Momentaufnahmen von Großstadtpassanten hält Beat Streuli in seinen Fotografien fest. Eine Auswahl seiner neuesten Arbeiten aus New York versammelt dieses, in limitierter Auflage erschienene, vom Künstler handsignierte Fotobuch.
Beat Streulis Fotografien von Straßenszenen in den Metropolen der Welt bieten Momentaufnahmen alltäglichen Lebens. Die Bilder werden zumeist von den Protagonisten unbemerkt aufgenommen und halten diese stets in Augenblicken fest, in denen sie in sich gekehrt und sich ihrer Wirkung nach außen nicht bewusst sind, selbst in Begleitung beziehungslos erscheinen. Von Streuli auf meterhohen Diapositiven oder in Endlosfilmschleifen an Ausstellungswände projiziert, entheben sie den Einzelnen aus seiner - relativen - Bedeutungslosigkeit, verwahren ihn in der musealen Ewigkeit.
Immer wieder zieht es den Schweizer für seine Arbeit nach New York, wo ihm Bilder von besonderer Farbbrillanz gelingen, wenn Passanten vor den dunklen Schlagschatten der Wolkenkratzer und ins helle Sonnenlicht treten. Häufig bilden auch Teilstücke von Architekturen, Werbeaufschriften und Farbflächen vorbeifahrender Lastwagen fragmentierte Hintergründe für die Vorbeieilenden; ausschnitthafte Bildaufbauten, die in ihrer Ästhetik an die Malerei amerikanischer Fotorealisten erinnern. Eine Auswahl von Beat Streulis New-York-Arbeiten neueren Datums versammelt dieses in limitierter Auflage erscheinende und vom Künstler handsignierte Fotobuch.
Beat Streuli
New York City 2000-02
Text von Vincent Katz
Deutsch/Englisch
2003. 224 Seiten, 119 Abb., davon 104 farbig
23,70 x 30,20 cm
gebunden mit Schutzumschlag
Lieferbar
€ 39,80, SFR 66,00
ISBN 3-7757-9138-8
Beat Streuli Momentaufnahmen von Großstadtpassanten hält Beat Streuli in seinen Fotografien fest. Eine Auswahl seiner neuesten Arbeiten aus New York versammelt dieses, in limitierter Auflage erschienene, vom Künstler handsignierte Fotobuch.
Beat Streulis Fotografien von Straßenszenen in den Metropolen der Welt bieten Momentaufnahmen alltäglichen Lebens. Die Bilder werden zumeist von den Protagonisten unbemerkt aufgenommen und halten diese stets in Augenblicken fest, in denen sie in sich gekehrt und sich ihrer Wirkung nach außen nicht bewusst sind, se . . .
Sammlung Bernd F. Künne in der Kunsthalle Nürnberg (13.5.-4.7.04) "Mit rund 130 fotografischen Werken und Serien von 22 Künstlerinnen und Künstlern gibt die Ausstellung Yet Untitled in der Kunsthalle Nürnberg einen konzentrierten Einblick in die Sammlung von Bernd F. Künne. Der in Hannover lebende Sammler hat seit Mitte der neunziger Jahre eine inzwischen mehr als 700 Werke umfassende Sammlung zeitgenössischer Fotografie aufgebaut. Zentrale Genres und Themen, die den Charakter der Sammlung von Bernd F. Künne prägen, sind Porträt und Menschenbild sowie Urbanität und Landschaft.
Einen Schwer . . .
Motor Blues - Museum der Bildenden Künste Leipzig (19.06.–21.08.05 ) Die Ausstellung "Motor Blues" präsentiert Fotografien aus der Schenkung AUTOWERKE von BMW. Die Arbeiten sind als Auftragswerke entstanden und thematisieren das Bild einer auf Mobilität hin orientierten Gesellschaft.
" Mit 75 Arbeiten von 28 international renommierten Künstlern bietet die Sammlung AUTOWERKE der BMW Group einen bedeutenden Querschnitt zeitgenössischer Fotokunst. Am 28. April 2005 wurde die Sammlung von BMW Vorstandsmitglied Stefan Krause als Schenkung an das Museum der bildenden Künste Leipzig feierl . . .
"Portrait und Menschenbild" - Art Cologne Zeitlich Bezug nehmend auf das 40-jährige Bestehen der ART COLOGNE (01.-05.11.2006) setzt die diesjährige Sonderschau der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn, die dem Bild vom Menschen in der Fotografie gewidmet ist, in den 1960er-Jahren an und führt das Thema bis in die heutige Zeit weiter. Hierbei, so schreibt Gabriele Conrath-Scholl/Claudia Schubert im Katalogtext, kommen unterschiedliche thematische, ästhetische und zeitliche Aspekte aus Bereichen wie Star- und Prominentenfotografie, Bildjournalismus, künstle . . .
Video: Beat Streuli in Wolfsburg Zur Ausstellung Swiss Made 1: Präzision und Wahnsinn sprach Beat Streuli über sein Werk, seine Motive und Integrationsmodelle
peter bialobrzeski - paradise now Video
Die zweiteilige A . . .
Das Porträt. Fotografie als Bühne - Kunsthalle Wien (3.7.-18.10.09) Mit der Ausstellung "Das Porträt. Fotografie als Bühne" will die Kunsthalle Wien eine Geschichte des fotografischen Porträts von den
1980ern Jahren bis heute erzählen. Vor allem Innovationen der jüngsten Fotogeschichte, die unorthodoxe und teilweise ironische Strategien des Porträtierens verfolgen, werden dabei in den Mittelpunkt gerückt.
Das Verhältnis von Fotograf und Fotografiertem soll in seinen vielfältigen Erscheinungsformen untersucht werden - das Porträt wird zum Spiegel dieses Verhältnisses. Distanz oder Nähe, . . .
Botticelli - Bildnis, Mythos, Andacht Die anmutige Schönheit seiner Frauengestalten, die humanistische Prägung und höfische Festlichkeit seiner Malerei machen die Werke des Sandro Botticelli (um 1445–1510) zum Inbegriff der Florentiner Kunst im Goldenen Zeitalter der Medici-Herrschaft unter Lorenzo il Magnifico.
Kataloge aus dem Hatje Cantz Verlag
Kunst Global Kann die Globalisierung die Kunst nachhaltig verändern? Künstler, Sammler, Museumsdirektoren, Manager und Galeristen stehen in 39 Interviews Rede und Antwort.
Kataloge aus dem Hatje Cantz Verlag
Ostzeit Fotos, die authentisch und ungeschönt von einem Land erzählen, das nicht mehr existiert, aber in diesen Bildern konserviert wurde.
Kataloge aus dem Hatje Cantz Verlag
Modell Bauhaus Das Bauhaus, 1919 in Weimar gegründet, seit 1925 in Dessau ansässig und 1933 in Berlin geschlossen, ist bis heute der wirkungsvollste und erfolgreichste Exportartikel deutscher Kultur des 20. Jahrhunderts. Der Ruf dieser übergreifenden Schule für Kunst, Architektur, Design und Bühne ist mehr als 70 Jahre nach ihrer Schließung weltweit von ungebrochener Aktualität.
Kataloge aus dem Hatje Cantz Verlag
Kunst zum Hören: Giacometti Offizieller Audioguide auf CD zur großen Giacometti-Ausstellung in der Fondation Beyeler, Riehen/Basel, dazu die wichtigsten Meisterwerke in einem kompakten Bildband abgebildet.
Alberto Giacometti (1901–1966) entstammt einer berühmten Künstlerfamilie: Sein Vater Giovanni Giacometti (1868–1933), einer der führenden Schweizer Nachimpressionisten, war sein vielleicht einziger wirklicher Lehrer. Der Bruder Diego (1902–1985), engster Mitarbeiter und Modell Albertos, wurde nach dessen Tod für seine Möbel und Skulpturen bekannt.