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STELLUNG NEHMEN

100 Jahre Kestner Gesellschaft

28. 05. -21. 08. 2016 | Kestner Gesellschaft, Hannover
Eingabedatum: 21.05.2016

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2016 feiert die kestnergesellschaft ihr 100-jähriges Bestehen. Mit ihrem künstlerischen Programm hat die Institution Kunstgeschichte geschrieben, aber auch politisch und gesellschaftlich kann sie auf eine außergewöhnliche wie einmalige Geschichte zurückblicken. Stellung nehmen – dieses aus der Historie der Institution abgeleitete und bis heute relevante Thema steht im Mittelpunkt des vielfältigen Jubiläumsprogramms mit Ausstellungen, Künstlergesprächen, Vorträgen, Workshops und einem Fest für alle Bürgerinnen und Bürger.

Joseph Beuys (*1921 in Krefeld; † 1986 in Düsseldorf), Marlene Dumas (*1953, in Kapstadt), Christian Falsnaes (*1981 in Kopenhagen), Martin Kippenberger (*1953 in Dortmund; † 1997 in Wien), Christian Philipp Müller (*1957 in Biel, Schweiz), Ahmet Ögüt (*1981 in Diyarbakir, Türkei), Britta Thie (*1987 in Minden), Franz Erhard Walther (*1939 in Fulda)

Seit der Gründung der kestnergesellschaft im Jahr 1916 ist die Geschichte des renommierten Kunstvereins eng verbunden mit dem bewussten Handeln zahlreicher Akteure, die sich für zeitgenössische Kunst einsetzen und in unterschiedlicher Weise Stellung nehmen.

Mit der Gruppenausstellung STELLUNG NEHMEN greift die kestnergesellschaft diesen Leitgedanken auf und richtet den Blick in die Gegenwart: Die Schau versammelt Werke, die den Betrachter explizit dazu auffordern, selbst Stellung zu beziehen. Präsentiert werden acht ausgewählte Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Performance, Video, Malerei, Installation und ortsspezifische Intervention. Einige Arbeiten wurden eigens für die Ausstellung in der kestnergesellschaft entwickelt.

Ausgehend vom Werkverständnis des Künstlers Franz Erhard Walther, der die Vollendung eines Kunstwerks in der Handlung des Betrachters sieht, werden die Besucher der Ausstellung STELLUNG NEHMEN gezielt aufgefordert, die Produktion und Rezeption der Kunstwerke zu reflektieren und eine Haltung gegenüber der Kunst einzunehmen. Christian Falsnaes’ Videoarbeit »First« (2016) zum Beispiel befragt den jeweils ersten Besucher des Tages nach seiner Meinung, während Besucherkommentare die Installation »It is not just a matter of black and white« (2016) von Christian Philipp Müller während der Laufzeit der Ausstellung ergänzen und erweitern sollen. Die Aktivierung der Betrachter geht dabei weit über die handlungsbezogene Partizipation hinaus. Auch die persönliche Vorstellungskraft kann zentraler Bestandteil der individuellen ästhetischen Erfahrung sein, wie beispielsweise bei den Soundinstallationen von Joseph Beuys und Martin Kippenberger oder dem Gemälde »Punch This Painting« (2010) von Ahmet Ögüt.


100 Jahre Kestner Gesellschaft
28. Mai bis 13. November 2016
Die Ausstellung »100 Jahre Kestner Gesellschaft« erzählt die bewegte Geschichte des Hauses anhand eines Zeitstrahls, der sich im Laufe der Ausstellung stetig weiterentwickeln wird. Die Zusammenschau von historischen Dokumenten, Fotos, Plakaten, Zitaten und Filmen präsentiert Meilensteine der Geschichte des Kunstvereins. Vorgestellt werden unter anderem die elf Direktoren, denen allen das Engagement und der Wille zur Förderung zeitgenössischer Kunst in Hannover gemein waren und sind - unabhängig davon, welchen Herausforderungen sie jeweils gegenüberstanden. Die Unterstützung durch den Vorstand und die Vereinsmitglieder spielte dabei immer eine wichtige Rolle. Beispielhaft dafür steht die Zeit Anfang der 1930er-Jahre: Drei Jahre lang nahm der Vorstand der kestnergesellschaft persönliche Risiken auf sich, um ihren Direktor Justus Bier vor Repressalien der Nationalsozialisten zu schützen. Bier gelang es, in die USA zu fliehen. Die kestnergesellschaft wiederum, die programmatisch nicht einlenkte, wurde 1936 zwangsgeschlossen. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges konnte sie im Jahr 1948 in der Warmbüchenstraße wieder eröffnen. 1997 zog der renommierte Kunstverein in das ehemalige Goseriedebad im Stadtzentrum Hannover ein.
Mitglieder und Freunde werden eingeladen, ihre Erinnerungen und Geschichten rund um die kestnergesellschaft mit einzubringen und die Ausstellung damit zu erweitern. Den Auftakt hierzu macht das gefilmte Gespräch mit Angela Kriesel, die über die vielfältigen Bezüge der kestnergesellschaft zur Familie Sprengel berichtet. Angela Kriesel war selbst von 1985 bis 2002 im Beirat tätig, ihr Großvater August Sprengel gehörte zu den Gründern des Kunstvereins, ihr Vater Dr. Bernhard Sprengel wiederum war von 1956 bis 1974 erster Vorsitzender und danach Ehrenmitglied der kestnergesellschaft. In der zweiten Jahreshälfte wird eine neu entwickelte Arbeit des Künstlerduos Henning Fehr/Philipp Rühr (*1985/*1986, leben in Köln) präsentiert. Die Künstler setzen sich dokumentarisch mit institutionellen und machtpolitischen Inhalten auseinander. Das in der Ausstellung präsentierte Werk lässt sich als künstlerische Reflexion der Geschichte der kestnergesellschaft verstehen.

Wie ist die Ausstellungsprogrammatik der kestnergesellschaft vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Kulturpolitik und den damit einhergehenden gesellschaftlichen
Umbrüchen einzuordnen? Der Kunsthistoriker Prof. Dr. Olaf Peters (Universität HalleWittenberg) skizziert die grundlegenden Bedingungen der unterschiedlichen Akteure im »Dritten Reich« und gibt einen Einblick in die unmittelbare Nachkriegszeit, deren Spuren bis in die Gegenwart reichen. Kolja Reichert (Kunstkritiker für FAZ, Spike Art Quarterly u.a.)
verortet Franz Erhard Walthers Werkbegriff zwischen Objekt, Körper und virtueller Welt. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung erhält dieser Werkbegriff eine neue Aktualität und
Relevanz. Nach den beiden Einführungen folgt ein Künstlergespräch mit Franz Erhard Walther, moderiert von Christina Végh.


Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, mit uns den 100. Geburtstag der kestnergesellschaft zu feiern. Geboten wird ein vielfältiges Programm unter anderem mit Führungen, Workshops, einem Round-Table-Gespräch mit der Künstlerin Monika Baer, Susanne Titz, Direktorin des Städtischen Museums Abteiberg in Mönchengladbach, und Chris Dercon, Emeritus, Tate Modern, London.



Die kestnergesellschaft in Berlin
30. November bis 9. Dezember 2016
Niedersächsische Landesvertretung in Berlin
Finissage: 8. Dezember 2016
Der Künstler Christian Falsnaes (*1981 Kopenhagen, lebt in Berlin), der auch in der Ausstellung STELLUNG NEHMEN vertreten ist, präsentiert zum gleichnamigen Jubiläumsmotto der kestnergesellschaft eine Arbeit in der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin.


kestnergesellschaft.de.


Presse






Daten zu Ahmet Ögüt:

- 8th Shenzhen Sculpture Biennale, 2014

- Berlin Biennale 2008

- Biennale de Lyon 2015

- Biennale of Sydney 2014

- Bucharest Biennale 5, 2012

- GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen 2015

- Gwangju Biennale 2016

- Istanbul Biennale 2011

- Istanbul Biennial, 2005

- Kochi-Muziris Biennale 2016

- Kunsthalle Basel

- Kunstverein Hannover

- Liverpool Biennale 2012

- Manif d’art 5,Québec, 2010

- Ökonomie der Aufmerksamkeit, 2014 Wien

- online Biennale 2013

Weiteres zum Thema: Ahmet Ögüt



iRonic. Die feinsinnige Ironie der Kunst


Mit Werken von John Bock (D), Shannon Bool (CDN), Thorsten Brinkmann (D), Mark Dion (USA), Anton Henning (D), Brigitte Kowanz (A), Ragnar Kjartansson (IS), Peter Land (DK), Patrick Mimran (F), Ahmet Ögüt (TR), Sener Özmen (TR), Claude Wall (D)

Zwölf international renommierte Künstlerinnen und Künstler aus acht Nationen stellen in der Ausstellung „iRonic. Die feinsinnige Ironie der Kunst“ unterschiedliche Formen von Ironie vor. Sie greifen dabei relevante gesellschaftliche Themen auf und setzen sich mit politischen Slogans, Geschlechterrollen, Forschungsmethoden der Wissenschaft oder unserem Umgang mit Natur auseinander. Fragestellungen, die die Kunst selbst betreffen, stehen außerdem im Mittelpunkt, etwa wenn es um die Erwartungen des Künstlers an sich selbst geht oder um die Erwartungen des Kunstbetrachters an den Künstler beziehungsweise die Kunst, wenn die Rolle des Künstlers in der Gesellschaft definiert werden soll oder wenn Inhalte oder formale Mittel der Kunst hinterfragt werden. Ihre Antworten auf diese Themen sind immer hintergründig und feinsinnig. Und sie treffen mit sch(m)erzender Präzision den Nerv unserer Zeit.

Abbildung: Ragnar Kjartansson
The Man, 2010, Video, 49 min
12.06.2011,

Öffnungszeiten:
Dienstag – Sonntag, 10–18 Uhr, Mittwoch, 10–20 Uhr

Kunstpalais
Stadt Erlangen
Palais Stutterheim
Marktplatz 1
91054 Erlangen
Tel. 09131/862735
kunstpalais.de

Zeichen, gefangen im Wunder


»Zeichen, gefangen im Wunder – Auf der Suche nach Istanbul heute«, eine Ausstellung des MAK, Wien, adaptiert vom Kunstverein Hannover ist eine Momentaufnahme gegenwärtiger Kunstproduktion im Kontext von Türkei und Istanbul. Werke verschiedener Medien wie Fotografie, Film, Installation und Malerei von 23 internationalen KünstlerInnen dreier Generationen, die in Istanbul leben oder in der Türkei aufgewachsen sind, skizzieren unterschiedliche Aspekte zu Kultur, Geschichte und Alltag einer facettenreichen Metropole und eines Landes mit europäischen und orientalischen Einflüssen.

Narration als Thema zeitgenössischer Kunst ist ein bestimmendes Moment in der Ausstellung. Die kuratorische Herangehensweise ist inspiriert von Literatur, in der das Entstehen kollektiver Vorstellungen über fremde Kulturen und Sprachen thematisiert wird. Insbesondere Werke bedeutender Autoren wie Mario Levi, Orhan Pamuk, Franco Moretti oder Homi K. Bhabha haben großen Einfluss auf allgemeine Vorstellungen zu Istanbul und die einhergehende Entstehung von »Weltbildern« ausgeübt.

Verschiedene Themen werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln künstlerisch betrachtet. Marcel Odenbach, Lukas Duwenhögger und CANAN setzen sich jeweils mit gesellschaftlichen Rollenbildern von Männern und Frauen auseinander. In märchenhaften Bildern im Stil traditioneller Mogul-Miniaturmalerei erzählt die Künstlerin CANAN (*1970) in der Videoanimation »ibretnüma / exemplary« (2009) die Geschichte einer jungen Frau vor dem Hintergrund moralischer Vorstellungen des Islam im 20. und 21. Jahrhundert unter Berücksichtigung autobiografischer Anteile. CANAN analysiert Vorurteile und bestimmte traditionelle Vorstellungen eines patriarchalisch geprägten Beziehungsmodells, das nicht nur durch Männer, sondern auch durch die Frauen selbst geformt wurde. Der deutsche Künstler Marcel Odenbach (*1953) dokumentiert in seiner 2-Kanal-Video-Arbeit »Männergeschichten 1« (2003) hingegen den Besuch beim Barbier und reflektiert über den Ort des sozialen Gesprächs während des männlichen Rituals der Rasur. Untermalt sind die Szenen mit Schauplätzen der Stadt Istanbul und historischen Verweisen. Einen Kontrapunkt bildet Lukas Duwenhöggers (*1956) erzählerische Malerei »Perusal of iII – Begotten Treasures« (2003), die verschiedene Rollenbilder homosexueller Repräsentation thematisiert. Die hier dargestellte homoerotische Exzentrik mag auf den Schriftsteller Pierre Loti verweisen, dessen erster Roman in Istanbul spielt.

Die globalen Einflussfaktoren auf das Bild einer Stadt sowie die komplexe und widersprüchliche Bildung einer nationalen Identität stehen im Mittelpunkt des Werks des 2007 verstorbenen Hüseyin Bahri Alptekin (*1957) und in dessen Installation aus der Serie »H Fact: Hospitality/Hostility« (2003–2007), von der das MoMA, New York, 2012 einen Teil angekauft hat. Auf fünf Neonleuchtschildern sind exotische Namen von Low-Budget-Hotels wie Motel Rio, Pension Cadiz, Tirana Palace oder Balkan Oteli zu lesen. Alptekin visualisiert mit dieser Serie das global einheitliche, sogenannte »heterotope« Erscheinungsbild billiger Hotels und deutet zugleich auf den potentiellen Statuswechsel von Gastfreundschaft und Feindschaft oder Besucher, Fremder und Außenseiter hin. Die pakistanische Künstlerin Hamra Abbas (*1976) entfernt in ihren Fotografien »Cityscapes Istanbul« (2010) aus Istanbuls Skyline sämtliche Minarette und mildert damit einerseits – aus der Sicht islamfeindlicher Rechter – deren Bedrohlichkeit, andererseits nimmt sie ihr auch ihre unverwechselbare Charakteristik und spektakuläre Romantik und verweist zudem auf Diskussionen um Religionsfreiheit.

Die Thematik der Grenze steht im Fokus gleich mehrerer künstlerischer Positionen der Ausstellung. In seinem fotografischen Selbstportrait »Hammock« aus dem Jahr 2010 liegt beispielsweise Murat Gök (*1978) lässig in einer zwischen zwei Zaunpfählen aufgehängten Hängematte. Es handelt sich hierbei um den Maschendrahtzaun entlang der Grenze zwischen der Türkei und Syrien, dessen Absperr- und icherheitsfunktion er humorvoll unterwandert. Inzwischen ist die geografische Peripherie zum Brennpunkt geworden und wäre eine solche Aktion angesichts des eskalierenden Bürgerkriegs in Syrien heutzutage undenkbar. Kultureller und gesellschaftlicher Wandel sowie das Aufeinandertreffen von Tradition und Moderne kommen in Cengiz Tekins (*1977) Fotografie »Normalization« (2009) auf skurrile Weise zum Ausdruck. In der klassischen Wohnzimmerkulisse einer kurdischen Familie befindet sich eine große Erdgrube, in der ein wie ins Bild hineinmontiert wirkender Bauarbeiter seine Arbeit verrichtet. Es stellt sich die Frage, ob dieser in den privaten Raum eingedrungen ist oder die Bewohner vom permanenten Prozess des Bauens und Abreißens abgestumpft sind?

Halil Altinderes (*1971) vielseitige künstlerische Spielweisen zeugen von aktivistischem Potential. Der Künstler, der zugleich als Kurator, Herausgeber und Verleger in Erscheinung tritt, stammt wie Gök und Tekin aus dem Südosten der Türkei, einer Region im sogenannten kurdischen Territorium. Wie viele von Halil Altinderes Arbeiten beinhaltet auch sein neuestes Video »Tahribad-i syan: Wonderland« (2013), das Rapper in den Straßen von Istanbul zeigt, Momente des Widerstands und der Gewalt. Kurz bevor das Aufbegehren gegen die Zerstörung des Gezi-Parks in Istanbul eine landesweite Protestwelle ausgelöst hat, rückt Halil Altinderes die Auflehnung gegen ein früheres umstrittenes Stadtentwicklungsprojekt im Istanbuler Stadtteil Sulukule in den Mittelpunkt. Das Video zeigt eine Jugendgang, die die Vertreibung und Umsiedlung der Bewohner aufgrund radikaler städtischer Erneuerungs- und Umstrukturierungsprojekte sowie die voranschreitende Gentrifizierung anklagt.

»Zeichen, gefangen im Wunder – Auf der Suche nach Istanbul heute« im Kunstverein Hannover findet im Rahmen der Deutsch­Türkischen Kulturtage »Im Licht von Mond und Stern«, Hannover statt.

Teilnehmende KünstlerInnen
Hamra Abbas / Murat Akagündüz / Eylem Aladogan / Meriç Algün Ringborg / Hüseyin Bahri Alptekin / Halil Altindere / CANAN / Cengiz Çekil / Banu Cennetoglu / Lukas Duwenhögger / Cevdet Erek / Erdem Ergaz / Murat Gök / Sibel Horada / Aki Nagasaka / Olaf Nicolai / Marcel Odenbach / Ahmet Ögüt / Fü sun Onur / Mario Rizzi / Nasra Simmes / Erdem Tasdelen / Cengiz Tekin

Kunstverein Hannover
Sophienstraße 2
30159 Hannover

kunstverein-hannover.de





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