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Linnea Semmerling neue Direktorin der Stiftung IMAI

Juli 2020 | Stiftung imai, Düsseldorf
Eingabedatum: 06.07.2020

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Mitten im Lockdown ist Linnea Semmerling von Brüssel nach Düsseldorf gezogen, um die Nachfolge von Renate Buschmann als Direktorin der Stiftung IMAI anzutreten. Renate Buschmann war bereits im Januar dem Ruf an die Universität Witten/Herdecke gefolgt, wo sie seither die Professur für Digitale Künste und Kulturvermittlung innehat. Linnea Semmerling freut sich unter den aktuellen Umständen besonders auf die Arbeit mit dem Online Video-Archiv, um den Kerngedanken der alternativen Distribution aus den 1980er Jahren aufzugreifen und ihn in das Streaming-Zeitalter zu überführen. So soll die Stiftung IMAI ihren Ruf als unberechenbare Agentin medienkünstlerischer Interventionen international festigen.

Biografisches:
Linnea Semmerling studierte Kulturwissenschaften in Maastricht (BA) und Kunstwissenschaften in Amsterdam (MA). Für ihre technologiewissenschaftliche Dissertation Listening on Display: Exhibiting Sounding Artworks 1960s-now (PhD) wurde sie 2019 mit dem Media Art Histories Emerging Researcher Award ausgezeichnet. Sie erarbeitete Ausstellungen am ZKM Karlsruhe (DE), IKOB Eupen (BE), TENT Rotterdam (NL) und Marta Herford (DE) und schrieb für Kataloge (ZKM Karlsruhe, Skulpturenmuseum Glaskasten Marl), Kunstmagazine (Kunstforum International, Metropolis M) und Fachzeitschriften (Organised Sound, Leonardo Electronic Almanac). Seit 2020 ist sie Direktorin der Stiftung IMAI - Inter Media Art Institute.




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