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Auf der Suche nach Antiquitäten und Design-Klassikern:

Wie findet man "alte Schätze" für die Inneneinrichtung


Eingabedatum: 30.09.2013



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Sie haben einen Altersunterschied von mehr als hundert Jahren, aber das stört den Arne Jacobsen Stuhl und den antiken, englischen Esstisch nicht im Geringsten. Beide Möbel besitzen Charakter und der zählt bekanntlich.

Doch ist es wirklich ratsam, Antiquitäten, Raritäten und Designklassiker mit modernen Einrichtungsimpulsen zu konfrontieren? Unter Beachtung einiger Stilregeln ist es sogar mehr als empfehlenswert, seiner Einrichtung durch den Mix der Epochen Persönlichkeit zu verleihen. Wohnen wird spannend und lebendig, lässt man sich auf das Wagnis ein, klassische und moderne Stil-Ikonen mit Kunst und Kitsch unterschiedlicher Jahrgänge zu kombinieren.
So bildet das Glas und der Chrom des »Adjustable table« der Designerin Eileen Gray eine wunderbare Plattform für Kristallvasen aus den 50er Jahren, die so in Szene gesetzt einen zweiten Frühling erleben. Aber solche Arrangements können nur gelingen, wenn man ein paar Regeln befolgt. "Weniger ist mehr", der Grundsatz gilt in Sachen Interior Design im Allgemeinen und im Besonderen, wenn mit Stilbrüchen gearbeitet wird, denn viele Design-Objekte brauchen Raum zum Atmen. Darüber hinaus sollte eine restriktive Farbgebung eingehalten werden. Nur vor einem ruhigen Hintergrund entfaltet der Stilmix seine Reize.

Aber wo findet man Objekte, die einer modernen Einrichtung den stilvollen Vintage Look einhauchen?
Oft lohnen Streifzüge über Trödelmärkte oder der Besuch von Secondhandläden, um witzige Alltagsgegenstände und Design-Objekte mit Patina aufzustöbern.
Designklassiker entdeckt man dort dagegen selten. Um in Sachen Charles Eames und Le Corbusier fündig zu werden, lohnt ein Blick ins Internet, wo sich viele etablierte Anbieter finden.
Schwieriger wird es, bewegt man sich auf der Suche nach antiken Kleinoden weiter zeitlich zurück. In dem Fall sind seriöse Antiquitätenhändler oder spezialisierte Auktionshäuser gefragt, von denen viele auf eigenen Websites Antiquitäten und Kunst anbieten.

Verfügt man selbst über Background-Wissen und kann Originale von Plagiaten unterscheiden, macht das Durchforsten von Anzeigen nicht nur Spaß, sondern führt mitunter zum Schnäppchen fürs Leben. Viele Kleinanzeigen finden sich online und so lohnt zum Beispiel der Klick auf den Kleinanzeigenmarkt von markt.de, der Angebote aus ganz Deutschland auch in den Bereichen Antiquitäten und Kunstgegenstände bereithält.

Hat man das passende Stück gefunden, heißt es die Echtheit prüfen. Bei den berühmten Stühlen aus dem Hause Thonet ist das zum Beispiel auch für Laien machbar. Die Original Bugholz-Klassiker tragen einen Prägestempel oder eine Schutzmarke unter dem Sitzrahmen, der ihre Echtheit beweist.

Mit Phantasie und Mut gelingt das Wagnis Stilmix und vielleicht treffen sich dann bald die "Wagenfeldleuchte" und der Biedermeiersekretär zum Tête-á-tête.

Beitrag bereitgestellt durch markt.de




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