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Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg 21.07.–30.08.2014

Es sind noch Plätze frei.
(Eingabedatum: 25.04.2014)

bilder

Anmeldungen für einen der 21 ein- bis vierwöchigen Kurse sind bis 15. Mai 2014 möglich unter summeracademy.at/anmeldung.

Wie kommt die Welt ins Bild?*
Mit dieser Frage beschäftigt sich in diesem Jahr das Kursprogramm der Internationalen Sommerakademie in den historischen Räumlichkeiten auf der Festung Hohensalzburg, im Kiefer Steinbruch Fürstenbrunn und an einem weiteren Ort inmitten der Salzburger Altstadt. Es befasst sich mit der besonderen Fähigkeit der Bildenden Kunst, von der zunehmend undurchschaubaren Welt „Bilder“ zu erzeugen, von der äußeren Erscheinung ebenso wie von gesellschaftlichen und politischen Zuständen.

Klasse Hubert Scheibl, Festung Hohensalzburg 2013, Foto: Ruth Ehrmann

So beginnt Amelie von Wulffen ihren Kurs mit der Frage, wie sich KünstlerInnen die Welt aneignen und wie diese dann ins Bild gelangt, auch Norbert Bisky beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Wahrnehmung und Bildfindung. Doug Ashford recherchiert und experimentiert mit den Teilnehmenden rund um die Fragen: Was ist das menschliche Leben, der Körper und das Politische? Kader Attia betrachtet Geschichte – und Bilder – als ein Kontinuum wiederholter Reparaturen und Aneignungen von bereits Vorhandenem. Tobias Zielony geht es um die fotografische Darstellung jugendlicher Lebenswelten, indem er einen direkten Bezug zur lokalen Situation herstellt.

Was ist neu am Programm 2014?
Erstmals bietet die Sommerakademie mit der Kunsthistorikerin, Kritikerin und Autorin Jennifer Allen einen Kurs Die Kunst des Schreibens an. Damit wird die Öffnung des Kursprogramms für weitere Praktiken des Kunstbetriebs, die zunächst mit den KuratorInnenkursen begann, konsequent fortgesetzt. Cinéma copains (Arne Hector/Minze Tummescheit) zeigen den Studierenden, wie KünstlerInnen heute mit Analogfilm in der eigenen Dunkelkammer arbeiten können. Damit vermitteln sie eine Methode, die KünstlerInnen in den letzten Jahren synchron zum Verschwinden des Analogfilms entwickelt haben. Unter der Leitung von Robert Kuśmirowski gibt es erstmals an der Sommerakademie einen Kurs in dem Genre „Kunst im öffentlichen Raum“, der mobil in der Stadt situiert ist und Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Realisierung kollaborativer wie auch individueller Projekte auslotet. Olga Chernysheva und Anna Jermolaewa werden mit ihren Kursteilnehmenden eng mit den KuratorInnen im Kurs von Anders Kreuger zusammenarbeiten – auch das ein Novum – und reflektieren, wie Bilder funktionieren und was sie bedeuten. Sie werden eine Präsentation am Ende der Kurse ebenfalls gemeinsam vorbereiten.
Das vielfältige Programm umfasst hochaktuelle Fragestellungen der zeitgenössischen Kunst, des Kuratierens und des Schreibens über Kunst. Die Themen der Kurse, die Techniken, die gelehrt werden, und die Didaktik sind extrem unterschiedlich und doch verbindet alle Kurse die Suche nach dem Zeitgenössischen, nach aktuellen ästhetischen, politischen, gesellschaftlichen, also künstlerischen, Fragestellungen und nach neuen Ausdrucksformen.

Klasse Paolo Woods, Alte Saline Hallein 2013, Foto: Ruth Ehrmann

Lehrende 2014
Nancy Adajania, Jennifer Allen, Doug Ashford, Kader Attia, Sarnath Banerjee, Norbert Bisky, Olga Chernysheva/Anna Jermolaewa, cinéma copains (Arne Hector/Minze Tummescheit), Charlotte Cullinan, Adriana Czernin, Felix Gmelin, Ellen Harvey, Anders Kreuger, Robert Kuśmirowski, Peter Niedertscheider, Lukas Pusch, Lucy Sarneel, Elisabeth Schmirl, Paolo Woods, Amelie von Wulffen, Tobias Zielony
Die ausführlichen Kursbeschreibungen und Biografien der lehrenden KünstlerInnen sind auf unserer Internetseite unter summeracademy.at/kurse zu finden.

Anmeldung
Die Salzburger Sommerakademie ist prinzipiell für alle Interessierte offen. Alle Anmeldungen bis 15. Mai 2014 werden gleich behandelt. Spätere Anmeldungen werden nach Maßgabe der Kapazität gerne akzeptiert und in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet.
Info: summeracademy.at/anmeldung
Die Kursgebühr liegt je nach Kursdauer zwischen € 440,- und € 1.160,- (SchülerInnen und Studierende erhalten Ermäßigung).

* Kurstitel von Amelie von Wulffen


INTERNATIONALE SOMMERAKADEMIE FUER BILDENDE KUNST
Franziskanergasse 5 a, Postfach 18, 5010 Salzburg, Austria
Tel. +43 (0)662 842113, Fax +43 (0)662 849638
office@summeracademy.at
summeracademy.at
facebook.com/summeracademy.at

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Weiteres zum Thema: Sommerakademie



Figuren der Verknüpfung


Eine Kooperation der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg/Seminar Kunsttheorie, Helmut Draxler, und dem Kunstverein Nürnberg - Albrecht Dürer Gesellschaft.

Mit dem Projekt Figuren der Verknüpfung machen Klassen und Theorieseminare aus Kunstakademien in Deutschland und Österreich den Kunstverein Nürnberg zu einer „Freien Akademie auf Zeit“.

Stephan Dillemuths „Sommerakademie“, die 1994 im Kunstverein in München stattfand, hatte die Frage aufgeworfen, ob sich die Entscheidung, ein Künstler oder eine Künstlerin zu sein, nicht besser in selbstorganisierten Zusammenhängen als in formalen institutionellen Strukturen treffen lasse. Mit dem Projekt „Figuren der Verknüpfung“ will das Projekt die Frage nicht mehr im Sinne eines strengen Gegensatzes von institutionellem und selbstorganisiertem, freiem und bedingtem Sein, sondern auf die spezifischen Bedingungen und Möglichkeiten von Übergängen selbst hin orientiert neu stellen. Wie können die Verhältnisformen zwischen institutionellen wie selbstorganisierten Rahmenbedingungen überhaupt gedacht werden? Wie sind die Vorstellungsweisen eines Innen und Außen, eines Davor und Danach davon berührt? ... Die teilnehmenden Klassen und Theorieseminare bereiten einzelne Themenschwerpunkte vor und organisieren unterschiedliche Präsentations- und Diskussionsformen. Die Beiträge, Aktivitäten und Veranstaltungen wenden sich nicht allein an die Studierenden, sondern werden während dieser Woche für Kunstinteressierte, Mitglieder des Kunstvereins sowie für Studierende aller Fachrichtungen frei zugänglich sein. Zudem wird am Abend in der großen Innenhalle des Milchhofs eine Reihe von öffentlichen Vorträgen mit freiem Eintritt zu hören und zu sehen sein.

Veranstaltungen / Events

Dienstag/Tuesday, 18.11.2014
18 Uhr/6 pm: Theorieseminar Helmut Draxler – Figures of Conjunction
20 Uhr/8 pm: Klasse Stephan Dillemuth

Mittwoch/Wednesday, 19.11.2014
15 Uhr/3 pm: Kathrin Busch – Das Denken des Außen
18 Uhr/6 pm: Klasse Michael Stevenson
20 Uhr/8 pm: Theorieseminar Felix Ensslin – Alles muss,
nichts kann. Reading is a thing

Donnerstag/Thursday, 20.11.2014
15 Uhr/3 pm: Alexi Kukuljevic – The "I" of the Fetishist
18 Uhr/6 pm: Klasse Monika Baer mit Michael Krebber
20 Uhr/8 pm: Klasse Monika Baer mit Amy Sillman

Freitag/Friday, 21.11.2014
15 Uhr/3 pm: Stefan Römer
18 Uhr/6 pm: Klasse Jutta Koether
20 Uhr/8 pm: Klasse Michael Hakimi – Verknüpfung der Figuren
(Hallo und Realität) mit Michael Franz und Jonas Tröger

Samstag/Saturday, 22.11.2014
13 Uhr/1 pm: Tim Voss
14 Uhr/2 pm: Klasse Tanja Widmann – Knotting Hill. Mind is the
nexus from which nature emerges
16.30 Uhr/4.30 pm: Gernot Wieland – Tinte in Milch / Ink in Milk
17.30 Uhr/5.30 pm: Klasse Josephine Pryde – We are entirely
liberated from any numerical construct of Age. A Three-Generation-Piece
19.30 Uhr/7.30 pm: Schlussplenum / Closing discussion


Mehr Informationen unter / English version:
kunstvereinnuernberg.de / adbk-nuernberg.de


Kunstverein Nürnberg
Albrecht Dürer Gesellschaft
Kressengartenstraße 2
D - 90402 Nürnberg
kunstvereinnuernberg.de

MSGR. OTTO MAUER PREIS 2014 geht an NILBAR GÜRES


Der Otto Mauer Fonds vergibt die mit 11.000 Euro dotierte Auszeichnung heuer zum 34. Mal. Prämiert wird das gesamte bisherige Werk einer Künstlerin oder eines Künstlers unter 40 Jahren. Diesjährige Preisträgerin ist die in der Türkei geborene, derzeit in Wien und Istanbul lebende und arbeitende Künstlerin Nilbar Güres.

... Vom 14. Dezember 2014 bis 1. Februar 2015 präsentiert Nilbar Güres im JesuitenFoyer, Bäckerstraße 18, 1010 Wien, ausgewählte Arbeiten. Die Eröffnung findet am Mittwoch, den 10. Dezember 2014, um 19.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. (Ausstellungsöffnungszeiten: Montag und Dienstag 16–19 Uhr, an Sonn- und Feiertagen 12–
13 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung: T 0043 699 11 441 567; geschlossen von 24. Dezember 2014 bis einschließlich 7. Jänner 2015)

Zurzeit ist Nilbar Güres mit Arbeiten auf der 31. São Paulo Biennial (06. September bis 07. Dezember 2014) vertreten. Weiters sind vom 27. November 2014 bis 24. Januar 2015 ausgewählte Arbeiten im FO.KU.S Foto Kunst Stadtforum in Innsbruck zu sehen.

Begründung der Jury
Die Jury des Msgr. Otto Mauer Preises 2014, bestehend aus Martin Hochleitner, Gabriele Rothemann, Johanna Schwanberg, Kamen Stoyanov und Gustav Schörghofer SJ, entschied einstimmig, den diesjährigen Msgr. Otto Mauer Preis Nilbar Güres zuzuerkennen. „Die in Istanbul geborene Künstlerin lebt und arbeitet in Wien und Istanbul. In ihren Arbeiten greift sie in direkter und authentischer Weise gesellschaftspolitisch relevante Themen auf, ohne dabei klischeehaft zu wirken. Nilbar Güres erzählt Geschichten über Geschlechterkonstruktionen, Sozialisierungsprozesse von Frauen, soziale Normen und Familienstrukturen. Sie nähert sich zentralen Fragen weiblicher Identität in unterschiedlichen kulturellen Kontexten an und überschreitet dabei die Trennungen von persönlich-privater und politischer Sphäre. Mit großer Ernsthaftigkeit und zugleich einem subtilen Humor erzählt sie auf authentische Weise berührende und nachdenklich stimmende Geschichten, die sie in starken Bildern umsetzt. In ihrer Kunst knüpft sie direkt an die Alltagserfahrung der Menschen an, die sich im Bild spiegeln und erkennbar wiederfinden und öffnet gleichzeitig in
der künstlerischen Fiktion ein weites Feld der Fantasie - unprätentiös und unideologisch.

Nicht nur Ihre Fragestellungen stammen aus beiden Kulturkreisen; Nilbar Güres bezieht gleichermaßen beide kunsthistorischen und ästhetischen Traditionen in ihre Arbeiten ein, so kombiniert sie orientalische Ornamentik mit westlicher Ikonographie. Anerkennend hob die Jury die unterschiedlichen Medien und Materialitäten, Papier, Video, Skulptur und Textil, hervor, welche die Künstlerin in ihren Arbeiten einsetzt.“

Besonders überzeugte die Jury die selbstbewusste Arbeit einer Künstlerin mit Migrationshintergrund, „der in diesem Fall nicht negativ besetzt, sondern Luxus und Vorteil ist; der Vorteil zwei Hintergründe zu haben und aus diesem Reichtum zu schöpfen. Mit Nilbar Güres wird eine starke Persönlichkeit ausgezeichnet, die in ihren Arbeiten Kulturkreise verbindet, Gespräche anstößt und Kommunikationsprozesse aufbaut.“

Seit 1981 verleiht der Otto Mauer Fonds der Erzdiözese Wien den Msgr. Otto Mauer Preis für bildende Kunst. Der Fonds wurde von Kardinal Dr. Franz König und dem Erben Msgr. Otto Mauers, Prälat Dr. Karl Strobl, gegründet. Aufgabe der Einrichtung ist es, das besondere Anliegen von Monsignore Otto Mauer, den Dialog zwischen Kirche, Kunst und Wissenschaft lebendig zu halten und weiterzuführen.
In den vergangenen 34 Jahren waren insgesamt rund 90 prominente VertreterInnen aus dem zeitgenössischen Kunstbereich – KünstlerInnen, KuratorInnen, MuseumsdirektorInnen und JournalistInnen – in der alljährlich wechselnden Jury vertreten.

Folgende KünstlerInnen haben den Msgr. Otto Mauer Preis für bildende Kunst erhalten: Alfred Klinkan (1981), Gottfried Mairwöger (1982), Erwin Bohatsch (1983), Erwin Wurm (1984), Gunter Damisch (1985), Franz West (1986), Gustav Troger (1987), Peter Kogler (1988), Brigitte Kowanz (1989), Christoph Luger (1990), Martin Walde (1991), Lois Renner (1992), Heimo Zobernig (1993), Tobias Pils (1994), Maria Hahnenkamp (1995), Otto Zitko (1996), Aglaia Konrad (1997), Gregor Zivic (1998), Manfred Erjautz (1999), Florian Pumhösl (2000), Michael Kienzer (2001), Dorit Margreiter (2002), Simon Wachsmuth (2003), Esther Stocker (2004), Jun Yang (2005), Bernhard Fruehwirth (2006), Ursula Mayer (2007), Isa Rosenberger (2008), Siggi Hofer (2009), Katrina Daschner (2010), Kamen Stoyanov (2011), Ralo Mayer (2012) und Luisa Kasalicky (2013).

Neben der jährlichen Vergabe des Msgr. Otto Mauer Preises fließt der weitaus größte Teil der Mittel des Otto Mauer Fonds in Projektförderungen in den Bereichen bildende Kunst, Musik, Theater, Wissenschaft, Erziehung und Erwachsenenbildung. 2014 wurden u.a. folgende Projekte von Otto Mauer Fonds unterstützt: Für ihre Publikationen erhielten Jun Yang („The Monograph Project“), Sofie Thorsen, Franz Thalmair („This Page Intentionally Left Blank“), Sylvia Eckermann (Werkkatalog „Algorithmisiert“) und Werner Reiss („Neue Legenden in biblischer Handschrift“) finanzielle Unterstützung durch den Otto Mauer Fonds.

Die Ausstellung „The Space between Concepts and Realisations“ von Lilo Nein wurde ebenso gefördert wie die Performance „Über Gänge“ von Teresa Leonhardmair zur Aschermittwochfeier mit KünstlerInnen und Künstlern im Sacellum (Salzburg) und die Veranstaltungsreihe „Arche am Grundlsee“. Im „Empowerment mit Randgruppen“ unterstützte der Otto Mauer Fonds die „Kreativ am Werk“- Produktion „Doschnfeidl und Nochdigoi und Nochdigoi und Doschnfeidl“ mit Christian Suchy.

Die Msgr. Otto Mauer Preisträgerin Katrina Daschner wird in ihrem aktuellen Filmprojekt unterstützt sowie Catherine Ludwig mit ihrer audio-visuellen Arbeit „An was glauben Sie? AMEN“ zu Amerikanischen Kirchen.
Für ihre nächsten Projekte konnten Susanne Schuda, Thomas Hörl, Kay Walkowiak, Alfredo Barsuglia und Michael Poetschko Zusagen gemacht werden. Steinbrener/Dempf erhalten für die kommende Rauminstallation „In der Schwebe“ in der Wiener Jesuitenkirche finanzielle Unterstützung.

Der Otto Mauer Fonds unterstützt das Afro-Asiatische Institut in Wien bei dem Projekt „Interreligiöser-Interkultureller Salon“, das sich in zwei Veranstaltungsreihen, „Die Kunst als Ausdrucksform religiöser Erfahrung“ (Sommersemester 2014) und „Gesellschaftliches Engagement aus dem Glauben“ (Wintersemester 2014/15) gliedert. Im wissenschaftlichen Bereich wurden im Jahr 2014 die Tagung „Vermisst. Worüber Kriegsdenkmäler schweigen“ zum Täter- und Opfergedenken in Oberösterreich, die Gesprächswoche des Forums St. Stephan „Wege und Irrwege“ sowie die interdisziplinäre Sommerakademie zum Thema „WahnSinn“ des Österreichischen Studienförderungswerks PRO SCIENTIA gefördert.

Die einzelnen Projekte wurden mit 500 bis 10.000 Euro teilfinanziert.
Organisation Otto Mauer Fonds
MMag. Lisa Simmel, Geschäftsführerin
Währinger Straße 2–4, 1090 Wien
T 0043 1 51 552 DW 5103
E office@otto-mauer-fonds.at
otto-mauer-fonds.at
nilbargures.com
martinjanda.at


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