Preisträgerin Ginan Seidl 2012

Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse


(Eingabedatum: 23.07.2012)

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Der Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse 2012 wurde vergeben an Ginan Seidl, Burg-Absolventin der Studienrichtung Bildhauerei/Metall, für ihre Diplomarbeit „Wohnungsreisen. Stadt aus Silber“; Foto: Udo W. Beier

Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle wurde im Volkspark Halle der Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse 2012 vergeben. Jan-Hinrich Suhr, Mitglied des Vorstands der Stiftung, Prof. Axel Müller-Schöll, Rektor der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und Prof. Dr. Nike Bätzner, Juryvorsitzende, überreichten den Preis und sprachen vier weiteren Künstlerinnen und Künstlern Anerkennungen aus.

Die Jury hatte am Tag zuvor ihre Wahl aus 37 Abschlussarbeiten von Studierenden des Fachbereichs Kunst, die sich um den Preis beworben haben und deren Arbeiten zur Jahresausstellung (noch bis Sonntagabend, 18 Uhr) zu sehen sind, getroffen.

Der Jury gehörten an: Prof. Dr. Nike Bätzner, Kunsthistorikerin, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Prof. Axel Müller-Schöll, Rektor der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Dr. Katja Schneider, Direktorin der Stiftung Moritzburg – Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt, Jan-Hinrich Suhr, Mitglied des Vorstandsstabs der Stiftung der Saalesparkasse und Helena Vayhinger, Galeristin, Radolfzell.

Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse 2012

Den mit 2.500 Euro dotierten Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse erhielt Ginan Seidl. Die 1988 in Wismar geborene junge Bildhauerin studierte von 2007 bis 2012 in der Studienrichtung Bildhauerei/Metall bei Prof. Andrea Zaumseil.

Die Jury würdigte damit eine künstlerische Position, die gleich auf mehreren Ebenen überzeugt. Im Juryurteil heißt es: „Ausgehend von einer behutsamen Recherche über die Wohn- und Nutzungsgewohnheiten sowie die Erinnerungen und Zukunftserwartungen der Bewohner der Plattenbausiedlung Halle-Silberhöhe, entwickelte die Preisträgerin eine multimediale Installation. Für ihre Diplomarbeit hatte sie eine komplette Wohnung um- und ausgebaut und die Räume durch eine merkwürdig unfunktionale Leiterführung imaginär miteinander verbunden. Inmitten von Videoprojektionen, Audiostrecken, schrägen Ebenen, Verspiegelungen, Verblendungen der Einbauküche mit weißem Teppich und herabfallenden Tapetenbahnen steht eine anrührende Mädchenfigur als verschämt sich auf die Zehen tretender Kleiderständer. Heute steht sie ebenso schüchtern in der ruinösen Kulisse der Bühne des Kleinen Saals im Volkspark. Auch in der für die Präsentation hier reduzierten Form mit Leiterfragment, den Videoprojektionen auf eingestellten Fensterscheiben und den Leuchtkästen mit Situationsbildern des Wohnungsausbaus, ist die Dichte der Arbeit spürbar. Es ist eine zugleich sozialkritische und poetische Installation, die ihre sehr unterschiedlichen Elemente in eine stimmungsvolle Erzählung fasst. Diese Installation ist nicht nur die Kulisse für eine Story, sondern lässt jeden Besucher Geschichten imaginieren, in denen sich das Gegebene mit eigenen Erinnerungen an Wohnsituationen verknüpft.“

Ginan Seidels Installation „Wohnungsreisen. Stadt aus Silber“ ist für die Dauer der Jahresausstellung der Hochschule (21. und 22. Juli, 10 – 18 Uhr) auf der Bühne im Kleinen Saal des Volksparks zu sehen.

Anerkennungen für Sawa Aso, Sarah Deibele, Murat Haschu und Anne Caroline Zwinzscher

Eine Anerkennung für ihre leichten Schmuckstücke, die Alltagsgegenstände sehr fein in sowohl akustisch als auch haptisch und optisch wahrnehmbare Körperaccessoires transformieren, erhielt Sawa Aso. Die 1983 in Tokyo geborene Künstlerin studierte an der Seikei-Universität in Tokyo Interkulturelle Wissenschaften und ab 2007 an der Burg in der Studienrichtung Schmuck bei Prof. Daniel Kruger. Sawo Asos Schmuckobjekte zum Thema „Transformationen“ sind im Galerie-Raum I des Volksparks zu sehen.

Eine weitere Anerkennung ging an Sarah Deibele für ihre zarten Zeichnungen, welche die Variationsbreite des den Menschen umschließenden Gehäuses als Haut, Kleidung, Haus aber auch als Gefängnis in der Zeit auffassen. Sarah Deibele, 1988 in Weimar geboren, studierte von 2007 bis 2012 in der Studienrichtung Grafik bei Prof. Thomas Rug. Eine Auswahl ihrer großformatigen Zeichnungen mit dem Titel „Das Volk im Gehäuse“ ist im Galerie-Raum II des Volksparks zu sehen.

Eine Anerkennung für seinen subtil ironischen und grafisch sich wunderbar entwickelnden Film „Frühlingsgefühle“, der ein kannibalistisches Mehrgänge-Menü durchspielt, erhielt Murat Haschu. Murat Haschu, 1969 in Naltschik in Russland geboren, besuchte die Kunsthochschule in Vladikavkaz und studierte bis 2012 an der Burg in der Studienrichtung Textile Künste bei Prof. Ulrich Reimkasten. Sei Animationsfilm „Frühlingsgefühle“ ist in den Räumen des Sepia-Instituts im Haus der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, Neuwerk 11, zu sehen.

Eine Anerkennung erhielt auch Anne Caroline Zwinzscher für ein Ensemble von starken Frauen. Die Jury zeigte sich von den voluminösen, kauernden, sich windenden, sich abstoßenden und die Freiheit des Fliegens suchenden Figuren beeindruckt. Anne Caroline Zwinzscher, 1987 in Quedlinburg geboren, studierte von 2007 bis 2012 in der Studienrichtung Keramik bei Prof. Martin Neubert. Die Arbeiten von Anne Caroline Zwinzscher mit dem Titel „Agathe oder Was passiert, wenn Unglaubliches geschieht“ sind noch bis Sonntagabend, 18 Uhr im Innenhof der Burg Giebichenstein zu sehen.

Der von der Stiftung der Saalesparkasse 2012 in diesem Jahr zum sechsten Mal in Folge ausgelobte Preis wird für eine künstlerische Diplomarbeit von herausragender künstlerischer Qualität vergeben. Bewerben können sich um den Preis alle Absolventinnen und Absolventen des Fachbereiches Kunst der Hochschule, die im Zeitraum Oktober 2011 bis Juli 2012 ihr Diplom verteidigten.

Der Preis ist verbunden mit einer Ausstellung der Preisträgerin/des Preisträgers – gemeinsam mit den Arbeiten der drei jungen Künstlerinnen und Künstler, die mit einer Anerkennung ausgezeichnet wurden. Die Ausstellung wird am 11. Januar 2013 im Kunstforum Halle eröffnet und dort vom 15. bis 27. Januar zu sehen sein. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
University of Art and Design
Neuwerk 7 | D-06108 Halle (Saale)
Telefon: +49 (0) 345 7751 526
Telefax: +49 (0) 345 7751 525
burg-halle.de


chk




Weiteres zum Thema: Ginan Seidl



Istanbul-Stipendiaten der Burg Giebichenstein/Halle in Istanbul


... Seit April 2010 bietet die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle ihren Studierenden mit einer Atelierwohnung im Stadtteil Kadiköy ein Forum in Istanbul. Das Stipendienprogramm wird betreut von Dr. Nike Bätzner, Professorin für Kunstgeschichte, Bettina Göttke-Krogmann, Professorin für Textildesign und Andrea Zaumseil, Professorin für Bildhauerei/Metall.

Neun Stipendiaten aus unterschiedlichen Studienrichtungen der Fachbereiche Kunst und Design haben das Programm bisher für jeweils zwei bis drei Monate genutzt. Ebenso drei Stipendiaten der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, mit der die Burg Giebichenstein seit Anfang 2011 hinsichtlich des Istanbul-Engagements kooperiert.

"Aufgrund unserer intensiven Kontakte zur Mimar Sinan Güzel Sanatlar Üniversitesi Istanbul, der größten und wichtigsten Kunsthochschule der Türkei, können die dortigen Werkstätten während des Stipendiums genutzt werden. Nun erhalten wir die Möglichkeit, die Ergebnisse unseres Programms in den beiden Hochschulgalerien, in Istanbul und Halle, zu präsentieren. Eingebettet ist dieser Austausch in eine umfangreiche Zusammenarbeit. Das Programm wird in den kommenden Jahren verstetigt und ausgebaut werden.

Warum überhaupt der Weg von Halle (Saale) nach Istanbul? Unsere jungen Künstler aus dem Bundesland Sachsen-Anhalt sollen in der Auseinandersetzung mit dem Fremden und Überraschenden frischen Eindrücke und Ideen gewinnen können. Für die künstlerische und gestalterische Entwicklung sind die Entfernung von der gewohnten Umgebung und vertrauten Routine sowie die Spiegelung im Anderen unabdingbar, um neue Perspektiven für die eigene Arbeit zu entwickeln. Das Erleben und die Selbstorganisation des Alltags in Istanbul, einer zugleich muslimischen, orientalischen und modernen Metropole, ermöglichen – wenn der touristische Blick sich verflüchtigt – genau diese Horizonterweiterung. Darüber klärt sich oft auch das Verhältnis zur ´Heimat` und zum eigenen, für selbstverständlich gehaltenen kulturellen Hintergrund.“ (Ausschnitt aus dem Begleittext von Prof. Dr. Nike Bätzner, Prorektorin der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle)
...

Die Ausstellung Istanbul Apartmani ist ein Projekt der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt.

Teilnehmende Künstler
Anne Baumann / Suse Brand / Nadja Buttendorf / Jenny Eichler / Olga Grigorjewa / Hannelore Heise / Susanne Hopmann / Annemarie Liebing / Georg Lisek / Jasmin Matzakow / Sebastian Neitsch / Ginan Seidl

Projektleitung
Nike Bätzner, Prorektorin der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle
Manon Bursian, Vorstand der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt

Kuratoren
Juliane Schickedanz, Studentin der Kunstpädagogik an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Georg Lisek, Maler und Medienkünstler, Absolvent der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Abbildung: Annemarie Liebing, Taschen, Foto Sophia Kesting

16.09.2011 – 30.09.2011
Mimar Sinan Güzel Sanatlar Üniversitesi
Osman Hamdi Bey Salonu
Meclisi Mebusan Caddesi 24
34427 Istanbul – Findikli
Vernissage: 15. September 2011, 17 Uhr | Montag bis Freitag 9 – 18 Uhr
msgsu.edu.tr

13.10.2011 – 06.11.2011
Galerie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Volkspark Halle
Schleifweg 8 a
06114 Halle (Saale)
Vernissage: 12. Oktober 2011, 19 Uhr
Montag bis Freitag 14 – 19 Uhr
Samstag und Sonntag 11 – 16 Uhr
burg-halle.de

Istanbul Apartmanı (Anzeige)


Plakat zur Ausstellung



Istanbul Apartmanı: Stipendiaten der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle stellen aus

Ausstellung im Volkspark Halle vom 13. Oktober bis 6. November 2011

Unter dem Titel Istanbul Apartmanı – was etwa mit Wohnblock Istanbul zu übersetzen ist – präsentieren die Stipendiaten der Kunststiftung Hannelore Heise, Jasmin Matzakow und Sebastian Neitsch, zusammen mit neun Stipendiaten der Burg Giebichenstein ihre Arbeitsergebnisse, die während oder nach eines Istanbul-Aufenthaltes im vergangenen Jahr entstanden sind.

Die Einzigartigkeit der Stadt Istanbul, ihre Lage als Brücke zwischen Orient und Okzident, macht sie zu einem besonders geeigneten Ort für das Stipendiatenprogramm der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt. Als temporäre Gäste tauchen die Stipendiaten in eine vielschichtige Welt, die Tradition und Moderne miteinander verbindet.

Die Landeskunststiftung vergibt jährlich internationale Aufenthaltsstipendien für Städte wie Paris, Tokio, Kaliningrad und New York, um so Künstlern aus Sachsen-Anhalt die Begegnung mit der Kunst und Kultur anderer Länder zu ermöglichen.

Sebastian Neitsch, „Bouncing“, Collage aus Videostills (2011), © beim Künstler

Seit Anfang dieses Jahres kooperiert die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt mit der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die Stipendiaten beider Institutionen nutzen eine Atelierwohnung im Istanbuler Stadtteil Kadiköy, wo von aus sie sich dem urbanen Giganten Istanbul annähern können. Partner vor Ort ist die Mimar Sinan Güzel Sanatlar Üniversitesi, deren Werkstätten allen Stipendiaten zur Verfügung stehen.
Jasmin Matzakow, „Tilasm 1“, Brosche (2011), © bei der Künstlerin

Seit April 2010 haben 12 Künstlerinnen und Künstler die Stadt erforscht, Orte dokumentiert und Fundstücke gesammelt. Entstanden sind Zeichnungen, Bilder, Filme, Schmuck und Installationen – inspiriert vom visuellen Reichtum einer Stadt, die im ganz ursprünglichen Sinne die Wahrnehmung anregt.
Jenny Eichler, o.T., Teil der Installation „otoman shelf“ (2011), © bei der Künstlerin

Im Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen Kunststiftung und Kunsthochschule gibt es jetzt für alle Stipendiaten die Möglichkeit, die künstlerischen Ergebnisse ihres Istanbul-Aufenthalts öffentlich zu präsentieren: Ab dem 13. Oktober 2011 wird die Ausstellung „Istanbul Apartmanı“ im halleschen Volkspark gezeigt. Bereits im September 2011 machte die Schau Station in Istanbul, wo sie parallel zu den Eröffnungsveranstaltungen der Istanbul-Biennale in der Galerie der Mimar Sinan Güzel Sanatlar Üniversitesi zu sehen war.

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler
Anne Baumann
Suse Brand
Nadja Buttendorf
Jenny Eichler
Olga Grigorjewa
Hannelore Heise
Susanne Hopmann
Annemarie Liebing
Georg Lisek
Jasmin Matzakow
Sebastian Neitsch
Ginan Seidl

13. Oktober bis 6. November 2011

Istanbul Apartmanı
Die Istanbul-Stipendiaten der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt stellen aus


Galerie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Volkspark Halle
Schleifweg 8 a
06114 Halle (Saale)

Vernissage: 12. Oktober 2011, 19 Uhr

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 14 – 19 Uhr
Samstag und Sonntag 11 – 16 Uhr

kunststiftung-sachsen-anhalt.de
burg-halle.de


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