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Studieninformationstag der BURG am 11. Januar 2018


Eingabedatum: 07.01.2018

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Am Donnerstag, 11. Januar 2018, lädt die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zum Studieninformationstag nach Halle (Saale) ein und öffnet ihre Türen für interessierte Schülerinnen und Schüler der Oberstufen. Das informative Programm bietet zwischen 9 und 17 Uhr Gelegenheit, die verschiedenen Möglichkeiten eines Studiums in den Fachbereichen Kunst und Design an der BURG kennenzulernen. Im direkten Austausch mit Studierenden und Lehrenden können Fragen zum Bewerbungs- und Aufnahmeverfahren gestellt werden, die unterschiedlichen Studienmöglichkeiten werden erläutert und auch ganz praktische Fragen zum Alltag an einer Kunsthochschule können beantwortet werden. So finden unter anderem Rundgänge über die Campusse und Besichtigungen in den Ateliers, Werkstätten und Arbeitsräumen der Studierenden statt. Auch Mappenberatungen werden in den verschiedenen Studienrichtungen angeboten. Das Studentenwerk Halle informiert zudem über BAföG- sowie Wohnmöglichkeiten in Halle (Saale).

Die Teilnahme am Studieninformationstag ist kostenfrei, eine Anmeldung vorab nicht erforderlich. Während der Veranstaltung wird für die Teilnehmer ein kostenloser Bus-Shuttleservice zwischen den Standorten angeboten.

Die Eignungsprüfungen für ein Studium an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle finden 2018 vom 19. bis 24. März statt. Anmeldungen zur Eignungsprüfung für ein Bachelor-, Diplom- oder Lehramtsstudium sind noch bis zum 11. März 2018 online auf der Website azul.burg-halle.de möglich.
Die Anmeldungen zur Eignungsprüfung für ein Masterstudium ab Wintersemester 2018/19 sind gesondert vom 1. April bis 15. Mai 2018 möglich.

Programm
Informationsveranstaltungen und Rundgänge
10 Uhr: Informationsveranstaltung „Studieren an der BURG“
Begrüßung durch Rektor Prof. Dieter Hofmann, Vorstellung der BURG und des Studienprofils, Erläuterung über Zugangsmodalitäten, Fragerunde. Ort:
Campus Design, Neuwerk 7, Goldbau, Dachsaal, 2. Etage, Raum 208

ab 12 Uhr: Rundgänge mit Tutoren über den Campus Design und Campus Kunst
Besichtigung der Ateliers, Werkstätten und Arbeitsräume der Studierenden, Begrüßung in den Studiengängen

13 Uhr: Gesprächsrunde und Vortrag zum Masterstudium an der BURG
Zulassungsvoraussetzungen und Ablauf eines Master-Studiums. Ort: Campus Design, Neuwerk 7, Burg Bibliothek, Seminarraum

14–16 Uhr: Individuelle Mappenberatungen in den jeweiligen Räumen der Studiengänge

14–16 Uhr: Elterncafé im Studieninformationszentrum
Die Mitarbeiterinnen des Dezernats für Studienangelegenheiten und Alumni der BURG laden interessierte Eltern zu einem Kaffee und Gespräche rund um
das Studium an der Kunsthochschule ein und beantworten verschiedenste Fragen. Ort: Campus Design, Neuwerk 7, Studieninformationszentrum, 1. Etage

15 Uhr: BAföG Informationsveranstaltung
Das Studentenwerk Halle informiert über BAföG, Wohnmöglichkeiten und Services am Hochschulstandort Halle. Ort: Campus Design, Neuwerk 7, Goldbau, Hörsaal, Raum 008


Begleitprogramm und Zusatzangebote
Ganztägig: Infostände, Kaffee und Gespräche rund um die BURG
Ort: Campus Design, Neuwerk 7, Villa, Raum102, Foyer

Ganztägig: Design zum Mitmachen und Ausprobieren
Studierende präsentieren ihre Projekte und laden zum Mitmachen ein. Ort: Campus Design, Neuwerk 7, Villa, Foyer

Ganztägig: Sturacafé mit Videoclips aus dem Alltag an der BURG
Campus Design: Neuwerk 7, Villa, Raum 102
Campus Kunst: Seebener Str. 1, Pförtnerhaus, Seminarraum

Ab 12 Uhr: Ausstellung „Bitte stehen lassen; eine Versuchung.“
Studierende der Studienrichtung Bildhauerei/Metall zeigen aktuelle Arbeiten in der Burg Galerie im Volkspark. Die Ausstellung gibt Einblick in die Vielfalt der künstlerischen Positionen, die in dieser Klasse erarbeitet, erprobt, diskutiert, manifestiert oder auch in Frage gestellt werden. Ort: Burg Galerie im Volkspark, Schleifweg 8a

Ab 16 Uhr: Ausstellung „Bitte stehen lassen; eine Versuchung.“
Vorträge mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema „Künstlerische Strategien“, ab 19 Uhr abschließende Audio-Performance „Moloch“ von Timo Milke, Student der Bildhauerei/Metall. Ort: Burg Galerie im Volkspark, Schleifweg 8a

12–16 Uhr: Einblicke in die Materialsammlung der Burg Bibliothek
Ort: Campus Design, Neuwerk 7, Burg Bibliothek, 1. Etage

12–16.30 Uhr: Bereitstellung eines Bus-Shuttles zu den einzelnen Standorten
Weitere Informationen zu den Routen entnehmen Sie bitte dem Fahrplan, der vor Ort an den Ständen und Infopoints ausliegt.
Abfahrt: Campus Design, Neuwerk 7

Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Die 1915 gegründete Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle bietet mit ihren beiden Fachbereichen Kunst und Design deutschlandweit ein unverwechselbares Profil sowie exzellente Ausbildungs- und Studienbedingungen an. Mit über 1.000 Studierenden zählt sie zu den größten Kunsthochschulen Deutschlands. Visionäres Denken und Gestalten werden in den über 20 Studienrichtungen ebenso gefördert wie die Entwicklung berufspraktischer Fähigkeiten. Die Hochschule verfügt über exzellent ausgestattete Ateliers und Werkstätten und ist mit zahlreichen Forschungseinrichtungen, Institutionen und Unternehmen vernetzt. Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle bietet Bachelor-, Master-, Diplom- und Staatsexamensabschlüsse (Lehramt) an, außerdem besteht die Möglichkeit im Fachbereich Kunst ein Meisterschülerstudium zu absolvieren. Die BURG verfügt seit 2013 in den Designwissenschaften über das Promotionsrecht.


Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
University of Art and Design
Neuwerk 7
06108 Halle (Saale), Germany
burg-halle.de


Presse






Weiteres zum Thema: Burg



Jonathan Meese - Deichtorhallen, Hamburg (30.04.- 03.09.06)


Jonathan Meese (geb. 1971) gehört zur Elite der jüngeren deutschen Künstler, die derzeit international höchste Anerkennung findet. Er wuchs in der Nähe von Hamburg auf, wo er bis 1998 an der Hochschule für Bildende Künste studierte. Nach Auftritten in Tokio und der Turbine Hall der Londoner Tate Modern im Februar diesen Jahres präsentiert er nun die erste große Ausstellung in seiner Heimatstadt.

Mit insgesamt 150 Gemälden, Skulpturen, fotografischen und installativen Arbeiten ist die Schau in den Deichtorhallen gleichzeitig die erste umfassende Werkübersicht von Jonathan Meese in Deutschland.

Dieser Premiere schließen sich zwei weitere an. Erstmals seit 14 Jahren werden in Europas größter zusammenhängenden Ausstellungsfläche für zeitgenössische Kunst sämtliche Stellwände der 18 Meter hohen Halle beiseite geräumt, um einen direkten Dialog zwischen Meeses Werk und der Architektur auf rund 2500 Quadratmeter zu ermöglichen. Das Zentrum der Ausstellung bildet die acht Meter hohe, 20 Meter breite und 40 Meter lange "Black Box", in der Meese sein für Frank Castorfs "Kokain"-Inszenierung an der Berliner Volksbühne entworfenes Bühnenbild samt Drehbühne sowie eine Tribüne installiert. Rund um die zentrale Theaterspielstätte wird ein riesiges Gemälde entstehen.

Inszenierung und Performance
Am 27. und 28. April führen Regisseur Castorf und das Ensemble der Volksbühne exklusiv in Hamburg die Aufsehen erregende Inszenierung des immer wieder auf dem Index gelandeten Skandalromans der Zwanziger Jahre „Kokain“ auf. Produziert wird das voll funktionstüchtige Theater von Contemporary Fine Arts, Berlin. Ausstellung und Theater werden in der Meese-Schau der Deichtorhallen Hamburg wie selten zuvor miteinander verzahnt. Am 24. Mai wird Jonathan Meese selbst auf der Drehbühne mit seiner Performance "DER GEOMETRISCHE GOTT (die hermetische, ZEUSHAFTE NEUTRALITÄT der Tyrannis)" zu sehen sein.

Die Verbindung von "großem" Theater und Ausstellung ist auch für den multi-medial arbeitenden Ausnahmekünstler ein neues Terrain, für seine außergewöhnlichen Performances hingegen ist Meese weitläufig bekannt. In stets überbordender Kulisse aus Bildern, Texten, (Ab-)Zeichen, Objekten und eigenen Wortschöpfungen, die von allen erdenklichen Macht-Menschen, Mythen und Geistesgrößen der Historie, Stars und Sternchen der Popkultur oder seinen Helden aus Fiction und Filmen handeln, kreiert Meese fernab der Norm sein eigenes Universum. Es wird bevölkert von Caligula, Stalin, Marquise de Sade, Richard Wagner, Balthus, Zardoz oder Dr. No, um nur einige Personen und Figuren zu nennen, denen Meese neue Bedeutungszusammenhänge zuweist, wobei er absichtlich die Konventionen überschreitet und eigenen Gesetzen folgt.

"Ich erkämpfe mir Freiräume, in denen niemand mehr ist. Da ist keiner mehr unterwegs", sagte Meese einst über seine Arbeit, die nur schwierig definierten Stilrichtungen zuzuordnen ist. Dennoch begab er sich schon mehrmals in die produktive Auseinandersetzung mit verschiedenen Künstlerkollegen. Den dabei entstandenen ‚Werken in Zusammenarbeit’ - mit Jörg Immendorff, Albert Oehlen, Daniel Richter und Daniel Richter und Tal R sind in der Ausstellung eigene Räume gewidmet. Einer davon ist die Installation "MOR" (MUTTER), eine rosa Burg, die Meese mit TAL R für deren Gemeinschaftsausstellung im Kopenhagen Statens Museum konzipierte.

Neben der Burg und der "Black Box" werden noch zwei weitere große, freistehende und begehbare Skulpturen die große Deichtorhalle einnehmen. Der fünf Meter hohe "Maldororturm", dem Meese im Jahr 2000 seine endgültige Form gab und dem Abteimuseum Mönchengladbach schenkte, beinhaltet Fotocollagen, Schriften, Videos und Skulpturen, in denen Meese sich mit dem Wesen der Staatstyrannei beschäftigt. Außerdem der drehbare "Parzifalkopf", eigentlich der Schädel Richard Wagners, in dem Meese letztes Frühjahr an der Berliner Staatsoper die Performance: "JONATHAN MEESE IST MUTTER PARZIVAL" darbot. (Presse Deichtorhallen)

Abbildung: Blick in die Ausstellung "MOR", Kolaboration von Jonathan Meese und Tal R, Statens Museum for Kunst, Kopenhagen, 2005 (kommt auch in die Deichtorhallen). Photo: Jochen Littkemann

Öffnungszeiten: Di-So 11-18Uhr

Deichtorhallen Hamburg
Deichtorstr. 1-2
D-20095 Hamburg
Tel. +49 (0) 40-32103-250

deichtorhallen.de

Das große Rasenstück - Zeitgenössische Kunst im Öffentlichen Raum 6.5.06 - 9.7.2006


Eine Ausstellung der Stadt Nürnberg und des Deutschen Fußball-Bundes

Die Ausstellung „Das Große Rasenstück – Zeitgenössische Kunst im öffentlichen Raum“ ist das zentrale Kultur-Projekt der WM-Stadt Nürnberg. Zur FußballWeltmeisterschaft 2006 wird dieses „Kunst im öffentlichen Raum“-Projekt von den Kuratoren Raimar Stange (Berlin) und Florian Waldvogel (Frankfurt a.M.) realisiert.
Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Themen „Nürnberg“, „Sport“ und (selbstverständlich vor allem) „Fußball“. Hierfür wurden (internationale) Künstler und Künstlerinnen eingeladen, die nicht nur durch ihre spannenden ästhetischen Ansätze auch weltweit längst für Furore sorgen, sondern sich schon weit im Vorfeld der Ausstellung mit diesen Inhalten auseinandergesetzt haben. Die beteiligten internationalen Künstlerinnen und Künstler sind in alphabetischer Reihenfolge:
Alexandra Bircken, Köln, D
Neville Gabie, Gloucestershire, UK
Olaf Metzel, München, D
Jonathan Monk, Berlin, UK
Olaf Nicolai, Berlin, D
Dan Perjovschi, Bukarest, RO
Elizabeth Peyton, New York, USA
Uri Tzaig, Tel Aviv, IL
Rirkrit Tiravanija, New York, USA
Silke Wagner, Frankfurt a.M., D

Auf einer Achse zwischen Hauptbahnhof und Burg, der touristischen „Laufmeile“ Nürnbergs also, reihen sich vom 6. Mai bis 9. Juli 2006 zehn Arbeiten, die avancierte Positionen zeitgenössischer Kunst vorstellen. Damit ermöglicht die Fußball-Weltmeisterschaft, dank einer großzügigen Förderung durch denDeutschen Fußball-Bund, das Thema „Kunst im öffentlichen Raum“ so augenfällig wie intelligent zu platzieren.

Die Fragen nach der geschichtlichen und architektonischen Situation Nürnbergs sind ein Teil des Konzeptes. Zentral jedoch ist die Frage nach der Qualität von Kunst im öffentlichen Raum am Anfang des neuen Jahrtausends. Was kann Kunst im öffentlichen Raum noch leisten, wie politisch darf und muss sie sein, wie ästhetisch avanciert, oder, auf der anderen Seite: Wie populistisch, unterhaltend, ja dekorativ gibt sie sich zwangsläufig? Und: Was überhaupt noch ist öffentlicher Raum heute? All dies wird auf der Folie des Themas Fußball abgehandelt, der dabei mehr ist als bloßer MOTIVator, spielt er sich doch selbst prominent im öffentlichen Raum ab.
  • Jonathan Meese - Deichtorhallen, Hamburg (30.04.- 03.09.06)

  • GiebichenStein Designpreis 2012 für ausgezeichnete Designprojekte in fünf Kategorien vergeben

  • Gustav-Weidanz-Preis 2012 ausgeschrieben

  • Burg Kalender 2013 im neuen Format

  • Werkleitz Festival - Halle (9. - 25.10.09)

  • Der Kölnische Kunstverein erhält den ADKV-ART COLOGNE Preis

  • Tag der offenen Tür an den Kunsthochschulen

  • Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

  • Istanbul-Stipendiaten der Burg Giebichenstein/Halle in Istanbul

  • Istanbul Apartmanı (Anzeige)

  • Tausend Stimmen. Eine Schau über Szeemann, Diagramme, Art Spaces und Dienstbesprechungen

  • Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle am 21. und 22. Juli 2012

  • KITSCH. VOM NUTZEN DER NICHT-KUNST

  • Rundgang 2012 - Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

  • Preisträgerin Ginan Seidl 2012

  • Künstlerinnen und Künstler der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zur Preview Berlin 2012

  • graduiert - präsentiert

  • SÄGE STEIN PAPIER

  • twitters tages themen kunst

  • Gustav-Weidanz-Preis für Plastik 2012 an Anne Caroline Zwinzscher

  • Ein Spiel mit Identitäten: Das neue Some Magazine

  • twitters tages themen kunst

  • Turn Heat Power & Light

  • Buchliste zu aktuellen Ausstellungen

  • Am 5.5. enden einige Ausstellungen, z.B. in Bremen, Ahlen, Stuttgart, Zürich, Weimar und Leipzig

  • Bäume und Häuser

  • Aktuelle Buchliste

  • Am 16.06.2013 enden einige Ausstellungen

  • Jahresausstellung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

  • Rundgänge

  • Startschuss für den Designpreis Halle 2014

  • Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zur Preview Berlin Art Fair

  • Der Globus ist unser Pony. Der Kosmos unser richtiges Pferd.

  • Verleihung des Kunstpreises des Landes Sachsen-Anhalt 2013 an Franca Bartholomäi

  • Eine Frage der Zeit – Statements zum Archiv des Untoten

  • DHL-Express

  • außer/planmäßig

  • Die Burg verbindet

  • Die diesjährigen Rundgänge an den Kunsthochschulen

  • Video: Die BURG verbindet – Jahresausstellung 2014

  • GiebichenStein Designpreis 2014

  • 100 Kelims. Die Sammlung Neiriz im Volkspark Halle

  • Die 100 besten Plakate der BURG

  • Textildesign - Vom Experiment zur Serie

  • Video: Die 100 besten Plakate der BURG

  • Entdeckungen. Die Bücher der BURG

  • Assoziationsraum Wunderkammer

  • BURG 100: Professoren und Professorinnen der BURG stellen aus

  • Video: Assoziationsraum Wunderkammer

  • Festwoche zum 100. Jubiläum der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

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