HFBK Hamburg – 250 Jahre Kunstausbildung in Hamburg

Festakt, Symposien, Workshops, Koch/Performances und Absolventenausstellung

11. bis 16. 07. 2017 | Hochschule für bildende Künste Hamburg
(Eingabedatum: 11.07.2017)

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Mit einer Festwoche für nationale wie internationale Gäste feiert die Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) vom 11. bis 16. Juli 2017 ihr 250. Jubiläum. 1767 von der Patriotischen Gesellschaft als erste Gewerbeschule Deutschlands zur Verbesserung der Zeichenkunst gegründet, steht die HFBK heute für eine freigeistige Kunstausbildung, die mit namhaften Absolvent*innen und Lehrenden wie Martin Kippenberger, Sigmar Polke, Hanne Darboven, Daniel Richter, Dieter Rams, Jonathan Meese, Rebecca Horn, Fatih Akin oder auch John Bock und Marina Abramović verknüpft ist. Spätestens seit den 1960er Jahren zählt die HFBK denn auch zu den tonangebenden Kunsthochschulen, und dies nicht nur in Deutschland.

Die Bedeutung des Künstlerinstitution HFBK wird mit einem Senatsempfang am 13. Juli 2017 im Hamburger Rathaus auf Einladung der 2. Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank gewürdigt. Franz Erhard Walther, der über 30 Jahre an der HFBK gelehrt hat, und Jonathan Meese als ehemaliger Student der HFBK halten die Festreden – unterbrochen von einer künstlerischen Intervention der HFBK-Absolventin Annika Kahrs. Zur Eröffnung der Absolventenausstellung am selben Abend um 19 Uhr präsentieren dann rund 130 Nachwuchskünstler*innen ihre künstlerischen Abschlussarbeiten, deren überzeugendste mit dem Karl H. Ditze-Preis in Höhe von 7.500 Euro ausgezeichnet wird.

Vier hochkarätig besetzte Symposien und das Festival Art School Alliance @ work mit Gästen aus der ganzen Welt markieren die zwei inhaltlichen Schwerpunkte der Festwoche: Kunst an der HFBK bedeutet immer auch künstlerische Forschung, und Kunst an der HFBK wird lokal praktiziert, aber global gedacht. In mehrtägigen Workshops tauschen sich Lehrende und Studierende von der HFBK und von den Partnerhochschulen aus Boston, Buenos Aires Chicago, Hangzhou, Jerusalem, London, Los Angeles, New York, Osaka, Paris, San Francisco, Shanghai und Wien aus. Abschließend präsentieren sie ihre Ergebnisse im Gebäude Finkenau 42 – begleitet von einer Kochperformance der Kitchen Guerilla | 13. Juli 2017, 19 Uhr.

Den Auftakt bildet das Symposium Individuality/Dividuation. Es geht der Frage nach, ob wir uns als Individuen in der heutigen Welt noch als ungeteilte Entitäten verstehen sollten oder sinnfälliger als Schnittmengen verschiedener Teilhabeformen, die neue Art und Weisen einer Moderation unseres Selbst erforderlich machen. Mit Martin Burckhardt, Rey Chow, Thomas Keenan, Gordon Knox, Michaela Ott | 11. Juli 2017

Unter dem selbstironischen Songtitel-Zitat O Superman von Laurie Anderson folgt eine vielgestaltige Rückschau in Sachen Film, Kunst und Politik zum Abschied der beiden HFBK-Professoren Michael Diers (seit 2004 Professor für Kunstgeschichte) und Wim Wenders (seit 2002 Professor für Narrativen Film). Das Symposium fragt zugleich nach der Aufgabe und Rolle von Kunst sowie der Kunstlehre in der aktuellen politischen Situation. Mit Barbara Albert, Laurie Anderson, Michael Baute, Monica Bonvicini, Adam Broomberg, Thomas Demand, Peter Geimer, Thomas Heise, Hans Ulrich Obrist, Ulrike Pfeiffer, Philipp Ruch, Angela Schanelec, Beat Wyss u.a. | 11.–12. Juli 2017

5.000 Studienanfänger an 24 deutschen Kunsthochschulen jährlich – die Attraktivität eines Kunststudiums hält sich auf hohem Niveau bei gleichbleibend negativen Erfolgsaussichten. Am Freitag nähert sich eine Vortragsreihe unter dem programmatischen Titel Überlebensrate 4% – Aktuelle Frontberichte aus der Kunstakademie diesem schwerlich erschöpfend zu klärenden Phänomen. Mit Werner Büttner, Diedrich Diederichsen, Walter Grasskamp, Annette Tietenberg, Wolfgang Ullrich, Bettina Uppenkamp | 14. Juli 2017

Am Samstag wirft das Symposium |Mit| Pflanzen kartographieren – Mapping |with| plants Fragen nach der Rolle der Botanik und ihrer eurozentristischen Prägung auf. Es geht etwa um die Domestizierung des Wildwuchses, Denkmodelle der Brache und des notwendig Unproduktiven, um Pflanzen, Saatgut und Territorien als Machtkonstellation und um die zunehmende Verschaltung von Mensch und Maschine. Mit Marie-Luise Angerer, Jimmie Durham, Petra Lange-Berndt, Sara Lindeborg, Hanne Loreck, Pia Rønicke u.a. | 15. Juli 2017


Freunde wie Neulinge im HFBK-Kosmos sind herzlich eingeladen, mit uns zu schauen und zu denken, sich inspirieren zu lassen und das Jubiläum nach allen Regeln der Kunst zu feiern! Alle Veranstaltungen der Festwoche – mit Ausnahme des Senatsempfangs – können ohne Anmeldung und bei freiem Eintritt besucht werden.

Hochschule für bildende Künste Hamburg
hfbk-hamburg.de/

Presse




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Museum für Neue Kunst im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) (05 / 02)


Das ZKM gehört zu den Vorreitern der Museen für Neue Medien. In der Planungsphase in den 80ern gab es demnach auch kritische Stimmen gegen die neue Institution, denn damals waren Begriffe wie Multimedia, Internet oder virtuell, die heute in aller Munde sind, kaum bekannt. Um so vorausschauender erscheint im Rückblick die damalige Entwicklung.

Ausgehend von Ideen, die sich in der Gründung des Zentrums für Kunst und Medientechnologie 1984 verfestigten, sollte das ZKM als Forschungs- und Entwicklungszentrum an der Schnittstelle zwischen Kunst und neuen Medien eine wichtige Lücke schließen. Konkret sah das so aus, dass 1989 ein Stifterrat konstituiert wurde, der Professor Heinrich Klotz zum Gründungsdirektor ernannte. Die Eröffnung des Museum für Neue Kunst (MNK) im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) im Oktober 1997 beschloss die Aufbauphase. Die Eröffnungsschau mit 254 Werken europäischer und amerikanischer Kunst von den 60ern bis heute war eine Hommage an die Sammler Baden-Württembergs und brachte dem Museum den Beinamen "Sammlermuseum" ein. Mit dem Einzug großer Blöcke von Leihgaben aus den Sammlungen Siegfried Weishaupt, Friedrich E. Rentschle (FER), Josef Fröhlich und Anna Grässlin wurde neben den Privatsammlungen eine eigene Sammlung aufgebaut, deren Schwerpunkt Medien- und Videokunst ist.

Nachdem der eigentlich geplante Neubau den finanziellen Rahmen sprengte, wurde das Museum in den Lichthöfen einer ehemaligen Munitionsfabrik untergebracht. Das Hallenambiente der glasüberdeckten Höfe ist wie geschaffen für die Großformate von Gerhard Richter, Sigmar Polke und Georg Baselitz. Die Transparenz des Hauses, das von dem Hamburger Architekturbüros Schweger + Partner umgestaltet wurde, ermöglicht einen Dialog zwischen den einzelnen Sammlungen.
Über drei Etagen sind ausgewählte Werke aus den Sammlungen zusammen mit Exponaten aus den Beständen des ZKM/MNK kombiniert ausgestellt, wobei das Profil der Sammlungen trotzdem deutlich erkennbar bleibt. Wegweisende Arbeiten der europäischen und amerikanischen Kunst geben Einblick in die Kunstentwicklung von 1960 bis heute. Darunter zahlreiche Foto- und Videoarbeiten, die im Wechsel mit Positionen der Gegenwartskunst präsentiert werden.
Das erste Obergeschoss bietet dem Besucher einen repräsentativen Überblick über den Abstrakten Expressionismus und die Farbfeldmalerei von Mark Rothko, Morris Louis und Frank Stella. Die Pop Art ist unter anderem durch Bilder von Andy Warhol und Roy Lichtenstein vertreten, denen Werke deutscher Künstler wie Gerhard Richter, Sigmar Polke und Blinky Palermo gegenüberstehen. Ergänzt wird die Auswahl durch Arbeiten der "Neuen Wilden" und objektbezogene Positionen von Imi Knoebel, Reinhard Mucha oder Rosemarie Trockel.
Im zweiten Obergeschoss werden Werke der Arte Povera, der Minimal Art sowie der Konzeptkunst ausgestellt, die für die darauffolgende Künstlergeneration wegweisend sind, ausserdem Bilder, die sich mit der Malerei der 80er auseinander setzten und Positionen der 90er.

Geprägt wurde das Museum aber nicht nur von der Kunst, sondern auch von den Machern des Museums. Gründungsdirektor Professor Heinrich Klotz leitete neben dem Museum die mit dem ZKM kooperierenden Hochschule für Gestaltung, die als erste Hochschule die Medienkünste in den Vordergrund stellte. Seit 1999 wird das ZKM von Peter Weibel geleitet; Direktor der Abteilung Museum für Neue Kunst ist ebenfalls seit 1999 Götz Adriani, nachdem Klotz verstorben war.

Seit 1999 fanden Übersichtsschauen zur Videokultur der 90er, zu Bruce Nauman, Bill Viola, Sigmar Polke, Franz West, Sylvie Fleury und der Minimal Art statt.



Adresse: Museum für Neue Kunst | ZKM Karlsruhe
Lorenzstr. 9
76135 Karlsruhe

Tel.: +49.721.8100.1325
Fax: +49.721.8100.1309
Internet: zkm.de
Mail: mnk@zkm.de

Öffnungszeiten: Mi 10-20/Do - So 10-18 h
Mo - Di geschlossen

Aktuelle Ausstellung: Tobias Rehberger Geläut – bis ich’s hör‘...
1. Mai – 11. August 2002
Eröffnung: Dienstag, 30. April 2002, 18 Uhr

Portikus zieht am 5. Mai 06 in neue Räume


Der Portikus in Frankfurt am Main zieht in neue Räumlichkeiten. Nachdem der ursprüngliche Standort hinter der Fassade der zerstörten Stadtbibliothek im Jahr 2003 aufgegeben werden mußte, wurde das Ausstellungsprogramm des Portikus über fast drei Jahre hinweg im Leinwandhaus fortgesetzt. Tobias Rehberger, Professor für Skulptur an der Hochschule für Bildende Künste - Städelschule, entwickelte eigens für diese Situation eine Architektur, in der mehr als 20 Ausstellungen präsentiert wurden.

Nun tritt die Institution in ihre dritte Phase: Am 5. Mai eröffnen die slowenische Künstlerin Marjetica Potrc und der argentinische Künstler Tomas Saraceno den neuen Raum mit der Ausstellung Personal States / Infinite Actives. Beide Künstler arbeiten architekturbezogen und werden Projekte zeigen, die speziell für das neue Gebäude entwickelt worden sind. Das erste Projekt der Reihe Light Lab von Olafur Eliasson wurde unter dem Glasdach des Gebäudes installiert und ist bei Nacht bereits von außen sichtbar. Über zwei Jahre hinweg werden weitere Lichtinstallationen entstehen und kontinuierlich das Erscheinungsbild des Gebäudes verändern.

Das neue Gebäude wurde von dem Frankfurter Architekten Christoph Mäckler entworfen und befindet sich auf der Maininsel im Zentrum der Stadt. Der Portikus versteht sich in seiner Funktion als ein Produktionsort für zeitgenössische Kunst, dessen Schwerpunkt in der Neuentwicklung von künstlerischen Projekten liegt. Der ungewöhnliche Standort und die Architektur des Gebäudes laden dazu ein, in ein experimentelles Wechselspiel mit den Arbeiten der eingeladenen Künstlerinnen und Künstler zu treten. Während des ersten Ausstellungsjahres wird der Portikus Projekte verwirklichen von Dan Perjovschi (Juni-August), Francis Alÿs (September-Oktober), Paul Chan (Oktober-November), eine von Michael Krebber kuratierte Ausstellung (Dezember-Januar), John Baldessari (Februar-März, 2007), Judith Hopf & Henrik Olesen (März-April, 2007) und Paulina Olowska (Mai-Juni 2007).
(Presse / Portikus)

Abbildung: Olafur Eliasson, Light Lab, test 1, 2006

PORTIKUS
Alte Brücke 2 / Maininsel
60311 Frankfurt am Main

portikus.de
  • Museum für Neue Kunst im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) (05 / 02)

  • Daniel Richter im K21 / Düsseldorf K 21

  • Kongress: LUFT

  • Das Bauhaus Archiv Berlin - Museum für Gestaltung (Mär 03)

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  • Jürgen Ponto-Stiftung vergibt Stipendien für Bildende Künstler

  • 'Expanded Arts' und 'Richter, Polke, Lueg' Sonderschauen auf der Art Cologne (28.10.- 01.11.2004)

  • Bundeswettbewerb 2005 Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus (25.02 - 28.03.05)

  • Changing Habitats - Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen (22.4.-29.5.05)

  • Die elegante Welt der Regina Relang

  • Biennale Venedig / Biennale di Venezia 2005 (12.6.-16.11.05)

  • 50 Jahre / Years documenta 1955-2005 - Kunsthalle Fridericianum Kassel (1.9.-20.11.05)

  • Evelyn Richter - Museum der Bildenden Künste, Leipzig (18.09.-20.11.05)

  • Kunst & Investition - Wo liegt der Gewinn? - Köln (Symposium 26.10.05)

  • Jonathan Meese - Deichtorhallen, Hamburg (30.04.- 03.09.06)

  • Der ehemalige Galerist Rudolf Zwirner erhält den ART COLOGNE-Preis 2006

  • "Pierre Bourdieu in Algerien" - Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (27.04.-27.05.06)

  • Kunst Computer Werke - Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe ( 12.5.-21.5.06)

  • Erste Ausstellung im neuen Portikus - Marjetica Potrc und Tomas Saraceno in Frankfurt

  • Tirana Transfer - Badischer Kunstverein Karlsruhe (15.07 - 03.09.06 )

  • Franka Hörnschemeyer erhält den Kunstpreis der Stadt Nordhorn 2006

  • Judith Hopf: end rhymes and openings

  • Eva Mahn und Rolf Koppel, Kunsthalle Erfurt (10.12.06-14.01.07)

  • GiebichenStein Designpreis 2012 für ausgezeichnete Designprojekte in fünf Kategorien vergeben

  • Stephan Balkenhol - Museum der Moderne Salzburg (17.02. - 24.06.2007)

  • Modelle - Allegorien des Realen, Kunsthalle Göppingen (4.3.-22.4.2007)

  • Gundula Schulze Eldowy - Kunstverein Ulm (18.3.-29.4.07)

  • art KARLSRUHE vs UND#2: Ein Rückblick auf die Karlsruher Kunstmessen

  • 20. European Media Art Festival, Osnabrück (25.04.–29.04.07)

  • Manfred Pernice, Haldensleben ... / Projektraum DC (21.4.-07.10.07)

  • Daniel Richter - Hamburger Kunsthalle (4.5. - 5.8.07)

  • Norbert Thomas - Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen (15.7.-2.9.07)

  • Kopf oder Zahl II - Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB), Leipzig (12.6.-14.7.07)

  • Fröhliche Metzelei

  • Candida Höfer - ZKM | Museum für Neue Kunst, Karlsruhe (12.1.-2.3.08)

  • Lingener Kunstpreis 2008 an Julia Oschatz - Kunstverein Lingen (28.9.-14.12.08)

  • Personalien: Ursula Groos wird neue Kuratorin der 11. Triennale Fellbach Kleinplastik 2010

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  • Stefan Hunstein - Diözesanmuseum Freising (28.10.08-25.01.09)

  • E.W. Nay. Bilder der 1960er Jahre - Schirn Kunsthalle Frankfurt (22.1.-26.4.09)

  • gute Aussichten - Haus der Photographie / Deichtorhallen, Hamburg (22.1.-1.3.09)

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