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DHL-Express

MeisterschülerInnen aus Dresden, Halle und Leipzig

17.4.-11.5.2014 | Burg Galerie im Volkspark / Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
(Eingabedatum: 22.04.2014)

bilder

Vom 17. April bis 11. Mai 2014 zeigt die Burg Galerie im Volkspark unter dem Titel „DHL-Express“ Arbeiten von MeisterschülerInnen aus Dresden, Halle und Leipzig

Neun Meisterschülerinnen und Meisterschüler von drei Kunsthochschulen begegnen sich in der Burg Galerie und zeigen, was sie künstlerisch beschäftigt: Lisbeth Daecke, Marc Jung und Mikka Wellner von der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Sawa Aso, Lado Khartishvili und Ilko Koestler von der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle sowie Jan Mammey, Jakub Šimčik und Hayahisa Tomiyasu von der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Mit der Ausstellung „DHL-Express“ soll der Blick auf die mitteldeutsche Kulturlandschaft gelenkt und zugleich der Austausch der Absolventinnen und Absolventen gefördert werden.

Jakub Šimčik, „Fremdkörper“, 2013, HD Video 16:9

In der Ausstellungsankündigung heißt es dazu: „Dresden, Halle, Leipzig – wir schaffen neue Verbindungen. Schneller als die Post erlaubt und als der FlixBus unterwegs ist, fließen Ideen und Gedanken. Sie treffen aufeinander – in der Burg Galerie im Volkspark.“

Die neun Meisterschülerinnen und Meisterschüler wurden von ihren Hochschulen vorgeschlagen und durch eine Jury der BURG ausgewählt. Ihre Arbeiten umfassen eine beeindruckende künstlerische Vielfalt. Gezeigt werden Malerei, Bildhauerei, Installation, Grafik, Fotografie, Video und Schmuck. Neben dem breiten Spektrum werden in der Ausstellung auch die Schwerpunkte und Profile der jeweiligen Kunsthochschulen sichtbar.

Malerei aus Dresden, Schmuck aus Halle, Fotografie aus Leipzig – das ist vielleicht das, was man kennt und erwartet.
Mit Lisbeth Daecke und Mikka Wellner sind jedoch zwei Bildhauer aus Dresden dabei, die neue Arbeiten vor Ort entwickeln. Auch Lado Khartishvili aus Halle setzt sich bildhauerisch-performativ mit der Galerie im Volkspark und den institutionellen Gegebenheiten auseinander. Marc Jung erweitert die Malerei hinein in den Raum, während Ilko Koestler in seinen Holzschnitten Unterwegssein und die Wahrnehmung räumlicher Entgrenzung thematisiert. Um Entgrenzung im Sozialen geht es bei Jakub Šimčik, der eigene Migrationserfahrungen verarbeitet und dabei unser Konsumverhalten problematisiert. Daran knüpfen auch Sawa Asos Schmuckobjekte an, die modischen, für kurze Haltbarkeit gedachten Alltagsdingen eine neue, zeitlose Präsenz verleihen. Eine ungewohnte Sicht auf den unbekleideten Körper zeigt Hayahias Tomiyasu, der nach dem Verhältnis von Intimität und Öffentlichkeit fragt und Jan Mammey geht es angesichts eines Überangebots an Bildern um fotografische Ordnungsverfahren, die neue Bedeutungszusammenhänge generieren.

Die Ausstellung wird am Mittwoch, dem 16. April, um 18 Uhr eröffnet. Zur Begrüßung sprechen Prof. Axel Müller-Schöll, Rektor der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, und Prof. Bruno Raetsch, Dekan des Fachbereichs Kunst. Eine Einführung in die Ausstellung gibt Dr. Jule Reuter, Kuratorin der Burg Galerie.

In einem umfangreichen Begleitprogramm werden Diskussionen zur Studiensituation und zum kulturellen Umfeld in den drei Städten geführt sowie weitere künstlerische Aktivitäten vorgestellt.

Begleitprogramm
Express Yourself
Welche Möglichkeiten haben junge KünstlerInnen, ihre Arbeiten einem Publikum zu zeigen, wenn sie noch nicht auf dem Kunstmarkt etabliert sind oder wenn sie sich erproben möchten? Viele von ihnen engagieren sich deshalb in Produzentengalerien, in denen sie selbstorganisiert ausstellen, sich kollektiv vernetzen und politisch agieren können. Die organisatorische, kuratorische und kommunikative Arbeit wird dabei häufig von der künstlerischen Position beeinflusst. Während der Ausstellung DHL-Express stellen zwei Non-Profit-Kunsträume aus Dresden und Leipzig ihre Visionen, Ausstellungskonzepte und Überlebensstrategien vor.

Mittwoch, 30.4.2014, 19 Uhr
There Is Always A Higher Level*
C. Rockefeller Center For The Contemporary Arts, Dresden

Mittwoch, 7.5.2014, 19 Uhr
Duschen bei Freunden
Kunstraum Ortloff, Leipzig

Zur Museumsnacht in Halle und Leipzig am 10. Mai lädt die Galerie zwischen 18 und 24 Uhr zu Veranstaltungen und um 20, 21 und 22 Uhr zu Führungen durch die Ausstellung ein. Um 18.30 Uhr stehen ein Podiumsgespräch mit den beteiligten KünstlerInnen und ab 20.30 Uhr zwei Konzerte auf dem Programm.

Museumsnacht in Halle und Leipzig
Finissage
Samstag, 10.5.2014,18–24 Uhr

20, 21 und 22 Uhr, Führungen durch die Ausstellung
18:30 Uhr, Podiumsgespräch mit den KünstlerInnen der Ausstellung
20:30 Uhr, Konzert der Künstlerin EVA-MARIA!, Dresden
21:00 Uhr, Konzert der Band Bonnie Rosenberg, Dresden

Die Veranstaltungen zur Museumsnacht finden im Kleinen Saal im Volkspark statt.

17.4. – 11.5.2014
DHL-Express
Arbeiten von MeisterschülerInnen aus Dresden, Halle und Leipzig

Lisbeth Daecke, Marc Jung, Mikka Wellner (HfBK Dresden)
Sawa Aso, Lado Khartishvili, Ilko Koestler (BURG)
Jan Mammey, Jakub Šimčik, Hayahisa Tomiyasu (HGB Leipzig)

Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 16. April 2014, um 18 Uhr
Burg Galerie im Volkspark
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Schleifweg 8 a
06114 Halle (Saale)

Öffnungszeiten
Di – Fr 14 – 19 Uhr / Sa + So 11 – 16 Uhr / Feiertage 11 – 16 Uhr
Der Eintritt ist kostenfrei.

burg-halle.de/galerie
Tel.: 0345 7751 58080

„DHL-Express“ in der Burg Galerie im Volkspark von 17. April bis 11. Mai 2014. Grafik: Konrad Renner

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Weiteres zum Thema: Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle



GiebichenStein Designpreis 2012 für ausgezeichnete Designprojekte in fünf Kategorien vergeben


GiebichenSteinPreis in der Kategorie Engagiertestes Anliegen für das Bachelorprojekt „Kleine Patienten“ von Claudia Stange, Studienrichtung Spiel- und Lerndesign; Foto: Matthias Ritzmann

Gestern Abend wurden im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zum Akademischen Studienjahr 2012/2013 im Großen Saal des Volksparks Halle die Preisträger im Wettbewerb um den GiebichenStein Designpreis 2012 bekannt gegeben.

Das Anliegen
Der GiebichenStein Designpreis hat das Ziel, nach innen wie nach außen die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Aspekten des Designs zu fördern. Er möchte dazu beitragen, die Debatte über Arbeiten zu intensivieren und den Dialog über unterschiedliche Positionen zu beflügeln. Mit dem GiebichenStein Designpreis ist außerdem die Initiative verbunden, ausgewählte Arbeiten und Projekte strukturiert für das Archiv der BURG als Zeitzeugnisse zu dokumentieren.

Ein Wettbewerb in zwei Stufen
Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle hat dazu in Zusammenarbeit mit ihrem Freundes- und Förderkreis für Studierende aus dem Fachbereich Design in diesem Jahr erstmals einen zweistufigen Wettbewerb um den GiebichenStein Designpreis ausgelobt.

GiebichenStein Designpreis 2012: die glücklichen Preisträger; Foto: Matthias Ritzmann

Die Studierenden konnten sich mit ihren Projekten, die sie im Rahmen der Jahresausstellung der Hochschule im Juli zeigten, in folgenden Kategorien bewerben:
• Beste Kommunikation
• Beste Idee/bestes Konzept
• Bestes Projektgruppenergebnis
• Engagiertestes Anliegen

In der ersten Stufe begutachteten verschiedene Auswahlkommission der Hochschule die Arbeiten der Studenten und nominierten 20 Studienprojekte für die Auszeichnung mit einem der GiebichenStein Designpreise, die vom Freundes- und Förderkreis mit jeweils 500 € dotiert wurden.

In der zweiten Stufe wählte eine externe Jury aus dem Konvolut der Nominierungen die Preisträger in den vier Sparten. Der Jury gehörten an: Mareike Gast (Produktdesignerin und Materialexpertin, Frankfurt/Main), Prof. Alessio Leonardi (Kommunikationsdesigner, Hildesheim/Berlin), Heike Philipp (Keramikdesignerin, Hof/Selb), Uta Puhlfürst (Modedesignerin, Magdeburg) und Karim Sabano (Innenarchitekt und Ausstellungsgestalter, Erfurt/Frankfurt)

Der Freundes- und Förderkreis der Hochschule vergab zudem den „GiebichenStein der Freunde“ und gab damit zugleich aus dem Blickwinkel der interessierten Öffentlichkeit ein Votum ab.

Die Preisträger der GiebichenStein Designpreise 2012

In der Kategorie Engagiertestes Anliegen siegte das Bachelorprojekt „Kleine Patienten“ von Claudia Stange, Studienrichtung Spiel- und Lerndesign, betreut von Prof. Karin Schmidt-Ruhland und Birthe Mlynczak.

Die Jury lobte die hohe Qualität und die innovative und originelle Umsetzung der für logopädische Zwecke entwickelten Handpuppen, die Claudia Stange bis zur Produktreife führte: „Wir finden hier Design von seiner besten Seite: als Schnittstelle zwischen spielerischem, therapeutischen und formal erfreulichem Produkt, das eine Nische füllt, die notwendig, sinnvoll und unbesetzt ist.“

GiebichenSteinPreis in der Kategorie Beste Gruppenarbeit für „Some Conference 2012. Remix_Ideen entstehen“ von Marcus Blättermann, Colette Dörrwand, Markus Lange, Patrick Müßiggang und Margret Wolff, Bachelor- und Masterstudenten in der Studiengang Kommunikationsdesign; Foto: Matthias Ritzmann

In der Kategorie Beste Gruppenarbeit siegte „Some Conference 2012. Remix_Ideen entstehen“ von Marcus Blättermann, Colette Dörrwand, Markus Lange, Patrick Müßiggang und Margret Wolff, Bachelor- und Masterstudenten in der Studiengang Kommunikationsdesign, betreut von Prof. Sven Voelker.

Die Jury lobte die anspruchsvolle inhaltliche Ausrichtung der Konferenz, die professionelle Vorbereitung und Durchführung sowie die überzeugende Gestaltung der Some Conference 2012. Bemerkenswert sei zudem, „dass das Projektteam auch nach der Konferenz noch die Energie hatte, eine sehr gute, auf den Punkt gebrachte Dokumentation zu erstellen – übersichtlich und ansprechend gestaltet wie die gesamte Veranstaltung.“

GiebichenSteinPreis in der Kategorie Beste Kommunikation für das Projekt „Fass mich an, ich bin krank“ von Henry Kocina, Studiengang Kommunikationsdesign; Foto: Matthias Ritzmann

In der Kategorie Beste Kommunikation siegte das Projekt „Fass mich an, ich bin krank“ von Henry Kocina, Studiengang Kommunikationsdesign, betreut von Prof. Anna Berkenbusch.

Der Form nach begegnen sich in den großformatigen Arbeiten von Henry Kocina Demonstrationstransparent und Werbebanner. „Die Inszenierung des Wortes als Bild im Raum“, so das Urteil der Jury, „ist extrem wirkungsvoll, sowohl wegen der Größe und Farbigkeit der Buchstaben, als auch dank der vibrierenden Linien und der Unregelmäßigkeit der Formen. Das Unperfekte des Handgemachten überträgt sich auf die dargestellte Botschaft und bewirkt Glaubwürdigkeit“. Die Jury befand, „dass diese Arbeit eine Art Grundlagenforschung“ sei, „die die Möglichkeiten der individuellen Kommunikation im digitalen Zeitalter hinterfragt und gleichzeitig eine ganz persönliche Antwort darauf liefert.“

GiebichenSteinPreis in der Kategorie Beste Idee / bestes Konzept sowie GiebichenStein Designpreis der Freunde für das Masterprojekt „Analog grüßt Digital“ von Thomas Wagner, Masterstudiengang Design of Playing and Learning; Foto: Matthias Ritzmann

In der Kategorie Beste Idee / bestes Konzept siegte das Masterprojekt „Analog grüßt Digital“ von Thomas Wagner, Masterstudiengang Design of Playing and Learning, betreut von Prof. Karin Schmidt-Ruhland und Birthe Mlynczak.

„Analog grüßt Digital“ verbindet auf intelligente Weise digitale und analoge Elemente des Spielens: „Die Arbeit zeigt auf überzeugende Weise, dass sich analoges und digitales Spielen trotz des dominierenden Stellenwertes von Konsolenspielen nicht ausschließen müssen. Das Konzept vereint beides auf verblüffende Weise miteinander.“

Für Thomas Wagners Masterprojekt „Analog grüßt Digital“ entschied sich auch der Freundes- und Förderkreises, der befand, dass damit das Thema „Basteln“ eine neue und aktuelle Dimension erhält. Thomas Wagner erhielt deshalb auch den GiebichenStein Designpreis der Freunde.

Die Trophäe
des GiebichenStein Designpreises ist ein wirklicher „Giebichenstein“: Es ist ein Stein aus Porphyr, jenem Vulkangestein, auf dem die Burg Giebichenstein erbaut wurde. Die Trophäe selbst entstand im Rahmen eines Studienprojekts im Grundlagenfach „Material Objekt Form“ und setzte sich gegen 93 andere Entwürfe für einen „Giebichensteinpreis“ durch.

Der Giebichenstein Designpreis im Stadtmuseum Halle
Der Wettbewerb um den GiebichenStein Designpreis soll künftig jährlich ausgeschrieben werden. Eine besonders wertvolle Unterstützung kommt seitens des sich neu formierenden Stadtmuseums Halle: Die nominierten Arbeiten werden dort präsent sein – als interaktive Referenz der Themen und Inhalte, die im Fachbereich Design der halleschen Kunsthochschule in Studium und Lehre gegenwärtig sind.


Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Neuwerk 7
06108 Halle (Saale)
burg-halle.de

Gustav-Weidanz-Preis 2012 ausgeschrieben


Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle hat den Gustav-Weidanz-Preis 2012 ausgeschrieben. Um den Preis können sich junge Bildhauerinnen und Bildhauer, die im weitesten Sinne figürlich arbeiten, bewerben. Sie sind teilnahmeberechtigt, wenn sie ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland und das 35. Lebensjahr noch nicht überschritten haben.

Der mit 2.500 Euro dotierte Preis ist mit einer Studio-Ausstellung des künstlerischen Werks der Preisträgerin oder des Preisträgers in der Stiftung Moritzburg – Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt in Halle verbunden. Die Preisträgerin oder der Preisträger erhält zudem die Möglichkeit, mit einer finanziellen Unterstützung von maximal 1.000 Euro, eine Arbeit in der Kunstgießerei Strassacker in Süßen zu realisieren. Außerdem ist eine Publikation zur Ausstellung vorgesehen.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der Eröffnung der Preisträgerausstellung, voraussichtlich im Februar 2013, statt.

Über die Preisvergabe entscheidet das Kuratorium der Stiftung. Direktbewerbungen sind erwünscht. Das Kuratorium nimmt aber auch Vorschläge von anderen Personen oder Institutionen entgegen. Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2012.

Laut testamentarischer Verfügung des Bildhauers Gustav Weidanz (1889 – 1970), der von 1916 bis 1959 die Fachklasse für Bildhauerei an der Burg Giebichenstein leitete, vergibt die Gustav-Weidanz-Stifung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle seit 1975 turnusmäßig einen Preis zur Förderung junger Bildhauerinnen und Bildhauer. Mehr Informationen unter burg-halle.de

Das Ausschreibungsverfahren wird gefördert von der Kunstgießerei Strassacker, Süßen.

Auskünfte erteilt Frau Dr. Angela Dolgner, 0345 – 7751 725, weidanz-stifung@burg-halle.de.

Bewerbungsunterlagen sind zu richten an:
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Gustav-Weidanz-Stiftung
Neuwerk 7
06108 Halle (Saale)
  • GiebichenStein Designpreis 2012 für ausgezeichnete Designprojekte in fünf Kategorien vergeben

  • Burg Kalender 2013 im neuen Format

  • Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

  • Istanbul-Stipendiaten der Burg Giebichenstein/Halle in Istanbul

  • Istanbul Apartmanı (Anzeige)

  • Tausend Stimmen. Eine Schau über Szeemann, Diagramme, Art Spaces und Dienstbesprechungen

  • Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle am 21. und 22. Juli 2012

  • KITSCH. VOM NUTZEN DER NICHT-KUNST

  • Preisträgerin Ginan Seidl 2012

  • Künstlerinnen und Künstler der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zur Preview Berlin 2012

  • graduiert - präsentiert

  • SÄGE STEIN PAPIER

  • twitters tages themen kunst

  • Gustav-Weidanz-Preis für Plastik 2012 an Anne Caroline Zwinzscher

  • Ein Spiel mit Identitäten: Das neue Some Magazine

  • twitters tages themen kunst

  • Turn Heat Power & Light

  • Bäume und Häuser

  • Aktuelle Buchliste

  • Am 16.06.2013 enden einige Ausstellungen

  • Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

  • Rundgänge

  • Startschuss für den Designpreis Halle 2014

  • Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zur Preview Berlin Art Fair

  • Der Globus ist unser Pony. Der Kosmos unser richtiges Pferd.

  • Verleihung des Kunstpreises des Landes Sachsen-Anhalt 2013 an Franca Bartholomäi

  • Eine Frage der Zeit – Statements zum Archiv des Untoten

  • DHL-Express

  • außer/planmäßig

  • Die Burg verbindet

  • Die diesjährigen Rundgänge an den Kunsthochschulen

  • Video: Die BURG verbindet – Jahresausstellung 2014

  • GiebichenStein Designpreis 2014

  • 100 Kelims. Die Sammlung Neiriz im Volkspark Halle

  • Die 100 besten Plakate der BURG

  • Textildesign - Vom Experiment zur Serie

  • Video: Die 100 besten Plakate der BURG

  • Entdeckungen. Die Bücher der BURG

  • Assoziationsraum Wunderkammer

  • BURG 100: Professoren und Professorinnen der BURG stellen aus

  • Video: Assoziationsraum Wunderkammer

  • Festwoche zum 100. Jubiläum der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

  • Video: Die Festwoche im Jubiläumsjahr Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (Saale)

  • Identität und Differenz: Die BURG hat ein neues Erscheinungsbild

  • Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse 2014

  • Die Burg Giebichenstein in Halle, alphabetisch geordnet

  • Tag der offenen Tür und Jahresausstellungen an den Kunsthochschulen

  • Jahresausstellung der BURG

  • Lucy König erhält Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse Halle 2015

  • BURG 100 beim Werkleitz Festival .moveON: „I know, you know – Ein audiovisueller Dialog”

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