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Künstlerinnen und Künstler der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zur Preview Berlin 2012

Kunstmarkt und Kunsthochschulen

13. – 16. September 2012 | Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
(Eingabedatum: 31.08.2012)

bilder

Wilhelm Frederking, "Casino", 2010, Hinterglasmalerei, 12-teilig, variable Größe. Foto: Phillip Hiersemann

Vom 13. bis 16. September werden sich 57 internationale Galerien, 11 Projekträume und 8 Kunsthochschulen aus 14 Ländern im Hangar2 des Flughafens Berlin Tempelhof im Rahmen der Preview Berlin 2012 präsentieren. Seit 2009 wendet sich die Preview Berlin mit dem Focus Academy dezidiert auch an Kunsthochschulen, um den Studierenden am Übergang vom Studium zur künstlerischen Selbstständigkeit die Möglichkeit zu geben, sich einer kunstinteressierten Öffentlichkeit zu präsentieren und erste Erfahrungen auf dem Kunstmarkt zu sammeln.

In diesem Jahr werden vier junge Künstlerinnen und Künstler, die zu den Interessantesten der jeweiligen Klassen zählen, die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle auf der Preview Berlin vertreten. Mit Wilhelm Frederking (Studienrichtung Bild-Raum-Objekt-Glas), Sara Möbius (Studienrichtung Grafik), Claus Stoermer (Studienrichtung Zeitbasierte Künste) und Paul Werner (Studienrichtung Bildhauerei/Figur) zeigt sich die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle als lebendiger Ort, der trotz oder gerade wegen seiner fast einhundertjährigen Tradition als Kunsthochschule außergewöhnliche und künstlerisch begabte Talente anzieht.

Die in Berlin gezeigten Arbeiten lassen das Potenzial an talentierten Newcomern aus Halle ausschnitthaft aufleuchten. Mit Qualität und Eigensinn stehen sie exemplarisch für das Ganze: für die hohen Ansprüche an Ausbildung und Auseinandersetzung in den unterschiedlich geprägten Fachklassen und für eine fundierte Grundlagenausbildung, welche die Künstler in die Lage versetzt, Bildfindungen, Projekte und Konzepte stimmig und überzeugend umzusetzen. Das Team der Burggalerie (siehe burg-halle.de/hochschule) begleitet diesen externen Auftritt.

Wilhelm Frederking (*1982)
Die Arbeit „Casino“ (2010) von Wilhelm Frederking, eine aus 12 Glaskugeln bestehende Wandinstallation, erzeugt die Wirkung von Hinterglasmalerei in transparenten Kugeln. Sie verströmt etwas vom Zauber orientalischer Märchen und lässt den Gedanken an in Flaschen eingesperrte Fabelwesen aufkommen. Die Auseinandersetzung mit der Spielsucht zeigt „in der fiebrigen Atmosphäre eines schrillen Gelbtones“, so der Künstler, verschiedene Szenen zu Daseinszuständen wie Rausch, Spieltrieb und Glückssuche. Die außergewöhnlichen Bildträger wirken wie Behältnisse zur Aufbewahrung von Präparaten, in denen Antlitz und Gestalt von Spielern aufscheinen, die alle den Gesichtszügen des Künstlers ähneln. Apparate wie „Einarmige Banditen“ und Situationen wie Pokerrunden sind in der Bildsprache von Comics und Street-Art dargestellt. Dem sechsarmigen indischen Gott Shiva (Glückverheißender) ist es vorbehalten, mit verschiedenen Spielangeboten zu locken. Im Werk „General Bergfrühling“ (2011) präsentieren sich genähte Uniformen als Ölbilder. Frederking bringt die Malerei in die Mode und die Mode in die Kunst. Anstelle von Leinwand auf Keilrahmen wählt der Künstler die Kleidung als Bildträger. Kleider machen Bilder.

Sara Möbius, "see me", 2011, Kohlezeichnung, circa 300 x 300 cm. Foto: Nils Kinder

Sara Möbius (*1985)
Die großformatigen Kohlezeichnungen von Sara Möbius leben von ihrer Bildkraft durch die Farben Schwarz und Weiß, von ihrem Duktus und ihrer Reduktion auf das Wesentliche. Naturphänomene ziehen sich als wiederkehrendes Grundthema und als Projektionsfläche durch das Werk. Der Wald, ein romantisches und mythisches Motiv deutscher Kultur, findet als Sehnsuchtslandschaft und Metapher seit Beginn des 19. Jahrhunderts in Gedichten, Märchen und Sagen seinen Ort und seine Überhöhung. Die Zeichnungen von Sara Möbius setzen sich in Konfrontation zu der Deutung des Waldmotivs als Sinnbild germanischen Naturverständnisses oder als reines Gegenbild zum urban zentrierten Leben. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht vielmehr der Impetus, Assoziationsräume zu erschließen und im Bewusstsein der Betrachter kreative Prozesse anzustoßen. Die Zeichenkunst der Assoziation bleibt dabei bewusst fragmentarisch und ermöglicht Empfindungen zwischen Ruhe und Entrückung. So entsteht eine Atmosphäre der Intimität, in der eine stille Sehnsucht ihren Sog entfaltet.

Claus Stoermer, "PingPong", 2011, Video, HD, 2:40 min., s/w, Stereo

Claus Stoermer (*1981)
In seiner Arbeit „PingPong“ (2011) lotet Claus Stoermer die Grenzziehungen zwischen Statik und Bewegung, zwischen Fakt und Fiktion, zwischen der Welt und unserer Vorstellung von ihr aus. Der Künstler belebt in seinen Videos die Dinge als Darsteller, indem er auf eine spielerische Weise mit ihnen interagiert und performt. Die Videoinstallation zeigt eine Aktion zwischen anarchischem Gestus und Poesie, in der die „ausgeklügelte Choreografie zwischen dem Performer und den Objekten“ (Michaela Schweiger) zugleich dem Weg der Aleatorik folgt. Das führt im Ergebnis zu vollkommen unvorhersehbaren, zufälligen Bewegungsmustern. Der Zufall als ästhetisches Prinzip befördert die Improvisation im Moment des künstlerischen Tuns. Die Bewegung von Ping-Pong-Bällen ist durch das eigene Erleben hinlänglich bekannt. Im Video von Stoermer wird dieser gängige Blick jedoch durch eine manipulierte Wahrnehmung irritiert, indem er die Handlung rückwärts laufen lässt. Das Illusionspotenzial der Neuen Medien setzt die Wirklichkeitsbilder außer Kraft und konstruiert eine neue Erfahrungswelt.
Paul Werner, "Fleder-Pimmel", 2011, Wachs, Draht, Hirschkäfer, Holzkasten, 27 x 34 cm

Paul Werner (*1984)
Der Künstler Paul Werner beschäftigt sich in seinem Schaffen mit einer „Ästhetik des Hässlichen“, wie sie der Philosoph Karl Rosenkranz bereits 1853 formuliert hat. Das „Hässliche“ steht für den Philosophen jener Zeit als auch für den Künstler unserer Tage in der Mitte zwischen dem Schönen und dem Merkwürdigem. Sowohl mit der Serie von „Schmetterlingskästen“ als auch mit der Reihe von „Präparaten im Glas“ gestaltet Werner eine komische, faszinierende und unbekannte Wesenswelt, die den herkömmlichen Schönheitsbegriff mit dem Blick auf Missratenes, Abnormes und vermeidlich Unnatürliches sowohl irritiert als auch anreichert. In den Arbeiten werden die Abformungen unterschiedlicher in Wachs gegossener Dinge präsentiert. In der Kombination mit freien Formen, anderen Materialien und Tierpräparaten entstehen affektive Arbeiten, die mit ambivalenten Gefühlen wie Lust und Unlust, Angst und Interesse oder Anziehung und Ekel besetzt sind. Die aus einem obsessiven Arbeitsprozess sich entwickelnden Werke vereinen Skurriles und Surreales, so dass eine skurreale Ästhetik Form annehmen kann. Filme, Tattoos, Comics und wohl auch die eigene Gefühlswelt dienen dem Künstler als Inspiration für diese ver-rückte Bildwelt.

Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle: burg-halle.de
Preview Berlin: previewberlin.de/Sites

13. – 16. September 2012
Preview Berlin
Flughafen Berlin Tempelhof
Hangar2
Columbiadamm 10
12101 Berlin
- Professional Preview: Donnerstag, 13. September 2012, 14 – 18 Uhr (nur mit Einladung)
- Eröffnung: Donnerstag, 13. September 2012, 18 – 2 Uhr (Eintritt frei)
- Eröffnungsparty: Donnerstag, 13. September 2012, ab 22 Uhr (Eintritt frei bis Mitternacht)
Öffnungszeiten:
Freitag, 14. September bis Sonntag, 16. September täglich 13 – 20 Uhr

Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
University of Art and Design
Neuwerk 7 | D-06108 Halle (Saale)
Telefon: +49 (0) 345 7751 526
Telefax: +49 (0) 345 7751 525
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burg-halle.de




Weiteres zum Thema: Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle



GiebichenStein Designpreis 2012 für ausgezeichnete Designprojekte in fünf Kategorien vergeben


GiebichenSteinPreis in der Kategorie Engagiertestes Anliegen für das Bachelorprojekt „Kleine Patienten“ von Claudia Stange, Studienrichtung Spiel- und Lerndesign; Foto: Matthias Ritzmann

Gestern Abend wurden im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zum Akademischen Studienjahr 2012/2013 im Großen Saal des Volksparks Halle die Preisträger im Wettbewerb um den GiebichenStein Designpreis 2012 bekannt gegeben.

Das Anliegen
Der GiebichenStein Designpreis hat das Ziel, nach innen wie nach außen die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Aspekten des Designs zu fördern. Er möchte dazu beitragen, die Debatte über Arbeiten zu intensivieren und den Dialog über unterschiedliche Positionen zu beflügeln. Mit dem GiebichenStein Designpreis ist außerdem die Initiative verbunden, ausgewählte Arbeiten und Projekte strukturiert für das Archiv der BURG als Zeitzeugnisse zu dokumentieren.

Ein Wettbewerb in zwei Stufen
Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle hat dazu in Zusammenarbeit mit ihrem Freundes- und Förderkreis für Studierende aus dem Fachbereich Design in diesem Jahr erstmals einen zweistufigen Wettbewerb um den GiebichenStein Designpreis ausgelobt.

GiebichenStein Designpreis 2012: die glücklichen Preisträger; Foto: Matthias Ritzmann

Die Studierenden konnten sich mit ihren Projekten, die sie im Rahmen der Jahresausstellung der Hochschule im Juli zeigten, in folgenden Kategorien bewerben:
• Beste Kommunikation
• Beste Idee/bestes Konzept
• Bestes Projektgruppenergebnis
• Engagiertestes Anliegen

In der ersten Stufe begutachteten verschiedene Auswahlkommission der Hochschule die Arbeiten der Studenten und nominierten 20 Studienprojekte für die Auszeichnung mit einem der GiebichenStein Designpreise, die vom Freundes- und Förderkreis mit jeweils 500 € dotiert wurden.

In der zweiten Stufe wählte eine externe Jury aus dem Konvolut der Nominierungen die Preisträger in den vier Sparten. Der Jury gehörten an: Mareike Gast (Produktdesignerin und Materialexpertin, Frankfurt/Main), Prof. Alessio Leonardi (Kommunikationsdesigner, Hildesheim/Berlin), Heike Philipp (Keramikdesignerin, Hof/Selb), Uta Puhlfürst (Modedesignerin, Magdeburg) und Karim Sabano (Innenarchitekt und Ausstellungsgestalter, Erfurt/Frankfurt)

Der Freundes- und Förderkreis der Hochschule vergab zudem den „GiebichenStein der Freunde“ und gab damit zugleich aus dem Blickwinkel der interessierten Öffentlichkeit ein Votum ab.

Die Preisträger der GiebichenStein Designpreise 2012

In der Kategorie Engagiertestes Anliegen siegte das Bachelorprojekt „Kleine Patienten“ von Claudia Stange, Studienrichtung Spiel- und Lerndesign, betreut von Prof. Karin Schmidt-Ruhland und Birthe Mlynczak.

Die Jury lobte die hohe Qualität und die innovative und originelle Umsetzung der für logopädische Zwecke entwickelten Handpuppen, die Claudia Stange bis zur Produktreife führte: „Wir finden hier Design von seiner besten Seite: als Schnittstelle zwischen spielerischem, therapeutischen und formal erfreulichem Produkt, das eine Nische füllt, die notwendig, sinnvoll und unbesetzt ist.“

GiebichenSteinPreis in der Kategorie Beste Gruppenarbeit für „Some Conference 2012. Remix_Ideen entstehen“ von Marcus Blättermann, Colette Dörrwand, Markus Lange, Patrick Müßiggang und Margret Wolff, Bachelor- und Masterstudenten in der Studiengang Kommunikationsdesign; Foto: Matthias Ritzmann

In der Kategorie Beste Gruppenarbeit siegte „Some Conference 2012. Remix_Ideen entstehen“ von Marcus Blättermann, Colette Dörrwand, Markus Lange, Patrick Müßiggang und Margret Wolff, Bachelor- und Masterstudenten in der Studiengang Kommunikationsdesign, betreut von Prof. Sven Voelker.

Die Jury lobte die anspruchsvolle inhaltliche Ausrichtung der Konferenz, die professionelle Vorbereitung und Durchführung sowie die überzeugende Gestaltung der Some Conference 2012. Bemerkenswert sei zudem, „dass das Projektteam auch nach der Konferenz noch die Energie hatte, eine sehr gute, auf den Punkt gebrachte Dokumentation zu erstellen – übersichtlich und ansprechend gestaltet wie die gesamte Veranstaltung.“

GiebichenSteinPreis in der Kategorie Beste Kommunikation für das Projekt „Fass mich an, ich bin krank“ von Henry Kocina, Studiengang Kommunikationsdesign; Foto: Matthias Ritzmann

In der Kategorie Beste Kommunikation siegte das Projekt „Fass mich an, ich bin krank“ von Henry Kocina, Studiengang Kommunikationsdesign, betreut von Prof. Anna Berkenbusch.

Der Form nach begegnen sich in den großformatigen Arbeiten von Henry Kocina Demonstrationstransparent und Werbebanner. „Die Inszenierung des Wortes als Bild im Raum“, so das Urteil der Jury, „ist extrem wirkungsvoll, sowohl wegen der Größe und Farbigkeit der Buchstaben, als auch dank der vibrierenden Linien und der Unregelmäßigkeit der Formen. Das Unperfekte des Handgemachten überträgt sich auf die dargestellte Botschaft und bewirkt Glaubwürdigkeit“. Die Jury befand, „dass diese Arbeit eine Art Grundlagenforschung“ sei, „die die Möglichkeiten der individuellen Kommunikation im digitalen Zeitalter hinterfragt und gleichzeitig eine ganz persönliche Antwort darauf liefert.“

GiebichenSteinPreis in der Kategorie Beste Idee / bestes Konzept sowie GiebichenStein Designpreis der Freunde für das Masterprojekt „Analog grüßt Digital“ von Thomas Wagner, Masterstudiengang Design of Playing and Learning; Foto: Matthias Ritzmann

In der Kategorie Beste Idee / bestes Konzept siegte das Masterprojekt „Analog grüßt Digital“ von Thomas Wagner, Masterstudiengang Design of Playing and Learning, betreut von Prof. Karin Schmidt-Ruhland und Birthe Mlynczak.

„Analog grüßt Digital“ verbindet auf intelligente Weise digitale und analoge Elemente des Spielens: „Die Arbeit zeigt auf überzeugende Weise, dass sich analoges und digitales Spielen trotz des dominierenden Stellenwertes von Konsolenspielen nicht ausschließen müssen. Das Konzept vereint beides auf verblüffende Weise miteinander.“

Für Thomas Wagners Masterprojekt „Analog grüßt Digital“ entschied sich auch der Freundes- und Förderkreises, der befand, dass damit das Thema „Basteln“ eine neue und aktuelle Dimension erhält. Thomas Wagner erhielt deshalb auch den GiebichenStein Designpreis der Freunde.

Die Trophäe
des GiebichenStein Designpreises ist ein wirklicher „Giebichenstein“: Es ist ein Stein aus Porphyr, jenem Vulkangestein, auf dem die Burg Giebichenstein erbaut wurde. Die Trophäe selbst entstand im Rahmen eines Studienprojekts im Grundlagenfach „Material Objekt Form“ und setzte sich gegen 93 andere Entwürfe für einen „Giebichensteinpreis“ durch.

Der Giebichenstein Designpreis im Stadtmuseum Halle
Der Wettbewerb um den GiebichenStein Designpreis soll künftig jährlich ausgeschrieben werden. Eine besonders wertvolle Unterstützung kommt seitens des sich neu formierenden Stadtmuseums Halle: Die nominierten Arbeiten werden dort präsent sein – als interaktive Referenz der Themen und Inhalte, die im Fachbereich Design der halleschen Kunsthochschule in Studium und Lehre gegenwärtig sind.


Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Neuwerk 7
06108 Halle (Saale)
burg-halle.de

Gustav-Weidanz-Preis 2012 ausgeschrieben


Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle hat den Gustav-Weidanz-Preis 2012 ausgeschrieben. Um den Preis können sich junge Bildhauerinnen und Bildhauer, die im weitesten Sinne figürlich arbeiten, bewerben. Sie sind teilnahmeberechtigt, wenn sie ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland und das 35. Lebensjahr noch nicht überschritten haben.

Der mit 2.500 Euro dotierte Preis ist mit einer Studio-Ausstellung des künstlerischen Werks der Preisträgerin oder des Preisträgers in der Stiftung Moritzburg – Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt in Halle verbunden. Die Preisträgerin oder der Preisträger erhält zudem die Möglichkeit, mit einer finanziellen Unterstützung von maximal 1.000 Euro, eine Arbeit in der Kunstgießerei Strassacker in Süßen zu realisieren. Außerdem ist eine Publikation zur Ausstellung vorgesehen.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der Eröffnung der Preisträgerausstellung, voraussichtlich im Februar 2013, statt.

Über die Preisvergabe entscheidet das Kuratorium der Stiftung. Direktbewerbungen sind erwünscht. Das Kuratorium nimmt aber auch Vorschläge von anderen Personen oder Institutionen entgegen. Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2012.

Laut testamentarischer Verfügung des Bildhauers Gustav Weidanz (1889 – 1970), der von 1916 bis 1959 die Fachklasse für Bildhauerei an der Burg Giebichenstein leitete, vergibt die Gustav-Weidanz-Stifung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle seit 1975 turnusmäßig einen Preis zur Förderung junger Bildhauerinnen und Bildhauer. Mehr Informationen unter burg-halle.de

Das Ausschreibungsverfahren wird gefördert von der Kunstgießerei Strassacker, Süßen.

Auskünfte erteilt Frau Dr. Angela Dolgner, 0345 – 7751 725, weidanz-stifung@burg-halle.de.

Bewerbungsunterlagen sind zu richten an:
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Gustav-Weidanz-Stiftung
Neuwerk 7
06108 Halle (Saale)
  • GiebichenStein Designpreis 2012 für ausgezeichnete Designprojekte in fünf Kategorien vergeben

  • Burg Kalender 2013 im neuen Format

  • Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

  • Istanbul-Stipendiaten der Burg Giebichenstein/Halle in Istanbul

  • Istanbul Apartmanı (Anzeige)

  • Tausend Stimmen. Eine Schau über Szeemann, Diagramme, Art Spaces und Dienstbesprechungen

  • Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle am 21. und 22. Juli 2012

  • KITSCH. VOM NUTZEN DER NICHT-KUNST

  • Preisträgerin Ginan Seidl 2012

  • Künstlerinnen und Künstler der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zur Preview Berlin 2012

  • graduiert - präsentiert

  • SÄGE STEIN PAPIER

  • twitters tages themen kunst

  • Gustav-Weidanz-Preis für Plastik 2012 an Anne Caroline Zwinzscher

  • Ein Spiel mit Identitäten: Das neue Some Magazine

  • twitters tages themen kunst

  • Turn Heat Power & Light

  • Bäume und Häuser

  • Aktuelle Buchliste

  • Am 16.06.2013 enden einige Ausstellungen

  • Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

  • Rundgänge

  • Startschuss für den Designpreis Halle 2014

  • Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zur Preview Berlin Art Fair

  • Der Globus ist unser Pony. Der Kosmos unser richtiges Pferd.

  • Verleihung des Kunstpreises des Landes Sachsen-Anhalt 2013 an Franca Bartholomäi

  • Eine Frage der Zeit – Statements zum Archiv des Untoten

  • DHL-Express

  • außer/planmäßig

  • Die Burg verbindet

  • Die diesjährigen Rundgänge an den Kunsthochschulen

  • Video: Die BURG verbindet – Jahresausstellung 2014

  • GiebichenStein Designpreis 2014

  • 100 Kelims. Die Sammlung Neiriz im Volkspark Halle

  • Die 100 besten Plakate der BURG

  • Textildesign - Vom Experiment zur Serie

  • Video: Die 100 besten Plakate der BURG

  • Entdeckungen. Die Bücher der BURG

  • Assoziationsraum Wunderkammer

  • BURG 100: Professoren und Professorinnen der BURG stellen aus

  • Video: Assoziationsraum Wunderkammer

  • Festwoche zum 100. Jubiläum der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

  • Video: Die Festwoche im Jubiläumsjahr Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (Saale)

  • Identität und Differenz: Die BURG hat ein neues Erscheinungsbild

  • Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse 2014

  • Die Burg Giebichenstein in Halle, alphabetisch geordnet

  • Tag der offenen Tür und Jahresausstellungen an den Kunsthochschulen

  • Jahresausstellung der BURG

  • Lucy König erhält Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse Halle 2015

  • BURG 100 beim Werkleitz Festival .moveON: „I know, you know – Ein audiovisueller Dialog”

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