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Artikel die 'Museum Morsbroich' thematisieren


Francis Alÿs. The Private View – Werke aus deutschen Sammlungen

Die hoch explosive Mega-City als künstlerischer Referenz-Raum: Schafe umzingeln einen Fahnenmast auf Mexico Citys zentralem Riesenplatz Zócalo, ein Hund streift durch die Gassen und Straßen, und der Künstler selbst durchwandert stundenlang die Hauptstadt seiner Wahlheimat als eine Art geheimer Beobachter, als Agent seines eigenen künstlerischen Tuns. Umfangreiche, über einen längeren Zeitraum angelegte Projekte bestimmen das OEuvre des belgischen Künstlers Francis Alÿs, der zu den international bekanntesten Künstlern seiner Generation gehört. I . . .


Kunsthochschule für Medien Köln

Next Generations – Aktuelle Fotografie made im Rheinland
Mit Arbeiten von Absolvent*innen der KHM im Museum Morsbroich
Eröffnung: Sonntag 27. Januar 2019, 12 Uhr
bis 5. Mai, Museum Morsbroich, Gustav-Heinemann-Str. 80, 51377 Leverkusen
Mit Eintritt,
www.museum-morsbroich.de

Die Ausstellung Die nächste Generation. Junge Fotografie made im Rheinland legt das Augenmerk auf diese „nächste Generation“. Sie zeigt Werke von Künstler*innen, . . .


Next Generations. Aktuelle Fotografie made im Rheinland

Mit Arbeiten von Alexander Basile, Johannes Bendzulla, Mia Boysen, Louisa Clement,
Natalie Czech, Owen Gump, Alwin Lay, Peter Miller, Anne Pöhlmann, Johannes Post,
Sebastian Riemer, Morgaine Schäfer, Berit Schneidereit, Shigeru Takato, Christoph Westermeier, Anna Vogel, Moritz Wegwerth und Matthias Wollgast

Die Fotografie als wesentliches künstlerisches Ausdrucksmittel unserer Zeit erfährt auf Biennalen und Festivals, in Ausstellungsreihen und auf Symposien mehr denn je eine Befragung und Analyse ihrer momentanen . . .


Der flexible Plan. Das Rokoko in der Gegenwartskunst

Rokoko – zeitgemäß interpretiert: Die Ausstellung Der flexible Plan. Das Rokoko in der Gegenwartskunst beschäftigt sich mit dem ideengeschichtlichen und formenprägenden Fortleben des Rokoko in der heutigen Kunstproduktion.

Dabei ist der Bezug heutiger Künstler*innen auf das Rokoko mehrfach medial und intellektuell gebrochen. Die Natur, die im Zeitalter des Rokoko eine zentrale Rolle spielt, überführt beispielsweise Alice Channer in ihren Muschel- und Krabbenarbeiten in (post)industriell produzierte, hybride Objekte. Lois Renners . . .


Christopher Williams - Normative Models

Vom 5. Mai bis 29. Juli 2018 präsentiert die Kestner Gesellschaft die Einzelausstellung »Normative Models« von Christopher Williams (*1956 in Los Angeles). Der Künstler studierte in den späten 1970er Jahren am California Institute of the Arts unter anderem bei Künstlern wie John Baldessari, Douglas Huebler und Michael Asher. Mittels seines bevorzugten Mediums Fotografie und inspiriert von der industriellen Kultur des Spätkapitalismus untersucht Williams Bedeutungs- und Ordnungssysteme. Er arbeitet häufig mit Bühnenbildnern, Models und Techniker . . .


Gegen die Strömung Reise ins Ungewisse

Gegen die Strömung. Reise ins Ungewisse zeigt 19 internationale Positionen der zeitgenössischen Kunst, die sich mit dem Reisen als existentiellem Wagnis auseinandersetzen. Jeder Aufbruch ist mit Risiken verbunden, ist ein Aufbegehren gegen das Alte und Gewohnte, gegen Beharrungskräfte, die einen zurückhalten oder begrenzen. Jeder Anfang einer Reise setzt den Bruch mit dem Alltag voraus. Er benötigt einen starken, von Innen oder Außen kommenden Impuls, das bisherige Leben zumindest auf Zeit zu verlassen und sich auf den Weg zu machen – gegen all . . .


Miroslaw Balka. Die Spuren

„Bei meiner Arbeit geht es mehr um das, was man verbirgt, als um das, was man zeigt.“ –

Der polnische Künstler Miroslaw Balka scheut nicht die Leere, das Nichts und den Tod. Mit seiner Ausstellung ziehen existentielle Fragestellungen ins Museum Morsbroich ein. Balka zählt heute zu den international bekanntesten polnischen Künstlern seiner Generation. Neben Skulpturen, Video-und Soundarbeiten umfasst sein seit den 1980er-Jahren kontinuierlich entwickeltes OEuvre auch orts-spezifische Installationen und Zeichnungen.

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Diango Hernández

Der seit 2003 in Düsseldorf lebende kubanische Künstler Diango Hernández (geb. 1970 in Sancti Spiritus, Kuba) studierte in den 1990er Jahren Industriedesign in Havana und wurde dann einer der Gründer eines Kollektivs aus kubanischen Künstlern und Designern mit dem Namen „Ordo Amoris Cabinet“. Diango Hernández präsentierte seine Arbeit sowohl in Einzelausstellungen in der Kunsthalle Münster und im Kunstverein Nürnberg und jüngst im Museum Morsbroich in Leverkusen. Er nahm an Gruppenausstellungen in der Kunsthalle Düsseldorf, in der Kunsthalle B . . .


Duett mit Künstler_in

Welche Orientierungspunkte für gesellschaftliches und soziales Handeln gibt es heute in einer Gesellschaft, die immer mehr ihren Zusammenhalt verliert?
Welche Formen des Miteinanders werden praktiziert, wenn das gesamte Leben ökonomischen Kriterien folgt?
Worin liegen die Möglichkeiten des Einzelnen und auch die Möglichkeiten von Gruppen gesellschaftliche Prozesse zu hinterfragen, Alternativen zu denken und Handlungen anzustoßen?

Die Ausstellung Duett mit Künstler_in. Partizipation als künstlerisches Prinzip stell . . .


Ehrenhof Preis 2017 an Morgaine Schäfer

In Kooperation mit dem Museum Kunstpalast (Kulturzentrum Ehrenhof) hat der Düsseldorfer Unternehmer Dr. Georg Landsberg im Jahr 2015 den Ehrenhof Preis ins Leben gerufen. Das Gesamtvolumen des Ehrenhof Preises beträgt € 20.000, bestehend aus € 10.000 Preisgeld, einer Einzelpräsentation im Museum Kunstpalast und einer Publikation.

Der Preis richtet sich an Absolventinnen und Absolventen der Kunstakademie Düsseldorf, die zum jährlich stattfindenden Rundgang ihre Abschlussarbeiten präsentieren. 2016 wurde der Preis erstmals vergeben . . .


Videonale Preis der fluentum Collection an Randa Maroufi

Randa Maroufi ist Preisträgerin des Videonale Preises der fluentum Collection. Unter 43 nominierten Videoarbeiten wählte die fünfköpfige Jury einstimmig die Videoarbeit der Künstlerin mit dem Titel "The Park". Eine lobende Erwähnung ging an Louis Henderson mit „Black Code / Code Noir“.

Jury-Mitglieder waren: Stephan Berg (Direktor Kunstmuseum Bonn), Markus Hannebauer (fluentum Collection), Stefanie Kreuzer (Hauptkuratorin Museum Morsbroich), Shelly Nadashi (Künstlerin, Brüssel, Preisträgerin der Videonale 15), Thomas Th . . .


Hans Op de Beeck - The Silent Castle

Es interessiert mich nicht, Realität zu simulieren, sonst wäre ich wahrscheinlich als Setdesigner beim Film gelandet. Ich möchte die Welt interpretieren, indem ich fiktive Umgebungen erschaffe, in denen wir das Echo der Realität wahrnehmen können.

Hans Op de Beeck, einer der renommiertesten Künstler Belgiens (geboren 1969 in Turnhout, lebt in Brüssel) arbeitet multidisziplinär. In seinen Skulpturen und Raum greifenden Installationen, seinen großformatigen Aquarellen, in Animationen und Videos schafft er atmosphärisch dichte Szena . . .


Peter Radelfinger Aah … Aha !

Peter Radelfinger gehört zu den interessantesten Schweizer Künstlern der Gegenwart. Seit den 1980er Jahren konzentriert sich Radelfinger (1953 geboren in Bern, lebt in Zürich und unterrichtet dort an der Hochschule der Künste) fast ausschließlich auf das Medium der Zeichnung. Seine Kunst beweist einen ausgeprägten Hang zur Komik. Unter Einbezug neuer Methoden und Materialien belegt sie die Aktualität der Zeichnung in der heutigen medialen Vielfalt.

Die Ausstellung, in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler entwickelt, präsentiert . . .


Diango Hernández - Theoretical Beach

Der kubanische Künstler Diango Hernández (*1970) zeigt im Museum Morsbroich erstmals in einer großen musealen Einzelausstellung sein Werk und bespielt die Räume des Schlosses in einer eigens entwickelten Präsentation. Der titelgebende „theoretische Strand“ benennt dabei weniger ein einzelnes Werk als die gesamte Installation, die sich als atmosphärischer Rahmen durch alle Ausstellungsbereiche zieht.
Theoretical Beach umfasst das reizvolle Zusammenspiel von widerstreitenden Prinzipien, von abstrakt-theoretischem Denken und der sinnlich-ma . . .


Sigmar Polke – Gerhard Richter

Polke und Richter: Anfang der 1960er Jahre kannten sie sich so gut, dass sie „nicht mehr miteinander pokern konnten“. Für ihre 50 Jahre zurückliegende Gemeinschaftsausstellung in der Galerie h 1966 gestalteten sie ein Künstlerbuch, das Zitate aus trivialen Heftromanen mit eigenen Texten und Fotografien verband – eine Collage mit viel Freude am „Quatsch machen“ (Richter). Zu den dort publizierten, inszenierten Aufnahmen der beiden Künstlerfreunde gehört das berühmte Bild in der Badewanne.

Die Ausstellung präsentiert einige Trouva . . .


Aufschlussreiche Räume

Zeige mir, wie Du wohnst, und ich weiß, wer Du bist. Wohnräume sind keine neutralen Behälter. Ihre Einrichtung sagt sehr viel über das Selbstverständnis der Bewohner. Denn im Wohnen inszenieren wir unseren privaten Alltag. Wir projizieren individuelle Selbstentwürfe, so dass „Wände und Dinge wie Spiegel wirken. […]

Die Wohnung wird zum Ich-Museum“ (Gert Selle), das Interieur zur Visitenkarte.

Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler setzen den Innenraum als indirektes Porträt ins Bild: Die Bewohner sind in den G . . .


Jana Gunstheimer. Image in Meditation

Jana Gunstheimer versetzt uns in ein Gebäude, das im Katalogbuch und in der Ausstellung je unterschiedliche Aggregatzustände annimmt. Anhand von Texten und Grundrissen entsteht in der Publikation der Eindruck, der nach außen verschlossene Bau wäre eine Art „Arche Noah für Dinge“, ein Archiv oder Museum. Es könnte sich um das Haus eines leidenschaftlichen Sammlers handeln, der das Gebäude aufgeben und die Kunstwerke zurücklassen musste. In der Ausstellung scheint die reale Museumsarchitektur überlagert zu werden von diesem imaginären Bau, dessen . . .


Ruhe vor dem Sturm!

Die Ausstellung Ruhe vor dem Sturm gibt den ersten großen Überblick über eine der prägendsten Entwicklungen der modernen Kunst im Rheinland. Seit dem Ende der 1960er- Jahre bis in die jüngste Gegenwart hinein bildet die amerikanische Minimal Art einen Bezugspunkt, mit dem sich Künstlerinnen und Künstler des Rheinlands auf besondere Weise auseinandergesetzt haben. Sie analysieren die Konzeptualität und Strenge ihrer amerikanischen Kollegen und überführen sie zugleich mit Humor, Wärme, intellektueller Souveränität und einem spezifischen Sinn für . . .


Gert & Uwe Tobias

Mit monumentalen Farbholzschnitten erregten Gert und Uwe Tobias (*1973 in Kronstadt, Rumänien; leben und arbeiten in Köln) bei Ausstellungen unter anderem im MoMA New York und in der Londoner Whitechapel Gallery international Aufsehen. Ihr vielfältiges Figurenrepertoire verbindet high und low, Funde aus Magazinen oder Details aus Büchern zur Volkskunst ihrer siebenbürgischen Heimat mit freien Übersetzungen aus der Kunstgeschichte. So eröffnen ihre Werke dem Betrachter eine surreale und skurril anmutende Welt.

Für die große Einzel . . .


more Konzeption Conception now

Ideen sind Werke!

In den 1960ern Jahren entstand eine radikal neue Form künstlerischen Arbeitens, die konzeptuelle Kunst. Ihre künstlerischen Strategien sind bis heute von hoher Attraktivität und bilden immer wieder Bezugspunkte im Schaffen junger zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler. Doch lassen sich die historischen Konzepte und Strategien kaum ungebrochen in die Gegenwart verlängern. Vielmehr birgt die Bezugnahme auf sie zugleich auch, die Herausforderung sie zu verändern.

Konzeption Conception
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Jäger & Sammler

Wie viel »Jäger & Sammler« steckt heute noch in uns, fragt Christian Jankowski, wenn er in einer Video-Performance seine Beute mit Pfeil und Bogen im Supermarkt erlegt. Was macht einen Gegenwartskünstler wie Carsten Höller zum Pilzsammler? Folgt der Maler Glen Rubsamen in der Zusammenstellung eines heutigen Kuriositätenkabinetts im Kern dem gleichen Jagdtrieb und der gleichen Sammellust wie der Jäger und Schlossherr Friedrich Daniel von Diergardt bei der Einrichtung seines Morsbroicher Trophäenraums? Wenn wir auf das Jagen und Sammeln gar n . . .


Blinky Palermo

Er ist eine der schillerndsten und einflussreichsten Künstlerpersönlichkeiten der 1960er und 70er Jahre: Blinky Palermo. Den Künstlernamen Blinky Palermo gab sich Peter Heisterkamp (Leipzig 1943–1977 Kurumba, Malediven) bereits während des Studiums bei Joseph Beuys. Ein amerikanischer Boxmanager und Mafioso stand dafür Pate. Im Rheinland und später in den USA entwickelte der jung verstorbene Maler, Environment- und Objektkünstler eine unverkennbar eigene, abstrakte Bildsprache. 1970–1975 übersetzte Palermo diese in einer außergewöhnlich dichten . . .


Keramische Räume.

Mit seinen durchlöcherten und aufgeschlitzten Leinwänden („Buchi“ und „Tagli“) hat Lucio Fontana (1899–1968) seit den späten vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Kunstgeschichte revolutioniert und das zweidimensionale Bild systematisch in die Tiefe des Raums geöffnet.
Die Ausstellung „Keramische Räume“ im Museum Morsbroich ist dem epochalen Werk des argentinisch-italienischen Bildhauers und seinem Einfluss auf die Kunst der Gegenwart gewidmet. In genau dem Haus, das dem Künstler im Jahr 1962 die erste Retrospektive seines Werks ausg . . .


Achim Hoops.

Der Bilderflut in Filmen und TV-Nachrichten, Zeitungen und Internet entnimmt Achim Hoops einzelne Motive und zeichnet sie mit Buntstift auf Holz. Er löst die Medienbilder bewusst aus ihren Handlungssträngen und inhaltlichen Kontexten heraus. Hoops (1953 geboren in Tornesch/Holstein, lebt und arbeitet in Hamburg) konfrontiert den Betrachter mit menschenleeren Szenerien, die wie Bühnen wirken. Unweigerlich ergänzt unsere Phantasie diese Settings, gleicht sie mit dem eigenen Bilderpool ab und bespielt sie neu.

Nächtlichen Schaufenst . . .


Propaganda für die Wirklichkeit

„kunst ist propaganda für die wirklichkeit und wird daher verboten.“ So provokativ, ja zynisch hinterfragte Oswald Wiener in seinem Hauptwerk die verbesserung von mitteleuropa, roman den Realitätsstatus der Kunst. Die Funktion des Bildes – ob Computerbild oder Fotografie, 16mm-Film, digitaler oder Videofilm, Diaprojektion, Spiegel- oder Sprachbild, Skulptur oder klassisches Gemälde – erweist sich längst als zweischneidig: Es kann Mittel der Erkenntnis wie auch Instrument oder Gegenstand der visuellen Verführung, der Manipulation von Wirklichkei . . .


Zilla Leutenegger: 13 Räume

In 13 Räumen erschließt Zilla Leutenegger (geboren 1968 in Zürich) Schritt für Schritt eine Biografie, die eine Kunstfigur vorstellt: Zilla, das Alter Ego der Künstlerin. Zilla ist in ihren Haltungen und Handlungen so offen angelegt, dass wir uns in sie, in ihre Wohnung und ihre Kleider, ja in ihre Erinnerungen hineinversetzen können. In atmosphärisch dichten Szenen lädt diese Biografie in Kleidern bewusst zur Identifikation ein. Die Künstlerin erprobt unterschiedliche Rollenmuster und Identitäten und ruft dabei kollektive Bilder und Erinn . . .


Eine Handvoll Erde aus dem Paradies

Die Auseinandersetzung mit Fetischen, Dingmagie und Metamorphosen, mit dem Sphärischen, Transzendenten und Heiligen hat seit jeher Künstler fasziniert und tut es bis heute. Das belegt die Sammlung des Museum Morsbroich. Yves Kleins Monochrome bleu aus dem Jahr 1959, Bernhard Schultzes fabelhafte Kunstwesen, die Migofs, wie auch die riesigen kultischen Objekte aus Klaviertasten des belgischen Bildhauers Vic Gentils – sie schlagen den Betrachter durch ihren magischen Charakter in ihren Bann und demonstrieren einmal mehr, welche herausragenden Sch . . .


Am 24. bzw. 25. enden folgende Ausstellungen







Diplomausstellung an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig 16. Juli bis 24. August 2013 | HGB Leipzig





7. Förderpreis zum Rubenspreis der Stadt Siegen

(In das Innere einer Acrylglasvitrine wurde eine Spinne gesetzt, die innerhalb eines Monats eine Skulptur aus Spinnweben spann.)

Am 5. Mai 2013 wählten die Jurymitglieder Dr. Stefanie Kreuzer (Kuratorin am Museum Morsbroich Leverkusen), Rein Wolfs (Direktor der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn), Dr. Kassandra Nakas (Dozentin an der Universität der Künste Berlin), Dr. Noemi Smolik (Kunstkritikerin) und Thomas D. Trummer (Künstlerischer Leiter der Kunsthalle Mainz) einstimmig den neuen Preisträger.< . . .


Hinweis auf die letzten Tage einer Ausstellung in Zwickau, Graz, Bielefeld, Cottbus und Leverkusen

Zwickau meets Dresden

Schaufenster: Zwickau meets Dresden 3.2. - 26.4. 2013 | Kunstverein Freunde Aktueller Kunst (FAK), Zwickau



Maria Lassnig

Mar . . .

Museum Morsbroich





    Museum Morsbroich

    Das Museum Morsbroich ist das erste Museum in Nordrhein-Westfalen, das sich nach dem Zweiten Weltkrieg der zeitgenössischen Kunst verpflichtet hat. Bedeutende Ausstellungen internationaler Künstler wie Yves Klein, Lucio Fontana, Louise Nevelson, Andy Warhol, Robert Motherwell u.a. wurden gezeigt.



    Museen nach Städten geordnet:

    A B C D E F G H I J K L M

    N O P Q R S T U V W X Y Z


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    A Mind of Winter. Walter Martin & Paloma Muñoz
    30. November 2019 – 26. April 2020 | Museum der Moderne Salzburg

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    ZEN, ZERO & CO
    30.11.2019 - 01.03.2020 | Museum Penzberg

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    Lily van der Stokker. Help help a little old lady here
    30.11.2019 - 23.02.2020 | Migros Museum für Gegenwartskunst, Zürich

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    Innenleben
    29.11. 2019 - 29. 03. 2020 | Haus der Kunst München

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    Carroll Dunham / Albert Oehlen
    30. 11. 2019 - 1. 03. 2020

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    1 Euro pro 10 Minuten - Weserburg erprobt innovatives Eintrittsmodell
    Weserburg Museum für moderne Kunst

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    Christopher Lehmpfuhl im Gasthof Zufriedenheit in Naumburg (Saale)
    Januar 2020

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    Nina Vobruba & Malte Zander
    29.11.2019- 26.1.2020 | Kunsthalle Wien

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    Uriel Orlow - Conversing with Leaves
    29.11.19 - 23.02.2020 | Kunsthalle Mainz

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    Stephan Huber. Der müde Kasperl und die Kartografie
    23.11.2019 - 2.2. 2020 | Kunstmuseum am Inselbahnhof Lindau

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    Eva Grubinger. Malady of the Infinite
    22.11.2019 - 23.02.2020 | Belvedere 21, WIen

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    Wade Guyton: ZWEI DEKADEN MCMXCIX–MMXIX
    16. 11. 2019 - 1. 03. 2020 | Museum Ludwig, Köln

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    Sebastian Stadler – Manor Kunstpreis St.Gallen 2019
    16. 11. 2019 - 16. 02. 2020 | Kunstmuseum St.Gallen

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    Boris Mikhailov. The Space Between Us
    16.11.2019 - 9.2.2020 | Staatliche Kunsthalle Baden-Baden

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    Danielle Dean Trigger Torque
    15.11.2019 bis 01.03.2020 | Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen

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    Andreas Fogarasi Nine Buildings, Stripped
    13.11. 2019 - 02.02. 2020 | Kunsthalle Wien

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    Larry Rivers. An American-European Dialogue
    10. 11. 2019 - 12.01.2020 | Ludwig Museum Koblenz

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    Samuel Henne shift & tilts
    9. 11. - 29. 12. 2019 | Halle fuer Kunst Lueneburg

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    L’homme qui marche Verkörperung des Sperrigen
    09. 11. 19 - 08. 03. 2020 | Kunsthalle Bielefeld

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    Feelings. Kunst und Emotion
    08.11.2019 - 04.10.2020 | Pinakothek der Moderne, München

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    Der montierte Mensch
    8.11.2019 - 15.03.2020 | Museum Folkwang, Essen

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    Giulia Piscitelli, Clemens von Wedemeyer Nella società, in Gesellschaft
    02.11.2019 - 09.02.2020

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    Nicole Six & Paul Petritsch, Räumliche Maßnahme (1), 2002
    1. November bis 1. Dezember 2019 | Hessisches Landesmuseum Darmstadt

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    Martin Kippenberger BITTESCHÖN DANKESCHÖN
    1. 11. 2019 - 16. 02. 2020 |

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    Vom Leben in Industrielandschaften – Eine fotografische Bestandsaufnahme
    27.10.2019 - 16.2.2020 | Leopold-Hoesch-Museum, Düren

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    Aaron Flint Jamison «Opportunity Zones»
    26. 10. 2019 - 5. 01. 2020 | Kunst Halle Sankt Gallen

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    Christian Borchert. Tektonik der Erinnerung
    26.10.2019–08.03.2020 | Kupferstich-Kabinett, Residenzschloss (3. OG), Dresden

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    Joanna Piotrowska Stable Vices
    25. 10. 2019 - 5. 01. 2020 | Kunsthalle Basel

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    Theaster Gates: Black Chapel
    25.10.19 - 19.07.20 | Haus der Kunst, München

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    John Bock. AuraAroma Ω-Beule
    25. Oktober 2019 bis Oktober 2020 | Kunsthalle Mannheim