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Hiwa K Moon Calendar

26. Mai - 29. Juli 2018 | Kunstverein Hannover
Eingabedatum: 29.05.2018

Werkabbildung

Hiwa K »It's Spring And The Weather Is Great So Let´s Close All Object Matters«, 2012 Gemischte Medien Installationsansicht im S.M.A.K., 2018 Courtesy der Künstler und KOW Berlin Foto: Dirk Pauwelsbilder

Spätestens beim Besuch der documenta 14 in Kassel und Athen haben Hiwa Ks installative Arbeiten eine breite mediale Aufmerksamkeit bewirkt – die großen Betonröhren als Formen der Behausung aus »When We Were Exhaling Images« (2017) und die filmischen Werke »View from Above« (2017) im Stadtmuseum Kassel sowie »Pre-Image (Blind as the Mother Tongue)« (2017) in Athen. Letztere Videoarbeit wird nun auch in Hannover zu sehen sein und betitelt zeitgleich die Einzelausstellung des Künstlers im New Museum in New York.

Die umfangreiche Einzelausstellung des kurdisch-irakischen Künstlers Hiwa K im Kunstverein Hannover entstand in Kooperation mit dem belgischen Museum für zeitgenössische Kunst in Gent (Stedelijk Museum voor Actuele Kunst, S.M.A.K.). Der 1975 im nordirakischen Kurdistan geborene Künstler reflektiert in seinen Videoarbeiten und Installationen politische Ereignisse und kulturhistorische Phänomene, die er in seinen poetischen Werken miteinander verknüpft. Zeitlichkeit im stetigen Bezug zur Geschichte und nicht zuletzt seine eigene Flucht dienen hierbei als Matrize oder Ausgangsmaterial. Die Frage nach geografischer Verortung, die Suche nach Orientierung oder das Sich-Gewahrwerden spielen in vielen Werken des Künstlers eine tragende Rolle, der einmal berichtete, so etwas wie eine »Heimat« sei in seinen Füßen verortet.

Hiwa K, Mitglied einer Migrantengeneration der 1990er Jahre, die illegal aus dem nordirakischen Kurdistan zu Fuß nach Europa kam, stellt das Gehen durch die Fremde und das SichZurechtfinden in der ungewohnten Umgebung in den Mittelpunkt seiner Arbeit »Pre-Image (Blind as the Mother Tongue)«. Als Navigationsapparat dient ihm eine Stange mit montierten Fahrrad-, Auto- und Motorradspiegeln, die er auf Nasenbein und Stirn balanciert. Die
Spiegel werden als eine Weiterführung der Sinnesorgane verwendet – zum einen um einen Blick auf die fremde Umgebung zu werfen, zum anderen als Reflexion seiner selbst, die jedoch immer bruchstückhaft bleibt. Diese »Pre-Images«, also »Vor-Bilder«, die als Vorstellungen vor dem Herausbilden des eigentlichen Bildes entstehen, sind gewissermaßen Puzzlestücke, die auf eine Zukunft ohne jegliche Sicherheit verweisen, denn der Schreitende kann weder nach vorne noch zurückblicken.

Beobachtungen sind wesentliches Ausgangsmaterial für Hiwa K. Er nutzt sich als Material, um stellvertretend als metaphorischer Protagonist zu fungieren, der sowohl physischperformativ als auch philosophisch die Gegenwart und hierin vorhandene Verweise auf historische Kontexte auf beeindruckende Weise offenbart.

So sind die Werke Hiwa Ks oftmals Reaktionen auf Situationen sowie auch auf gesellschaftlich und politisch vielschichtige Kontexte: Als er 2010 von der Serpentine Gallery eingeladen wurde, ein Konzert seiner Band »Chicago Boys« am Speaker’s Corner im Londoner Hyde Park zu realisieren, entstand die Arbeit »It's Spring and the Weather Is Great, So Let´s Close All Object Matters« (2012). Der Speaker’s Corner ist eng mit dem Gedanken der freien Meinungsäußerung verknüpft, und seit 1872 verleiht man seiner Meinung dort Ausdruck, indem man mittels einer Leiter aus einer erhöhten Position Aufmerksamkeit erzeugt. Dieser Brauch beruht jedoch auf keiner Selbstverständlichkeit, denn vom 12. Jahrhundert bis 1783 fanden in einem Teil des Hyde Parks Hinrichtungen – häufig von Oppositionellen – statt, die kurz vor dem Tod hier die letzte Möglichkeit nutzten, sich Gehör zu verschaffen. In beiden historischen Verwendungsarten dieses Ortes wird auf den Akt der Erhöhung zur öffentlichen Kundgebung zurückgegriffen, und diese Tradition nutzt Hiwa K, indem er mit den Musikern sieben mit Musikinstrumenten und Mikrofonen ausgestattete Leiter-Podeste aufstellt. Die ursprünglich als performativ geplante Arbeit wird aufgrund der Absage des Konzerts zu einer ortsbezogenen Installation, die die Spannung zwischen individuellen und gemeinsamen Erfahrungen und Ereignissen behandelt.

Zusätzlich zu existierenden Arbeiten werden für den Kunstverein zwei raumgreifende Installationen realisiert: inspiriert von dem Werk »My Father’s Colour Period« (2013) nutzt Hiwa K die markanten Fenster des Künstlerhauses als Screens, um das Sonnenlicht farbig in den Raum zu leiten. Monumental erstreckt sich schließlich die Sandarbeit »What the Barbarians Did Not Do, Did the Barberini« (2012), die formal Bezug auf das Pantheon nimmt und inhaltlich hieraus dessen Diskurs zum zwiespältigen Charakter des Materials Bronze – zum Zwecke von Kunstschaffung und Waffenherstellung – aufgreift und geografisch bis in den Irak ausweitet.

Schließlich ist in der titelgebenden Arbeit dieser Ausstellung »Moon Calendar« (2007) Hiwa K in einer Halle des irakischen Gefängniskomplexes Amna Souraka tanzend zu sehen, während er mittels eines Stethoskops den Takt seines Herzschlags verfolgt und wie eine Transkription in Flamenco-Schritte an den Boden weiterleitet. So entsteht ein Prozess, der den Künstler bei jedem Schlag und Gegenschlag an seine Positionierung sowie Taktung innerhalb dieses kontextbeladenen Umraums erinnert.

Kunstverein Hannover
Sophienstraße 2
D-30159 Hannover
kunstverein-hannover.de


Presse






Daten zu Hiwa K:

- Biennale Venedig 2015

- documenta14

- Gallery Weekend Berlin 2016

- Manifesta 7

- Yinchuan Biennale 2018

Weiteres zum Thema: Hiwa K



Flatness: Kino nach dem Internet


Das neue Themenprogramm der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen fragt nach der Zukunft des bewegten Bildes in einer Zeit des digitalen Umbruchs. „Flatness: Kino nach dem Internet“, kuratiert von Shama Khanna und ko-kuratiert von drei Künstlern, Anthea Hamilton, Oliver Laric und Ed Atkins, verwandelt den Kinosaal in ein Versuchslabor, in dem Bilder aus der individualisierten Oberfläche des Computermonitors gelöst werden, um Teil der Beziehung zwischen dem Publikum und der Leinwand zu werden. „Flatness“ zeigt Arbeiten, die sich mit der Art, wie wir heute Bilder wahrnehmen und erfahren, auseinandersetzen. In acht Film- und Performance-Programmen – einschließlich einer Reihe von Auftragsarbeiten – sowie einer Diskussion fragt das Programm, ob eine neue Ästhetik möglich ist, die die Sinne anspricht, die in unserer individualisierten, digitalisierten Bildwahrnehmung heute brachliegen.

Während Film und Video einem bestimmten Medium entsprachen, braucht die heutige digitale Bilderflut keinen bestimmten Träger mehr. Gleichzeitig weicht die kollektive Seh-Erfahrung mehr und mehr der individualisierten Erfahrung vor dem eigenen Monitor, der ebenso gut ein Smartphone wie ein Flat Screen-Fernseher sein kann. Bilder sind zu Kulturobjekten geworden, die durch eine ganze Reihe von Schnittstellen zirkulieren. Jeder Zuschauer kann sie neu interpretieren, weiterverbreiten oder auf seinem Smartphone sein eigenes Mini-Filmfestival kuratieren. In anderen Worten, jeder Zuschauer kann zum Urheber werden. Körnige Bilder aktueller Ereignisse, vom Arabischen Frühling bis zum Großbrand in einer brasilianischen Disco, verbreiten sich mit ungeheurer Geschwindigkeit um den Erdball. Gleichzeitig zeigen hyper-reale HD-Bilder die Künstlichkeit, aber auch die digitale Sinnlichkeit dieser neuen Technologien. „Flatness“ untersucht die Geschichte und Gegenwart des ‚Flachen’ im bewegten Bild: Das Bild als (pixelige) flache Oberfläche, die relative Oberflächlichkeit unserer emotionalen Reaktion auf solche Bilder oder die Art, wie Künstler wie Robert Bresson in der Vergangenheit ‚flache’, ausdruckslose Darstellungsformen genutzt haben.

Welchen Zusammenhang gibt es zwischen individualisierter Online-Nutzung und kollektiver Kino-Erfahrung? Und wie arbeiten Künstler mit diesen neuen ästhetischen Eigenschaften? Der Österreicher Oliver Laric nutzt in seinen Arbeiten vorhandenes Material, interpretiert es neu und stellt diese Arbeiten online, damit andere sie weiter bearbeiten und verbreiten können. Der Brite Ed Atkins arbeitet mit HD-Bildern, stört unsere Reaktion auf ihre hyper-reale Sinnlichkeit und Künstlichkeit mit Wortfetzen und (visuellen) Geräuschen. Anthea Hamilton, Großbritannien, untersucht in ihrer „Kabuki“-Reihe von Live Performances Arten des Sehens, indem sie Elemente des hochgradig kodierten japanischen Kabuki-Theaters aufgreift und sie in Zusammenhänge stellt, wo diese Codes unbekannt sind und die Vorführung zur reinen Oberfläche wird. Der österreichische Filmemacher Martin Arnold arbeitet mit Sequenzen aus alten Hollywoodfilmen, in die er Störimpulse wie Wiederholungen, Verzögerungen und Schleifen einbaut und sie so mit neuer Bedeutung auflädt (Pièce Touchée), während Hito Steyerl in Strike einem Flat Screen-Fernseher buchstäblich mit Hammer und Meißel zuleibe rückt.

Künstlerliste:
Eija-Liisa Ahtila (Finnland)
Martin Arnold (Österreich)
Herman Asselberghs (Belgien)
Ian Cheng (USA)
Jason Dungan (Großbritannien)
Adham Faramawy (Großbritannien)
Harun Farocki (Deutschland)
Anthea Hamilton (Großbritannien)
Judith Hopf (Deutschland)
Hiwa K (Irak)
Stanya Kahn (USA)
Maurice Lemaître (Frankreich)
Duncan Marquiss (Großbritannien)
Mattin (Spanien)
Takeshi Murata (USA)1
Pil & Galia Kollectiv (Israel)
Rachel Reupke (Großbritannien)
Magali Reus (Niederlande),
Emily Roysdon (USA)
Ben Russell (USA)
Lindsay Seers (Großbritannien)
Richard Serra/Nancy Holt (USA)
John Smith (Großbritannien)
Hito Steyerl (Österreich)
Mladen Stilinovic (Serbien)
Pilvi Takala (Finnland)
Shuji Terayama (Japan)
Stan VanDer Beek/Kenneth Knowlton (USA)
Jordan Wolfson (USA)
u.a.


Die Kuratorin
Shama Khanna lebt als Kuratorin, Autorin und Gastdozentin in London. Ihre Arbeit umfasst Projekte mit Showroom, der Tate, dem BFI London Film Festival und der LUX / ICA Biennial of Moving Image in London; Iaspis in Umeå, dem Kunstverein München und e-flux, Performa und dem MoMA PS1 in New York. Sie schreibt unter anderem für Frieze, ArtReview und Mousse.

Internationale Kurzfilmtage Oberhausen gGmbH
Grillostr. 34
46045 Oberhausen
Fon +49 (0)208 825-3073
kurzfilmtage.de

Biennale Venedig 2015 Künstlerliste der Ausstellung


Im Zusammenhang mit der Aufbereitung der aktuellen Künstlerliste zur Ausstellung auf der 56. Venedig Biennale (Kurator Okwui Enwezor) ist uns aufgefallen, dass doch immer wieder Namen und Gruppen auftauchen, die noch nicht in unserer 26.000 Künstlernamen umfassenden Datenbank auftauchen.
Von den insgesamt 136 Teilnehmern sind in diesem Jahr folgende 35 neu in unserer Datenbank.

Keith Calhoun & Chandra McCormick; Dachun Ji; Boris Achour; Massinissa Selmani; GULF LABOR; Lavar Munroe; Inji Efflatoun; Madhusudhanan; Nidhal Chamekh; Samson Kambalu; Karo Akpokiere; Fatou Kandé Senghor; Nancy Holt & Robert Smithson; Hwayeon Nam; Antje Ehmann & Harun Farocki; Ibrahim MAHAMA; COOPERATIVA CRÁTER INVERTIDO; Ayoung Kim; Ernesto Ballesteros; Prasad Shetty & Rupali Gupte; Heung Soon Im; Lemi Ponifasio; Emily Floyd; Abu Bakarr MANSARAY; CREATIVE TIME SUMMIT; Emily Kame Kngwarreye; Petra Bauer; the TOMORROW; INVISIBLE BORDERS; ABOUNADDARA; Mykola Ridnyi; GLUKLYA; Ivana Müller; E-FLUX JOURNAL; Goncalo Mabunda;

Zum Teil handelt es sich nur um neue Konstellationen in denen Künstler auftauchen, wie zum Beispiel Antje Ehmann & Harun Farocki oder Nancy Holt & Robert Smithson. Andererseits taucht in diesem Jahr das E-FLUX JOURNAL erstmals auf. Alle Teilnehmer haben wir im Folgenden mit ihren Datenblättern verlinkt.

Betrachten wir alle Einträge zu den Venedig Biennalen von 2007 bis jetzt, so sind von den insgesamt 821 Künstlernennungen nur 240 mehr als einmal vertreten, was wiederum viel Spielraum zum Nachdenken offen läßt.

    Biennale Venezia 56th Exhibition 2015


  1. Jumana Emil Abboud


  2. Adel Abdessemed


  3. Mathieu Kleyebe Abonnenc


  4. ABOUNADDARA


  5. Boris Achour


  6. Terry Adkins


  7. Saadane Afif


  8. Chantal Akerman


  9. John Akomfrah


  10. Karo Akpokiere


  11. Mounira Al Solh


  12. Meric Algün Ringborg


  13. Jennifer Allora & Guillermo Calzadilla


  14. Kutlug Ataman


  15. Maja Bajevic


  16. Ernesto Ballesteros


  17. Sammy Baloji


  18. Rosa Barba


  19. Georg Baselitz


  20. Eduardo Basualdo


  21. Petra Bauer


  22. Walead Beshty


  23. Huma Bhabha


  24. Christian Boltanski


  25. Monica Bonvicini


  26. Sonia Boyce


  27. Daniel BOYD


  28. Ricardo BREY


  29. Marcel BROODTHAERS


  30. Tania BRUGUERA


  31. Teresa Burga


  32. Keith Calhoun & Chandra McCormick


  33. Fei Cao


  34. Nidhal Chamekh


  35. Olga Chernysheva


  36. Tiffany Chung


  37. COOPERATIVA CRÁTER INVERTIDO


  38. CREATIVE TIME SUMMIT


  39. Elena Damiani


  40. Jeremy Deller


  41. Thea Djordjadze


  42. Marlene Dumas


  43. E-FLUX JOURNAL


  44. Melvin Edwards


  45. Inji Efflatoun


  46. Antje Ehmann & Harun Farocki


  47. Maria Eichhorn


  48. Walker Evans


  49. Harun Farocki


  50. Emily Floyd


  51. Peter Friedl


  52. Coco Fusco


  53. Marco Fusinato


  54. Charles Gaines


  55. Ellen Gallagher


  56. Ana Gallardo


  57. Dora GARCIA


  58. Theaster GATES


  59. Isa GENZKEN


  60. GLUKLYA


  61. Sônia Gomes


  62. Katharina Grosse


  63. GULF LABOR


  64. Andreas Gursky


  65. Hans Haacke


  66. Joana Hadjithomas & Khalil Joreige


  67. Newell Harry


  68. Kay Hassan


  69. Thomas Hirschhorn


  70. Carsten Höller


  71. Nancy Holt & Robert Smithson


  72. Heung Soon Im


  73. INVISIBLE BORDERS


  74. Tetsuya Ishida


  75. Dachun Ji


  76. Isaac Julien


  77. Hiwa K.


  78. Samson Kambalu


  79. Ayoung Kim


  80. Alexander Kluge


  81. Emily Kame Kngwarreye


  82. Runo Lagomarsino


  83. Sonia Leber & David Chesworth


  84. Glenn Ligon


  85. Goncalo Mabunda


  86. Madhusudhanan


  87. Ibrahim MAHAMA


  88. David MALJKOVIC


  89. Victor MAN


  90. Abu Bakarr MANSARAY


  91. Chris Marker


  92. Kerry James Marshall


  93. Helen Marten


  94. Fabio Mauri


  95. Steve McQueen


  96. Naeem Mohaiemen


  97. Jason Moran


  98. Ivana Müller


  99. Lavar Munroe


  100. Oscar Murillo


  101. Wangechi Mutu


  102. Hwayeon Nam


  103. Bruce Nauman


  104. Cheikh Ndiaye


  105. Olaf Nicolai


  106. Chris Ofili


  107. Emeka Ogboh


  108. Philippe Parreno


  109. Pino Pascali


  110. Adrian Piper


  111. Lemi Ponifasio


  112. Zhijie Qiu


  113. Raha Raissnia


  114. RAQS MEDIA COLLECTIVE


  115. Lili Reynaud-Dewar


  116. Mykola Ridnyi


  117. Liisa Roberts


  118. Mika Rottenberg


  119. Joachim Schönfeldt


  120. Massinissa Selmani


  121. Fatou Kandé Senghor


  122. Prasad Shetty & Rupali Gupte


  123. Gedi Sibony


  124. Gary Simmons


  125. Taryn Simon


  126. Lorna Simpson


  127. Robert Smithson


  128. Mikhael Subotzky


  129. Mariam Suhail


  130. Sarah Sze


  131. THE PROPELLER GROUP


  132. the TOMORROW


  133. Rirkrit Tiravanija


  134. Barthélémy Toguo


  135. Bing Xu


  136. Ala Younis








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