Jan Christensen. Written on the wall - Lenbachhaus, München


Eingabedatum: 10.12.2009

vorher: Jan Christensen. Written on the wall - Lenbachhaus, München

Mit dem norwegischen Künstler Jan Christensen (geb. 1977, lebt in Berlin) eröffnet das Lenbachhaus München seine Reihe "Written on the wall", in der Arbeiten auf der Wand im Vordergrund stehen sollen.

Christensen beschäftigt sich in seinen Werken vorrangig mit dem Wesen der Kunst selbst. In seinen Wandarbeiten "Titles for Which I don’t Know What to Make" trug er Titel für mögliche Kunstwerke zusammen, die noch nicht realisiert wurden. In der Überlagerung der verschiedenen Schriftarten und -größen der potentiellen Werke entsteht wiederum ein eigenes "Gemälde". Bei der Serie "Painting Myself into a Corner" malt er in einer Ecke stehend nur die drei Flächen mit einem Farbroller an, die er mit seinen Armen erreichen kann. Die Arbeit mit dem überlangen Titel "What Could Possibly be Missing from an Artwork with Complex References, Conceptual Considerations and Universal Poetic Impact?" steht im Kontrast zum eigentlichen Werk: einem Knäuel aus Staub, Haaren und Dreck, welches auf einem Sockel ausgestellt wird: "Das Kunstwerk ist ähnlich verstrickt in ein Geflecht aus Ikonografie und Referenzen wie Staub und Haare in dem kleinen Fusselballen" (Pressetext).

Öffnungszeiten:
Di-So und Feiertage, 10 - 18 Uhr
24. und 31.12.09 geschlossen
25.12.09 und 1.1.10 ab 12 Uhr geöffnet

Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München
Luisenstraße 33
80333 München

lenbachhaus.de

Verena Straub



Jan Christensen:


- Art Basel 2013

- Art Basel Hong Kong 2014

- UNTITLED 2018


Anzeige
Responsive image


Anzeige
Responsive image


Anzeige
Responsive image


Anzeige
vonovia award-teilnahme

Chatbot

Was der Bot u.a. jetzt bereits beantworten kann: Was ist Kunst, was macht die Kunst, Konzeptkunst, wozu Kunst, Künstler und was macht art-in.de? Um Fragen, die er noch nicht beantworten kann, kümmern wir uns. Es ist ein Experiment im Aufbau. Wir freuen uns über alle Fragen.


Card image cap

»No Body Get a Head, 1991–2020« von Pieter Schoolwerth

11.04.-13.6.2021 | Kunstverein Hannover

Card image cap

Kunstpreis der Werner-Stober-Stiftung ging an Ralf Gudat

bis 04.07. 2021 | Ausstellung in der Städtischen Galerie Karlsruhe

Card image cap

Dorothea von Stetten-Kunstpreis 2020 geht an Hannah Weinberger

Junge Kunst aus der Schweiz ist noch bis zum 25.4.2021 zu sehen. | Kunstmuseum Bonn

Card image cap

Heba Y. Amin - neue Professorin für für Digitale und Zeitbasierte Kunst

April | Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (ABK Stuttgart)

Card image cap

Online-Anmeldung für Masterstudium

April | Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle