Neu Neu Neu Neu Neu

18. 05. - 11. 06. 2017 | Burg Galerie im Volkspark, Halle
(Eingabedatum: 27.04.2017)

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Die Ausstellung Neu Neu Neu Neu Neu in der Burg Galerie im Volkspark präsentiert vom 18. Mai bis 11. Juni 2017 Werke der neu ernannten Professorinnen und Professoren der Grundlagen. Das stetig sich in Bewegung befindende Gefüge einer Kunsthochschule ändert sich nicht zuletzt durch den Wechsel ihrer Professorinnen und Professoren. So steht derzeit ein großer Wandel an der 1915 gegründeten Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle bevor, da innerhalb der nächsten Jahre rund die Hälfte der Lehrenden altersbedingt aus dem Hochschuldienst austreten und neue nachfolgen werden. Einen Einblick in diese fortschreitende Transformation bietet die aktuelle Ausstellung, bei der sich die fünf neu ernannten Professorinnen und Professoren der Grundlagen künstlerisch vorstellen: Für die gemeinsame Präsentation in der Hochschulgalerie haben Bettina Erzgräber (Zeichnen und bildnerisches Gestalten – Fachbereich Design), Philip Gaißer (Bildnerische Grundlagen/Fotografie – Fachbereich Kunst), Julia Kröpelin (Bildnerische Grundlagen/Zeichnung – Fachbereich Kunst), Reiner Maria Matysik (Dreidimensionales Gestalten/Material.Form.Objekt – Fachbereich Design) und Rolf Wicker (Bildnerische Grundlagen/Plastik – Fachbereich Kunst) eigens neue Werke erarbeitet oder bringen vorhandene Arbeiten in einen neuen Kontext.

So zeigt Bettina Erzgräber großformatige Zeichnungen, die die Grenzen des Mediums ausloten, indem Größe und Motiv einen physischen Bezug zum Betrachter aufnehmen. Sie sind vom kürzlich erfolgten Umzug von Düsseldorf in die Metropole Berlin beeinflusst und treten in der Ausstellung in einen Dialog mit der Videoarbeit Parissyndrom, die 2007 während des Aufenthalts der Künstlerin an der City des Arts in Paris entstand.

Werkabbildung

Philip Gaißer, Untitled (Nino I), 2017, Fine Art Pearl Print, 140 x 170 cm, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2017 Foto: Philip Gaißer

In der Arbeit von Philip Gaißer steht die Interdependenz von Natur und Mensch im Mittelpunkt. Seine fotografischen Aufnahmen zeigen eine Berglandschaft, die er mit Geschichten von vier möglichen Lebensentwürfen eines Hirten kombiniert. In der Verschränkung der Bildsequenzen mit den Texten klingen grundsätzliche Fragen danach an, was wir wahrnehmen und wissen können.

Werkabbildung

Julia Kröpelin, present_brow, 2016, Karton, Polyurethan, Acrystal, Pigment, 140 x 160 x 40 cm, Foto: Julia Kröpelin

Julia Kröpelin beschäftigt sich mit dem Abdruck von Bewegung im Raum: In offenen skulpturalen Situationen setzt sie das Gezeigte mit der Form des Zeigens in Beziehung. Dabei arbeitet sie mit verschiedenen Medien und lässt diese miteinander interagieren. In Skulptur, Zeichnung und Installation umkreist sie Möglichkeiten des Veränderlichen physischer Präsenz.

Reiner Maria Matysik versammelt in der Ausstellung eine Vielzahl kleiner und größerer Skulpturen. Sie erinnern an Pflanzen, Tiere oder menschliche Organe, wie sie auch in naturkundlichen Museen modellhaft gezeigt werden. Matysik antizipiert jedoch eine nahe Zukunft: die Möglichkeit, synthetische Organismen herzustellen. Durch eigene Namensgebung und Klassifizierungssysteme lässt er die Grenzen zwischen Faktischem und Fiktion verschwimmen.

Ausgehend von konkreten Anregungen aus der Architektur entwickelt Rolf Wicker selbst auferlegten Regeln folgend raumgreifende Großskulpturen, die sich mit ihren plastisch-architektonischen Eigenschaften deutlich von ihrem Umfeld absetzen. Indem er mit den Beziehungen zwischen Masse und Raum, zwischen Konstruktion und Form und mit verschobenen Achsen spielt, produziert und provoziert er mehrdeutige Sichtweisen.


Neu Neu Neu Neu Neu

Ausstellungsdauer: 18. Mai bis 11. Juni 2017
Eröffnung: Mittwoch, 17. Mai 2017, 18 Uhr


Ort: Burg Galerie im Volkspark, Schleifweg 8 a, 06114 Halle
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag, 14 bis 19 Uhr
Eintritt: Der Eintritt ist kostenfrei.

Weitere Informationen: burg-halle.de/galerie

Begleitprogramm:

Künstlerinnengespräch: Mittwoch, 24. Mai 2017, 17 Uhr. Künstlerinnengespräch mit Prof. Bettina Erzgräber und Prof. Julia Kröpelin, moderiert von Dr. Jule Reuter. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Künstlergespräch: Mittwoch, 7. Juni 2017, 17 Uhr. Künstlergespräch mit Prof. Philip Gaißer und Prof. Reiner Maria Matysik, moderiert von Dr. Jule Reuter. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Führungen durch die Ausstellung: Jeden Sonntag um 15 Uhr führen Studierende der kunstpädagogischen Studiengänge durch die Ausstellung. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Social Media: Die BURG kommuniziert die Ausstellung in den sozialen Medien mit den Hashtags #NeuNeuNeuNeuNeu und #BurgHalle.

Presse




Weiteres zum Thema: Burg Halle



GiebichenStein Designpreis 2012 für ausgezeichnete Designprojekte in fünf Kategorien vergeben


GiebichenSteinPreis in der Kategorie Engagiertestes Anliegen für das Bachelorprojekt „Kleine Patienten“ von Claudia Stange, Studienrichtung Spiel- und Lerndesign; Foto: Matthias Ritzmann

Gestern Abend wurden im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zum Akademischen Studienjahr 2012/2013 im Großen Saal des Volksparks Halle die Preisträger im Wettbewerb um den GiebichenStein Designpreis 2012 bekannt gegeben.

Das Anliegen
Der GiebichenStein Designpreis hat das Ziel, nach innen wie nach außen die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Aspekten des Designs zu fördern. Er möchte dazu beitragen, die Debatte über Arbeiten zu intensivieren und den Dialog über unterschiedliche Positionen zu beflügeln. Mit dem GiebichenStein Designpreis ist außerdem die Initiative verbunden, ausgewählte Arbeiten und Projekte strukturiert für das Archiv der BURG als Zeitzeugnisse zu dokumentieren.

Ein Wettbewerb in zwei Stufen
Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle hat dazu in Zusammenarbeit mit ihrem Freundes- und Förderkreis für Studierende aus dem Fachbereich Design in diesem Jahr erstmals einen zweistufigen Wettbewerb um den GiebichenStein Designpreis ausgelobt.

GiebichenStein Designpreis 2012: die glücklichen Preisträger; Foto: Matthias Ritzmann

Die Studierenden konnten sich mit ihren Projekten, die sie im Rahmen der Jahresausstellung der Hochschule im Juli zeigten, in folgenden Kategorien bewerben:
• Beste Kommunikation
• Beste Idee/bestes Konzept
• Bestes Projektgruppenergebnis
• Engagiertestes Anliegen

In der ersten Stufe begutachteten verschiedene Auswahlkommission der Hochschule die Arbeiten der Studenten und nominierten 20 Studienprojekte für die Auszeichnung mit einem der GiebichenStein Designpreise, die vom Freundes- und Förderkreis mit jeweils 500 € dotiert wurden.

In der zweiten Stufe wählte eine externe Jury aus dem Konvolut der Nominierungen die Preisträger in den vier Sparten. Der Jury gehörten an: Mareike Gast (Produktdesignerin und Materialexpertin, Frankfurt/Main), Prof. Alessio Leonardi (Kommunikationsdesigner, Hildesheim/Berlin), Heike Philipp (Keramikdesignerin, Hof/Selb), Uta Puhlfürst (Modedesignerin, Magdeburg) und Karim Sabano (Innenarchitekt und Ausstellungsgestalter, Erfurt/Frankfurt)

Der Freundes- und Förderkreis der Hochschule vergab zudem den „GiebichenStein der Freunde“ und gab damit zugleich aus dem Blickwinkel der interessierten Öffentlichkeit ein Votum ab.

Die Preisträger der GiebichenStein Designpreise 2012

In der Kategorie Engagiertestes Anliegen siegte das Bachelorprojekt „Kleine Patienten“ von Claudia Stange, Studienrichtung Spiel- und Lerndesign, betreut von Prof. Karin Schmidt-Ruhland und Birthe Mlynczak.

Die Jury lobte die hohe Qualität und die innovative und originelle Umsetzung der für logopädische Zwecke entwickelten Handpuppen, die Claudia Stange bis zur Produktreife führte: „Wir finden hier Design von seiner besten Seite: als Schnittstelle zwischen spielerischem, therapeutischen und formal erfreulichem Produkt, das eine Nische füllt, die notwendig, sinnvoll und unbesetzt ist.“

GiebichenSteinPreis in der Kategorie Beste Gruppenarbeit für „Some Conference 2012. Remix_Ideen entstehen“ von Marcus Blättermann, Colette Dörrwand, Markus Lange, Patrick Müßiggang und Margret Wolff, Bachelor- und Masterstudenten in der Studiengang Kommunikationsdesign; Foto: Matthias Ritzmann

In der Kategorie Beste Gruppenarbeit siegte „Some Conference 2012. Remix_Ideen entstehen“ von Marcus Blättermann, Colette Dörrwand, Markus Lange, Patrick Müßiggang und Margret Wolff, Bachelor- und Masterstudenten in der Studiengang Kommunikationsdesign, betreut von Prof. Sven Voelker.

Die Jury lobte die anspruchsvolle inhaltliche Ausrichtung der Konferenz, die professionelle Vorbereitung und Durchführung sowie die überzeugende Gestaltung der Some Conference 2012. Bemerkenswert sei zudem, „dass das Projektteam auch nach der Konferenz noch die Energie hatte, eine sehr gute, auf den Punkt gebrachte Dokumentation zu erstellen – übersichtlich und ansprechend gestaltet wie die gesamte Veranstaltung.“

GiebichenSteinPreis in der Kategorie Beste Kommunikation für das Projekt „Fass mich an, ich bin krank“ von Henry Kocina, Studiengang Kommunikationsdesign; Foto: Matthias Ritzmann

In der Kategorie Beste Kommunikation siegte das Projekt „Fass mich an, ich bin krank“ von Henry Kocina, Studiengang Kommunikationsdesign, betreut von Prof. Anna Berkenbusch.

Der Form nach begegnen sich in den großformatigen Arbeiten von Henry Kocina Demonstrationstransparent und Werbebanner. „Die Inszenierung des Wortes als Bild im Raum“, so das Urteil der Jury, „ist extrem wirkungsvoll, sowohl wegen der Größe und Farbigkeit der Buchstaben, als auch dank der vibrierenden Linien und der Unregelmäßigkeit der Formen. Das Unperfekte des Handgemachten überträgt sich auf die dargestellte Botschaft und bewirkt Glaubwürdigkeit“. Die Jury befand, „dass diese Arbeit eine Art Grundlagenforschung“ sei, „die die Möglichkeiten der individuellen Kommunikation im digitalen Zeitalter hinterfragt und gleichzeitig eine ganz persönliche Antwort darauf liefert.“

GiebichenSteinPreis in der Kategorie Beste Idee / bestes Konzept sowie GiebichenStein Designpreis der Freunde für das Masterprojekt „Analog grüßt Digital“ von Thomas Wagner, Masterstudiengang Design of Playing and Learning; Foto: Matthias Ritzmann

In der Kategorie Beste Idee / bestes Konzept siegte das Masterprojekt „Analog grüßt Digital“ von Thomas Wagner, Masterstudiengang Design of Playing and Learning, betreut von Prof. Karin Schmidt-Ruhland und Birthe Mlynczak.

„Analog grüßt Digital“ verbindet auf intelligente Weise digitale und analoge Elemente des Spielens: „Die Arbeit zeigt auf überzeugende Weise, dass sich analoges und digitales Spielen trotz des dominierenden Stellenwertes von Konsolenspielen nicht ausschließen müssen. Das Konzept vereint beides auf verblüffende Weise miteinander.“

Für Thomas Wagners Masterprojekt „Analog grüßt Digital“ entschied sich auch der Freundes- und Förderkreises, der befand, dass damit das Thema „Basteln“ eine neue und aktuelle Dimension erhält. Thomas Wagner erhielt deshalb auch den GiebichenStein Designpreis der Freunde.

Die Trophäe
des GiebichenStein Designpreises ist ein wirklicher „Giebichenstein“: Es ist ein Stein aus Porphyr, jenem Vulkangestein, auf dem die Burg Giebichenstein erbaut wurde. Die Trophäe selbst entstand im Rahmen eines Studienprojekts im Grundlagenfach „Material Objekt Form“ und setzte sich gegen 93 andere Entwürfe für einen „Giebichensteinpreis“ durch.

Der Giebichenstein Designpreis im Stadtmuseum Halle
Der Wettbewerb um den GiebichenStein Designpreis soll künftig jährlich ausgeschrieben werden. Eine besonders wertvolle Unterstützung kommt seitens des sich neu formierenden Stadtmuseums Halle: Die nominierten Arbeiten werden dort präsent sein – als interaktive Referenz der Themen und Inhalte, die im Fachbereich Design der halleschen Kunsthochschule in Studium und Lehre gegenwärtig sind.


Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Neuwerk 7
06108 Halle (Saale)
burg-halle.de

Gustav-Weidanz-Preis 2012 ausgeschrieben


Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle hat den Gustav-Weidanz-Preis 2012 ausgeschrieben. Um den Preis können sich junge Bildhauerinnen und Bildhauer, die im weitesten Sinne figürlich arbeiten, bewerben. Sie sind teilnahmeberechtigt, wenn sie ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland und das 35. Lebensjahr noch nicht überschritten haben.

Der mit 2.500 Euro dotierte Preis ist mit einer Studio-Ausstellung des künstlerischen Werks der Preisträgerin oder des Preisträgers in der Stiftung Moritzburg – Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt in Halle verbunden. Die Preisträgerin oder der Preisträger erhält zudem die Möglichkeit, mit einer finanziellen Unterstützung von maximal 1.000 Euro, eine Arbeit in der Kunstgießerei Strassacker in Süßen zu realisieren. Außerdem ist eine Publikation zur Ausstellung vorgesehen.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der Eröffnung der Preisträgerausstellung, voraussichtlich im Februar 2013, statt.

Über die Preisvergabe entscheidet das Kuratorium der Stiftung. Direktbewerbungen sind erwünscht. Das Kuratorium nimmt aber auch Vorschläge von anderen Personen oder Institutionen entgegen. Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2012.

Laut testamentarischer Verfügung des Bildhauers Gustav Weidanz (1889 – 1970), der von 1916 bis 1959 die Fachklasse für Bildhauerei an der Burg Giebichenstein leitete, vergibt die Gustav-Weidanz-Stifung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle seit 1975 turnusmäßig einen Preis zur Förderung junger Bildhauerinnen und Bildhauer. Mehr Informationen unter burg-halle.de

Das Ausschreibungsverfahren wird gefördert von der Kunstgießerei Strassacker, Süßen.

Auskünfte erteilt Frau Dr. Angela Dolgner, 0345 – 7751 725, weidanz-stifung@burg-halle.de.

Bewerbungsunterlagen sind zu richten an:
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Gustav-Weidanz-Stiftung
Neuwerk 7
06108 Halle (Saale)
  • GiebichenStein Designpreis 2012 für ausgezeichnete Designprojekte in fünf Kategorien vergeben

  • Burg Kalender 2013 im neuen Format

  • Tag der offenen Tür an den Kunsthochschulen

  • Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

  • Istanbul-Stipendiaten der Burg Giebichenstein/Halle in Istanbul

  • Istanbul Apartmanı (Anzeige)

  • Tausend Stimmen. Eine Schau über Szeemann, Diagramme, Art Spaces und Dienstbesprechungen

  • Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle am 21. und 22. Juli 2012

  • KITSCH. VOM NUTZEN DER NICHT-KUNST

  • Preisträgerin Ginan Seidl 2012

  • Künstlerinnen und Künstler der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zur Preview Berlin 2012

  • graduiert - präsentiert

  • SÄGE STEIN PAPIER

  • Gustav-Weidanz-Preis für Plastik 2012 an Anne Caroline Zwinzscher

  • Ein Spiel mit Identitäten: Das neue Some Magazine

  • Turn Heat Power & Light

  • Bäume und Häuser

  • Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

  • Rundgänge

  • Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zur Preview Berlin Art Fair

  • Der Globus ist unser Pony. Der Kosmos unser richtiges Pferd.

  • DHL-Express

  • außer/planmäßig

  • Die Burg verbindet

  • Die diesjährigen Rundgänge an den Kunsthochschulen

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  • BURG 100: Professoren und Professorinnen der BURG stellen aus

  • Video: Assoziationsraum Wunderkammer

  • Festwoche zum 100. Jubiläum der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

  • Video: Die Festwoche im Jubiläumsjahr Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (Saale)

  • Identität und Differenz: Die BURG hat ein neues Erscheinungsbild

  • Die Burg Giebichenstein in Halle, alphabetisch geordnet

  • Tag der offenen Tür und Jahresausstellungen an den Kunsthochschulen

  • Jahresausstellung der BURG

  • Lucy König erhält Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse Halle 2015

  • Letzte Runde des Jubiläumsprogramms der BURG

  • BURG 100 beim Werkleitz Festival .moveON: „I know, you know – Ein audiovisueller Dialog”

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  • VIDEO: 100 Jahre BURG

  • Professoren und Professorinnen der BURG aus Kunst und Design antizipieren, antworten, bauen, ...

  • Studieninformationstag der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle am 14. Januar 2016

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