Ingrid Wiener – Gobelins und Traumbilder

26.1.-12.3.2017 | Glasmoog / Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)
(Eingabedatum: 14.01.2017)

bilder

Ingrid Wieners künstlerisches Schaffen reicht von Gobelins über Fotografien, Aquarellen, Zeichnungen, Texten bis hin zu Koch- und Gesangsperformances, Schallplatten und Filmen (u.a. mit VALIE EXPORT und Oswald Wiener). Alltägliche Beobachtungen von Orten und Menschen sowie ihrer selbst prägen ihre Arbeiten, die immer einen unmittelbaren Moment in sich tragen, oft aber auch – insbesondere bei den Gobelins – von dem Schaffensprozess selbst zeugen. Schwerpunkt der Ausstellung in Glasmoog sind Wieners Aquarelle, die seit 1995 entstehen und in denen sie sich mit Vorstellungsbildern im Traum beschäftigt: „Meine Traum-Aquarelle sind das Resultat von Versuchen, verschiedene im Traum erlebte, aber nicht erfasste Stimmungen oder Körperempfindungen durch bildliche Darstellung zu artikulieren. Dabei stelle ich in Rechnung, dass die Natur der als visuell supponierten Komponenten des Träumens umstritten ist.“

Ingrid Wiener (Studium Textildesign an der HTL, Wien) wirkte mit bei Aufführungen der Wiener Gruppe und in Experimentalfilmen (1958–1962), war Mitinhaberin und Chefköchin der Künstlerlokale Matala, Exil, Ax Bax in Westberlin (1971–1984) und eröffnete 1986 zusammen mit Oswald Wiener das Restaurant Claims Café in Dawson City, Kanada. Zwischen 1974 und 1997 entstanden in künstlerischer Zusammenarbeit mit Dieter Roth komplexe Gesamtkunstwerke mit jeweils einem zentralen gewebten Wandteppich.

Ausstellung
Ingrid Wiener – Gobelins und Traumbilder
Donnerstag, 26. Januar, 20 Uhr, Ausstellungseröffnung, (bis 12. März), Glasmoog, Filzengraben 2a, 50676 Köln

Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)
Academy of Media Arts Cologne
Peter-Welter-Platz 2
50676 Köln
Fon +49 221 20189 135
Fax +49 221 20189 49135

khm.de
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Weitere Termine der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) im Januar:

Filmabend
Best of KHM Movies: Haymatloz – Exil in der Türkei 1933 –1945
Mittwoch, 11. Januar, 19 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln

Der Debütfilm der KHM-Absolventin Eren Önsöz erzählt von einem vergessenen Kapitel der deutsch-türkischen Geschichte. Direkt nach der Machtergreifung durch die Nazis verlor rund ein Drittel der Professoren ihre Stellungen an deutschen Universitäten – und floh in das unbekannte Exilland Türkei. Im Anschluss Prof. Ingo Haeb im Gespräch mit Eren Önsöz und den Produzenten Erik Winker und Martin Roelly.

Transdisziplinärer Workshop, Symposium, Ausstellung
House of Memories
Mittwoch & Donnerstag, 11./12. Januar, 17–19 & 10–19 Uhr, (Ausstellung bis 21. Januar) Glasmoog
Filzengraben 2a, 50676 Köln

Zusammen mit TheoretikerInnen der Literatur-, Medienwissenschaft und der Cultural Studies sowie bildenden KünstlerInnen steht das Verhältnis von kollektiven Gewaltereignissen und Erinnerungskulturen im Zentrum, gefasst in der räumlichen Metapher des „Erinnerungshauses“.
Workshop mit Beiträgen von Jane Jin Kaisen (Künstlerin, Kopenhagen), Lizza May David (Künstlerin, Berlin), Emma Wolukau-Wanambwa (Künstlerin, London) (tbc), Elahe Haschemi Yekani (Institut für Sprache, Literatur und Medien, Universität Flensburg), Astrid Deuber-Mankowsky (Institut für Medienwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum).
Ausstellung mit Arbeiten von Yael Bartana (Berlin/ Amsterdam), Larissa Sansour, Søren Lind (London), Jane Jin Kaisen (Kopenhagen).
Konzept: Karin Michalski (Vertretungsprofessorin für Kunst- und Medienwissenschaften, KHM) in Kollabo- ration mit Anja Michaelsen (Institut für Medienwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum)

Ausstellung
art’s birthday bunker party
Freitag, 13. Januar, 19 Uhr, (bis 17. Januar) Kulturbunker Mülheim

Lehrende und Studierende der KHM präsentieren in Zusammenarbeit mit „kunstgäste“ und dem Kulturbunker Mülheim eine Seminarausstellung zum 1.000.054 Geburtstag der Kunst.

Konzert
Soundings #003: John Duncan
Donnerstag, 19. Januar, 20 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln

Konzert mit aktuellen Werken des amerikanischen Komponisten John Duncan (*1953) auf Einladung des Klanglabors der KHM. Duncan ist einer der großen Pioniere der Performancekunst und der experimentellen, elektronischen Musik.

Vortrag
Medienpolitisches Colloquium mit Karola Wille
Dienstag, 24. Januar, 17 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln
Anmeldung bitte unter: fabian.granzeuer@medienpolitik.eu.

Karola Wille ist beim Medienpolitischen Colloquium des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik in der Aula der KHM Köln zu Gast. Die amtierende ARD-Vorsitzende spricht mit IfM-Direktor Lutz Hachmeister über ihre Arbeit und ihre Pläne für die ARD. Als Intendantin des MDR übernahm die Juristin im Januar 2016 turnusgemäß den ARD-Vorsitz, das höchste Amt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland.

Vortrag
Oswald Wiener – Intelligenz und Intelligenz-Ersatz
Dienstag, 24. Januar 19 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln

Diskussion
Die künstliche Intelligenz und die Intelligenz des Künstlerischen
Mittwoch, 25. Januar, 19 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln

Gespräch zwischen Oswald Wiener und Friedrich Wolfram Heubach. Einleitung und Moderation: Prof. Dr. Hans Ulrich Reck.

Vortrag
Friedrich Wolfram Herbach – Traum vs. Bild
Donnerstag, 26. Januar, 19 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln

Zur Thematik des Vortrags: Wieso die Bilder von Träumen so wenig vom Träumen zeigen, - zur irreführenden Rede von „Traum-Bildern“ wie überhaupt von „inneren Bildern“; einige grundlegende Bemerkungen zum imaginären Sehen, nicht zuletzt über diese Not, es im Medium Bild zu veranschaulichen.
Friedrich Wolfram Heubach, Professor der Psychologie, zuletzt an der Kunst-Akademie Düsseldorf; ehemaliger Herausgeber der legendären Kunst-/Künstler-Zeitschrift "Interfunktionen".


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wow! Woven?


Das Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien präsentiert mit wow! Woven? Entering the (sub)Textiles eine Ausstellung über zwei Ebenen des Hauses, die sich den vielfältigen Fragen widmet, die „Textilien“ als Medium und Material in einer an Vernetzungsmetaphern reichen Gegenwart in der Auseinandersetzung zeitgenössischer Kunstpraxen einnehmen.

Seit jeher in nahezu allen Kulturen in gesellschaftsprägender Verwendung scheint das Textile geradezu prädestiniert für inhaltliche politische Aufladung, Verwendung und Betrachtung auch außerhalb handwerklicher Kontexte und dessen Verhandelbarkeit auf einer künstlerischen Ebene. Präzise Befragungen hinsichtlich seiner allgemeinen Vertrautheit, seiner sinnlichen Qualität, seiner ihm primär eingeschriebenen Merkmale und seines über Jahrtausende global entwickelten Reichtums an Webarten, Texturen und Arbeiten unternahmen in jüngerer Vergangenheit zahlreiche große und umfassende Ausstellungs-projekte, die zu einer Renaissance und einer Neubewertung des Textilen beitrugen und seine die klassisch-hierarchische Werk-, Bild- und Objektbegriffe hinterfragende Qualität betonen konnten. wow! Woven? Entering the (sub)Textiles akzentuiert seinen Ausstellungsfokus schwerpunktmäßig auf Arbeiten, die Aspekte künstlerisch investigativer Auseinandersetzungen mit der Geschichte und Rolle der Textilindustrie innerhalb einer kapitalistischen Form der Warenproduktion und der Art der Organisation der Produktionsweisen dabei anführen.

Ausstellungsteilnehmer Rubén Grilo etwa kehrt anhand einer Reihe von Denim-Stoff-Arbeiten den Beginn der Industrialisierung als einen Wendepunkt unserer Beziehung mit Technologien hervor: Einst Synonym für einen strapazierfähigen Stoff der arbeitenden Klasse und später Symbol westlich individueller Freiheitsversprechen werden heutzutage Abnutzungs-erscheinungen der Jeans in digitalen Prozessen designt und durch Laserbestrahlung vorgenommen, noch ehe sie in den Handel gelangen. Ein Akt, welcher die eine Jeans vormals spezifisch abnützende Faktoren wie Arbeit, Körper und Zeit zur bloßen Simulation verkommen lässt und damit veränderte Körper-Arbeit-Verhältnisse verdeutlicht. Die Künstlerin Sascha Reichstein wiederum untersucht in ihrer großen installativen Video-Arbeit „The Production of Tradition" anhand der ausgesourcten Herstellung traditioneller Bekleidung am Beispiel der Trachten-Lederhose in Sri Lanka unter anderem die Auflösung einstiger örtlichen Entsprechungen folgende Formen der Verarbeitung und dem vorausgehenden Verlust traditioneller Handwerks-techniken, regionaler Unterscheidbarkeit sowie Möglichkeit lokaler Zuordnung.

Die weitreichende Geschichte der bis heute unverändert prekären Arbeitsverhältnisse innerhalb der Textilindustrie und des revolutionären Potenzials der Textil-Arbeiter_innen gegen diese Missstände thematisiert Judith Raum in ihrer in der Ausstellung vertretenen Recherche-Arbeit „disestablish", welche erste Weber_innen-Aufstände des 14. Jahrhunderts in Norditalien zum Ausgang nimmt und das Textile als Trägermaterial sozialer Konflikte zeigt, wobei im Aufzeigen dieser wieder auf Banner aus Textil zurückgegriffen wird.

Auch die Zusammenarbeit in Form des langfristigen und fortwährenden Recherche-Projekts „LOOMSHUTTLES/WARPATHS" von Ines Doujak und John Barker untersucht ausgehend von Frühformen des globalen Kapitalismus die komplexen Verhältnisse von Stoff, Bekleidung und Kolonialismus. Als Teil dieses werden die Künstler_innen am Eröffnungsabend zudem Hemden aus ihrer das Projekt begleitenden Haute Couture-Kollektion zum Verkauf darbieten. Auf diesen wird die knappe Auftragskalkulation auf Kosten der Sicherheitsvorkehrungen der in den Textilfabriken arbeitenden Näher_innen am Beispiel eines Kleidungsstückes selbst visualisiert.

Vor diesem inhaltlichen, im Besonderen die Produktionsprozesse reflektierenden Hintergrund der angeführten Arbeiten versammelt wow! Woven? Entering the (sub) Textiles eine Vielzahl weiterer ausgewählter Arbeiten, die eine reflexive Spannbreite der Verwendung des Textilen zwischen greifbarem Material, bedeutungstragendem Medium, Technik und Idee aufführen, die die generelle Fragilität des Materials vergegenwärtigen, mediale Übersetzungen wagen und ihre anhaltende Faszination belegen. Darunter befinden sich so außerordentliche Positionen wie Heidi Bucher, Sheila Hicks, Helena Huneke und Ingrid Wiener.

DUBAIS ist ein Projekt der transmedialen Künstlerin und Performerin Nadia Buyse aus Portland. Ihre musikalische Heimat ist der Punk, sie hat eine Vorliebe für Space Disco der späten 70er und Break-Beats der frühen 1980er und benutzt auch Videoclips, um Arrangements und Tempo ihrer Songs zu generieren. DUBAIS ist auch ein Vehikel, mit dem die Künstlerin Nadia Buyse untersucht, wie die Zeit die Erwartungen der Vergangenheit entmystifiziert. Im Rahmen des CMRK-Sommerfests im Anschluss an die Eröffnung von wow! Woven? Entering the (sub)Textiles wird DUBAIS eine ihrer multimedialen Konzert-Performances abhalten, bei der sie in ein faszinierendes Wechselspiel zwischen Publikum und einer Live-Projektion im Bühnenhintergrund tritt.

Künstler: Anna-Sophie Berger, Heidi Bucher, Merlin Carpenter, Ines Doujak / John Barker, Manfred Erjautz, Rubén Grilo, Sheila Hicks, Ann Cathrin November Høibo, Helena Huneke, Hannah James, Marie Lund, Christian Mayer, Lisa Oppenheim, Judith Raum, Sascha Reichstein, Amanda Ross-Ho, Yorgos Sapountzis, Constanze Schweiger, Johannes Schweiger, Ingrid Wiener


Künstlerhaus
Halle für Kunst & Medien
Burgring 2, 8010 Graz, Austria

Ingrid Wiener: Gobelins und Traumbilder / Erik Blinderman & Lisa Rave: Americium


Ingrid Wiener: Gobelins und Traumbilder Ausstellungsdauer bis 12. März 2017

Ingrid Wieners künstlerisches Schaffen reicht von Gobelins über Fotografien, Aquarelle, Zeichnungen, Texte bis hin zu Koch- und Gesangsperformances, Schallplatten und Filmen (u.a. mit VALIE EXPORT und Oswald Wiener). Alltägliche Beobachtungen von Orten und Menschen sowie ihrer selbst prägen ihre Arbeiten, die immer einen unmittelbaren Moment in sich tragen, oft aber auch – insbesondere bei den Gobelins – von dem Schaffensprozess selbst zeugen.

Schwerpunkt der Ausstellung in Glasmoog sind Wieners Aquarelle, die seit 1995 entstehen und in denen sie sich mit Vorstellungsbildern im Traum beschäftigt: „Meine Traum-Aquarelle sind das Resultat von Versuchen, verschiedene im Traum erlebte, aber nicht erfasste Stimmungen oder Körperempfindungen durch bildliche Darstellung zu artikulieren. Dabei stelle ich in Rechnung, dass die Natur der als visuell supponierten Komponenten des Träumens umstritten ist.“
Sowie eine Auswahl von Gobelins, zu denen Wiener schreibt: „Zwei Arten von Kindheitserlebnissen ergänzen einander zu der Grundstimmung meiner Webarbeit: Frottagen und Röhrensysteme. Die Frottage bringt mit der Wiederholung immer der gleichen einfachen Bewegung die verschiedensten Gestalten hervor. Starre Geflechte aus Leitungen (Kabel, Schienen ...) hingegen lenken Wirkungen an einander vorbei. In beiden Phänomenen kommt es auf die Bewegung des Jetzt an – « Le mouvement entre deux repos est l’image du présent entre le passé et l'avenir. Le tisserand qui fait sa toile fait toujours ce qui n’est pas. » (Rivarol).

Ingrid Wiener (Studium Textildesign an der HTL, Wien) wirkte mit bei Aufführungen der Wiener Gruppe und in Experimentalfilmen (1958–1962), war Mitinhaberin und Chefköchin der Künstlerlokale Matala, Exil, Ax Bax in Westberlin (1971–1984) und eröffnete 1986 zusammen mit Oswald Wiener das Restaurant Claims Café in Dawson City, Kanada. Zwischen 1974 und 1997 entstanden in künstlerischer Zusammenarbeit mit Dieter Roth komplexe Gesamtkunstwerke mit jeweils einem zentralen gewebten Wandteppich.


Erik Blinderman & Lisa Rave: Americium Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 30. März 2017, 19 Uhr
Ausstellungsdauer bis 14.Mai 2017

Im Zentrum der Ausstellung steht eine neu entstandene filmische Arbeit, die sich mit den gegensätzlichen und widersprüchlichen Ideologien und Vorstellungen vom Amerikanischen Westen beschäftigt.

"Americium", Erik Blinderman and Lisa Rave’s new exhibition centers on a film of the same name. Taking its title from a man made radioactive element on the periodic table, Americium addresses the literal contamination of sacred lands and the spiritual neglect of an American landscape.
The film revolves around the contested long term nuclear storage facility of Yucca Mountain using portraits of individuals and local communities to explore the conflicting ideologies and fantasies of the American West. It is a search for what is invisible and embedded within the landscape, a meditation on what is simultaneously real and imagined. The project is a culmination of several years of research on the subject, with most material being produced just prior to the November 2016 Presidential Election.

Glasmoog – Raum für Kunst & Diskurs
khm.de/glasmoog/
Öffnungszeiten: Do/Fr 16–19 Uhr, Sa 14–18 Uhr u.n.V.
Kunsthochschule für Medien Köln, Filzengraben 2a, 50676 Köln


Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)
Academy of Media Arts Cologne
Peter-Welter-Platz 2
50676 Köln
khm.de


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