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Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Trotz Hochwasserschäden

20. und 21. Juli 2013
(Eingabedatum: 19.07.2013)

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Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle lädt zur Jahresausstellung am 20. und 21. Juli 2013 ein

Die Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle kann wie geplant stattfinden, obwohl das Hochwasser am Campus Design schwere Schäden angerichtet hat. Das verdanken wir nicht zuletzt den vielen freiwilligen Helfern und großzügigen Spendern.

Wir laden alle Interessenten sehr herzlich ein, am Samstag, 20. und Sonntag, 21. Juli unsere Ausstellungen mit den Arbeitsergebnissen aus dem Studienjahr 2012/2013 an folgenden Orten zu besuchen:
· Campus Kunst – Unterburg Giebichenstein und Gärtnerhaus – Seebener Straße 1 und 2
· f2 – Halle für Kunst – Fährstraße 2
· Aula der Helene-Lange-Schule – Rainstraße 19
· Hermes-Gebäude – Hermesstraße 5
· Volkspark – Schleifweg 8 a
· Haus am Schleifweg – Schleifweg 6
· Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt – Neuwerk 11
· Campus Design – Neuwerk 7, Ernst-König-Straße 1 und 2 sowie Neuwerk 1
· Raum Hellrot – Martha-Brautzsch-Straße 19
· Bekleide Dich – Harz 1
· RAUMinbetrieb – Große Klausstraße 6

Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle 2013 / Grafikdesign: ZYKLOP

Am 20. und 21. Juli sind alle Ausstellungen von 10 – 18 Uhr geöffnet.

Wir verlängern in diesem Jahr an ausgewählten Orten unsere Ausstellungen über den 21. Juli hinaus:
· f2 – Halle für Kunst: bis 4. August
· Volkspark: 28. Juli
· Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt: bis 11. August
· Campus Design – Neubau am Designhaus Halle: bis 28. Juli
Für diese Ausstellungen bieten wir ein besonderes Programm zur Kunstvermittlung an.

Eröffnung am Freitag, 19. Juli:
Die Jahresausstellung beginnt mit der Eröffnung am Freitag, 19. Juli, ab 18.30 Uhr im Volkspark Halle: feierliche Verleihung des Kunstpreises der Stiftung der Saalesparkasse 2013, Werkschau der Modeklasse zum Thema „Träume“, Get-together mit „The Xumerris“

Zum Programm der Jahresausstellung gehören auch:
· Informationsveranstaltungen und Mappenberatungen für Studieninteressenten
· Feierliche Übergabe der Bachelor-Urkunden und Bekanntgabe der Nominierungen für den GiebichenStein Designpreis 2013 am Samstag, ab 18.30 Uhr
· Spiel und Spaß für Kinder
· Speedworkshops der Tauschakademie für alle
· das Sommerfest am Samstagabend am Campus Design.

Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle 2013 / Grafikdesign: ZYKLOP

Auch den Burgshop wird es wieder geben. Sie finden ihn am Campus Design!

20. und 21. Juli 2013
Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Eröffnung am 19. Juli, 18.30 Uhr
Öffnungszeiten am Samstag und Sonntag von 10 – 18 Uhr

Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
University of Art and Design
Neuwerk 7 | D-06108 Halle (Saale)
Telefon: +49 (0) 345 7751 526
Telefax: +49 (0) 345 7751 525
burg-halle.de


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Weiteres zum Thema: Jahresausstellung



Kunst als Wissenschaft - Wissenschaft als Kunst präsentiert (18.6.02)


Die Quelle als Inspiration' - Historisches Wissen in der zeitgenössischen Kunst

Die Jahresausstellung der Franckeschen Stiftungen im Wissenschaftsjahr 2002 in Halle eröffnet einen Diskurs zwischen dem historischen Wissen zur Zeit des Pietisten August Hermann Francke und der Kunst der Gegenwart. Acht Künstler setzen sich mit den Inhalten historischer Quellen und Zeugnissen der Stiftungen im Kontext der Wissenschaft auseinander. Sie folgen den wissenschaftlichen Themenbereichen, die August Hermann Francke in seinen Glauchaischen Anstalten Anfang des 18. Jahrhunderts praktizierte oder anregte: der Theologie, Pädagogik, Orientalistik, Medizin, Pharmazie und Kameralistik.
An der Ausstellung nehmen Parastou Forouhar, Harald Fuchs, Sabine Gross, Hörner/Antlfinger, Mechthild Lobisch, Una H. Moehrke und Judith Walgenbach teil.
Dazu findet begleitend die Vortragsreihe 'Kunst und Wissenschaft' <kunst-als-wissenschaft.de/de/news/index.html?NID=20026132> statt, in deren Rahmen auch der Katalog zur Ausstellung am 26. Juni vorgestellt wird.

in den Franckeschen Stiftungen zu Halle/Saale
vom 18. Juni bis 1. September 2002

Herbarium der Blicke - Neuaufnahmen im Deutschen Künstlerbund


vom 4. April bis 29. Juni 2003
in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn

Der 1903 gegründete Deutsche Künstlerbund gibt mit der Ausstellung "Herbarium der Blicke" einen umfassenden Einblick in das Kunstschaffen seiner in den letzten vier Jahren neu aufgenommenen Mitglieder.
Die Wahl des Ortes steht hierbei für die enge Verbundenheit des Künstlerbundes mit der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland sowie der Künstlerschaft aus dem Rheinland.
Allein die Zahl der insgesamt 40 TeilnehmerInnen lässt eine Vielzahl von Positionen erwarten.
"Herbarium der Blicke" nähert sich mit dieser Zusammenstellung von Arbeiten der Frage von Kunst und Natur. Dabei steht das Prozesshafte der Arbeiten im Vordergrund.
Die Ausstellung wird von Mitgliedern des Künstlerbundes kuratiert (Camill Leberer, Andrea
Ostermeyer, Judith Samen und Helmut Schweizer).
Das Konzept der Ausstellung ruht auf zwei Säulen. Es werden sowohl die umfassenden
Möglichkeiten des Mediums Zeichnung gezeigt als auch Einzelpräsentation von plastischen
Arbeiten, Malerei, Fotografie, Videos und Installationen von insgesamt 14 ausgewählten
KünstlerInnen.


Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Er umfasst 96 Seiten, ca. 55 Abb. 4/4-farbig und enthält Texte von Lorraine Daston, Durs Grünbein, Volker Harlan, Claus-Artur Scheier, Christoph Schreier sowie Olaf Nicolai im Gespräch mit Thomas Irmer. Preis: 14.- EUR



Geschichte des Deutschen Künstlerbundes

Auf Initiative des Kunstförderers Harry Graf Kessler und den Künstlern Corinth, Kalckreuth,
Liebermann, Slevogt, Thoma, Trübner, dem Architekten van de Velde sowie dem Museumsdirektor Lichtwark wurde der Deutsche Künstlerbund 1903 in Weimar gegründet.
Dieser Zusammenschluss war die kulturpolitische Antwort auf die Kunstpolitik des Wilhelminischen Deutschland. 1906 verzeichnete die Mitgliederliste weitere namhafte Künstler, wie Hodler, Hofer, Holzer, Kandinsky, Klimt, Kollwitz, Munch, Orlik, Rohlfs, Vogeler und Zille und auch die bedeutenden Architekten Behrends, Bonatz, Paul, Hoffmann, Olbricht, Riemerschmid, Wagner und einflussreiche Kunstvermittler wie Cassirer, Pauli und Wölfflin.
Der Aufbruch der Moderne in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist zu einem Teil dieser freien Künstlergemeinschaft zu verdanken.
Die Anerkennung und die Toleranz gegenüber künstlerischer Eigenart, künstlerischer Innovationen und Experimentierfreudigkeit waren eine zentrale Forderung bei der Gründung des Deutschen Künstlerbundes.
Mit wenigen Ausnahmen trat der Deutsche Künstlerbund von 1904 bis 1914 und 1920 bis 1936 alljährlich mit einer Ausstellung in verschiedenen deutschen Städten an die Öffentlichkeit. In den 20er und 30er Jahren traten weitere Künstler wie Ahlers-Hestermann, Barlach, Beckmann, Bissier, Campendonk, Faßbender, Feininger, Glöckner, Grosz, Heckel, Jawlenski, Kirchner, Klee, Kolbe, Kubin, Marcks, Mataré, Modersohn, Nay, Nolde, Purrmann, Schlemmer, Schmidt-Rottluff, sowie die Architekten Gropius und Kreis und die Museumsdirektoren Braune, Dorner, Dornhöffer, Fischer, Graul, Justi, Posse und Waetzholdt dem Verein bei. Die letzte Jahresausstellung vor dem Zweiten Weltkrieg
fand 1936 in Hamburg statt und wurde auf Druck der Nationalsozialisten zwei Wochen nach ihrer Eröffnung unter Einsatz der Polizei geschlossen. Im selben Jahr folgte das endgültige Verbot durch die NSDAP.
1950 wurde der Deutsche Künstlerbund in Berlin von Künstlern wie Baumeister, Gilles, Hartung, Heckel, Heiliger, Hofer, Mataré und Schmidt-Rottluff neu gegründet.

Neben den überregionalen Ausstellungen betreibt der Deutsche Künstlerbund seit Oktober 2001 in seinem neuen Projektraum in Berlin-Mitte eine Plattform für den künstlerischen Dialog.
Die Zahl der Mitglieder ist Anfang 2003 auf circa 550 angewachsen, worunter sich viele Neuaufnahmen der letzten Jahre befinden.

Der Deutsche Künstlerbund versteht sich als ein Zusammenschluss von Bildenden KünstlerInnen. Er setzt sich für die Interessen aller in der Bundesrepublik lebenden KünstlerInnen ein. Dazu zählt die Sicherung der künstlerischen Freiheit, die Auseinandersetzung mit der Stellung der Kunst in der Gesellschaft, Offenheit gegenüber verschiedenen Kunstrichtungen und die Förderung junger KünstlerInnen.
Ebenso wirken Mitglieder des Künstlerbundes in bedeutenden Auswahlgremien, Kuratorien und Ausschüssen mit, die beratend an der Erarbeitung gesetzgebender Regelungen beteiligt sind.
Im Mittelpunkt steht vor allem das Interesse am Werk der Kunstschaffenden. Gemeinsame
Ausstellungskonzepte, Ateliergespräche, Treffen und verschiedene Diskussionsforen fördern die gegenseitige Solidarität und das Verständnis der KünstlerInnen untereinander.
Somit versteht sich der Künstlerbund als ein lebendiger Ort der Auseinandersetzung und des Diskurses über die Kunst.


Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
Telefon (0228) 9171-0
Öffnungszeiten:
Dienstag und Mittwoch 10 - 21 Uhr Donnerstag bis Sonntag und feiertags 10 - 19 Uhr
Freitag für Schulklassen ab 9 Uhr geöffnet
Geöffnet an allen Feiertagen, auch denen, die auf einen Montag fallen bis 19 Uhr.


Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:


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