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Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) Im April 2018


(Eingabedatum: 20.03.2018)

bilder

11/04
Theoretische Kunst & Angewandte Radikalität
Antrittsvorlesung von UBERMORGEN

Vortrag + Präsentation, 19 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln, Eintritt frei
Die neuen Professor*innen für Netzkunst, das Künstlerpaar Hans Bernhard und Liz Haas, stellen unter ihrem Künstlernamen UBERMOGEN entstandene Projekte vor. Im Mix befinden sich Silicon Valley Alt-Right Accelerationism und libertäre Blockchain Pyramiden, Binary Primitivism Ästhetik und Atomisierung des zeitgenössischen Entertainments, Koordinatensysteme im Raum-Zeit-Gefüge der DMZ in Korea und geheime Data-Vaults in hochalpinen Militäranlagen der Schweiz. Erweitert durch kunsthistorisch erfasste Aktionen, u.a. der online Wahlstimmenverkauf (Bush vs. Gore), das autokanniballistische System (Google) und der Net.Art Avantgarde der 1990er (etoy/194).

Werkabbildung
Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft Nordrhein-Westfalen, Sandra Kegel (FAZ), Navid Kermani (Autor, Gastprofessor KHM), Prof. Dr. Hans Ulrich Reck (Rektor KHM), Ulrich Peltzer (Autor, Gastprofessor KHM)

13/04
Untergang des Abendlandes. Ist die literarische Bildung am Ende?
Diskussion, 19 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln, Eintritt frei
Seit Oktober 2017 bietet die Kunsthochschule für Medien Köln im Rahmen ihres Projektstudiums zu den „medialen Künsten“ mit Hilfe der Autoren Ulrich Peltzer und Navid Kermani einen neuen Schwerpunkt an: „Literarisches Schreiben“. Ein Zeichen, das optimistisch stimmt. Nach einem einführenden Statement von Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft Nordrhein-Westfalens, diskutieren Sandra Kegel (FAZ), Ulrich Peltzer und Navid Kermani mit ihr. Moderation: Prof. Dr. Hans Ulrich Reck (Rektor der KHM).

18-22/04
Ghost Shopping
Ausstellung KHM auf der ART COLOGNE
Halle 11.3, Stand A-040, Koelnmesse, Eingang Süd
Seit 1997 ist die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) regelmäßig mit einer Sonderausstellung auf der ART COLOGNE zu Gast. Die Ausstellung 2018 setzt unter dem Titel „Ghost Shopping“ Werke von Diplomand*innen und Absolvent*innen in Beziehung, die einen facettenreichen Bogen gesellschaftlicher Themen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Individualität und Kollektivität, Authentizität und Identität spannen.

Werkabbildung
CryptoParty an der KHM

24/04
CryptoParty
19-21 Uhr, Glasmoog, Filzengraben 2a, 50676 Köln, Eintritt frei
CryptoPartys sind eine globale DIY-Initiative zur digitalen Selbstverteidigung. Workshop zu Themen wie Sicherheit im Netz, Anonymität, Verschlüsselung und private Kommunikation, Anpassung der eigenen Geräte, Alternativen zum Mainstream. Bitte Computer (notfalls auch Smartphone) mitbringen und, wenn vorhanden, auch einen leeren 4GB-USB-Stick, um direkt vor Ort loslegen zu können.
Eine Initiative der Surveillant Architectures Group, GLASMOOG und crypto.cologne, im Rahmen von AROOO: A Room of One’s Own – einer polyphonen Reihe zu Kunst & Gegenwart.

25/04
Filmabend: Shelly Silver und Angelika Nguyen
Im Rahmen des IFFF Dortmund / Köln
Filme + Diskussion, 19 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln, Eintritt frei
Auf Einladung des Frauenfilmfestivals Dortmund | Köln (IFFF) und der Gleichstellung der KHM kommt die New Yorker Künstlerin Shelly Silver nach Köln. Das Festival zeigt im Fokus „ÜBER DEUTSCHLAND“ ihren Dokumentarfilm „Former East/Former West“ zusammen mit dem Kurzfilm von Angelika Nguyen „Bruderland ist abgebrannt“. „Beide Filme entstanden im Moment als sich ein Deutschland in ein anderes auflöst. Sie richten die Aufmerksamkeit auf die Einzelnen jenseits einer uniformen, großen Erzählung und zeigen Menschen in dem Augenblick, da Systeme und Ideologien innerhalb weniger Monate durch andere ausgewechselt werden,“ schreibt Janine Jembere, Kuratorin des Programms, die zusammen mit Betty Schiel (IFFF) ein Publikumsgespräch führen wird.

Werkabbildung
Foto: Shabnam, Azar „Passing Drama“

27/04
WRITING WITH FLAMING FINGERS
Film + Gespräch, 18 Uhr, Altes Pfandhaus, Kartäuserwall 20, 50678 Köln
In seinem Fokus „ÜBER DEUTSCHLAND“ zeigt das Frauenfilmfestival Dortmund | Köln das Programm „Writing with Flaming Fingers“, kuratiert von Prof. Karin Michalski. Dabei wählte sie Videoarbeiten zu folgenden Fragestellungen aus: Wie können Vertreibung und Verfolgung und die prekäre Situation, die daraus für die betroffenen Menschen entsteht, beschrieben und erzählt werden und wie lässt sich filmisch vermitteln, dass subjektiv Erlebtes für kollektive Geschichte und Traumata steht? Gezeigt werden drei aktuelle Videoarbeiten der KHM-Studentin Shabnam Azar und der mehrfach ausgezeichnete Video-Essay „Passing Drama“ (1999, 66 Min.) von Angela Melitopoulos.

Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)
Academy of Media Arts Cologne
Peter-Welter-Platz 2
50676 Köln

khm.de
facebook.com/kunsthochschulefuermedien
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Museum für Neue Kunst im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) (05 / 02)


Das ZKM gehört zu den Vorreitern der Museen für Neue Medien. In der Planungsphase in den 80ern gab es demnach auch kritische Stimmen gegen die neue Institution, denn damals waren Begriffe wie Multimedia, Internet oder virtuell, die heute in aller Munde sind, kaum bekannt. Um so vorausschauender erscheint im Rückblick die damalige Entwicklung.

Ausgehend von Ideen, die sich in der Gründung des Zentrums für Kunst und Medientechnologie 1984 verfestigten, sollte das ZKM als Forschungs- und Entwicklungszentrum an der Schnittstelle zwischen Kunst und neuen Medien eine wichtige Lücke schließen. Konkret sah das so aus, dass 1989 ein Stifterrat konstituiert wurde, der Professor Heinrich Klotz zum Gründungsdirektor ernannte. Die Eröffnung des Museum für Neue Kunst (MNK) im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) im Oktober 1997 beschloss die Aufbauphase. Die Eröffnungsschau mit 254 Werken europäischer und amerikanischer Kunst von den 60ern bis heute war eine Hommage an die Sammler Baden-Württembergs und brachte dem Museum den Beinamen "Sammlermuseum" ein. Mit dem Einzug großer Blöcke von Leihgaben aus den Sammlungen Siegfried Weishaupt, Friedrich E. Rentschle (FER), Josef Fröhlich und Anna Grässlin wurde neben den Privatsammlungen eine eigene Sammlung aufgebaut, deren Schwerpunkt Medien- und Videokunst ist.

Nachdem der eigentlich geplante Neubau den finanziellen Rahmen sprengte, wurde das Museum in den Lichthöfen einer ehemaligen Munitionsfabrik untergebracht. Das Hallenambiente der glasüberdeckten Höfe ist wie geschaffen für die Großformate von Gerhard Richter, Sigmar Polke und Georg Baselitz. Die Transparenz des Hauses, das von dem Hamburger Architekturbüros Schweger + Partner umgestaltet wurde, ermöglicht einen Dialog zwischen den einzelnen Sammlungen.
Über drei Etagen sind ausgewählte Werke aus den Sammlungen zusammen mit Exponaten aus den Beständen des ZKM/MNK kombiniert ausgestellt, wobei das Profil der Sammlungen trotzdem deutlich erkennbar bleibt. Wegweisende Arbeiten der europäischen und amerikanischen Kunst geben Einblick in die Kunstentwicklung von 1960 bis heute. Darunter zahlreiche Foto- und Videoarbeiten, die im Wechsel mit Positionen der Gegenwartskunst präsentiert werden.
Das erste Obergeschoss bietet dem Besucher einen repräsentativen Überblick über den Abstrakten Expressionismus und die Farbfeldmalerei von Mark Rothko, Morris Louis und Frank Stella. Die Pop Art ist unter anderem durch Bilder von Andy Warhol und Roy Lichtenstein vertreten, denen Werke deutscher Künstler wie Gerhard Richter, Sigmar Polke und Blinky Palermo gegenüberstehen. Ergänzt wird die Auswahl durch Arbeiten der "Neuen Wilden" und objektbezogene Positionen von Imi Knoebel, Reinhard Mucha oder Rosemarie Trockel.
Im zweiten Obergeschoss werden Werke der Arte Povera, der Minimal Art sowie der Konzeptkunst ausgestellt, die für die darauffolgende Künstlergeneration wegweisend sind, ausserdem Bilder, die sich mit der Malerei der 80er auseinander setzten und Positionen der 90er.

Geprägt wurde das Museum aber nicht nur von der Kunst, sondern auch von den Machern des Museums. Gründungsdirektor Professor Heinrich Klotz leitete neben dem Museum die mit dem ZKM kooperierenden Hochschule für Gestaltung, die als erste Hochschule die Medienkünste in den Vordergrund stellte. Seit 1999 wird das ZKM von Peter Weibel geleitet; Direktor der Abteilung Museum für Neue Kunst ist ebenfalls seit 1999 Götz Adriani, nachdem Klotz verstorben war.

Seit 1999 fanden Übersichtsschauen zur Videokultur der 90er, zu Bruce Nauman, Bill Viola, Sigmar Polke, Franz West, Sylvie Fleury und der Minimal Art statt.



Adresse: Museum für Neue Kunst | ZKM Karlsruhe
Lorenzstr. 9
76135 Karlsruhe

Tel.: +49.721.8100.1325
Fax: +49.721.8100.1309
Internet: zkm.de
Mail: mnk@zkm.de

Öffnungszeiten: Mi 10-20/Do - So 10-18 h
Mo - Di geschlossen

Aktuelle Ausstellung: Tobias Rehberger Geläut – bis ich’s hör‘...
1. Mai – 11. August 2002
Eröffnung: Dienstag, 30. April 2002, 18 Uhr

Portikus zieht am 5. Mai 06 in neue Räume


Der Portikus in Frankfurt am Main zieht in neue Räumlichkeiten. Nachdem der ursprüngliche Standort hinter der Fassade der zerstörten Stadtbibliothek im Jahr 2003 aufgegeben werden mußte, wurde das Ausstellungsprogramm des Portikus über fast drei Jahre hinweg im Leinwandhaus fortgesetzt. Tobias Rehberger, Professor für Skulptur an der Hochschule für Bildende Künste - Städelschule, entwickelte eigens für diese Situation eine Architektur, in der mehr als 20 Ausstellungen präsentiert wurden.

Nun tritt die Institution in ihre dritte Phase: Am 5. Mai eröffnen die slowenische Künstlerin Marjetica Potrc und der argentinische Künstler Tomas Saraceno den neuen Raum mit der Ausstellung Personal States / Infinite Actives. Beide Künstler arbeiten architekturbezogen und werden Projekte zeigen, die speziell für das neue Gebäude entwickelt worden sind. Das erste Projekt der Reihe Light Lab von Olafur Eliasson wurde unter dem Glasdach des Gebäudes installiert und ist bei Nacht bereits von außen sichtbar. Über zwei Jahre hinweg werden weitere Lichtinstallationen entstehen und kontinuierlich das Erscheinungsbild des Gebäudes verändern.

Das neue Gebäude wurde von dem Frankfurter Architekten Christoph Mäckler entworfen und befindet sich auf der Maininsel im Zentrum der Stadt. Der Portikus versteht sich in seiner Funktion als ein Produktionsort für zeitgenössische Kunst, dessen Schwerpunkt in der Neuentwicklung von künstlerischen Projekten liegt. Der ungewöhnliche Standort und die Architektur des Gebäudes laden dazu ein, in ein experimentelles Wechselspiel mit den Arbeiten der eingeladenen Künstlerinnen und Künstler zu treten. Während des ersten Ausstellungsjahres wird der Portikus Projekte verwirklichen von Dan Perjovschi (Juni-August), Francis Alÿs (September-Oktober), Paul Chan (Oktober-November), eine von Michael Krebber kuratierte Ausstellung (Dezember-Januar), John Baldessari (Februar-März, 2007), Judith Hopf & Henrik Olesen (März-April, 2007) und Paulina Olowska (Mai-Juni 2007).
(Presse / Portikus)

Abbildung: Olafur Eliasson, Light Lab, test 1, 2006

PORTIKUS
Alte Brücke 2 / Maininsel
60311 Frankfurt am Main

portikus.de
  • Museum für Neue Kunst im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) (05 / 02)

  • Daniel Richter im K21 / Düsseldorf K 21

  • Kongress: LUFT

  • Das Bauhaus Archiv Berlin - Museum für Gestaltung (Mär 03)

  • European Media Art Festival (23.04.-27.04.03)

  • Rave-Forschungspreis 2003

  • Johannes Wohnseifer im Ulmer Kunstverein (14.9.03 - 26.10.03)

  • Symposium "Mapping" im Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (23.1.-24.1.04)

  • Pentti Sammallahti und Joakim Eskildsen im Kunstverein Ulm (7.3.-11.4.04)

  • Lois Renner im Museum Abteiberg, Mönchengladbach (28. März - 31. Mai)

  • Pierre Huyghe und Rirkrit Tiravanija im Portikus, Frankfurt (19.06. – 04.07.04)

  • Urs Fischer im Kunsthaus Zürich (9.7.04-26.904)

  • Jürgen Ponto-Stiftung vergibt Stipendien für Bildende Künstler

  • 'Expanded Arts' und 'Richter, Polke, Lueg' Sonderschauen auf der Art Cologne (28.10.- 01.11.2004)

  • Bundeswettbewerb 2005 Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus (25.02 - 28.03.05)

  • Changing Habitats - Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen (22.4.-29.5.05)

  • Die elegante Welt der Regina Relang

  • Biennale Venedig / Biennale di Venezia 2005 (12.6.-16.11.05)

  • 50 Jahre / Years documenta 1955-2005 - Kunsthalle Fridericianum Kassel (1.9.-20.11.05)

  • Evelyn Richter - Museum der Bildenden Künste, Leipzig (18.09.-20.11.05)

  • Kunst & Investition - Wo liegt der Gewinn? - Köln (Symposium 26.10.05)

  • Jonathan Meese - Deichtorhallen, Hamburg (30.04.- 03.09.06)

  • Der ehemalige Galerist Rudolf Zwirner erhält den ART COLOGNE-Preis 2006

  • "Pierre Bourdieu in Algerien" - Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (27.04.-27.05.06)

  • Kunst Computer Werke - Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe ( 12.5.-21.5.06)

  • Erste Ausstellung im neuen Portikus - Marjetica Potrc und Tomas Saraceno in Frankfurt

  • Tirana Transfer - Badischer Kunstverein Karlsruhe (15.07 - 03.09.06 )

  • Franka Hörnschemeyer erhält den Kunstpreis der Stadt Nordhorn 2006

  • Judith Hopf: end rhymes and openings

  • Eva Mahn und Rolf Koppel, Kunsthalle Erfurt (10.12.06-14.01.07)

  • GiebichenStein Designpreis 2012 für ausgezeichnete Designprojekte in fünf Kategorien vergeben

  • Stephan Balkenhol - Museum der Moderne Salzburg (17.02. - 24.06.2007)

  • Modelle - Allegorien des Realen, Kunsthalle Göppingen (4.3.-22.4.2007)

  • Gundula Schulze Eldowy - Kunstverein Ulm (18.3.-29.4.07)

  • art KARLSRUHE vs UND#2: Ein Rückblick auf die Karlsruher Kunstmessen

  • 20. European Media Art Festival, Osnabrück (25.04.–29.04.07)

  • Manfred Pernice, Haldensleben ... / Projektraum DC (21.4.-07.10.07)

  • Daniel Richter - Hamburger Kunsthalle (4.5. - 5.8.07)

  • Norbert Thomas - Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen (15.7.-2.9.07)

  • Kopf oder Zahl II - Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB), Leipzig (12.6.-14.7.07)

  • Fröhliche Metzelei

  • Candida Höfer - ZKM | Museum für Neue Kunst, Karlsruhe (12.1.-2.3.08)

  • Lingener Kunstpreis 2008 an Julia Oschatz - Kunstverein Lingen (28.9.-14.12.08)

  • Personalien: Ursula Groos wird neue Kuratorin der 11. Triennale Fellbach Kleinplastik 2010

  • Meisterschülerausstellung 2008 - Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (2.10.-30.10.08)

  • Stefan Hunstein - Diözesanmuseum Freising (28.10.08-25.01.09)

  • E.W. Nay. Bilder der 1960er Jahre - Schirn Kunsthalle Frankfurt (22.1.-26.4.09)

  • gute Aussichten - Haus der Photographie / Deichtorhallen, Hamburg (22.1.-1.3.09)

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