"Oppositions and Dialogues" im Kunstverein Hannover (30.5.-9.8.09)

marina-abramovic
Eingabedatum: 26.05.2009

bilder

Die Themen Konflikt, Opposition, Streit und Diskussion bilden das Zentrum der künstlerischen Arbeiten, welche in der Ausstellung "Oppositions and Dialogues" präsentiert werden. Dabei wird insbesondere die positive und produktive Kraft von Auseinandersetzungen und Opposition betont sowie das Interaktionspotential zeitgenössischer Kunst hervorgehoben.

Die Ausstellung präsentiert zum einen künstlerische Positionen, die sich mit politischen und gesellschaftlichen Oppositionen auseinandersetzen, zum anderen wird der Gegensatz als künstlerisches Gestaltungsmittel präsentiert. Durch Gegenüberstellungen werden Spannungen aufgebaut, die durch eine bestimmte Form der Interaktion wieder aufgelöst werden.

Vertreten sind unter anderem das Künstlerpaar Ulay und Marina Abramovic, die in ihren radikalen Performances und körperlich wie sozial grenzüberschreitenden Aktionen den Grat zwischen Kunst und öffentlichem Leben verschwinden lassen. Durch ihre Arbeiten werden Irritationen erzeugt, die einen direkten, manchmal schonungslosen Dialog mit dem Betrachter provozieren.

Weitere Künstler der Ausstellung sind:
Francis Alÿs, Nina Beier + Marie Lund, Rolf Bier, Mark Clare, Nathan Coley, Jeremiah Day, Öyvind Fahlström, Claire Fontaine, Lotte Lindner + Till Steinbrenner, Alex Morrison, Garrett Phelan, Bettina Pousttchi, Ulay + Marina Abramovic;, Jens Ullrich, Stephen Willats, Arthur Zmijewski

Abbildung: Francis Alÿs, Duett, 1999
In Zusammenarbeit mit Honoré d’O Produktionsaufnahme
Courtesy Galerie Peter Kilchmann, Zürich

Öffnungszeiten:
Di–Sa 12–19 Uhr
Sonn- und Feiertags 11–19 Uhr

Kunstverein Hannover e.V.
Sophienstraße 2
30159 Hannover

kunstverein-hannover.de


Verena Straub








Daten zu Marina Abramovic:

- Art Basel 2016

- Art Basel Hong Kong 2014

- Art Basel Hong Kong, 2016

- Art Basel Miami Beach 2013

- art basel miami beach, 2014

- ArtZuid2013, Amsterdam

- Biennale Venedig 2011 Pav

- daad Stipendiat

- documenta 7, 1982

- documenta 8, 1987

- documenta 9, 1992

- Frieze London 2016

- Galleries ART DUBAI CONTEMPORARY 2015

- ikono On Air Festival

- Istanbul Biennial, 1995

- Lebenszeichen - Kunstmuseum Luzern

- Lisson Gallery

- MoMA Collection

- Museo Reina Sofía, Collection

- S.M.A.K. Sammlung, Gent

- Sammlung DZ Bank, Frankfurt

- SAMMLUNG WEMHÖNER

- Sammlung, Museum of Contemporary Art in Krakow

- Solomon R. Guggenheim Collection

- Thessaloniki Biennale 2013

- Whitney Biennale 2004

Weiteres zum Thema: Marina Abramovic



Video - 25 Jahre Videoästhetik im NRW-Forum, Düsseldorf (24.1. - 18.4.04)


Die Ausstellung zeigt nicht nur die wichtigsten Tendenzen aus dem Bereich Videokunst, sondern stellt dies darüber hinaus Werbeclips und Musikvideos gegenüber. Teilnehmende Künstler sind u.a. mit Marina Abramovic, Matthew Barney , Dara Birnbaum, Peter Callas, Roman Coppola, Anton Corbijn. Chris Cunningham, Jonathan Glazer, Damien Hirst, Spike Jonze, William Kentridge, David Lynch, Bjorn Mehlhus, Pipilotti Rist, Woody Vasulka, Bill Viola

Pressemitteilung / Auszug: "Eine fast unüberschaubare Menge von 100 Videomonitoren erwartet den Besucher im NRW-Forum Kultur und Wirtschaft in Düsseldorf - Sinnbild für die Bilderflut, mit der das Video seit Beginn der 80er Jahre reißend und gewalttätig die Trutzburgen der alten Kulturproduktion stürmt. Die Ausstellung VIDEO blickt in die Werkstätten und Videoarchive der Bilder-Avantgarde und präsentiert die wichtigsten zeitgenössischen Tendenzen. Quer durch alle Genres und Kultursparten. Denn nicht nur das Fernsehen und die Kunst haben vor dem schnellen Schnitt, der eigenwilligen Perspektive, dem Rausch der bunten Bilder kapituliert, sondern mittlerweile auch Film, Theater und Fotografie. Mit der Erfindung des Films lernten die Bilder laufen, mit der Verbreitung des Videos rasen sie nun.

Die Ausstellung VIDEO bringt die Videos wieder zurück auf den Monitor und stellt sie dem Besucher, unabhängig davon ob es sich um Kunstvideo, Werbevideo oder Musikclip handelt, zur vergleichenden Betrachtung dieser neuen, ästhetischen Bildsprache zur Verfügung: Die Ausstellung beginnt mit den 80er Jahren – jener Zeit, als es die erste Generation der »Fernsehkinder« gab, als (in Deutschland) das Privatfernsehen eingeführt wurde und in Amerika (und später auch in Europa) der erste Musikfernseh-Sender startete: »MTV«.
. . .
Die Grenzen zwischen Kunst, Werbung und Musikclip sind fließend geworden. Die Videoschaffenden kennen keine Berührungsängste mehr. Unter den Künstlern und Regisseuren der Ausstellung finden sich Namen wie Marina Abramovic, Matthew Barney, Dara Birnbaum, Peter Callas, Roman Coppola, Anton Corbijn. Chris Cunningham, Jonathan Glazer, Michel Gondry, Ingo Günther, Damien Hirst, Spike Jonze, Wil-liam Kentridge, David Lynch, Bjorn Mehlhus, Mariko Mori, Joe Pytka, Pipilotti Rist, Bill Seaman, Jo Sedelmaier, Floria Sigismondi, Tarsem Singh, Woody Vasulka, Bill Viola, Klaus vom Bruch und andere. Wobei Damien Hirst, zum Beispiel, nicht etwa mit einem Kunstvideo - sondern mit einem Musicclip vertreten ist; und Chris Cunningham nicht nur mit Musikclips und Werbespots sondern auch mit seinem Kunst-Video "flex".

»Das Musikvideo«, befand David Bowie zu Beginn der 80er, »ist die logische Erfüllung in der Zusammenführung von Kunst und Technologie [...]. Ich verstehe es als eine künstlerische Bereicherung. Ich sehe den Tag kommen, da an der Schnittstelle von Musik und Video ein völlig neuer Künstlertyp entsteht.«

Dieser Künstlertyp ist mitlerweile entstanden: Das Musikvideo entwickelte sich schnell zu einer selbstständigen Kunstform. Prägte eine eigene Ästhetik und Bildsprache. »Clipästhetik«, nannten es die Verfechter der traditonellen Bildsprache abwertend, wenn Kinofilme oder Programme in der neuen Bildsprache gestaltet wurden.

Clipregisseure und Kinoregisseure – wie Antonioni, Lynch oder Wenders - drehen Werbefilme. Werbefilmer und Musikclip-Regisseure werden von der Filmindustrie aufgesogen - wie Adrian Lyne, Ridley Scott, Tony Scott und Julian Temple. Künstler wie Damien Hirst, Wolfgang Tillmans und andere drehen Musik- oder Werbevideos. Themen aus Musik- oder Werbevideos finden sich in Kunstvideos wieder.
. . .
Das alles trägt bei zu einer nicht gekannten neuen Ästhetisierung und zu einer Annäherung oder gar Durchdringung der Genres. Die Grenzen werden eingerissen. Jeder zitiert jeden. Der Duracell-Hase aus dem bekannten Werbevideo der Batteriemarke Duracell, wird zum Running Gag der Konkurrenzmarke »Energizer« taucht zum Beispiel in David Lettermans »Late Night Show« auf und von dem deutschen Künstler Klaus vom Bruch stammt das »Duracellband«, in dem er den Werbespot als Analogie von Konsum und Gewalt einsetzt.
...
Ein Sender wie MTV selbst richtet das Programm in nie da gewesenem Maß auf die Eigenwerbung aus. Interessanterweise zählen gerade die Werbespots mit dem MTV-Logo zu den künstlerisch erfolgreichsten Experimenten des Fernsehens überhaupt. Künstler wie Dara Birnbaum oder Jenny Holzer, innovative Regiseure wie die Quay Brothers sind daran beteiligt.

Im Video finden Transfers zwischen allen gesellschaftlichen und ästhetischen Kontexten statt. Konsum und Rezeption werden in diesem System zu Formen eines kulturellen Austauschs. So zeigte die MTV-Serie »Becoming« seit 2001 Mädchen aus der Mittelschicht, die als Double ihrer Heldinnen Christina Aguillera, Beyonce oder Pink deren Videos nachspielen. »It looked identical« ist das größte Kompliment, das die kleinen Mädchen aus der Provinz von der Jury bekommen können.

Die Ausstellung VIDEO zeigt neben den 100 einflußreichsten Spots der letzten 25 Jahre auch Clips von Jean-Luc Godard, eine Episode von »Andy Warhol’s 15 Minutes«, die MTV Serie »Becoming« und ein Feature von Hermann Vaske »Traffic«, das den Einfluß der Clipästhetik auf das Kino untersucht."

Ausstellungsdauer: 24. Januar – 18. April 2004

Öffnungszeiten: Di – So 11:00 bis 20:00 Uhr, Fr bis 24:00 Uhr

NRW-Forum Kultur und Wirtschaft | Ehrenhof 2 – 40479 Düsseldorf | Tel.: 0211-966 00

nrw-forum.de


SLOW ART - museum kunst palast, Düsseldorf (noch bis 6.11.05)


Die Ausstellung SLOW ART erweitert die Gemäldeschau EIN FEST DER MALEREI mit einem Einblick in die aktuelle Kunstszene der beiden Nachbarländer Niederlande und Flandern. Mit der Präsentation von 38 sowohl renommierten als auch jungen, unbekannten Künstlern wird hier beispielhaft die Rezeption und Weiterentwicklung der traditionellen Kunstgattungen Stillleben, Landschaft und Porträt der letzten zwanzig Jahre gezeigt.

Das Leben ist schnell, die Kunst ist langsam; schrieb der Schweizer Maler, Schriftsteller und Romantiker Johann Heinrich Füssli schon im 18. Jahrhundert. Viele der hier gezeigten Künstler schaffen in unserem Zeitalter der Schnelllebigkeit und visuellen Überreizung Kunstwerke, für die der Besucher Zeit mitbringen muss, damit sie ihre Wirkung entfalten können. Nicht selten nahm auch die Ausführung der Arbeiten selbst bereits viel Zeit in Anspruch.

Der Belgier Robert Devriendt zum Beispiel setzt mit großer Aufmerksamkeit für die Wiedergabe des Materials Landschaften in Öl auf Leinwand um. Oft benötigt er Monate für seine extrem kleinformatigen Werke. Er zwingt den Betrachter, genau hinzusehen und die Natur bis ins Detail wahrzunehmen. Die niederländische Künstlerin Elske Neus lässt - fasziniert von den Vanitas-Stillleben des 17. Jahrhunderts, auf denen Käfer, Fliegen oder Schnecken zu sehen sind - in ihrem Videowerk "Dans" Schnecken über 6 kleine, im Kreis aufgestellte Monitore kriechen. In ihrem Werk "Bett" nimmt die Niederländerin Maria Roosen die für die Stillleben der Alten Meister charakteristische virtuose Wiedergabe von Reflexen und Brechungen des Lichts auf: Zwischen zerwühlten Bettlaken liegen zwei rosa und orange schimmerndem Glaskugeln in Form weiblicher Brüste, deren runde Oberfläche die Umgebung reflektieren.

Präsentiert werden Malerei, graphische und plastische Arbeiten sowie Videowerke niederländischer und flämischer Künstler wie Berlinde De Bruyckere, Marlene Dumas, Rineke Dijkstra, Mark Manders, Aernout Mik, Thierry De Cordier und Luc Tuymans. Neben der Ausstellung wird am 31.10.2005 auch ein Performance-Abend unter dem Titel "SLOW LIFE PERFORMANCES" mit Künstlern wie u.a. Yael Davids, Lawrence Malstaf, Wim Vandekeybus, Carsten Höller, Marina Abramovic und Jan Fabre stattfinden. (Siehe beiliegende Übersicht zu den "Nachbarschaften Flandern und Niederlande - Life")

Kurator: Mattijs Visser

Projektleitung: Dr. des. Christiane Jungklaus

Katalog: Es erscheint eine Publikation im Umfang von 36 Seiten mit 34 Abbildungen zum Preis von Euro 12,50. ..." (Presse / museum kunst palast)

Öffnungszeiten: Dienstags - Sonntags 11-18h, Montags geschlossen

Stiftung museum kunst palast
Ehrenhof 4-5, 40479 Düsseldorf

museum-kunst-palast.de

  • Video - 25 Jahre Videoästhetik im NRW-Forum, Düsseldorf (24.1. - 18.4.04)

  • Contenance. Fassung bewahren - Württembergischer Kunstverein Stuttgart (17.9.-13.11.05)

  • Pierre Coulibeuf 'somewhere in between' - Deichtorhallen, Hamburg (3.2.-5.3.2006)

  • "Video. Die 80er Jahre" - K21, Düsseldorf (25.03. - 21.05.06)

  • Vom Pferd erzählen. Das Pferd in der zeitgenössischen Kunst - Kunsthalle Göppingen (25.6.-20.8.06)

  • Mind Expanders - Museum Moderner Kunst, Wien (25.7.08 – 30.8.09)

  • Es gab da eine Sehnsucht nach mehr Emotion, nach mehr Leidenschaft - Die Julia Stoschek Collection

  • "Oppositions and Dialogues" im Kunstverein Hannover (30.5.-9.8.09)

  • Gender Check - MUMOK, Wien

  • Susanne M. Winterling erhält den Kunstpreis der Stadt Nordhorn 2010

  • Lebenszeichen. Altes Wissen in der zeitgenössischen Kunst - Kunstmuseum Luzern

  • Rollenbilder - Rollenspiele

  • Moments. Eine Geschichte der Performance in 10 Akten

  • Reich mir die Hand – Die Geste in der zeitgenössischen Fotografie

  • From Beckmann to Warhol. 20th- and 21st-century art

  • MARINA ABRAMOVIC INSTITUTE MAI

  • FACELESS - Gesichtslosigkeit im MuseumsQuartier Wien

  • Kunst im TV: ikono On Air Festival.

  • Aus der Datenbank - 200 Künstler mit Biennale Hintergrund

  • Wir haben die Künstlerlisten von über 40 Biennalen untersucht.

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      Kimsooja. Weaving the World

      Das Kunstmuseum Liechtenstein widmet der aus Korea stammenden Künstlerin Kimsooja (*1957), die heute in New York und Seoul lebt und arbeitet, eine umfassende Einzelausstellung. weiter


      Thomas Wrede Modell. Landschaft Fotografie

      Das Kunsthaus zeigt die erste umfassende Werkübersicht von Thomas Wrede, die mit Fotografien von den frühen 1990er Jahren bis zu den aktuellen Werkgruppen erstmals die Zusammenhänge und künstlerischen Entwicklungen seiner Arbeiten dokumentiert weiter


      Georg Herold

      Georg Herold, 1977 bis 1983 Schüler Sigmar Polkes, stellte Anfang der 1980er-Jahre zusammen mit Martin Kippenberger, Werner Büttner und Albert Oehlen radikal und sarkastisch Kunst und Kunstbetrieb in Frage und entwickelte in diesen Jahren ein Werk, das wie eine Dada-inspirierte Enzyklopädie des Provisorischen anmutet weiter

      Aleksandra Waliszewska

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      In diesem Jahr sind die Preisträger Shirin Neshat (Malerei), El Anatsui (Skulptur), Rafael Moneo (Architektur), Youssou N´Dour (Musik) und Mikhail Baryshnikov (Theater/Film). weiter


      VON DA AN

      Exakt 50 Jahre später widmet sich die Ausstellung VON DA AN. RÄUME, WERKE, VERGEGENWÄRTIGUNGEN DES ANTIMUSEUMS 1967 – 1978 dieser Geschichte. Mit Dokumenten und Objekten, Rekonstruktionen und Wiederaufführungen ... weiter

      DGPh-Bildungspreis geht an "Wirsprechenfotografisch"

      Als Preisträger 2017 hat sich die Jury für das junge Projekt "Wirsprechenfotografisch" entschieden, das die Photographie als universelle Kommunikationsform nutzt. weiter

      Birte Endrejat AKTIVITÄTSZONEN

      Birte Endrejat arbeitet ortsbezogen, das heißt, sie ist vor Ort und schaut sich um und hört und schreibt mit. Ausgangspunkt für Endrejats Annäherungen sind Fragen wie: Was machen Orte mit den Menschen? weiter