Nora Sternfeld neue documenta-Professorin an der Kunsthochschule Kassel

Personalien:

April 2017
(Eingabedatum: 26.04.2017)

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Prof. Dr. Nora Sternfeld wird neue documenta-Professorin an der Kunsthochschule Kassel, die Teil der Universität Kassel ist. Die Österreicherin hat derzeit eine Professur an der Aalto-Universität in Helsinki/Finnland inne. Damit hat die Universität Kassel rechtzeitig vor Beginn der documenta 14 in Kassel eine Personalie mit Ausstrahlung in die internationale Kunstwelt entschieden. Sternfeld wird sich unter anderem in den Aufbau eines geplanten documenta-Instituts einbringen.

Sternfeld (41) wurde 2012 in Kunst- und Kulturwissenschaften an der Akademie der bildenden Künste Wien promoviert. Noch im selben Jahr trat sie eine Professur für Curating and Mediating Art an der Aalto-Universität an. Zuvor hatte sie verschiedene Lehraufträge inne, darunter im Jahr 2009 auch an der Kunsthochschule Kassel. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Theorie und Praxis des Ausstellens, Kritische Museumsforschung, Kunstvermittlung und Bildungstheorie sowie kuratorische und künstlerische Forschung.
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uni-kassel.de

Presse




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Kulturen des Kuratorischen - Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig


Vom 22. bis 24. Januar 2010 untersucht eine internationale Tagung das Kuratorische im Rahmen eines transkulturellen Kontextes als ein eigenes Verfahren der Generierung, Vermittlung und Reflektion von Erfahrung und Wissen.

Die Tagung geht verschiedenen aktuellen Praxisformen und Formaten des Kuratorischen und ihren gesellschaftlichen Perspektiven nach. Sie bindet die unterschiedlichen künstlerischen und wissenschaftlichen Disziplinen und Professionen ein, - neben der bildenden Kunst Tanz, Theater, Film und Musik - die sich in Forschung und Praxis auf dem Gebiet des Kuratorischen berühren, überkreuzen, sich gegenseitig ergänzen oder nicht selten auch gegen einander antreten. Darüber hinaus richtet sie den Blick auf die Ähnlichkeiten, Differenzen und Wechselwirkungen sozial, ökonomisch, ethnisch, regional oder national bestimmter kuratorischer Kulturen und fragt nach ihren jeweiligen Bedingungen. Ziel ist es, über die Verfahren, Strategien und Effekte das Feld abzustecken, innerhalb dessen sich die aktuelle gesellschaftliche Relevanz des Kuratorischen als Erfahrungs-, Wissens- und Erkenntnisform mit ihren ästhetischen, sozialen und politischen Perspektiven abzeichnet.

Tagungsprogramm: kdk-leipzig.de

Beginn der Tagung ist Freitag, der 22. Januar 2010, um 14 Uhr. Die Tagung findet in englischer Sprache statt.

Gäste
Daniel Birnbaum, Gabriele Brandtstetter, Liam Gillick, Hannah Hurtzig, Maria Lind, Marion von Osten, Raqs Media Collective, Dorothee Richter, Irit Rogoff, Barbara Steiner, Nora Sternfeld, Hito Steyerl, Anton Vidokle, Tirdad Zolghadr.

Konzept
Beatrice von Bismarck, Jörn Schafaff und Thomas Weski.

Kontakt
Judith Krakowski (krakow@hgb-leipzig.de)
Jörn Schafaff (schafaff@hgb-leipzig.de)

Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
Academy of Visual Arts
Wächterstraße 11
D-04107 Leipzig
Tel. +49 (0) 341 2135 - 133

hgb-leipzig.de

„Ein radikal-demokratischer Begriff von Partizipation“ – Das Museum of Burning Questions in Bergen


Ein Gespräch mit Nora Sternfeld und Isa Rosenberger im Rahmen der Bergen Assembly. Von Inge Pett.

Im Rahmen der diesjährigen Bergen Assembly wurde neben dem Musiker Tarek Atoui und dem Kuratorenpaar „Praxes“ auch das Künstler- und Intellektuellenkollektiv „Freethought“ eingeladen, sich mit einem Projekt zu beteiligen. Seit 2011 setzt sich „Freethought“ über Disziplinen und Genres hinweg mit neuen Kombinationen von Sozialem, Kritik und Kunstschaffen im unerwarteten Kontext auseinander. Zur Triennale in Bergen untersuchte das Team die mannigfaltigen Bedingungen und Bedeutungen von „Infrastruktur“. Initiiert von der Dozentin und Kuratorin Nora Sternfeld, entstanden in der ehemaligen Bergener Feuerwehrstation das „Museum of Burning Questions“ sowie das „Partisan Café“, das an das legendäre gleichnamige Café der Londoner Linken in den 60er-Jahren anknüpfen soll.

Dass es tatsächlich zur Eröffnung kommen würde, war eine Zeitlang durchaus unsicher. Ohne Vorwarnung sahen sich Nora Sternfeld und die von ihr eingeladene Wiener Künstlerin Isa Rosenberger in der Rolle von „Gentrifizierern“. Ganz ohne Absicht, denn sie ahnten nicht, dass das ihnen von der Stadt zugedachte historische Gebäude von ehemaligen Feuerwehrleuten besetzt war, die dort ein Feuerwehrmuseum einrichten wollten…


Das Partisan Café ist in einer ehemaligen Feuerwehrstation untergebracht. Wie kommt es zu diesem ungewöhnlichen Ort?

Nora Sternfeld: Wir haben uns von Anfang an gewünscht, dass wir im Rahmen des Projektes Infrastruktur nicht nur untersuchen möchten, wie wir isoliert werden, sondern auch welche Formen es gibt, zusammen zu kommen, zusammen zu arbeiten, zusammen zu denken. Dafür wollte ich ausprobieren, was es bedeuten könnte - obwohl ich weiß, dass Cafés längst Teil von Gentrifizierungsprozessen sind - sich in eine alte Tradition von Cafés als Ort intellektuellen Zusammentreffens einzureihen.

Dazu haben wir einen Raum gesucht und dieser Raum wurde uns von den Veranstaltern der Bergen Assembly gezeigt. Ein wunderschöner Raum, ein wunderschönes Gebäude im Zentrum der Stadt. Wir haben sofort gedacht, diese Garage ist der richtige Ort. Doch dann haben wir festgestellt, dass dieser Raum nicht frei ist, sondern besetzt.

Wie haben Sie sich da gefühlt?

Nora Sternfeld: Das war vor allem deshalb interessant, weil wir am Tag zuvor mit Louis Moreno ein Seminar hatten, das um die Involvierung von kulturellen Prozessen und auch um Biennalen und Gentrifizierungsprozesse ging. Wir waren noch ganz beeinflusst von der allgemeinen Debatte, als wir hierher kamen. Und plötzlich war es keine allgemeine Frage mehr, sondern eine sehr konkrete - nämlich wie verhalten wir uns als Gentrifizierende zu den Besetzenden. Und diese konkrete Frage erschien mir wichtig direkt zu adressieren und zum Teil des Projekts zu machen. Das ist ja, was mich und auch Isa Rosenberger interessiert: in Prozessen zu arbeiten und sich in Prozessen auf Prozesse einzulassen. Das entspricht sowohl meiner kuratorischen und auch Isas künstlerischer Praxis.

Das Gebäude ist besetzt von pensionierten Feuerwehrmännern zwischen 60 und 80 Jahren. Sie sind sehr gut organisiert. Sie schlafen hier zwar nicht, aber haben die Feuerwehrautos und eine riesige historische Sammlung – eine relevante Sammlung - hierher gebracht. Wenn die Stadt das hätte räumen wollen – es ist ja alles sehr groß und schwer - hätte sie es auf eine sehr sichtbare Weise machen müssen; das hätte möglicherweise zu Protesten in der Stadt geführt. Von daher konnten die Feuerwehrleute die Okkupation über einen längeren Zeitraum durchhalten und haben schon begonnen, ihre Vision eines Feuerwehrmuseums zu realisieren.

Hat die Stadt sich dieser Forderung entgegengestellt?

Isa Rosenberger: Ja, sehr. Weil das hier natürlich eine unheimlich teure Immobilie ist, ein wunderschönes historisches Gebäude, eines der besterhaltenen in Bergen, und da gab es andere Pläne. Büros etwa und sogar den Plan für eine Shopping Mall.

Nora Sternfeld: Dann erfuhren wir, dass die Feuerwehrleute hier ein Museum wollen. Das war schon sehr interessant. Gerade in dem Moment, wo ich mich mit Isa Rosenberger getroffen hatte. So habe ich zu den Männern gesagt: Ich möchte Ihnen gerne etwas vorschlagen, eine temporäre Allianz, ein Projekt, dass ihren Kampf zwar nicht repräsentiert, aber das dennoch vielleicht ganz interessant sein könnte, nämlich das „Museum der brennenden Fragen“. Das hat ihnen sofort sehr gut gefallen. Und dann kam Isa ins Spiel.

Werkabbildung
Nora Sternfeld, Isa Rosenberger and the Retired, Firemen of Bergen, Muesum of Burning Questions: The Dancing Tables, Archive (freethought) Installation Shot, Bergen Assembly 2016, Bergen Kunsthall, Bergen,Photo: Thor Brødreskift

Was war Ihr Part, Frau Rosenberger?

Isa Rosenberger: Natürlich habe ich voller Begeisterung zugesagt. Eine Frage an mich war, wie man die Feuerwehrmänner in das Projekt integriert, wie dieses Caféhaus hier ausschauen soll und wie es auch noch eine Übersetzung in der Kunsthalle gibt. Das war eine sehr komplexe Aufgabenstellung, aber auch eine sehr schöne.

Ich war unter anderem zuständig für die Gestaltung des Cafés. Als wir das letzte Mal hier reinkamen, gab es da noch überall diese großen Feuerwehrtrucks und die furchtbar verstaubten Helme und Jacken. Aber ich dachte, dass es eigentlich sehr schön wäre, diese Helme und diese Jacken hier zu lassen. Ich habe dann noch eine befreundete Architektin, Heidi Pretterhofer, gefragt, mir diese Tische zu entwickeln. So entstand ein Lagersystem, das changiert zwischen Bauhaus und Baumarkt. In unterschiedlichen Höhen. Auch sollten unterschiedliche skulpturale und performative Konfigurationen möglich sein. Die Farben greifen die Haken an der Wand auf. Jede dieser vier Farben ist einem Feuerwehrzug zugeordnet. Für die unterschiedlichen Veranstaltungen, die hier in den kommenden Monaten stattfinden, sollen diese Tische immer bewegt werden.

Wie verlief denn die Kooperation mit den Feuerwehrleuten? Waren diese nicht voreingenommen?

Isa Rosenberger: Ach, die waren sehr cool und auch sehr klug und ich hatte den Eindruck, die sehen das als eine Chance für sich. Inzwischen wissen wir: Es wird ihr Feuerwehrmuseum geben! Vor einem halben Jahr hieß es noch, es ist komplett aus, aber im Mai gab es die Zusage von der Stadt. Und natürlich hoffen wir, dass wir ein ganz klein wenig geholfen haben…

Der andere Teil meiner Arbeit, „The Dancing Tables Archive“, ist in der Bergen Kunsthall zu sehen. Quasi das Archiv des Museums der brennenden Fragen. Die Idee auch wieder: Es ist kein kanonisiertes, feststehendes Archiv, sondern ein Archiv in Bewegung. Wir bauen ein Museum der Fragen auf, die im Laufe der Bergen Assembly diskutiert werden. Nora wird dann einmal die Woche hingehen und diese updaten. Angefangen habe ich mit den Fragen der Feuerwehrmänner.

Und ich habe auch einen Film gemacht über ihren Kampf für dieses Museum, über ihre Arbeit. Was ich auch sehr spannend finde ist, wie sie sozusagen die Stadt durch diesen Filter des Feuers wahrnehmen. Bergen hat ja eine sehr intensive Geschichte der Feuer, ist öfters abgebrannt wegen der vielen Holzbauten. Im Jahr 1916 gab es ein Riesenfeuer, das 85% der Stadt vernichtete und dadurch die Stadt sozusagen geformt hat. Damals ist alles ganz anders wiederaufgebaut worden, mit breiten Plätzen, damit die Trucks durch können - das ganze Leben der Stadt ist wirklich durch das Feuer geprägt und das finde ich eine schöne Perspektive.

Im Januar gab es ein Reenactment des Feuers von 1916 mit diesem alten Equipment, da war ich auch dabei – und daher gibt es dieses Happy End in dem Film – den geplanten Bau des Museums. Also eine Hundertjahre-Schleife von 1916 bis 2016.

Auch gibt es Touren, die die Feuerwehrmänner selber durchführen. Der Startpunkt ist hier im Café. Sie werden anfangen, über ihre Helmsammlung zu sprechen. Ich habe Øyvin Konglevoll, den Leiter der Gruppe, zudem gebeten, vier Helme auszuwählen, die jetzt in der Kunsthalle ausgestellt sind. Weiterhin gibt es Führungen durch den oberen Stock und die Garage – durch ihr zukünftiges Museum. Sie führen also und werden nicht vorgeführt.

Was sind denn die brennenden Fragen der Feuerwehrmänner?

Isa Rosenberger: Eine brennende Frage ist, warum Bergen immer noch hauptsächlich aus Holz besteht und insofern die gefährdetste Stadt Norwegens ist. Eine andere brennende Frage war die eines Pensionisten, ob dieses Museum auch wirklich zustande kommt, weil es so viel über die Geschichte der Stadt erzählen kann. Die anderen brennenden Fragen waren solche, die wir alle teilen, über Refugees, über das Ende des Öls, die finanzielle Krise, die Arbeitslosigkeit…

Frau Rosenberger, Sehen Sie sich als Künstlerin mit partizipatorischen Ansatz?

Isa Rosenberger: Auf jeden Fall. Der Begriff wird natürlich sehr kontrovers diskutiert und aktuell inflationär verwandt. Nora und ihr Team haben daher auch ein Partisan Café eingerichtet, anstelle eines Participation Cafés. Das ist auch sehr schön. Ich benutzte stattdessen den Begriff der temporären Allianz schon lange. Damit kann ich viel anfangen.
Was ich gar nicht leiden kann, wenn der Begriff Partizipation so eine paternalistische Note kriegt. Stattdessen möchte ich, dass jeder etwas von einem Projekt hat, seine eigenen Interessen artikuliert und man schaut, wo sich das trifft.

Werkabbildung
Nora Sternfeld, Isa Rosenberger and the Retired, Firemen of Bergen, Muesum of Burning Questions: The Dancing Tables, Archive (freethought) Installation Shot, Bergen Assembly 2016, Bergen Kunsthall, Bergen, Photo: Thor Brødreskift

Was, Frau Sternfeld, hätten Sie gemacht, wenn sich die Feuerwehrmänner geweigert hätten zu kooperieren?

Nora Sternfeld: Also unsere erste Frage war: Sollen wir gehen? Und die war ganz ernst gemeint. Oder gibt es irgendeinen Punkt, an dem es Sinn macht, etwas zusammen zu initiieren? Wenn es auch nur den leisesten Zweifel gegeben hätte, hätte ich das Projekt nicht durchziehen wollen.

Sie haben sich wissenschaftlich mit der Partizipation auseinandergesetzt?

Nora Sternfeld: Ja, ich habe zwei Pamphlete darüber geschrieben. Mein wichtigster Punkt: Ich habe einen radikal-demokratischen Begriff von Partizipation. Ich bin nicht gegen Partizipation, ich bin gegen einen Begriff von Partizipation, der diese eigentlich ihres demokratischen Gehaltes beraubt. Ich sage, Partizipation ist dann demokratisch, wenn es um das demokratische Prinzip geht, nämlich darum, um die Spielregeln zu spielen – und nicht mitzuspielen.
Und wenn nicht um die Spielregeln gespielt wird, finde ich, sollte es nicht Partizipation genannt werden. Dann passiert nämlich das, was tatsächlich durch Partizipation geschehen ist in den letzten zwanzig Jahren, nämlich, dass entdemokratisiert wird. Etwa in den Universitäten, wo die studentische Mitsprache abgeschafft werden konnte durch Evaluierungsbögen. Den Studierenden wurde eingeredet, dass sie so mehr mitreden können. Tatsächlich haben sie überhaupt kein Mitspracherecht mehr. Sie dürfen an den Sitzungen teilnehmen, aber ihre Stimme gilt nichts mehr.

Ist Ihre Arbeit eine Korrektur dessen, was in den 60er-Jahren angedacht, aber nicht durchgesetzt wurde?

Isa Rosenberger: Ja, die Fragen werden wieder aufgeworfen und mit anderen Erfahrungen draufgeschaut. Es ist wichtig, aus den Dingen zu lernen und sie aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Eine der zentralen Fragen war damals, ob Kunst in die Gesellschaft hineinreichen kann…

Isa Rosenberger: Wir hoffen es. Zumindest im Sinne von Wahrnehmungsschärfung und Bewusstseinsprozessen. Auf der Ebene denke ich, kann Kunst das auf jeden Fall.

Nora Sternfeld: Ich will nicht die Geschichte eines Happy Ends in der kleinen Stadt Bergen erzählen. Was Kunst jedoch kann, ist das Sichtbare, Denkbare und Sagbare verschieben… Es geht darum, Fragen zu stellen. Worum es in dem Projekt geht, ist, sich zu verbinden.

www.bergenassembly.com


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