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Christina Végh wird neue Direktorin in der kestnergesellschaft

Personalien:

kestnergesellschaft, Hannover
Eingabedatum: 19.08.2014

bilder

Die in Zürich geborene Kunsthistorikerin Christina Végh (43) wird neue Direktorin der kestnergesellschaft. Sie ist die erste Frau in diesem Amt und folgt Dr. Veit Görner, der nach zwölfjähriger Amtszeit die kestnergesellschaft Ende des Jahres verlässt.

Biografische Angaben:

"Christina Végh leitet seit 2004 als Direktorin den Bonner Kunstverein, der sich unter ihrer Führung zu einem der erfolgreichsten und angesehensten Kunstvereine in Deutschland entwickelt hat. Ihre kuratorische Arbeit zeichnet sich durch generationenübergreifende, experimentelle wie inter-disziplinäre Ansätze aus, die das Entstehen von Kunst sowie das Format der Ausstellung befragen und zugleich aktuelle gesellschaftliche Themen verhandeln. Sie hat u.a. mit Künstlern wie Ed Atkins, Alexandra Bircken, John Baldessari, Ryan Gander, Charline von Heyl, Judith Hopf oder Christopher Williams gearbeitet. Aktuell bereitet sie Projekte mit Nicolas Party, Gabriel Lester, Haegue Yang und Jana Euler vor. Mit dem unter ihrer Leitung etablierten Kunst- und Jugendprogramm („KunstStück“), das mehrfach ausgezeichnet wurde, erreicht der Bonner Kunstverein auch Menschen aus bildungsfernen Kreisen. Von 2008 – 2014 war sie im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Kunstvereine (AdKV) kulturpolitisch tätig.

Für die erfolgreiche Programmatik und Neuausrichtung der Institution, verbunden mit Fundraising und baulicher Sanierung, wurde Végh 2010 von der schweizerischen Kunstkommission des Eidgenössischen Bundesamts für Kultur mit dem Preis für Kunst- und Architekturvermittlung ausgezeichnet. Sie ist verheiratet und Mutter zweier Kinder.
Véghs kuratorische Laufbahn begann 2000 an der Kunsthalle Basel, wo sie mit Peter Pakesch und Adam Szymczyk arbeitete. 2003 erhielt sie ein Kuratorenstipendium bei ISCP (International Studio & Curatorial Program, New York)." (PK)

kestnergesellschaft.de

chk






Weiteres zum Thema: Christina Végh



Annette Kelm ist erste Trägerin des ART COLOGNE-Preises für junge Kunst


Einzelausstellung in der Kölner artothek inklusive Katalog - Wert: 10.000 Euro

Der von der Koelnmesse aus Anlass des 25jährigen Bestehens des Förderprogramms New Talents in diesem Jahr zum ersten Mal gestiftete "ART COLOGNE-Preis für junge Kunst" wird an die Fotografin Annette Kelm verliehen. Kelm wurde ausgezeichnet als "Best of the Best", aus dem Kreis von 25 Teilnehmern des New Talents Programm 2005. Die Entscheidung traf die fünfköpfige Jury bestehend aus Christine Dinges, Leiterin der artothek Köln, Nicolaus Schafhausen, Gründungsdirektor der Europäischen Kunsthalle Köln, Christina Végh, Direktorin des Bonner Kunstvereins, Kathrin Romberg, Direktorin des Kölnischen Kunstvereins und Rita Kersting, Direktorin des Düsseldorfer Kunstvereins.

Der Preis in Höhe von 10.000 Euro besteht aus einer Einzelausstellung in der Kölner artothek im kommenden Jahr inklusive eines Ausstellungskatalogs. Annette Kelm wird von der Berliner Galerie Crone Andreas Osarek vertreten. Auf der diesjährigen ART COLOGNE (28.10.-01.11.2005) zeigt die Galerie Fotografien der Künstlerin in einer Förderkoje. Allein zu Messebeginn wurden 25 Exponate verkauft zu den noch recht günstigen Preisen zwischen 800 und 1.400 Euro. In einem Katalogtext über die Arbeiten von Annette Kelm heißt es: "Vielleicht entspricht die Form der Ordnung von Bildern und Sinnzusammenhängen, so wie Annette Kelm sie entwickelt, dem eigentlichen Wesen von Erinnerungserfahrungen - Erinnerungen tauchen unvermittelt auf, man wird von ihnen getroffen und kann sich ihrer gleichzeitig nicht sicher
sein."

Die Preisverleihung findet am 31. Oktober 2005 um 15.00 Uhr in der Sonderausstellung "25 m²" statt, die von Renate Goldmann kuratierte Jubiläumsschau (Halle 10 Obergeschoss C 52).

Koelnmesse GmbH
Messeplatz 1
50679 Köln
Tel +49/221-821-2270
Fax +49/221-821-2181
Mail: g.nohl@koelnmesse.de

Neue Preisträgerin des Kunstpreises blauorange 2008 steht fest: Kitty Kraus


Die Preisträgerin des Kunstpreises der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken blauorange 2008 ist die in Berlin lebende Künstlerin Kitty Kraus (geb.1976 / Heidelberg). Der mit 20.000 Euro dotierten Preis ist außerdem mit einer Ausstellung im Kunstverein Heilbronn, die vom 7. November bis 12. Dezember 2008 zu sehen sein wird, sowie mit einem monografischen Katalog verbunden.

Die Skulpturen und Installationen von Kitty Kraus bestehen aus Materia­lien wie Glas, Neonröhren, Glühlampen, Stoff, Teer oder Tinte. Geometrische und kubische Formen werden durch Licht­brechung, Schmelzen oder Zerspringen des Materials aufgelöst. '

Für Kitty Kraus bildet der Ansatz zur gezielten Dekonstruktion, zur Befragung von Grundlagen und Grenzen unseres begrifflichen, theoretischen und normativen Apparats, eine Grundlage ihrer Arbeiten.
In ihren Installationen gibt sie zahlreiche Verweise auf die Kunstgeschichte des 20.Jahrhunderts, gleichzeitig setzt sie Raum und Fläche in eine neues Spannungsfeld.

Nominiert für den Kunstpreis der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken blauorange 2008 waren neben Kitty Kraus die Künstlergruppe FORT (Jenny Kropp, Anna Jandt, Alberta Niemann, Claudia Heidorn), Adrian Lohmüller, Sophie Oldenbourg und Monika Stricker.

Der Jury unter der Leitung von Loers gehören sechs Vertreter von Kunstvereinen an: Marius Babias - Neuer Berliner Kunstverein n. b. k., Justin Hoffmann - Kunstverein Wolfsburg, Matthia Löbke - Kunstverein Heilbronn, Kathleen Rahn - Kunstverein Nürnberg, Christina Vegh - Bonner Kunstverein, Janneke de Vries - Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen.

Ein Video zu Danh Vo, dem letzten blauorange Preisträger, sehen Sie unter: art-in.tv

Abbildung: Kitty Kraus: Preisträgerin des Kunstpreises blauorange 2008, Portrait, Copyright bvr

bvr.de





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