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Tag der offenen Tür an der Hochschule für Bildende Künste Dresden

11.01.2018 | Hochschule für Bildende Künste Dresden
Eingabedatum: 10.01.2018

bilder

Zum sachsenweiten Tag der offenen Tür für alle 11. und 12. Klassen der sächsischen Gymnasien am Donnerstag, den 11. Januar 2018, hat auch die Hochschule für Bildende Künste Dresden ein umfangreiches Informations- und Veranstaltungsprogramm vorbereitet.

Angeboten werden Rundgänge durch die Ateliers der Studiengänge Bildende Kunst, Restaurierung, Bühnen- und Kostümbild sowie die Abteilungen Maskenbild, Kostümgestaltung, Theatermalerei und Theaterplastik des Fachhochschulstudiengangs Theaterausstattung. Die Werkstätten auf der Brühlschen Terrasse ermöglichen Einblicke in grafische Techniken. In der Pfotenhauerstraße 81/83 finden Vorführungen in den Werkstätten der Bildhauerei statt. Auch in der Güntzstraße 34 können Ateliers und Labore der Restaurierung besichtigt und bei den Theaterausstattern die Kunst des Schminkens und Frisierens oder die Technik des Lebendabgusses beobachtet werden.

Wer praktisch Hand anlegen möchte, kann dies bei den Theatermalern einen kleinen Schablonierkurs tun. Hasenleim und Quark: die Geheimnisse aus der Hexenküche der Malerei lüftet eine Veranstaltung im Akademiegebäude Brühlsche Terrasse.

Legendenumwoben, jedoch in der Realität weniger spektakulär, ist eine ganz grundlegende Übung des künstlerischen Studiums, das Aktzeichnen, an dem Interessierte ebenfalls teilnehmen können.

Persönliche Gespräche mit Studierenden, ProfessorInnen und eine ausführliche allgemeine Studienberatung sowie Mappenberatungen von ProfessorInnen der Studiengänge bieten darüber hinaus die Möglichkeit, sich umfassend über das Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden zu informieren. Der Aufbaustudiengang KunstTherapie - ein postgraduales Angebot - bietet für Interessierte mit einem abgeschlossenen Studium ebenfalls
Gesprächsmöglichkeiten und Mappenberatungen an.

Das detaillierte Programm findet sich im Internet unter hfbk-dresden.de in der Rubrik "Beratungstage". Hinweise zu weiteren Programmpunkten dieses Tages finden sich weiterhin in den Foyers der Hochschulgebäude.

Begrüßung durch die Dekane der beiden Fakultäten:
10.00 Uhr in den Gebäuden auf der Brühlschen Terrasse 1 sowie auf der Güntzstraße 34


Hochschule für Bildende Künste Dresden
Brühlsche Terrasse 1
01067 Dresden

01287 Dresden
hfbk-dresden.de

Presse






Weiteres zum Thema: Hochschule



Museum für Neue Kunst im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) (05 / 02)


Das ZKM gehört zu den Vorreitern der Museen für Neue Medien. In der Planungsphase in den 80ern gab es demnach auch kritische Stimmen gegen die neue Institution, denn damals waren Begriffe wie Multimedia, Internet oder virtuell, die heute in aller Munde sind, kaum bekannt. Um so vorausschauender erscheint im Rückblick die damalige Entwicklung.

Ausgehend von Ideen, die sich in der Gründung des Zentrums für Kunst und Medientechnologie 1984 verfestigten, sollte das ZKM als Forschungs- und Entwicklungszentrum an der Schnittstelle zwischen Kunst und neuen Medien eine wichtige Lücke schließen. Konkret sah das so aus, dass 1989 ein Stifterrat konstituiert wurde, der Professor Heinrich Klotz zum Gründungsdirektor ernannte. Die Eröffnung des Museum für Neue Kunst (MNK) im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) im Oktober 1997 beschloss die Aufbauphase. Die Eröffnungsschau mit 254 Werken europäischer und amerikanischer Kunst von den 60ern bis heute war eine Hommage an die Sammler Baden-Württembergs und brachte dem Museum den Beinamen "Sammlermuseum" ein. Mit dem Einzug großer Blöcke von Leihgaben aus den Sammlungen Siegfried Weishaupt, Friedrich E. Rentschle (FER), Josef Fröhlich und Anna Grässlin wurde neben den Privatsammlungen eine eigene Sammlung aufgebaut, deren Schwerpunkt Medien- und Videokunst ist.

Nachdem der eigentlich geplante Neubau den finanziellen Rahmen sprengte, wurde das Museum in den Lichthöfen einer ehemaligen Munitionsfabrik untergebracht. Das Hallenambiente der glasüberdeckten Höfe ist wie geschaffen für die Großformate von Gerhard Richter, Sigmar Polke und Georg Baselitz. Die Transparenz des Hauses, das von dem Hamburger Architekturbüros Schweger + Partner umgestaltet wurde, ermöglicht einen Dialog zwischen den einzelnen Sammlungen.
Über drei Etagen sind ausgewählte Werke aus den Sammlungen zusammen mit Exponaten aus den Beständen des ZKM/MNK kombiniert ausgestellt, wobei das Profil der Sammlungen trotzdem deutlich erkennbar bleibt. Wegweisende Arbeiten der europäischen und amerikanischen Kunst geben Einblick in die Kunstentwicklung von 1960 bis heute. Darunter zahlreiche Foto- und Videoarbeiten, die im Wechsel mit Positionen der Gegenwartskunst präsentiert werden.
Das erste Obergeschoss bietet dem Besucher einen repräsentativen Überblick über den Abstrakten Expressionismus und die Farbfeldmalerei von Mark Rothko, Morris Louis und Frank Stella. Die Pop Art ist unter anderem durch Bilder von Andy Warhol und Roy Lichtenstein vertreten, denen Werke deutscher Künstler wie Gerhard Richter, Sigmar Polke und Blinky Palermo gegenüberstehen. Ergänzt wird die Auswahl durch Arbeiten der "Neuen Wilden" und objektbezogene Positionen von Imi Knoebel, Reinhard Mucha oder Rosemarie Trockel.
Im zweiten Obergeschoss werden Werke der Arte Povera, der Minimal Art sowie der Konzeptkunst ausgestellt, die für die darauffolgende Künstlergeneration wegweisend sind, ausserdem Bilder, die sich mit der Malerei der 80er auseinander setzten und Positionen der 90er.

Geprägt wurde das Museum aber nicht nur von der Kunst, sondern auch von den Machern des Museums. Gründungsdirektor Professor Heinrich Klotz leitete neben dem Museum die mit dem ZKM kooperierenden Hochschule für Gestaltung, die als erste Hochschule die Medienkünste in den Vordergrund stellte. Seit 1999 wird das ZKM von Peter Weibel geleitet; Direktor der Abteilung Museum für Neue Kunst ist ebenfalls seit 1999 Götz Adriani, nachdem Klotz verstorben war.

Seit 1999 fanden Übersichtsschauen zur Videokultur der 90er, zu Bruce Nauman, Bill Viola, Sigmar Polke, Franz West, Sylvie Fleury und der Minimal Art statt.



Adresse: Museum für Neue Kunst | ZKM Karlsruhe
Lorenzstr. 9
76135 Karlsruhe

Tel.: +49.721.8100.1325
Fax: +49.721.8100.1309
Internet: zkm.de
Mail: mnk@zkm.de

Öffnungszeiten: Mi 10-20/Do - So 10-18 h
Mo - Di geschlossen

Aktuelle Ausstellung: Tobias Rehberger Geläut – bis ich’s hör‘...
1. Mai – 11. August 2002
Eröffnung: Dienstag, 30. April 2002, 18 Uhr

Portikus zieht am 5. Mai 06 in neue Räume


Der Portikus in Frankfurt am Main zieht in neue Räumlichkeiten. Nachdem der ursprüngliche Standort hinter der Fassade der zerstörten Stadtbibliothek im Jahr 2003 aufgegeben werden mußte, wurde das Ausstellungsprogramm des Portikus über fast drei Jahre hinweg im Leinwandhaus fortgesetzt. Tobias Rehberger, Professor für Skulptur an der Hochschule für Bildende Künste - Städelschule, entwickelte eigens für diese Situation eine Architektur, in der mehr als 20 Ausstellungen präsentiert wurden.

Nun tritt die Institution in ihre dritte Phase: Am 5. Mai eröffnen die slowenische Künstlerin Marjetica Potrc und der argentinische Künstler Tomas Saraceno den neuen Raum mit der Ausstellung Personal States / Infinite Actives. Beide Künstler arbeiten architekturbezogen und werden Projekte zeigen, die speziell für das neue Gebäude entwickelt worden sind. Das erste Projekt der Reihe Light Lab von Olafur Eliasson wurde unter dem Glasdach des Gebäudes installiert und ist bei Nacht bereits von außen sichtbar. Über zwei Jahre hinweg werden weitere Lichtinstallationen entstehen und kontinuierlich das Erscheinungsbild des Gebäudes verändern.

Das neue Gebäude wurde von dem Frankfurter Architekten Christoph Mäckler entworfen und befindet sich auf der Maininsel im Zentrum der Stadt. Der Portikus versteht sich in seiner Funktion als ein Produktionsort für zeitgenössische Kunst, dessen Schwerpunkt in der Neuentwicklung von künstlerischen Projekten liegt. Der ungewöhnliche Standort und die Architektur des Gebäudes laden dazu ein, in ein experimentelles Wechselspiel mit den Arbeiten der eingeladenen Künstlerinnen und Künstler zu treten. Während des ersten Ausstellungsjahres wird der Portikus Projekte verwirklichen von Dan Perjovschi (Juni-August), Francis Alÿs (September-Oktober), Paul Chan (Oktober-November), eine von Michael Krebber kuratierte Ausstellung (Dezember-Januar), John Baldessari (Februar-März, 2007), Judith Hopf & Henrik Olesen (März-April, 2007) und Paulina Olowska (Mai-Juni 2007).
(Presse / Portikus)

Abbildung: Olafur Eliasson, Light Lab, test 1, 2006

PORTIKUS
Alte Brücke 2 / Maininsel
60311 Frankfurt am Main

portikus.de
  • Museum für Neue Kunst im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) (05 / 02)

  • Daniel Richter im K21 / Düsseldorf K 21

  • Kongress: LUFT

  • Das Bauhaus Archiv Berlin - Museum für Gestaltung (Mär 03)

  • European Media Art Festival (23.04.-27.04.03)

  • Rave-Forschungspreis 2003

  • Johannes Wohnseifer im Ulmer Kunstverein (14.9.03 - 26.10.03)

  • Symposium "Mapping" im Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (23.1.-24.1.04)

  • Pentti Sammallahti und Joakim Eskildsen im Kunstverein Ulm (7.3.-11.4.04)

  • Lois Renner im Museum Abteiberg, Mönchengladbach (28. März - 31. Mai)

  • Pierre Huyghe und Rirkrit Tiravanija im Portikus, Frankfurt (19.06. – 04.07.04)

  • Urs Fischer im Kunsthaus Zürich (9.7.04-26.904)

  • Jürgen Ponto-Stiftung vergibt Stipendien für Bildende Künstler

  • 'Expanded Arts' und 'Richter, Polke, Lueg' Sonderschauen auf der Art Cologne (28.10.- 01.11.2004)

  • Bundeswettbewerb 2005 Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus (25.02 - 28.03.05)

  • Changing Habitats - Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen (22.4.-29.5.05)

  • Die elegante Welt der Regina Relang

  • Biennale Venedig / Biennale di Venezia 2005 (12.6.-16.11.05)

  • 50 Jahre / Years documenta 1955-2005 - Kunsthalle Fridericianum Kassel (1.9.-20.11.05)

  • Evelyn Richter - Museum der Bildenden Künste, Leipzig (18.09.-20.11.05)

  • Kunst & Investition - Wo liegt der Gewinn? - Köln (Symposium 26.10.05)

  • Jonathan Meese - Deichtorhallen, Hamburg (30.04.- 03.09.06)

  • Der ehemalige Galerist Rudolf Zwirner erhält den ART COLOGNE-Preis 2006

  • "Pierre Bourdieu in Algerien" - Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (27.04.-27.05.06)

  • Kunst Computer Werke - Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe ( 12.5.-21.5.06)

  • Erste Ausstellung im neuen Portikus - Marjetica Potrc und Tomas Saraceno in Frankfurt

  • Tirana Transfer - Badischer Kunstverein Karlsruhe (15.07 - 03.09.06 )

  • Franka Hörnschemeyer erhält den Kunstpreis der Stadt Nordhorn 2006

  • Judith Hopf: end rhymes and openings

  • Eva Mahn und Rolf Koppel, Kunsthalle Erfurt (10.12.06-14.01.07)

  • GiebichenStein Designpreis 2012 für ausgezeichnete Designprojekte in fünf Kategorien vergeben

  • Stephan Balkenhol - Museum der Moderne Salzburg (17.02. - 24.06.2007)

  • Modelle - Allegorien des Realen, Kunsthalle Göppingen (4.3.-22.4.2007)

  • Gundula Schulze Eldowy - Kunstverein Ulm (18.3.-29.4.07)

  • art KARLSRUHE vs UND#2: Ein Rückblick auf die Karlsruher Kunstmessen

  • 20. European Media Art Festival, Osnabrück (25.04.–29.04.07)

  • Manfred Pernice, Haldensleben ... / Projektraum DC (21.4.-07.10.07)

  • Daniel Richter - Hamburger Kunsthalle (4.5. - 5.8.07)

  • Norbert Thomas - Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen (15.7.-2.9.07)

  • Kopf oder Zahl II - Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB), Leipzig (12.6.-14.7.07)

  • Fröhliche Metzelei

  • Candida Höfer - ZKM | Museum für Neue Kunst, Karlsruhe (12.1.-2.3.08)

  • Lingener Kunstpreis 2008 an Julia Oschatz - Kunstverein Lingen (28.9.-14.12.08)

  • Personalien: Ursula Groos wird neue Kuratorin der 11. Triennale Fellbach Kleinplastik 2010

  • Meisterschülerausstellung 2008 - Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (2.10.-30.10.08)

  • Stefan Hunstein - Diözesanmuseum Freising (28.10.08-25.01.09)

  • E.W. Nay. Bilder der 1960er Jahre - Schirn Kunsthalle Frankfurt (22.1.-26.4.09)

  • gute Aussichten - Haus der Photographie / Deichtorhallen, Hamburg (22.1.-1.3.09)

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    Die Ausstellung Keep Away from Fire stellt das Schaffen der bosnischen Künstlerin Šejla Kamerić (*1976 in Sarajevo, lebt in Sarajevo und Berlin) zum ersten Mal umfänglich in Deutschland vor. weiter

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