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Die Burg verbindet

Jahresausstellung am 19. und 20. Juli 2014

19.07. und 20.07.2014 | Burg Giebichenstein, Kunsthochschule Halle
(Eingabedatum: 30.06.2014)

bilder



Jahresausstellung am 19. und 20. Juli 2014

Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle lädt unter dem Motto „Die Burg verbindet“ zu ihrer Jahresausstellung 2014 ein.

In den zu Ausstellungsräumen gewandelten Ateliers, Werkstätten und Seminarräumen der Hochschule und an anderen Orten in Halle zeigen die Studierenden am Samstag, 19. Juli, und am Sonntag, 20. Juli, zwischen 10 und 18 Uhr die Arbeitsergebnisse aus den zurückliegenden zwei Semestern.

„Die Burg verbindet“
Die Burg verbindet – Menschen, Haltungen und Ideen. Kunst trifft auf Design, Tradition auf Moderne, Experiment auf System, High Tech auf Handwerk. Zur Jahresausstellung findet dieser Austausch nicht nur innerhalb der Hochschule statt: Die Burg öffnet sich der Außenwelt. Kunst begegnet Alltag, Material verknüpft sich mit Diskurs, Schreibmaschinen werden digital, Straßentauben schmücken sich mit Pfauenfedern. Die Zusammenführung von Gegensätzlichem, scheinbar nicht Zusammenpassendem, und das daraus entstehende Neue bilden den Leitgedanken unserer diesjährigen Jahresausstellung.

Eröffnung
Die Ausstellung wird am Freitag, 18. Juli, um 18.30 Uhr, im Volkspark Halle eröffnet. Im Anschluss daran findet die Verleihung des Kunstpreises der Stiftung der Saalesparkasse 2014 statt. Die Werkschau der Modeklasse zum Thema „in retro 100“ beginnt um 20 Uhr. Ab 21 Uhr wird der Abschluss des Akademischen Jahres mit Musik und Tanz gefeiert.

Ausstellungsorte
Campus Kunst – Unterburg Giebichenstein – Seebener Straße 1
Grundlagen Kunst, Bildhauerei, Buchkunst, Glas, Grafik, Keramik, Metall, Schmuck

Campus Kunst – Gärtnerhaus – Seebener Straße 2
Zeitbasierte Künste

Campus Kunst – Kurvenburg – Kröllwitzer Straße 2
Bild, Raum, Objekt, Glas

Hermes-Gebäude – Hermesstraße 5
Malerei, Textile Künste, Kunsterziehung/Kunstpädagogik, Diplome der Kunst (II)

Volkspark – Schleifweg 8 a
Diplome der Kunst (I). Ausstellung bis 27. Juli geöffnet

Haus am Schleifweg – Schleifweg 6
Kommunikationsdesign / Illustration

Campus Design – Neuwerk 7
Grundlagen Design, Photography, Industriedesign, Innenarchitektur, Keramik-/Glasdesign, Kommunikationsdesign, Mode, Spiel- und Lerndesign, Textildesign. Ausstellung der Master- und Bachelorarbeiten

Campus Design – Designhaus Halle – Ernst-König-Straße 1
Sonderausstellung und Open Studios

Campus Design – Gebäude der Textilmanufaktur – Ernst-König-Straße 2
Studien- und Masterprojekte Textildesign und Kommunikationsdesign

Campus Design – Medienzentrum – Neuwerk 1
Multimedia | VR-Design

Sonderausstellungsorte
f2 – Halle für Kunst – Fährstraße 2
Diplome der Kunst (III). Ausstellung bis 3. August geöffnet

Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt – Neuwerk 11
Abschlussarbeiten aus den Fachbereichen Kunst und Design. Ausstellung bis 10. August geöffnet
Sepia-Institut: Textile Künste

Halle-Neustadt – Unstrutstraße 9 – Wohnung 8, 23 / Robert-Bunsen-Weg 5 a – ehemalige Kleiderkammer der AWO
„Utopie / Heterotopie / Dystopie – Modelle für ein Leben in Halle?“ – Ergebnisse der fachbereichsübergreifenden Recherchen des Seminars von Prof. Dr. Nike Bätzner zu 50 Jahre Halle-Neustadt

Halle Neustadt – ehemaliger Friseursalon am Gastronom 13
„Das Blaue vom Himmel“ – Interventionen, Bilder und Objekte der Klasse Prof. Andrea Zaumseil und der Partnerhochschule Instituto Superior de Arte Havana

Stadtmuseum Halle – Große Märkerstraße 10 / Halle-Neustadt – Neustädter Passage 13
„Heimat Halle-Neustadt“ – Ein Ausstellungsprojekt vom Stadtmuseum Halle und der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Die Ausstellung wurde vom Stadtmuseum Halle kuratiert und von Studierenden aus dem Studiengang Innenarchitektur in Szene gesetzt. Ausstellung bis 2. November geöffnet

Kunstforum Halle – Bernburger Straße 8
Ausstellung zum Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse 2013. Preisträgerin ist Anne Baumann, Absolventin der Studienrichtung Grafik. Anerkennungen erhielten Nadine Adam (Bild, Raum, Objekt, Glas), Frauke Rahr (Zeitbasierte Künste) und Claus Stoermer (Zeitbasierte Künste)

Plakatmotiv zur Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle 2014

Angebote für Studieninteressenten
Vortrag: Informationen zu allen Studienformen
Samstag, 19. Juli: 13 – 14 Uhr am Campus Design, Neuwerk 7, Hörsaal im Anbau

Mappenberatung
Samstag, 19. Juli: 11 – 13 Uhr am Campus Design, Neuwerk 7, Villa, Raum 204 und am Campus Kunst, Unterburg Giebichenstein, Herrenhaus, Zeichenatelier 1. OG

Burg-Sprechstunde: Was Sie schon immer über das Studium an der Burg wissen wollten
Sonntag, 20. Juli: 10 – 14 Uhr am Campus Design, Neuwerk 7, Info-Point

Programm
· Feierliche Übergabe der Bachelor-Urkunden an die Absolventen des Fachbereichs Design des Jahrgangs 2013/2014 und Bekanntgabe der Nominierungen für den GiebichenStein Designpreis: Samstag, 19. Juli, 18.30 Uhr, Volkspark Halle
· „Auf der Suche nach dem Burggeist“. Besuchen Sie Archiv und Kustodie im Hermes-Gebäude. Führungen: Samstag, 19. Juli, 11 Uhr und 14 Uhr
· Sommerfest: Samstag, 19. Juli, ab 18 Uhr, Neuwerk 7
· Jazzfrühstück: Sonntag, 20. Juli, 11 Uhr, Unterburg Giebichenstein

Dank der freundlichen Unterstützung durch das Stadtmuseum Halle ist zur Jahresausstellung das Prinzentor zur Oberburg Giebichenstein geöffnet.

Es verkehren Shuttlebusse zwischen den Standorten der Hochschule Neuwerk 7 – Hermes-Gebäude – Unterburg Giebichenstein – Volkspark sowie zwischen den Ausstellungsorten Neuwerk 7 – Halle-Neustadt.

Die Bildmotive zur Jahresausstellung 2014 wurden gestaltet von den Kommunikationsdesign-Studentinnen Sarah Fricke, Lisa Petersen und Lea Sievertsen, betreut von Prof. Andrea Tinnes und Prof. Anna Berkenbusch.


19. und 20. Juli 2014
Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Eröffnung am 18. Juli, 18.30 Uhr
Öffnungszeiten am Samstag und Sonntag von 10 – 18 Uhr


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Burg Giebichenstein
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|||||||| Kunsthochschule Halle | University of Art and Design
|||||||| Neuwerk 7 | D-06108 Halle (Saale) | Germany
|||||||| Telefon: +49 (0) 345 7751 527
|||||||| Telefax: +49 (0) 345 7751 525
|||||||| beiling@burg-halle.de
|||||||| burg-halle.de
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Weiteres zum Thema: Burg



Jonathan Meese - Deichtorhallen, Hamburg (30.04.- 03.09.06)


Jonathan Meese (geb. 1971) gehört zur Elite der jüngeren deutschen Künstler, die derzeit international höchste Anerkennung findet. Er wuchs in der Nähe von Hamburg auf, wo er bis 1998 an der Hochschule für Bildende Künste studierte. Nach Auftritten in Tokio und der Turbine Hall der Londoner Tate Modern im Februar diesen Jahres präsentiert er nun die erste große Ausstellung in seiner Heimatstadt.

Mit insgesamt 150 Gemälden, Skulpturen, fotografischen und installativen Arbeiten ist die Schau in den Deichtorhallen gleichzeitig die erste umfassende Werkübersicht von Jonathan Meese in Deutschland.

Dieser Premiere schließen sich zwei weitere an. Erstmals seit 14 Jahren werden in Europas größter zusammenhängenden Ausstellungsfläche für zeitgenössische Kunst sämtliche Stellwände der 18 Meter hohen Halle beiseite geräumt, um einen direkten Dialog zwischen Meeses Werk und der Architektur auf rund 2500 Quadratmeter zu ermöglichen. Das Zentrum der Ausstellung bildet die acht Meter hohe, 20 Meter breite und 40 Meter lange "Black Box", in der Meese sein für Frank Castorfs "Kokain"-Inszenierung an der Berliner Volksbühne entworfenes Bühnenbild samt Drehbühne sowie eine Tribüne installiert. Rund um die zentrale Theaterspielstätte wird ein riesiges Gemälde entstehen.

Inszenierung und Performance
Am 27. und 28. April führen Regisseur Castorf und das Ensemble der Volksbühne exklusiv in Hamburg die Aufsehen erregende Inszenierung des immer wieder auf dem Index gelandeten Skandalromans der Zwanziger Jahre „Kokain“ auf. Produziert wird das voll funktionstüchtige Theater von Contemporary Fine Arts, Berlin. Ausstellung und Theater werden in der Meese-Schau der Deichtorhallen Hamburg wie selten zuvor miteinander verzahnt. Am 24. Mai wird Jonathan Meese selbst auf der Drehbühne mit seiner Performance "DER GEOMETRISCHE GOTT (die hermetische, ZEUSHAFTE NEUTRALITÄT der Tyrannis)" zu sehen sein.

Die Verbindung von "großem" Theater und Ausstellung ist auch für den multi-medial arbeitenden Ausnahmekünstler ein neues Terrain, für seine außergewöhnlichen Performances hingegen ist Meese weitläufig bekannt. In stets überbordender Kulisse aus Bildern, Texten, (Ab-)Zeichen, Objekten und eigenen Wortschöpfungen, die von allen erdenklichen Macht-Menschen, Mythen und Geistesgrößen der Historie, Stars und Sternchen der Popkultur oder seinen Helden aus Fiction und Filmen handeln, kreiert Meese fernab der Norm sein eigenes Universum. Es wird bevölkert von Caligula, Stalin, Marquise de Sade, Richard Wagner, Balthus, Zardoz oder Dr. No, um nur einige Personen und Figuren zu nennen, denen Meese neue Bedeutungszusammenhänge zuweist, wobei er absichtlich die Konventionen überschreitet und eigenen Gesetzen folgt.

"Ich erkämpfe mir Freiräume, in denen niemand mehr ist. Da ist keiner mehr unterwegs", sagte Meese einst über seine Arbeit, die nur schwierig definierten Stilrichtungen zuzuordnen ist. Dennoch begab er sich schon mehrmals in die produktive Auseinandersetzung mit verschiedenen Künstlerkollegen. Den dabei entstandenen ‚Werken in Zusammenarbeit’ - mit Jörg Immendorff, Albert Oehlen, Daniel Richter und Daniel Richter und Tal R sind in der Ausstellung eigene Räume gewidmet. Einer davon ist die Installation "MOR" (MUTTER), eine rosa Burg, die Meese mit TAL R für deren Gemeinschaftsausstellung im Kopenhagen Statens Museum konzipierte.

Neben der Burg und der "Black Box" werden noch zwei weitere große, freistehende und begehbare Skulpturen die große Deichtorhalle einnehmen. Der fünf Meter hohe "Maldororturm", dem Meese im Jahr 2000 seine endgültige Form gab und dem Abteimuseum Mönchengladbach schenkte, beinhaltet Fotocollagen, Schriften, Videos und Skulpturen, in denen Meese sich mit dem Wesen der Staatstyrannei beschäftigt. Außerdem der drehbare "Parzifalkopf", eigentlich der Schädel Richard Wagners, in dem Meese letztes Frühjahr an der Berliner Staatsoper die Performance: "JONATHAN MEESE IST MUTTER PARZIVAL" darbot. (Presse Deichtorhallen)

Abbildung: Blick in die Ausstellung "MOR", Kolaboration von Jonathan Meese und Tal R, Statens Museum for Kunst, Kopenhagen, 2005 (kommt auch in die Deichtorhallen). Photo: Jochen Littkemann

Öffnungszeiten: Di-So 11-18Uhr

Deichtorhallen Hamburg
Deichtorstr. 1-2
D-20095 Hamburg
Tel. +49 (0) 40-32103-250

deichtorhallen.de

Das große Rasenstück - Zeitgenössische Kunst im Öffentlichen Raum 6.5.06 - 9.7.2006


Eine Ausstellung der Stadt Nürnberg und des Deutschen Fußball-Bundes

Die Ausstellung „Das Große Rasenstück – Zeitgenössische Kunst im öffentlichen Raum“ ist das zentrale Kultur-Projekt der WM-Stadt Nürnberg. Zur FußballWeltmeisterschaft 2006 wird dieses „Kunst im öffentlichen Raum“-Projekt von den Kuratoren Raimar Stange (Berlin) und Florian Waldvogel (Frankfurt a.M.) realisiert.
Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Themen „Nürnberg“, „Sport“ und (selbstverständlich vor allem) „Fußball“. Hierfür wurden (internationale) Künstler und Künstlerinnen eingeladen, die nicht nur durch ihre spannenden ästhetischen Ansätze auch weltweit längst für Furore sorgen, sondern sich schon weit im Vorfeld der Ausstellung mit diesen Inhalten auseinandergesetzt haben. Die beteiligten internationalen Künstlerinnen und Künstler sind in alphabetischer Reihenfolge:
Alexandra Bircken, Köln, D
Neville Gabie, Gloucestershire, UK
Olaf Metzel, München, D
Jonathan Monk, Berlin, UK
Olaf Nicolai, Berlin, D
Dan Perjovschi, Bukarest, RO
Elizabeth Peyton, New York, USA
Uri Tzaig, Tel Aviv, IL
Rirkrit Tiravanija, New York, USA
Silke Wagner, Frankfurt a.M., D

Auf einer Achse zwischen Hauptbahnhof und Burg, der touristischen „Laufmeile“ Nürnbergs also, reihen sich vom 6. Mai bis 9. Juli 2006 zehn Arbeiten, die avancierte Positionen zeitgenössischer Kunst vorstellen. Damit ermöglicht die Fußball-Weltmeisterschaft, dank einer großzügigen Förderung durch denDeutschen Fußball-Bund, das Thema „Kunst im öffentlichen Raum“ so augenfällig wie intelligent zu platzieren.

Die Fragen nach der geschichtlichen und architektonischen Situation Nürnbergs sind ein Teil des Konzeptes. Zentral jedoch ist die Frage nach der Qualität von Kunst im öffentlichen Raum am Anfang des neuen Jahrtausends. Was kann Kunst im öffentlichen Raum noch leisten, wie politisch darf und muss sie sein, wie ästhetisch avanciert, oder, auf der anderen Seite: Wie populistisch, unterhaltend, ja dekorativ gibt sie sich zwangsläufig? Und: Was überhaupt noch ist öffentlicher Raum heute? All dies wird auf der Folie des Themas Fußball abgehandelt, der dabei mehr ist als bloßer MOTIVator, spielt er sich doch selbst prominent im öffentlichen Raum ab.
  • Jonathan Meese - Deichtorhallen, Hamburg (30.04.- 03.09.06)

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  • Gustav-Weidanz-Preis 2012 ausgeschrieben

  • Burg Kalender 2013 im neuen Format

  • Werkleitz Festival - Halle (9. - 25.10.09)

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  • KITSCH. VOM NUTZEN DER NICHT-KUNST

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  • graduiert - präsentiert

  • SÄGE STEIN PAPIER

  • twitters tages themen kunst

  • Gustav-Weidanz-Preis für Plastik 2012 an Anne Caroline Zwinzscher

  • Ein Spiel mit Identitäten: Das neue Some Magazine

  • twitters tages themen kunst

  • Turn Heat Power & Light

  • Buchliste zu aktuellen Ausstellungen

  • Am 5.5. enden einige Ausstellungen, z.B. in Bremen, Ahlen, Stuttgart, Zürich, Weimar und Leipzig

  • Bäume und Häuser

  • Aktuelle Buchliste

  • Am 16.06.2013 enden einige Ausstellungen

  • Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

  • Rundgänge

  • Startschuss für den Designpreis Halle 2014

  • Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zur Preview Berlin Art Fair

  • Der Globus ist unser Pony. Der Kosmos unser richtiges Pferd.

  • Verleihung des Kunstpreises des Landes Sachsen-Anhalt 2013 an Franca Bartholomäi

  • Eine Frage der Zeit – Statements zum Archiv des Untoten

  • DHL-Express

  • außer/planmäßig

  • Die Burg verbindet

  • Die diesjährigen Rundgänge an den Kunsthochschulen

  • Video: Die BURG verbindet – Jahresausstellung 2014

  • GiebichenStein Designpreis 2014

  • 100 Kelims. Die Sammlung Neiriz im Volkspark Halle

  • Die 100 besten Plakate der BURG

  • Textildesign - Vom Experiment zur Serie

  • Video: Die 100 besten Plakate der BURG

  • Entdeckungen. Die Bücher der BURG

  • Assoziationsraum Wunderkammer

  • BURG 100: Professoren und Professorinnen der BURG stellen aus

  • Video: Assoziationsraum Wunderkammer

  • Festwoche zum 100. Jubiläum der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

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