SÄGE STEIN PAPIER

Schmuck, ein eigene Sprache

15.11.-16.12.2012 | Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
(Eingabedatum: 08.11.2012)

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Die Schmuckklasse der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle stellt in der Galerie im Volkspark Halle aus.

Vom 15. November bis 16. Dezember 2012 zeigt die Galerie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Volkspark in der Ausstellung „Säge Stein Papier“ Arbeiten von Lehrenden und Studierenden der Schmuckklasse von Prof. Daniel Kruger.

„Die Lehrenden und Studierenden“, so Prof. Daniel Kruger und Kurator Paolo Bianchi, „verstehen ihre Objekte dahingehend, dass diese stets in Beziehung zu einem Subjekt verstanden sind. Die Formfindungen schöpfen aus Erinnerung, Assoziation, Imagination, Intuition und Emotion. Auffallend ist das gestaltungsfreudige Experimentieren mit Material und Form. Die Werke sprechen eine Sprache, die von laut bis leise reicht, aber auch die Zwischentöne anklingen lässt.“

Die Ausstellung wird am Mittwoch, dem 14. November, um 18 Uhr eröffnet. Zur Begrüßung spricht der Rektor der Hochschule, Prof. Axel Müller-Schöll. Eine Einführung zum Thema „Schmuck, ein eigene Sprache“ gibt Prof. Monika Brugger, Professorin an der École nationale supérieure d´Art, Limoges.

Es ist ein Katalog erschienen, der in der Ausstellung zum Preis 17 Euro, ermäßigt 10 Euro, erworben werden.

Die Schmuckklasse der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle; Foto: Marcus Biesecke

Zur Ausstellung gehört ein umfangreiches Rahmenprogramm:
Am 20. und 27. November, jeweils ab 18 Uhr, führt Prof. Daniel Kruger interessierte Besucher durch die Ausstellung. Am Mittwoch, dem 21. November, 18 Uhr hält Kristina Balzer von der Galerie Aurum Frankfurt am Main, einen Vortrag zum Thema „Kunst und Markt. Vertriebswege und Ausstellungsmöglichkeit für Autorenschmuck“. Der bekannte niederländische Schmuckgestalter Theo Smeets, Professor für Schmuckgestaltung an der Fachhochschule Trier, Fachbereich Gestaltung in Idar-Oberstein, spricht am 4. Dezember, ebenfalls um 18 Uhr, über „SchmuckDenken – Die Sprache der Dinge“.

Die Burg Galerie im Volkspark beteiligt sich mit der Ausstellung „Säge Stein Papier“ am 1. Dezember an der „Langen Abend der Galerien“ in Halle. Nur an diesem Abend können die Besucher Take Away-Schmuck günstig zu erwerben.

Der Eintritt in die Ausstellung wie der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei.

15. 11. – 16. 12. 2012
SÄGE STEIN PAPIER
Werke von Lehrenden und Studierenden der Schmuckklasse von Prof. Daniel Kruger an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Ausstellungseröffnung: 14. November, 18 Uhr
Burg Galerie im Volkspark
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Schleifweg 8 a
06114 Halle (Saale)
Öffnungszeiten: Mo – Fr 14 – 19 Uhr / Sa + So + an Feiertagen 11 – 16 Uhr
burggalerie@burg-halle.de
Information: 0345 7751 526
burg-halle.de/galerie.html

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Preisträgerin Ginan Seidl 2012


Der Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse 2012 wurde vergeben an Ginan Seidl, Burg-Absolventin der Studienrichtung Bildhauerei/Metall, für ihre Diplomarbeit „Wohnungsreisen. Stadt aus Silber“; Foto: Udo W. Beier

Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle wurde im Volkspark Halle der Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse 2012 vergeben. Jan-Hinrich Suhr, Mitglied des Vorstands der Stiftung, Prof. Axel Müller-Schöll, Rektor der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und Prof. Dr. Nike Bätzner, Juryvorsitzende, überreichten den Preis und sprachen vier weiteren Künstlerinnen und Künstlern Anerkennungen aus.

Die Jury hatte am Tag zuvor ihre Wahl aus 37 Abschlussarbeiten von Studierenden des Fachbereichs Kunst, die sich um den Preis beworben haben und deren Arbeiten zur Jahresausstellung (noch bis Sonntagabend, 18 Uhr) zu sehen sind, getroffen.

Der Jury gehörten an: Prof. Dr. Nike Bätzner, Kunsthistorikerin, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Prof. Axel Müller-Schöll, Rektor der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Dr. Katja Schneider, Direktorin der Stiftung Moritzburg – Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt, Jan-Hinrich Suhr, Mitglied des Vorstandsstabs der Stiftung der Saalesparkasse und Helena Vayhinger, Galeristin, Radolfzell.

Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse 2012

Den mit 2.500 Euro dotierten Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse erhielt Ginan Seidl. Die 1988 in Wismar geborene junge Bildhauerin studierte von 2007 bis 2012 in der Studienrichtung Bildhauerei/Metall bei Prof. Andrea Zaumseil.

Die Jury würdigte damit eine künstlerische Position, die gleich auf mehreren Ebenen überzeugt. Im Juryurteil heißt es: „Ausgehend von einer behutsamen Recherche über die Wohn- und Nutzungsgewohnheiten sowie die Erinnerungen und Zukunftserwartungen der Bewohner der Plattenbausiedlung Halle-Silberhöhe, entwickelte die Preisträgerin eine multimediale Installation. Für ihre Diplomarbeit hatte sie eine komplette Wohnung um- und ausgebaut und die Räume durch eine merkwürdig unfunktionale Leiterführung imaginär miteinander verbunden. Inmitten von Videoprojektionen, Audiostrecken, schrägen Ebenen, Verspiegelungen, Verblendungen der Einbauküche mit weißem Teppich und herabfallenden Tapetenbahnen steht eine anrührende Mädchenfigur als verschämt sich auf die Zehen tretender Kleiderständer. Heute steht sie ebenso schüchtern in der ruinösen Kulisse der Bühne des Kleinen Saals im Volkspark. Auch in der für die Präsentation hier reduzierten Form mit Leiterfragment, den Videoprojektionen auf eingestellten Fensterscheiben und den Leuchtkästen mit Situationsbildern des Wohnungsausbaus, ist die Dichte der Arbeit spürbar. Es ist eine zugleich sozialkritische und poetische Installation, die ihre sehr unterschiedlichen Elemente in eine stimmungsvolle Erzählung fasst. Diese Installation ist nicht nur die Kulisse für eine Story, sondern lässt jeden Besucher Geschichten imaginieren, in denen sich das Gegebene mit eigenen Erinnerungen an Wohnsituationen verknüpft.“

Ginan Seidels Installation „Wohnungsreisen. Stadt aus Silber“ ist für die Dauer der Jahresausstellung der Hochschule (21. und 22. Juli, 10 – 18 Uhr) auf der Bühne im Kleinen Saal des Volksparks zu sehen.

Anerkennungen für Sawa Aso, Sarah Deibele, Murat Haschu und Anne Caroline Zwinzscher

Eine Anerkennung für ihre leichten Schmuckstücke, die Alltagsgegenstände sehr fein in sowohl akustisch als auch haptisch und optisch wahrnehmbare Körperaccessoires transformieren, erhielt Sawa Aso. Die 1983 in Tokyo geborene Künstlerin studierte an der Seikei-Universität in Tokyo Interkulturelle Wissenschaften und ab 2007 an der Burg in der Studienrichtung Schmuck bei Prof. Daniel Kruger. Sawo Asos Schmuckobjekte zum Thema „Transformationen“ sind im Galerie-Raum I des Volksparks zu sehen.

Eine weitere Anerkennung ging an Sarah Deibele für ihre zarten Zeichnungen, welche die Variationsbreite des den Menschen umschließenden Gehäuses als Haut, Kleidung, Haus aber auch als Gefängnis in der Zeit auffassen. Sarah Deibele, 1988 in Weimar geboren, studierte von 2007 bis 2012 in der Studienrichtung Grafik bei Prof. Thomas Rug. Eine Auswahl ihrer großformatigen Zeichnungen mit dem Titel „Das Volk im Gehäuse“ ist im Galerie-Raum II des Volksparks zu sehen.

Eine Anerkennung für seinen subtil ironischen und grafisch sich wunderbar entwickelnden Film „Frühlingsgefühle“, der ein kannibalistisches Mehrgänge-Menü durchspielt, erhielt Murat Haschu. Murat Haschu, 1969 in Naltschik in Russland geboren, besuchte die Kunsthochschule in Vladikavkaz und studierte bis 2012 an der Burg in der Studienrichtung Textile Künste bei Prof. Ulrich Reimkasten. Sei Animationsfilm „Frühlingsgefühle“ ist in den Räumen des Sepia-Instituts im Haus der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, Neuwerk 11, zu sehen.

Eine Anerkennung erhielt auch Anne Caroline Zwinzscher für ein Ensemble von starken Frauen. Die Jury zeigte sich von den voluminösen, kauernden, sich windenden, sich abstoßenden und die Freiheit des Fliegens suchenden Figuren beeindruckt. Anne Caroline Zwinzscher, 1987 in Quedlinburg geboren, studierte von 2007 bis 2012 in der Studienrichtung Keramik bei Prof. Martin Neubert. Die Arbeiten von Anne Caroline Zwinzscher mit dem Titel „Agathe oder Was passiert, wenn Unglaubliches geschieht“ sind noch bis Sonntagabend, 18 Uhr im Innenhof der Burg Giebichenstein zu sehen.

Der von der Stiftung der Saalesparkasse 2012 in diesem Jahr zum sechsten Mal in Folge ausgelobte Preis wird für eine künstlerische Diplomarbeit von herausragender künstlerischer Qualität vergeben. Bewerben können sich um den Preis alle Absolventinnen und Absolventen des Fachbereiches Kunst der Hochschule, die im Zeitraum Oktober 2011 bis Juli 2012 ihr Diplom verteidigten.

Der Preis ist verbunden mit einer Ausstellung der Preisträgerin/des Preisträgers – gemeinsam mit den Arbeiten der drei jungen Künstlerinnen und Künstler, die mit einer Anerkennung ausgezeichnet wurden. Die Ausstellung wird am 11. Januar 2013 im Kunstforum Halle eröffnet und dort vom 15. bis 27. Januar zu sehen sein. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
University of Art and Design
Neuwerk 7 | D-06108 Halle (Saale)
Telefon: +49 (0) 345 7751 526
Telefax: +49 (0) 345 7751 525
burg-halle.de

BURG 100: Professoren und Professorinnen der BURG stellen aus


Anlässlich ihres 100. Jubiläums präsentiert die Burg Giebichenstein Kunsthochschule vom 16. April bis 7. Juni 2015 eine große Gesamtschau von Werken und Lehrergebnissen ihrer aktuellen Professoren und Professorinnen. Unter dem Titel

„Professoren und Professorinnen der BURG aus Kunst und Design... beobachten, bewegen, bilden, bürsten gegen den Strich…“

zeigt die BURG im Volkspark Halle eine breit gefächerte Ausstellung mit diskursiver Plattform, auf der ein umfangreiches Rahmenprogramm stattfinden wird.

Professoren und Professorinnen prägen eine Kunsthochschule maßgeblich, indem sie für die Gestaltung von Forschung und Ausbildung verantwortlich sind. Sie sind Lehrer, Künstler, Vorbilder, Gestalter, Freunde, Forscher, Mentoren, Kritiker, Denker, Betrachter. Dennoch werden sie nur vereinzelt mit ihren eigenen Werken sichtbar. Zum ersten Mal sind nun anlässlich des Jubiläums alle an der BURG lehrenden Professoren und Professorinnen in einer Gesamtschau vereint und zeigen relevante Arbeiten und Lehrergebnisse aus Kunst und Design, darunter Exponate von Malerei bis Spielhaus, von Skulptur bis Open-Space-Büromöbel, von Plakat bis Videoinstallation.

Veränderlicher Titel der Ausstellung

Der Titel der Ausstellung setzt sich aus Tätigkeitswörtern aller Beteiligten zusammen, die ihren eigenen künstlerischen, gestalterischen und wissenschaftlichen Arbeitsprozess beschreiben. Er vermittelt so einen ersten Eindruck der Vielfalt, die den Besucher erwartet. Die sich immer wieder verändernde Auswahl von Tätigkeitswörtern im Titel veranschaulicht die Dynamik der Ausstellung und des Programms. Schlaglichtartig wird die Wahrnehmung auf einen Ausschnitt des künstlerischen und gestalterischen Schaffens an der BURG gelenkt. Die vollständige Aufzählung lautet:

„Professoren und Professorinnen aus Kunst und Design…
antizipieren, antworten, bauen, beglücken, beobachten, bewegen, bilden, bürsten gegen den Strich, denken nach, entwerfen, erfinden, experimentieren sinnstiftend, explorieren, falten, forsche(l)n, fühlen, gestalten, graben, haben Spaß, interpretieren, kratzen, lernen lehrend, machen, mäandern, öffnen sich, sammeln, schneiden, sehen, sensibilisieren, sinnieren, stauchen, stehen still, stempeln, strukturieren, träumen, transformieren, tun etwas, übersetzen, vernetzen, visualisieren, verbinden Kopf-Hand, wachsen, wandeln um, zeichnen.“

Die ausstellenden Professoren und Professorinnen sind Dr. Nike Bätzner, Georg Barber, Anna Berkenbusch, Aart van Bezooijen, Dr. Sara Burkhardt, Guido Englich, Bettina Erzgräber, Stella Geppert, Bettina Göttke-Krogmann, Dr. Matthias Götz, Sabine Golde, Kathrin Grahl, Thomas Greis, Bernd Hanisch, Dieter Hofmann, Hubert Kittel, Ulrich Klieber, Dr. Dieter Rudolf Knoell, Peter Kolbe, Annette Krisper-Beslic, Daniel Kruger, Frithjof Meinel, Klaus Michel, Una Moehrke, Axel Müller-Schöll, Martin Neubert, Dr. Matthias Noell, Ute Pleuger, Bruno Raetsch, Ulrich Reimkasten, Thomas Rug, Rainer Schade, Rudolf Schäfer, Joachim Schielicke, Karin Schmidt-Ruhland, Dr. Rainer Schönhammer, Anette Scholz, Michaela Schweiger, Johann Stief, Andrea Tinnes, Christine Triebsch, Sven Völker, Vincenz Warnke, Rolf Wicker und Andrea Zaumseil.




„Burg 100“, 2015. Fotos Rudolf Schäfer

Rahmenprogramm

Bestandteil der Ausstellung ist ein umfangreiches Rahmenprogramm sowie verschiedene Plattformen, auf denen ausgehend von der Geschichte der BURG die Aufgaben einer Kunsthochschule im 21. Jahrhundert zur Diskussion gestellt werden. Jeweils dienstags und mittwochs stellen Professoren und Professorinnen weitere Aspekte ihres Schaffens vor und beim „Material Slam“ wird auf ungewöhnliche Weise kreative Zusammenarbeit erprobt.

· Dienstag 21.4.2015, 18.30 Uhr: „Jour Fixe – Thiersch in Halle“. Vortrag von Prof. Johann Stief zum Wirken von Paul Thiersch und Podiumsgespräch von Prof. Dieter Hofmann, Rektor, mit Georg Thiersch, dem Urenkel von Paul Thiersch.

· Mittwoch 22.4.2015, 18 Uhr: „Gespräch Episode 2 – SIBYLLE“. Prof. Ute Mahler und Prof. Thomas Greis im Gespräch über ihre gemeinsame Arbeit, über Mode und Modefotografie. Moderiert von Dr. Jule Reuter.

· Samstag 25.4.2015, 18—1 Uhr: „Museumsnacht Halle – Leipzig“, jeweils um 19 Uhr, 21 Uhr, 23 Uhr Führungen durch die Ausstellung.
21.30–23 Uhr: „Gaststerne – eine Nacht der kurzen Filme von temporär Lehrenden des Fachgebiets Zeitbasierte Künste“. Ausgewählt und eingeladen von Prof. Michaela Schweiger.
Mit Arbeiten von Ulf Aminde, Daniel Burkhardt, Ulu Braun, Matthias Müller/Christoph Girardet, Marcel Odenbach – vorgeschlagen von Daniela Kinateder (Montage), Sylvia Schedelbauer, Katarina Zdjelar – vorgeschlagen von Katrin Mundt (Gastkritik).

· Mittwoch 29.4.2015, 18—20 Uhr: „Material Slam 1 – Ein Wettstreit zwischen den kreativsten Teams der Burg“. Prof. Aart van Bezooijen lädt ein. Das Publikum stimmt ab!

· Dienstag 5.5.2015, 18 Uhr: „Jour Fixe: Kunst — Design — Bildung“. Prof. Dr. Sara Burkhardt moderiert Gespräche mit Lehrenden, Studierenden und dem Publikum über Lernen und Lehren an einer Kunsthochschule.

· Mittwoch 6.5.2015, 18 Uhr: „Lesung – Prof. Ulrich Klieber“. Prof. Ulrich Klieber liest aus seinem neu erschienenen Buch „On the road again. Geschichten zur Kunst“ (2014).

· Freitag 8.5.2015, 16 Uhr, zum Kaffee: „BURG fragt – BURG antwortet, Gespräche mit Ehemaligen“. Moderiert von Prof. Dr. Nike Bätzner und Prof. Dr. Sara Burkhardt.

· Mittwoch 13.5.2015, 18—20 Uhr: „Material Slam 2 – Ein Wettstreit zwischen den kreativsten Teams der Burg“. Prof. Aart van Bezooijen lädt ein – das Publikum stimmt ab!

· Mittwoch 20.5.2015, 18 Uhr: „Lesung – Prof. Ulrich Reimkasten“. Prof. Ulrich Reimkasten liest aus dem Buch „,Samstags bei Renau‘“, das sich dem Wirken des spanischen Künstlers und Lehrers Josep Renau in der DDR widmet.

· Donnerstag 21.5.2015, 19—24 Uhr: Konzert für zeitgenössische Musik „Farben der Moderne“, Staatskapelle Halle. In Kooperation mit der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Werke von Arnold Schönberg, Krzysztof Penderecki, Erkki-Sven Tüür, Howard J. Buss, Paul Patterson, Walter Piston und Witold Lutosławski.

· Dienstag 2.6.2015, 18 Uhr: „Jour fixe – Gegenseitige Verflechtungen. Die Burg von A bis Z“. Prof. Dr. Matthias Noell präsentiert die Publikation „Die Burg Giebichenstein in Halle, alphabetisch geordnet. Eine Hochschulenzyklopädie“.

· Mittwoch 3.6.2015, 18—20 Uhr: „Material Slam 3 – Ein Wettstreit zwischen den kreativsten Teams der Burg“. Prof. Aart van Bezooijen lädt ein – das Publikum stimmt ab!

· Freitag/Samstag 5.6.2015 und 6.6.2015: Symposium „Wundersame Erkenntnismodelle“. In Zusammenhang mit der Ausstellung Assoziationsraum Wunderkammer (Franckesche Stiftungen). Moderiert von Prof. Dr. Nike Bätzner und Prof. Dr. Sara Burkhardt.

· Sonntag 7.6.2015: Finissage



Ausstellungsführungen

· Jeden Donnerstag um 16 Uhr mit Dr. Jule Reuter, Kuratorin, Burg Galerie im Volkspark
· Jeden Sonntag 14 Uhr mit Studierenden der BURG
· Während der Festwoche vom 26.–29. Mai 2015 täglich um 16 Uhr.
· Gruppenführungen bitte anmelden unter presse@burg-halle, Tel. 0345-7751 524


Die Ausstellung wurde am 15. April 2015 um 18 Uhr eröffnet. Der Ausstellungskatalog erscheint im Sommer 2015.

Das aktuelle Jubiläumsprogramm finden Sie als Download unter: burg-halle.de.
Mehr Informationen zum Jubiläumsprogramm erhalten Sie auf der Jubiläumswebseite unter: 100.burg-halle.de.

Professoren und Professorinnen aus Kunst und Design… denken nach, entwerfen, erfinden, experimentieren sinnstiftend…

Ausstellung und diskursive Plattform
16.4. – 7.6.2015

Volkspark Halle
Schleifweg 8a, 06114 Halle (Saale)
100.burg-halle.de
burg-halle.de

Öffnungszeiten:
Mo – So: 14 – 19 Uhr
Der Eintritt ist frei.


Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:


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