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Kunsthochschule für Medien Köln im Juni

06.06. - 28.06. 2018 | Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)
(Eingabedatum: 30.05.2018)

Werkabbildung

Maya Deren, „Meshes of Afternoon“, Experimentalfilm, 1943


06/06 MI
Michaela Schäuble: Maya Deren und die Kunst des kontrollierten Zufalls
Vortrag + Filmscreenings, 19 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln, Eintritt frei

Der Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Medien der Fremderfahrung“ nimmt die Filmtheorie der ukrainisch-amerikanischen Avantgardekünstlerin und Filmtheoretikerin Maya Deren in den Blick. Er setzt sie in Bezug zu aktuelleren Diskussionen um die Darstellbarkeit von veränderten Bewusstseinszuständen und ekstatischen Körpertechniken im ethnographischen Dokumentarfilm.

12/06 DI
Das totale Schallspiel #8
Hör-Abend, 19 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln, Eintritt frei

Das totale Schallspiel ist eine von Friedemann Dupelius kuratierte Reihe zum gemeinsamen Hören von Hörspielen, Hörstücken und Text-Sound-Experimenten an verschiedenen Orten in Köln. Der Titel der Reihe bezieht sich auf den von Friedrich Knilli in seinem 1961 erschienenen Buch "Das Hörspiel. Mittel und Möglichkeiten eines totalen Schallspiels" geprägten Begriff vom „totalen Schallspiel“, für das er eine Rückbesinnung auf die „Konkretheit der Schallvorgänge“ forderte.Das totale Schallspiel ist mit seiner achten Ausgabe nun in GLASMOOG zu Gast in der Reihe AROOO: A Room of One’s Own – einer polyphonen Reihe zu Kunst und Gesellschaft.

13/06 MI
Antrittsvorlesung: Prof. Maris Pfeiffer
Film + Gespräch, 19 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln, Eintritt frei

Seit 2017 ist die Regisseurin und Autorin Maris Pfeiffer nebenberufliche Professorin für Spielfilmregie an der KHM. In ihrer Antrittsvorlesung begibt sie sich an den Beginn ihrer Karriere und reflektiert anhand einiger Filme ihre Arbeit als Regisseurin und Autorin. Wie verwebt sich der eigene Lebenslauf mit Träumen, wie die künstlerische Sprache mit den Anforderungen des Alltags, wie politische Anforderung, die eine Zeit an Künstler stellt, mit den eigenen Fähigkeiten? Was hat Ausdauer, die Kraft lange Strecken zu schwimmen, mit Regie zu tun? Und was bedeutet Scheitern in einem Künstlerleben? Begrüßung: Prof. Dr. Hans Ulrich Reck, Rektor der KHM.

14/06 DO
John Miller and Aura Rosenberg: Recent Work
Vortrag + Performance auf Englisch, 19 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln, Eintritt frei

Aura Rosenberg and John Miller are artists based in New York City and Berlin. As a married couple, they sometimes collaborate and exhibit together. Rosenberg will discuss two current projects Berlin "Childhood" and "Statues Also Fall in Love" and how they grow out of earlier work. Both series span photos, video and sculpture. Miller will present recent projects such as "Reconstructing a Public Sphere" and "Walking in the City", which focus on the nature of public space. These projects take the form of texts, photographs and PowerPoint slideshows.

Aura Rosenberg: Installationsansicht, "Who Am I? What Am I? Where Am I?", Meliksetian Briggs Gallery, Los Angeles

Werkabbildung

20/06 MI
KHM-Heimspiel mit Alexandra Sell
Film + Gespräch, 19 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln, Eintritt frei

Die Filmreihe präsentiert den Spielfilm „Die Anfängerin“, Debütfilm der KHM-Absolventin Alexandra Sell, der im Januar in den deutschen Kinos startete.
Alexandra Sell entwickelte die Coming-of-Age Geschichte einer 58-jährigen Frau für das ZDF/Kleine Fernsehspiel. Die Ärztin Annebärbel Buschmann, notorische Einzelgängerin und wie ein Eisblock erstarrt in ihrem Leben und Beruf, zieht nach über vierzig Jahren erneut die Schlittschuhe an und sucht auf dem Eis nach ihren verschütteten Kindheitsträumen. Im Anschluss führt Prof. Dietrich Leder das Gespräch mit Alexandra Sell.


21/06 DO
Soundings #012: Emeka Ogboh - Lagos Landscapes
Vortrag + Performance, 20 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln, Eintritt frei

Der in Berlin und Lagos lebende nigerianische Klang- und Video-Künstler (*1977) präsentiert Bespiele seiner künstlerischen Arbeiten. Ogboh erkundet Soundscapes von Städten – ihre infrastrukturellen, migratorischen und kulturellen auralen Texturen. Jahrelang streifte er mit Aufnahmegeräten durch Lagos und schuf immer neue Hörbilder und Klangporträts der Megastadt. Ihn beeinflusste die in Richard Lepperts Essay Reading the Sonic Landscape beschriebene Allgegenwart von Klängen. "I see the city as a composer and I am just documenting the city. I try to document these compositions.“

Emeka Ogboh, "Lagos soundscapes“

Werkabbildung

27/06 MI
KHM-Heimspiel mit Isabel Prahl
Film + Gespräch, 19 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln, Eintritt frei

Die Filmreihe präsentiert den ersten langen Spielfilm der KHM-Absolventin Isabel Prahl „1000 Arten Regen zu beschreiben“. Der Film mit Bjarne Mädel und Bibiana Beglau in den Hauptrollen startete Ende März im Kino und erzählt die Geschichte von Mike, der gerade 18 geworden ist und sein Zimmer nicht mehr verlässt. Seine Eltern und Schwester stehen ratlos vor seiner Zimmertür. Dabei wird die Tür zwischen ihnen und Mike mehr und mehr zum Spiegel ihrer eigenen Geschichten. Im Anschluss an die Filmpräsentation führt Prof. Dietrich Leder das Gespräch mit Isabel Prahl.

28/06 DO
Anke Eckardt: Auditive Culture
Antrittsvorlesung, 19 Uhr, Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln, Eintritt frei

Anke Eckardt, seit WS 2017/18 neue Professorin für Sound an der KHM, untersucht Auf künstlerische Weise Sound in gesellschaftlichen Kontexten. Experimentell, mit kritischem Blick und in interdisziplinären Kooperationen, untersucht sie Technologien und neuartiges Material sowie die Konstruktion von Raum und Architektur in Zusammenhang mit dem Hören. Eckardts künstlerische Arbeit umfasst audiovisuelle Installationen. Als Teil der transdiziplinären Forschungsplattform BAUKUNST ERFINDEN entwickelt sie neuartige Materialien in kollaborativen Forschungsprojekten. Aktuell ist ab 26. Mai (bis 5. Juli) im MAKK ihre Ausstellung "Haut dry/wet" in der Klangkunstreihe Soundwaves zu sehen.

Anke Eckardt, „Dodekaeder"

Werkabbildung


Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)
Academy of Media Arts Cologne
Peter-Welter-Platz 2
50676 Köln

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Museum für Neue Kunst im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) (05 / 02)


Das ZKM gehört zu den Vorreitern der Museen für Neue Medien. In der Planungsphase in den 80ern gab es demnach auch kritische Stimmen gegen die neue Institution, denn damals waren Begriffe wie Multimedia, Internet oder virtuell, die heute in aller Munde sind, kaum bekannt. Um so vorausschauender erscheint im Rückblick die damalige Entwicklung.

Ausgehend von Ideen, die sich in der Gründung des Zentrums für Kunst und Medientechnologie 1984 verfestigten, sollte das ZKM als Forschungs- und Entwicklungszentrum an der Schnittstelle zwischen Kunst und neuen Medien eine wichtige Lücke schließen. Konkret sah das so aus, dass 1989 ein Stifterrat konstituiert wurde, der Professor Heinrich Klotz zum Gründungsdirektor ernannte. Die Eröffnung des Museum für Neue Kunst (MNK) im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) im Oktober 1997 beschloss die Aufbauphase. Die Eröffnungsschau mit 254 Werken europäischer und amerikanischer Kunst von den 60ern bis heute war eine Hommage an die Sammler Baden-Württembergs und brachte dem Museum den Beinamen "Sammlermuseum" ein. Mit dem Einzug großer Blöcke von Leihgaben aus den Sammlungen Siegfried Weishaupt, Friedrich E. Rentschle (FER), Josef Fröhlich und Anna Grässlin wurde neben den Privatsammlungen eine eigene Sammlung aufgebaut, deren Schwerpunkt Medien- und Videokunst ist.

Nachdem der eigentlich geplante Neubau den finanziellen Rahmen sprengte, wurde das Museum in den Lichthöfen einer ehemaligen Munitionsfabrik untergebracht. Das Hallenambiente der glasüberdeckten Höfe ist wie geschaffen für die Großformate von Gerhard Richter, Sigmar Polke und Georg Baselitz. Die Transparenz des Hauses, das von dem Hamburger Architekturbüros Schweger + Partner umgestaltet wurde, ermöglicht einen Dialog zwischen den einzelnen Sammlungen.
Über drei Etagen sind ausgewählte Werke aus den Sammlungen zusammen mit Exponaten aus den Beständen des ZKM/MNK kombiniert ausgestellt, wobei das Profil der Sammlungen trotzdem deutlich erkennbar bleibt. Wegweisende Arbeiten der europäischen und amerikanischen Kunst geben Einblick in die Kunstentwicklung von 1960 bis heute. Darunter zahlreiche Foto- und Videoarbeiten, die im Wechsel mit Positionen der Gegenwartskunst präsentiert werden.
Das erste Obergeschoss bietet dem Besucher einen repräsentativen Überblick über den Abstrakten Expressionismus und die Farbfeldmalerei von Mark Rothko, Morris Louis und Frank Stella. Die Pop Art ist unter anderem durch Bilder von Andy Warhol und Roy Lichtenstein vertreten, denen Werke deutscher Künstler wie Gerhard Richter, Sigmar Polke und Blinky Palermo gegenüberstehen. Ergänzt wird die Auswahl durch Arbeiten der "Neuen Wilden" und objektbezogene Positionen von Imi Knoebel, Reinhard Mucha oder Rosemarie Trockel.
Im zweiten Obergeschoss werden Werke der Arte Povera, der Minimal Art sowie der Konzeptkunst ausgestellt, die für die darauffolgende Künstlergeneration wegweisend sind, ausserdem Bilder, die sich mit der Malerei der 80er auseinander setzten und Positionen der 90er.

Geprägt wurde das Museum aber nicht nur von der Kunst, sondern auch von den Machern des Museums. Gründungsdirektor Professor Heinrich Klotz leitete neben dem Museum die mit dem ZKM kooperierenden Hochschule für Gestaltung, die als erste Hochschule die Medienkünste in den Vordergrund stellte. Seit 1999 wird das ZKM von Peter Weibel geleitet; Direktor der Abteilung Museum für Neue Kunst ist ebenfalls seit 1999 Götz Adriani, nachdem Klotz verstorben war.

Seit 1999 fanden Übersichtsschauen zur Videokultur der 90er, zu Bruce Nauman, Bill Viola, Sigmar Polke, Franz West, Sylvie Fleury und der Minimal Art statt.



Adresse: Museum für Neue Kunst | ZKM Karlsruhe
Lorenzstr. 9
76135 Karlsruhe

Tel.: +49.721.8100.1325
Fax: +49.721.8100.1309
Internet: zkm.de
Mail: mnk@zkm.de

Öffnungszeiten: Mi 10-20/Do - So 10-18 h
Mo - Di geschlossen

Aktuelle Ausstellung: Tobias Rehberger Geläut – bis ich’s hör‘...
1. Mai – 11. August 2002
Eröffnung: Dienstag, 30. April 2002, 18 Uhr

Portikus zieht am 5. Mai 06 in neue Räume


Der Portikus in Frankfurt am Main zieht in neue Räumlichkeiten. Nachdem der ursprüngliche Standort hinter der Fassade der zerstörten Stadtbibliothek im Jahr 2003 aufgegeben werden mußte, wurde das Ausstellungsprogramm des Portikus über fast drei Jahre hinweg im Leinwandhaus fortgesetzt. Tobias Rehberger, Professor für Skulptur an der Hochschule für Bildende Künste - Städelschule, entwickelte eigens für diese Situation eine Architektur, in der mehr als 20 Ausstellungen präsentiert wurden.

Nun tritt die Institution in ihre dritte Phase: Am 5. Mai eröffnen die slowenische Künstlerin Marjetica Potrc und der argentinische Künstler Tomas Saraceno den neuen Raum mit der Ausstellung Personal States / Infinite Actives. Beide Künstler arbeiten architekturbezogen und werden Projekte zeigen, die speziell für das neue Gebäude entwickelt worden sind. Das erste Projekt der Reihe Light Lab von Olafur Eliasson wurde unter dem Glasdach des Gebäudes installiert und ist bei Nacht bereits von außen sichtbar. Über zwei Jahre hinweg werden weitere Lichtinstallationen entstehen und kontinuierlich das Erscheinungsbild des Gebäudes verändern.

Das neue Gebäude wurde von dem Frankfurter Architekten Christoph Mäckler entworfen und befindet sich auf der Maininsel im Zentrum der Stadt. Der Portikus versteht sich in seiner Funktion als ein Produktionsort für zeitgenössische Kunst, dessen Schwerpunkt in der Neuentwicklung von künstlerischen Projekten liegt. Der ungewöhnliche Standort und die Architektur des Gebäudes laden dazu ein, in ein experimentelles Wechselspiel mit den Arbeiten der eingeladenen Künstlerinnen und Künstler zu treten. Während des ersten Ausstellungsjahres wird der Portikus Projekte verwirklichen von Dan Perjovschi (Juni-August), Francis Alÿs (September-Oktober), Paul Chan (Oktober-November), eine von Michael Krebber kuratierte Ausstellung (Dezember-Januar), John Baldessari (Februar-März, 2007), Judith Hopf & Henrik Olesen (März-April, 2007) und Paulina Olowska (Mai-Juni 2007).
(Presse / Portikus)

Abbildung: Olafur Eliasson, Light Lab, test 1, 2006

PORTIKUS
Alte Brücke 2 / Maininsel
60311 Frankfurt am Main

portikus.de
  • Museum für Neue Kunst im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) (05 / 02)

  • Daniel Richter im K21 / Düsseldorf K 21

  • Kongress: LUFT

  • Das Bauhaus Archiv Berlin - Museum für Gestaltung (Mär 03)

  • European Media Art Festival (23.04.-27.04.03)

  • Rave-Forschungspreis 2003

  • Johannes Wohnseifer im Ulmer Kunstverein (14.9.03 - 26.10.03)

  • Symposium "Mapping" im Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (23.1.-24.1.04)

  • Pentti Sammallahti und Joakim Eskildsen im Kunstverein Ulm (7.3.-11.4.04)

  • Lois Renner im Museum Abteiberg, Mönchengladbach (28. März - 31. Mai)

  • Pierre Huyghe und Rirkrit Tiravanija im Portikus, Frankfurt (19.06. – 04.07.04)

  • Urs Fischer im Kunsthaus Zürich (9.7.04-26.904)

  • Jürgen Ponto-Stiftung vergibt Stipendien für Bildende Künstler

  • 'Expanded Arts' und 'Richter, Polke, Lueg' Sonderschauen auf der Art Cologne (28.10.- 01.11.2004)

  • Bundeswettbewerb 2005 Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus (25.02 - 28.03.05)

  • Changing Habitats - Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen (22.4.-29.5.05)

  • Die elegante Welt der Regina Relang

  • Biennale Venedig / Biennale di Venezia 2005 (12.6.-16.11.05)

  • 50 Jahre / Years documenta 1955-2005 - Kunsthalle Fridericianum Kassel (1.9.-20.11.05)

  • Evelyn Richter - Museum der Bildenden Künste, Leipzig (18.09.-20.11.05)

  • Kunst & Investition - Wo liegt der Gewinn? - Köln (Symposium 26.10.05)

  • Jonathan Meese - Deichtorhallen, Hamburg (30.04.- 03.09.06)

  • Der ehemalige Galerist Rudolf Zwirner erhält den ART COLOGNE-Preis 2006

  • "Pierre Bourdieu in Algerien" - Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (27.04.-27.05.06)

  • Kunst Computer Werke - Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe ( 12.5.-21.5.06)

  • Erste Ausstellung im neuen Portikus - Marjetica Potrc und Tomas Saraceno in Frankfurt

  • Tirana Transfer - Badischer Kunstverein Karlsruhe (15.07 - 03.09.06 )

  • Franka Hörnschemeyer erhält den Kunstpreis der Stadt Nordhorn 2006

  • Judith Hopf: end rhymes and openings

  • Eva Mahn und Rolf Koppel, Kunsthalle Erfurt (10.12.06-14.01.07)

  • GiebichenStein Designpreis 2012 für ausgezeichnete Designprojekte in fünf Kategorien vergeben

  • Stephan Balkenhol - Museum der Moderne Salzburg (17.02. - 24.06.2007)

  • Modelle - Allegorien des Realen, Kunsthalle Göppingen (4.3.-22.4.2007)

  • Gundula Schulze Eldowy - Kunstverein Ulm (18.3.-29.4.07)

  • art KARLSRUHE vs UND#2: Ein Rückblick auf die Karlsruher Kunstmessen

  • 20. European Media Art Festival, Osnabrück (25.04.–29.04.07)

  • Manfred Pernice, Haldensleben ... / Projektraum DC (21.4.-07.10.07)

  • Daniel Richter - Hamburger Kunsthalle (4.5. - 5.8.07)

  • Norbert Thomas - Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen (15.7.-2.9.07)

  • Kopf oder Zahl II - Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB), Leipzig (12.6.-14.7.07)

  • Fröhliche Metzelei

  • Candida Höfer - ZKM | Museum für Neue Kunst, Karlsruhe (12.1.-2.3.08)

  • Lingener Kunstpreis 2008 an Julia Oschatz - Kunstverein Lingen (28.9.-14.12.08)

  • Personalien: Ursula Groos wird neue Kuratorin der 11. Triennale Fellbach Kleinplastik 2010

  • Meisterschülerausstellung 2008 - Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (2.10.-30.10.08)

  • Stefan Hunstein - Diözesanmuseum Freising (28.10.08-25.01.09)

  • E.W. Nay. Bilder der 1960er Jahre - Schirn Kunsthalle Frankfurt (22.1.-26.4.09)

  • gute Aussichten - Haus der Photographie / Deichtorhallen, Hamburg (22.1.-1.3.09)

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