Gustav-Weidanz-Preis 2012 ausgeschrieben


(Eingabedatum: 27.04.2012)

bilder

Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle hat den Gustav-Weidanz-Preis 2012 ausgeschrieben. Um den Preis können sich junge Bildhauerinnen und Bildhauer, die im weitesten Sinne figürlich arbeiten, bewerben. Sie sind teilnahmeberechtigt, wenn sie ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland und das 35. Lebensjahr noch nicht überschritten haben.

Der mit 2.500 Euro dotierte Preis ist mit einer Studio-Ausstellung des künstlerischen Werks der Preisträgerin oder des Preisträgers in der Stiftung Moritzburg – Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt in Halle verbunden. Die Preisträgerin oder der Preisträger erhält zudem die Möglichkeit, mit einer finanziellen Unterstützung von maximal 1.000 Euro, eine Arbeit in der Kunstgießerei Strassacker in Süßen zu realisieren. Außerdem ist eine Publikation zur Ausstellung vorgesehen.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der Eröffnung der Preisträgerausstellung, voraussichtlich im Februar 2013, statt.

Über die Preisvergabe entscheidet das Kuratorium der Stiftung. Direktbewerbungen sind erwünscht. Das Kuratorium nimmt aber auch Vorschläge von anderen Personen oder Institutionen entgegen. Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2012.

Laut testamentarischer Verfügung des Bildhauers Gustav Weidanz (1889 – 1970), der von 1916 bis 1959 die Fachklasse für Bildhauerei an der Burg Giebichenstein leitete, vergibt die Gustav-Weidanz-Stifung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle seit 1975 turnusmäßig einen Preis zur Förderung junger Bildhauerinnen und Bildhauer. Mehr Informationen unter burg-halle.de

Das Ausschreibungsverfahren wird gefördert von der Kunstgießerei Strassacker, Süßen.

Auskünfte erteilt Frau Dr. Angela Dolgner, 0345 – 7751 725, weidanz-stifung@burg-halle.de.

Bewerbungsunterlagen sind zu richten an:
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Gustav-Weidanz-Stiftung
Neuwerk 7
06108 Halle (Saale)

ANZEIGE




Weiteres zum Thema: Burg Giebichenstein



GiebichenStein Designpreis 2012 für ausgezeichnete Designprojekte in fünf Kategorien vergeben


GiebichenSteinPreis in der Kategorie Engagiertestes Anliegen für das Bachelorprojekt „Kleine Patienten“ von Claudia Stange, Studienrichtung Spiel- und Lerndesign; Foto: Matthias Ritzmann

Gestern Abend wurden im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zum Akademischen Studienjahr 2012/2013 im Großen Saal des Volksparks Halle die Preisträger im Wettbewerb um den GiebichenStein Designpreis 2012 bekannt gegeben.

Das Anliegen
Der GiebichenStein Designpreis hat das Ziel, nach innen wie nach außen die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Aspekten des Designs zu fördern. Er möchte dazu beitragen, die Debatte über Arbeiten zu intensivieren und den Dialog über unterschiedliche Positionen zu beflügeln. Mit dem GiebichenStein Designpreis ist außerdem die Initiative verbunden, ausgewählte Arbeiten und Projekte strukturiert für das Archiv der BURG als Zeitzeugnisse zu dokumentieren.

Ein Wettbewerb in zwei Stufen
Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle hat dazu in Zusammenarbeit mit ihrem Freundes- und Förderkreis für Studierende aus dem Fachbereich Design in diesem Jahr erstmals einen zweistufigen Wettbewerb um den GiebichenStein Designpreis ausgelobt.

GiebichenStein Designpreis 2012: die glücklichen Preisträger; Foto: Matthias Ritzmann

Die Studierenden konnten sich mit ihren Projekten, die sie im Rahmen der Jahresausstellung der Hochschule im Juli zeigten, in folgenden Kategorien bewerben:
• Beste Kommunikation
• Beste Idee/bestes Konzept
• Bestes Projektgruppenergebnis
• Engagiertestes Anliegen

In der ersten Stufe begutachteten verschiedene Auswahlkommission der Hochschule die Arbeiten der Studenten und nominierten 20 Studienprojekte für die Auszeichnung mit einem der GiebichenStein Designpreise, die vom Freundes- und Förderkreis mit jeweils 500 € dotiert wurden.

In der zweiten Stufe wählte eine externe Jury aus dem Konvolut der Nominierungen die Preisträger in den vier Sparten. Der Jury gehörten an: Mareike Gast (Produktdesignerin und Materialexpertin, Frankfurt/Main), Prof. Alessio Leonardi (Kommunikationsdesigner, Hildesheim/Berlin), Heike Philipp (Keramikdesignerin, Hof/Selb), Uta Puhlfürst (Modedesignerin, Magdeburg) und Karim Sabano (Innenarchitekt und Ausstellungsgestalter, Erfurt/Frankfurt)

Der Freundes- und Förderkreis der Hochschule vergab zudem den „GiebichenStein der Freunde“ und gab damit zugleich aus dem Blickwinkel der interessierten Öffentlichkeit ein Votum ab.

Die Preisträger der GiebichenStein Designpreise 2012

In der Kategorie Engagiertestes Anliegen siegte das Bachelorprojekt „Kleine Patienten“ von Claudia Stange, Studienrichtung Spiel- und Lerndesign, betreut von Prof. Karin Schmidt-Ruhland und Birthe Mlynczak.

Die Jury lobte die hohe Qualität und die innovative und originelle Umsetzung der für logopädische Zwecke entwickelten Handpuppen, die Claudia Stange bis zur Produktreife führte: „Wir finden hier Design von seiner besten Seite: als Schnittstelle zwischen spielerischem, therapeutischen und formal erfreulichem Produkt, das eine Nische füllt, die notwendig, sinnvoll und unbesetzt ist.“

GiebichenSteinPreis in der Kategorie Beste Gruppenarbeit für „Some Conference 2012. Remix_Ideen entstehen“ von Marcus Blättermann, Colette Dörrwand, Markus Lange, Patrick Müßiggang und Margret Wolff, Bachelor- und Masterstudenten in der Studiengang Kommunikationsdesign; Foto: Matthias Ritzmann

In der Kategorie Beste Gruppenarbeit siegte „Some Conference 2012. Remix_Ideen entstehen“ von Marcus Blättermann, Colette Dörrwand, Markus Lange, Patrick Müßiggang und Margret Wolff, Bachelor- und Masterstudenten in der Studiengang Kommunikationsdesign, betreut von Prof. Sven Voelker.

Die Jury lobte die anspruchsvolle inhaltliche Ausrichtung der Konferenz, die professionelle Vorbereitung und Durchführung sowie die überzeugende Gestaltung der Some Conference 2012. Bemerkenswert sei zudem, „dass das Projektteam auch nach der Konferenz noch die Energie hatte, eine sehr gute, auf den Punkt gebrachte Dokumentation zu erstellen – übersichtlich und ansprechend gestaltet wie die gesamte Veranstaltung.“

GiebichenSteinPreis in der Kategorie Beste Kommunikation für das Projekt „Fass mich an, ich bin krank“ von Henry Kocina, Studiengang Kommunikationsdesign; Foto: Matthias Ritzmann

In der Kategorie Beste Kommunikation siegte das Projekt „Fass mich an, ich bin krank“ von Henry Kocina, Studiengang Kommunikationsdesign, betreut von Prof. Anna Berkenbusch.

Der Form nach begegnen sich in den großformatigen Arbeiten von Henry Kocina Demonstrationstransparent und Werbebanner. „Die Inszenierung des Wortes als Bild im Raum“, so das Urteil der Jury, „ist extrem wirkungsvoll, sowohl wegen der Größe und Farbigkeit der Buchstaben, als auch dank der vibrierenden Linien und der Unregelmäßigkeit der Formen. Das Unperfekte des Handgemachten überträgt sich auf die dargestellte Botschaft und bewirkt Glaubwürdigkeit“. Die Jury befand, „dass diese Arbeit eine Art Grundlagenforschung“ sei, „die die Möglichkeiten der individuellen Kommunikation im digitalen Zeitalter hinterfragt und gleichzeitig eine ganz persönliche Antwort darauf liefert.“

GiebichenSteinPreis in der Kategorie Beste Idee / bestes Konzept sowie GiebichenStein Designpreis der Freunde für das Masterprojekt „Analog grüßt Digital“ von Thomas Wagner, Masterstudiengang Design of Playing and Learning; Foto: Matthias Ritzmann

In der Kategorie Beste Idee / bestes Konzept siegte das Masterprojekt „Analog grüßt Digital“ von Thomas Wagner, Masterstudiengang Design of Playing and Learning, betreut von Prof. Karin Schmidt-Ruhland und Birthe Mlynczak.

„Analog grüßt Digital“ verbindet auf intelligente Weise digitale und analoge Elemente des Spielens: „Die Arbeit zeigt auf überzeugende Weise, dass sich analoges und digitales Spielen trotz des dominierenden Stellenwertes von Konsolenspielen nicht ausschließen müssen. Das Konzept vereint beides auf verblüffende Weise miteinander.“

Für Thomas Wagners Masterprojekt „Analog grüßt Digital“ entschied sich auch der Freundes- und Förderkreises, der befand, dass damit das Thema „Basteln“ eine neue und aktuelle Dimension erhält. Thomas Wagner erhielt deshalb auch den GiebichenStein Designpreis der Freunde.

Die Trophäe
des GiebichenStein Designpreises ist ein wirklicher „Giebichenstein“: Es ist ein Stein aus Porphyr, jenem Vulkangestein, auf dem die Burg Giebichenstein erbaut wurde. Die Trophäe selbst entstand im Rahmen eines Studienprojekts im Grundlagenfach „Material Objekt Form“ und setzte sich gegen 93 andere Entwürfe für einen „Giebichensteinpreis“ durch.

Der Giebichenstein Designpreis im Stadtmuseum Halle
Der Wettbewerb um den GiebichenStein Designpreis soll künftig jährlich ausgeschrieben werden. Eine besonders wertvolle Unterstützung kommt seitens des sich neu formierenden Stadtmuseums Halle: Die nominierten Arbeiten werden dort präsent sein – als interaktive Referenz der Themen und Inhalte, die im Fachbereich Design der halleschen Kunsthochschule in Studium und Lehre gegenwärtig sind.


Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Neuwerk 7
06108 Halle (Saale)
burg-halle.de

Burg Kalender 2013 im neuen Format


Zum neunzehnten Mal in Folge stellt die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle eine Auswahl künstlerischer und gestalterischer Arbeiten von ausländischen Studierenden vor.

Der „Burg Kalender 2013“ erscheint als Wochenkalender im Postkartenformat. Genau wie die bislang von der Hochschule edierten Jahreskalender, die das Format eines Wandkalenders hatten, enthält der Kalender 2013 Abbildungen von künstlerischen und gestalterischen Arbeiten ausländischer Studierender, die an der Kunsthochschule eingeschrieben sind. Damit dient der Kalender einerseits der Förderung, Integration und Wahrnehmung von ausländischen Studierenden. Andererseits ist er ein praktisches Instrument zur individuellen Planung und Verwaltung von Terminen und bietet zudem viel Raum für persönliche Notizen.

Kunst und Design lebt von kulturellem Austausch. Deshalb sind ausländische Studierende für eine Kunsthochschule unverzichtbar und eine große Bereicherung. Etwa zehn Prozent der an der Burg eingeschriebenen Studierenden sind ausländischer Herkunft. Mit dem Kalender möchte die Hochschule nicht zuletzt auf den „Hilfsfonds zugunsten ausländischer Studierender“ aufmerksam machen. Die Spendenmittel werden ausschließlich zur Förderung des Studiums oder zur Behebung sozialer Notlagen ausländischer Studierender verwendet.

Die Edition des Kalenders wurde möglich dank der Unterstützung durch die Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt, den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), das Studentenwerk Halle, die Antalis GmbH und den Freundes- und Förderkreis der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle e. V.

Interessenten erhalten den Kalender gegen eine Spende oder für eine Schutzgebühr in Höhe von 5,00 Euro / ermäßigt 3,00 Euro in der Hochschulbibliothek (frauendo@burg-halle.de).

Burg Kalender 2013
Herausgeber: Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Format und Umfang: 10,5 x 14,8 cm, 216 Seiten, Ringbindung
Redaktion: Judith Schenkluhn und Andrea Tinnes
Konzept: Anja Kaiser und Andrea Tinnes
Gestaltung: Andrea Tinnes
Druck: Druckerei der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle


Dr. Renate Luckner-Bien
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
University of Art and Design
Neuwerk 7 | D-06108 Halle (Saale)
Telefon: +49 (0) 345 7751 526
Telefax: +49 (0) 345 7751 525
burg-halle.de
  • GiebichenStein Designpreis 2012 für ausgezeichnete Designprojekte in fünf Kategorien vergeben

  • Gustav-Weidanz-Preis 2012 ausgeschrieben

  • Werkleitz Festival - Halle (9. - 25.10.09)

  • Der Kölnische Kunstverein erhält den ADKV-ART COLOGNE Preis

  • Tag der offenen Tür an den Kunsthochschulen

  • Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

  • Istanbul-Stipendiaten der Burg Giebichenstein/Halle in Istanbul

  • Istanbul Apartmanı (Anzeige)

  • Tausend Stimmen. Eine Schau über Szeemann, Diagramme, Art Spaces und Dienstbesprechungen

  • Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle am 21. und 22. Juli 2012

  • KITSCH. VOM NUTZEN DER NICHT-KUNST

  • Rundgang 2012 - Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

  • Preisträgerin Ginan Seidl 2012

  • Künstlerinnen und Künstler der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zur Preview Berlin 2012

  • graduiert - präsentiert

  • SÄGE STEIN PAPIER

  • twitters tages themen kunst

  • Gustav-Weidanz-Preis für Plastik 2012 an Anne Caroline Zwinzscher

  • Ein Spiel mit Identitäten: Das neue Some Magazine

  • twitters tages themen kunst

  • Turn Heat Power & Light

  • Bäume und Häuser

  • Aktuelle Buchliste

  • Am 16.06.2013 enden einige Ausstellungen

  • Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

  • Rundgänge

  • Startschuss für den Designpreis Halle 2014

  • Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zur Preview Berlin Art Fair

  • Der Globus ist unser Pony. Der Kosmos unser richtiges Pferd.

  • Verleihung des Kunstpreises des Landes Sachsen-Anhalt 2013 an Franca Bartholomäi

  • Eine Frage der Zeit – Statements zum Archiv des Untoten

  • DHL-Express

  • außer/planmäßig

  • Die Burg verbindet

  • Die diesjährigen Rundgänge an den Kunsthochschulen

  • Video: Die BURG verbindet – Jahresausstellung 2014

  • GiebichenStein Designpreis 2014

  • 100 Kelims. Die Sammlung Neiriz im Volkspark Halle

  • Die 100 besten Plakate der BURG

  • Textildesign - Vom Experiment zur Serie

  • Video: Die 100 besten Plakate der BURG

  • Entdeckungen. Die Bücher der BURG

  • Assoziationsraum Wunderkammer

  • BURG 100: Professoren und Professorinnen der BURG stellen aus

  • Video: Assoziationsraum Wunderkammer

  • Festwoche zum 100. Jubiläum der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

  • Video: Die Festwoche im Jubiläumsjahr Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (Saale)

  • Identität und Differenz: Die BURG hat ein neues Erscheinungsbild

  • Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse 2014

  • Die Burg Giebichenstein in Halle, alphabetisch geordnet

  • top




    Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:


      Anzeige
      Atelier


      Anzeige
      berlin


      Anzeige
      karma


      Existenz Kapitel 1: Skizzen
      18.5. - 17.6.2018 | Oktogon der HfBK Dresden
      lesen


      erreger– | EIGEN frequenz
      17. Mai bis 10. Juni 2018 | Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
      lesen


      Aktuelles aus der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)
      Mai 2018
      lesen


      Irene Kopelman. ON GLACIERS AND AVALANCHES. GLAZIOLOGISCHE SPURENLESE
      25. 04. - 24. 06. 2018 | Graphischen Sammlung ETH Zürich
      lesen


      Ilse Lafer - neue Kuratorin der HGB-Galerie
      13.04.–19.05.2018 | Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB)
      lesen


      Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) Im April 2018

      lesen


      Aktuelles aus der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)
      März 2018
      lesen


      Hegenbarth-Stipendien 2017 an Winnie Seifert und David Morgenstern
      Februar 2018 | Hochschule für Bildende Künste in Dresden
      lesen


      "Art-Law-Clinic" in Deutschland gegründet
      Februar 2018 | Kunstakademie Münster
      lesen


      Hanna-Nagel-Preis 2018 an NINA LAAF
      Februar 2018 | Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
      lesen


      Marisa Merz Il cielo è grande spazio / Der Himmel ist ein weiter Raum



      Ein gemachter Mensch – Künstlerische Fragen an Identitäten



      Hans Hartung. Malerei als Experiment – Werke von 1962 - 1989


      Nicolaus Schafhausen verlässt Kunsthalle Wien


      HÖHENRAUSCH. Das andere Ufer



      Existenz Kapitel 1: Skizzen


      Roman Ondak. Based on True Events. Lovis-Corinth-Preis 2018



      Jonathan Meese / Daniel Richter / Tal R - BAVID DOWIE


      Der Begriff - erscheinen - in Texten zur zeitgenössischen Kunst




      IN THE CUT - Der männliche Körper in der feministischen Kunst



      Raum D: Digitale Projekte Malte Bruns



      Raphaela Vogel Ultranackt



      Jutta Koether Tour de Madame



      Jan Bräumer / Sebastian Tröger



      Ernst Caramelle - Very angenehme Konzeptkunst


      Elke aus dem Moore ist neue Leiterin der Akademie Schloss Solitude


      erreger– | EIGEN frequenz


      Herr Fritz, woher stammen die Bilder? Ausstellung zur Provenienzforschung im MKK Dortmund


      Andreas Wachter – Bilder, Plastiken



      Tatjana Doll erhält den Konrad-von-Soest-Preis 2018