern auch vielschichtiger als sie allgemein geschildert wird.
In dieser üppig bebilderten Publikation werden etwa 180 ausgewählte Wiener Silberobjekte aus der Zeit vom Klassizismus bis zur Wiener Werkstätte vorgestellt und mit Architektur- und Designikonen des 20. Jahrhunderts verglichen. Damit wird der spannenden Frage nachgegangen, welchen Beitrag Wien in der Zeit von 1780 bis 1918 zur Entwicklung der modernen Formgebung geleistet hat. (Englische Ausgabe erhältlich ISBN 3-7757-1317-4)
Ausstellungen: Neue Galerie New York 17.10.2003-15.2.2004 · Im Anschluss Kunsthistorisches Museum Wien
Wiener Silber
Modernes Design 1780-1918
Hrsg. Renée Price, Neue Galerie New York, Museum for German and Austrian Art, Wilfried Seipel, Kunsthistorisches Museum Wien, Text von Markus Brüderlin, William D. Godsey, Jr., Diether Halama, J.S. Marcus, Joseph Rykwert, Elisabeth Schmuttermeier, Christopher Wilk, Christian Witt-Dörring
Deutsch
2003. 400 Seiten, 501 Abb., davon 239 farbig
24,20 x 29,00 cm
Leinen mit Schutzumschlag
Lieferbar
€ 49,80, SFR 83,00
ISBN 3-7757-1316-6)
Artikel die "Wiener Biedermeier" thematisieren (beta)
Wiener Silber - Modernes Design 1780-1918 Faszinierende Zusammenschau von Wiener Silber- und Metallobjekten - in einem ansprechend gestalteten Band mit annähernd 500 Abbildungen.
Im Wiener Biedermeier sind Formen entwickelt worden, die bis in unsere Zeit hinein nichts an Gültigkeit verloren haben. Im Wien der Jahrhundertwende griffen Josef Hoffmann und Koloman Moser in ihren Entwürfen für die Wiener Werkstätten auf den geistigen Gehalt dieser Zeit zurück. In der Folge fanden viele dieser Ideen der Wiener Avantgarde über Bewegungen wie Bauhaus oder De Stijl den Weg in di . . .
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