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Florian Slotawa

26.5.-1.7.2018 | Kunstverein Wilhelmshöhe, Ettlingen
Eingabedatum: 27.05.2018

Werkabbildung

Florian Slotawa, SG.08 2017 Dishwasher; Photo: Carl Henrik Tillberg Courtesy: Galerie Nordenhake, Berlin/Stockholm; Sies und Höke, Düsseldorf © VG Bild-Kunst, Bonn 2018bilder

Bekannt geworden ist der Berliner Konzeptkünstler Florian Slotawa (* 1972 Rosenheim) für seine „Besitzarbeiten“, für die er schon mal sämtliche Gegenstände aus seinem persönlichen Besitz als bildhauerisches Material verwendet hat. Temporär wurden sie Teil einer Skulptur und kehrten nach Ausstellungsende zurück in seine Wohnung. Mittlerweile beschäftigt sich der Künstler vor allem abstrakt mit Gebrauchsobjekten oder Gegenständen, die speziell ihrer Farbigkeit oder der mit ihnen verknüpften Assoziationen wegen erworben werden. Fremde und vorgefundene Objekte wählt Slotawa nach formalen Kriterien wie Farbe, Form und Material aus, stellt sie neu zusammen und lotet so ihre vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten aus. Raumfragen stehen dabei ebenso im Fokus wie der soziale und institutionelle Kontext, in dem seine Arbeiten gezeigt werden. Im Kunstverein Wilhelmshöhe werden aktuelle Arbeiten zu sehen sein, die zwischen sorgfältig arrangierten Objektstapeln und streng komponierter Skulptur angesiedelt sind.

Öffnungzeiten: Mi - Sa 15 - 18 Uhr, So 11 - 18 Uhr

Kunstverein Wilhelmshöhe e. V., Schöllbronner Str. 86, 76275 Ettlingen

Presse






Daten zu Florian Slotawa:

- Aichi Trienniale 2013

- Art Basel 2013

- Art Basel 2016

- Art Basel Miami Beach 2013

- art berlin 2017

- Berlin Biennale 2006

- Kunstverein Braunschweig 2015

- Ngorongoro II ArtistWeekend Berlin 2018

- Sammlung MMK, Frankfurt

- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD

Weiteres zum Thema: Florian Slotawa



No Money - Kunsthalle zu Kiel (30.10.04 - 13.2.05)


"Eine der einflussreichen gesellschaftlichen "Fiktionen" ist das Geld. Aller Wert der Dinge, wie auch der Kunst, wird in Währungen beziffert. Künstler sehen sich immer wieder mit der Perspektive konfrontiert, ohne Geld, quasi besitzlos im Leben zu stehen und ihr Werk entsprechend zu entwickeln. Die "geldgläubige" (kapitalistische) Lebensform wird in der Ausstellung "No Money" in Installationen auf poetische und irritierend - romantische Weise hinterfragt.

Der Titel "No Money" greift ebenso auf Marcel Duchamps Gedanken zurück, dass Kunst sowieso nicht mit Geld aufzuwiegen sei, wie auf die unter Druck geratene Kultur angesichts einer globalen Wirtschaftskrise. Die Auswirkung auf die Kunstwelt, wird in den Werken, dem Produktionsprozess und der Wahl der Materialien reflektiert.
Mit Werken von Michael Beutler, Monica Bonvicini, Florian Slotawa, Tomoko Takahashi und der Künstlergruppe Gelatin." ( Quelle: Presse KH zu Kiel)

Made in Germany - Aktuelle Kunst aus Deutschland


Made in Germany bietet einen umfassenden Überblick über die aktuelle Gegenwartskunst aus Deutschland. Im Mittelpunkt steht eine jüngere Künstlergeneration, die in Deutschland lebt und arbeitet: Die 52 vorgestellten Künstler, die zu den viel versprechenden Newcomern der internationalen Kunstszene zählen, sind dabei jeweils zur Hälfte deutscher und ausländischer Herkunft. Made in Germany betrachtet Fragen der künstlerischen Identität damit nicht mehr nur ausschließlich im Zusammenhang mit dem Geburtsort und der Biografie der Künstler, sondern auch im Kontext des Produktionsstandorts ihrer Werke. Erstmals in diesem Umfang wird die zeitgenössische Kunst in Deutschland als ein Geflecht aus nationalen Spezifika und kulturellem Austausch sichtbar gemacht.
Der Band ermöglicht konzise Einblicke in das Gesamtwerk aller Künstler und schafft in der Gegenüberstellung aufschlussreiche Vergleichsmöglichkeiten zwischen den einzelnen künstlerischen Positionen und ihren jeweils unterschiedlichen regionalen und biografischen Voraussetzungen.
Die vorgestellten Künstler (Auswahl):
Candice Breitz, Michael Elmgreen & Ingar Dragset, Marcel van Eeden, Andreas Gefeller, Sabine Hornig, Bjørn Melhus, Jonathan Monk, Julian Rosefeldt, Michael Sailstorfer, Florian Slotawa, Simon Starling, Amelie von Wulffen, Thomas Zipp

Ausstellungen: kestnergesellschaft, Kunstverein Hannover, Sprengel Museum Hannover 25.5.–26.8.2007
Ein Beitrag der Kulturstiftung des Bundes im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands 2007.


Made in Germany
Aktuelle Kunst aus Deutschland
Hrsg. kestnergesellschaft, Kunstverein Hannover, Sprengel Museum, Hannover, Text von Antje von Graevenitz, Ulrike Groos, Christoph Grunenberg, Jörg Heiser, Georg Imdahl, Rainer Metzger, Stephan Schmidt-Wulffen, Rudolf Schmitz, Birgit Sonna, Christoph Tannert, Katrin Wittneven u.a.
Deutsch/Englisch
2007. 344 Seiten, 278 farbige Abb.
22,30 x 27,00 cm
Broschur
Lieferbar
ISBN 978-3-7757-1985-8
€ 38,00 CHF 60,00







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