Rund 120 berührende Kinderbildnisse von einer der beliebtesten deutschen
Künstlerinnen,Paula Modersohn-Becker. Ein schön gestaltetes Geschenkbuch mit ungewohnt farbenfrohen
Bildern von Paula Modersohn-Becker.
Das tragische Schicksal von Paula Modersohn-Becker (1876-1907) vermag auch
heute noch zu rühren: Sie widmete sich lebenslang in besonderer Weise dem
Thema Kinderbildnis und verlieh damit sicher auch dem eigenen Kinderwunsch
Ausdruck, starb jedoch im Alter von 31 Jahren kurz nach der Geburt ihres
ersten Kindes. Ihre einfühlsamen, innigen Porträts in warmen, erdigen
Farbtönen halten die Unschuld und Unbeholfenheit der kleinen Modelle fest,
kommen dabei jedoch ganz ohne zeittypische Sentimentalität oder Gefälligkeit
in der Darstellung aus. Diese Werke der Worpsweder Künstlerin zählen neben
denen Pablo Picassos zu den bedeutendsten Kinderbildnissen des 20.
Jahrhunderts.
Eine repräsentative Auswahl ihrer eindringlichen Ölbilder, Aquarelle und
Zeichnungen versammelt der schön gestaltete Band; die
Modersohn-Becker-Spezialistin Christa Murken erzählt Wissenswertes zur
Künstlerin und ihren Werken.
Paula Modersohn-Becker
Kinderbildnisse
Von Christa Murken
Deutsch
2004. 132 Seiten, 125 Abb., davon 92 farbig
23,00 x 27,00 cm
gebunden mit Schutzumschlag
Lieferbar
EUR 29,80, SFR 49,00
ISBN 3-7757-1324-7 Titel bestellen, Paula Modersohn-Becker
Artikel die "Paula Modersohn-Becker" thematisieren (beta)
Der Akt in der Kunst des 20.Jhds Über 200 Werke (Malerei, Zeichnung, Skulptur, Foto und Video) von mehr als 90 internationalen Künstlern, u.a. Picasso, Man Ray, Giacometti, Newton, Renoir, Schiele, Paula Modersohn-Becker, Bettina Rheims, Imogen Cunningham oder Louise Bourgeois, versprechen eine interessante Überblickschau zur Aktkunst des vergangenen Jahrhunderts.
"Das sich wandelnde "Menschenbild" ermuntert auch die Kunst stets neue "Bilder des Menschen" zu schaffen. Stets wechselnden ästhetischen, moralischen, gesellschaftlichen u . . .
Pressemitteilung / Auszug: "Wir glauben es zu kennen und doch wirft es immer wieder Fragen auf – das Bild des Menschen. Über Jahrtausende in unzähligen Varianten entstanden, dokumentiert es bis heute individuelle Befindlichkeit und kollektive Menschheitsgeschichte zugleich.
Doch was ist der Mensch? Was macht sein Bild aus? L . . .
Paula Modersohn-Becker Rund 120 berührende Kinderbildnisse von einer der beliebtesten deutschen
Künstlerinnen,Paula Modersohn-Becker. Ein schön gestaltetes Geschenkbuch mit ungewohnt farbenfrohen
Bildern von Paula Modersohn-Becker.
Das tragische Schicksal von Paula Modersohn-Becker (1876-1907) vermag auch
heute noch zu rühren: Sie widmete sich lebenslang in besonderer Weise dem
Thema Kinderbildnis und verlieh damit sicher auch dem eigenen Kinderwunsch
Ausdruck, starb jedoch im Alter von 31 Jahren kurz nach der Geburt ihres
ersten Kindes. Ihre ein . . .
50 Jahre / Years documenta 1955-2005 - Kunsthalle Fridericianum Kassel (1.9.-20.11.05) " Die Geschichte der documenta von ihren Anfängen als Begleitausstellung zur Bundesgartenschau (1955) bis hin zur documenta 11 (2002) ist voller Widersprüche und Brüche, in der sich unterschiedliche künstlerische und kuratorische Leidenschaften, Philosophien und Theorien ebenso spiegeln wie politische und gesellschaftliche Zeitströmungen. 50 Jahre documenta sind 50 Jahre Kunst- und Zeitgeschichte, die nicht linear zu fassen sind.
Die Ausstellung 50 Jahre / Years documenta 1955 - 2005 konzentriert sich auf die Brüchigkeit die . . .
Paula Modersohn-Becker und die ägyptischen Mumienportraits - Museum Ludwig, Köln (15.3.-15.6.08) Vom 15. März bis zum 15. Juni 2008 zeigt das Museum Ludwig eine Gegenüberstellung von Portraits der Paula Modersohn-Becker und ägyptischen Mumienbildnissen. Wertvolle, fragile Mumienbildnisse aus hochkarätigen internationalen Sammlungen sind erstmals in einem Museum moderner Kunst zu sehen und werfen ein neues Licht auf die Werke der norddeutschen Künstlerin.
Als Paula Modersohn-Becker 1903 zum zweiten Mal nach Paris reist, entdeckt sie in der ägyptischen Abteilung des Louvre antike Mumienportraits, die sie fortan in ihren Bann z . . .
Künstlerpaare - Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln (31.10.08–8. 2.09) Von Camille Claudel & Auguste Rodin über Gabriele Münter & Wassily Kandinsky bis hin zu Lee Krasner & Jackson Pollock beleuchtet die Ausstellung insgesamt 12 Künstlerpaare und deren gegenseitige künstlerische Beeinflussung.
Bis heute fehlte eine umfassende Ausstellung zu diesem Thema. Die Ausstellung, die zusätzlich den Untertitel "Liebe, Kunst und Leidenschaft" trägt, zeigt rund einhundert Exponate (Gemälde, Fotoarbeiten, Skulpturen, Entwürfe und Möbel) und setzt den Akzent auf das Emotionale. So werden die skandal . . .
Botticelli - Bildnis, Mythos, Andacht Die anmutige Schönheit seiner Frauengestalten, die humanistische Prägung und höfische Festlichkeit seiner Malerei machen die Werke des Sandro Botticelli (um 1445–1510) zum Inbegriff der Florentiner Kunst im Goldenen Zeitalter der Medici-Herrschaft unter Lorenzo il Magnifico.
Kataloge aus dem Hatje Cantz Verlag
Kunst Global Kann die Globalisierung die Kunst nachhaltig verändern? Künstler, Sammler, Museumsdirektoren, Manager und Galeristen stehen in 39 Interviews Rede und Antwort.
Kataloge aus dem Hatje Cantz Verlag
Ostzeit Fotos, die authentisch und ungeschönt von einem Land erzählen, das nicht mehr existiert, aber in diesen Bildern konserviert wurde.
Kataloge aus dem Hatje Cantz Verlag
Modell Bauhaus Das Bauhaus, 1919 in Weimar gegründet, seit 1925 in Dessau ansässig und 1933 in Berlin geschlossen, ist bis heute der wirkungsvollste und erfolgreichste Exportartikel deutscher Kultur des 20. Jahrhunderts. Der Ruf dieser übergreifenden Schule für Kunst, Architektur, Design und Bühne ist mehr als 70 Jahre nach ihrer Schließung weltweit von ungebrochener Aktualität.
Kataloge aus dem Hatje Cantz Verlag
Kunst zum Hören: Giacometti Offizieller Audioguide auf CD zur großen Giacometti-Ausstellung in der Fondation Beyeler, Riehen/Basel, dazu die wichtigsten Meisterwerke in einem kompakten Bildband abgebildet.
Alberto Giacometti (1901–1966) entstammt einer berühmten Künstlerfamilie: Sein Vater Giovanni Giacometti (1868–1933), einer der führenden Schweizer Nachimpressionisten, war sein vielleicht einziger wirklicher Lehrer. Der Bruder Diego (1902–1985), engster Mitarbeiter und Modell Albertos, wurde nach dessen Tod für seine Möbel und Skulpturen bekannt.