Formen interaktiver Medienkunst


Eingabedatum: 01.02.2001

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Die Eindringlichkeit und Vehemenz, mit der noch in den neunziger Jahren über interaktive Medienkunst diskutiert wurde, hat nachgelassen. Statt dessen nimmt - trotz der erst kurzen Geschichte der Medienkunst - die kulturwissenschaftliche Einordnung und Kategorisierung ihrer unterschiedlichen Tendenzen ihren Lauf und beschwichtigt gleichzeitig deren gesellschaftliche Relevanz.

Das Buch+CD mit dem Titel "Formen interaktiver Medienkunst" hat es sich nun zum Ziel gesetzt: "... nicht eine konsensorientierte ´Aussöhnung` von Standpunkten, sondern eine pointierte Profilierung divergenter Argumentationskontexte und Erfahrungsbereiche, ... als Einführung und Anstoß für weitere diskursive und künstlerische Praktiken ... (zu geben)".

Nachdem zunächst in der Einleitung der Begriff der Interaktivität als "Beschreibung aller kommunikativen Prozesse (auch) jenseits des Kunstsystems, die mediengestützte Simulation einer Face-to-Face-Kommunikation weiterentwickeln", definiert wird, folgt eine gut geordnete Kapitelaufteilung:

Zur Geschichte der interaktiven Medienkunst
Zur Theorie der Interaktivität
Theorie als Praxis / Praxis als Theorie
Positionen interaktiver Medienkunst der Gegenwart
Jenseits des Kunstsystems

Jedem Kapitel sind Aufsätze von Autoren/innen wie u.a. Marie Luise Angerer, Bazon Brock, Oliver Grau oder Peter M. Spangenberg zugeordnet, die sich dem Thema kulturhistorisch, systemtheoretisch, diskursgeschichtlich oder kunsttheoretisch nähern. Dabei werden auf interessante Weise bekannte und noch weniger bekannte Tendenzen der interaktiven Medienkunst mit ihrem ursprünglichen Anspruch und dem Ergebnis konfrontiert.
Die zu dem Buch gehörende CD bietet zusätzlich Informationen wie z.B. Künstlerbiografien, Interviews, Linksammlungen und Abbildungen zu den unterschiedlichen Werken der Künstler. Hier hätte man sich - bei diesem ambitionierten Projekt - eine etwas mutigere Herangehensweise gewünscht.
Ansonsten gibt das Buch interessante Anregungen und bietet einen guten Überblick zur interaktiven Medienkunst.

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Weiteres zum Thema: Medienkunst



Geschwindigkeit - Terrain der Zeit


Fotografie-und Medienkunstpreis 2002

Der kunstadapter vergibt - mit Förderung durch das Kulturamt Wiesbaden - im Jahr 2002 zum zweiten Mal den Fotografie- und Medienkunstpreis. Die Jury verleiht zwei mit je 5000,- Euro dotierte Preise, von denen ein Preis für die Sparte Medienkunst und ein Preis für die Sparte Fotografie vorgesehen ist.

Gesucht werden künstlerische Arbeiten aus den Bereichen Fotografie und Medienkunst zum Thema "Geschwindigkeit - Terrain der Zeit". Neben Videoarbeiten, filmischen und fotografischen Arbeiten sind alle medialen Rand- und Mischformen willkommen. Hinsichtlich der Nationalität und des Alters der Künstler/innen gibt es keinerlei Beschränkung.

Einsendeschluss ist der 15.01.2002.

Mitglieder der Jury: Daniel Birnbaum - Direktor der Städelschule und des Portikus, Frankfurt am Main; Dörte Eißfeldt - Professorin für Fotografie/freie Kunst an der HBK Braunschweig; Wulf Herzogenrath - Direktor der Kunsthalle Bremen; Inka Schube - Kuratorin für Fotografie und Medienkunst am Sprengel Museum, Hannover und der kunstadapter - Andreas Greulich, Marc Peschke und Nikolai Tschernow - mit einer Stimme.

Die Sieger des Wettbewerbs werden zu der im April/Mai 2002 in Wiesbaden stattfindenden Preisverleihung eingeladen. Darüber hinaus werden in einer sechswöchigen, vom kunstadapter kuratierten Ausstellung die Ergebnisse des Wettbewerbs dem Publikum präsentiert.

weitere Informationen und Wettbewerbsunterlagen unter: kunstadapter.de

Nam June Paik - Wilhelm Lehmbruck Museum


Nam June Paik
Fluxus und Videoskulptur
9. Juli bis 25. August 2002

Der Zeitpunkt für dieses Ausstellung ist bewusst gewählt. In Kassel findet die documenta XI statt, die auch im Zeichen der Medienkunst seht, aber auch aus biographischer Sicht steht ein wichtiges Ereignis bevor: der 70ste Geburtstag des koreanischen Künstlers. Außerdem ist er der Lehmbruck-Preisträger 2001 – in dessen Zusammenhang diese Einzelausstellung steht – also keine Retrospektive vor 1/1/2 Jahren wie in Bremen.

Hier soll der innere Zusammenhang zum Fluxus und der erweiterte Objektbegriff, die Neudefinition der Skulptur durch die Medien, thematisiert werden. Wulf Herzogenrath, Direktor der Kunsthalle Bremen, aber auch Experte und Biograph des Künstlers in Deutschland, ist konzeptueller Kurator der Ausstellung. In dieser Ausstellung soll auf die gemeinsamen Auftritte von Paik und Beuys hingewiesen werden. Erstmalig begegneten sich die beiden anlässlich der Eröffnung der Ausstellung edition-expostion-demonstration ZERO in der Galerie Schmela, später bemühten sie sich, an verschiedenen Stellen Fluxus-Festivals zu organisieren.

Diese Ausstellung fällt schon auf den ersten Blick aus dem Rahmen, da Paik die Strukturen – sprich Kabel und Vernetzungen – nicht versteckt. So wird dem Betrachter gleichzeitig der hohe technische Aufwand dieser Ausstellung bewusst. Nicht wegen der Borniertheit der Museen, sondern weil die Arbeiten durch den Transport und durch den stundenlangen Betrieb belastet werden – aber auch, weil es oft nicht leicht ist, Ersatzteile zu bekommen, sind Sammler und Museen meist nicht zu Leihgaben bereit. Andererseits ist Paik ein Künstler, dem es ums Prinzip geht und nicht darum, dass es exakt der Fernseher einer bestimmten Marke sein sollte. Dennoch diese Werke sind nicht so pflegeleicht – manchmal kann auf den Techniker nicht verzichtet werden! Gerade deswegen ist diese Ausstellung außergewöhnlich, gerade weil viele Werke aus Privatsammlungen gezeigt werden.

Paik gilt nicht zuletzt deshalb als der Vater, bzw. Großvater der Videokunst, weil er als Professor an der Düsseldorfer Akademie – ebenso wie Beuys – eine neue Künstlergeneration hervorbrachte. In den 70ern holte Paik den Fernseher vom Sockel. Gegen die einsetzende Bilderflut aus Kommerz und Werbung soll, unter Verwendung der gleichen Technik, der Bildschirm zur Leinwand werden. Nachdem die Malerei und auch das Tafelbild als obsolet gelten, "malt" Paik mit dem Monitor bzw. dem Fernsehbild. Kunst und Technik versteht er nicht als Gegensatz, sondern nutzt die Technik für die Kunst, sozusagen eine Erweiterung für den Objektbegriff – wie auch Beuys den Kunstbegriff erweiterte.

Das Thema manipulierbarer Roboter und traditionsreicher Maschinen begleitet Paik sein Leben lang. So führte er ab 1986 eine aus Fernsehgehäusen, Monitoren und Videobändern zusammengesetzte Ahnengalerie vor. Figuren, aber auch persiflierte Porträts von Persönlichkeiten wie Gertrude Stein oder Beuys (Beuys Voice 1990).
Wie revolutionär seine Arbeiten sind, wird erst deutlich, wenn man sich den technischen Stand der 70er vor Augen führt. 1969 war Paiks Grundidee seines Video-Synthesizers (1968/1992) eine Maschine für TV-Bänder zubauen. Eine Maschine, die anstatt einer Kamera künstliche Bilder erzeugt. Ein Meilenstein in der maschinellen Bilderzeugung – und auch der Beginn eines neuen Zeitalter der Bildkonstruktion. Heute passt der Turm auf einen Chip!
Auf den TV Buddha ist das Haus besonders stolz – da es aus der eigenen Sammlung stammt. Das Werk kennzeichnet die Verbundenheit Paiks zu den drei Weltkulturen, in denen er zuhause ist, besonders gut. Dennoch verliert er die Kultur seiner Heimat nie aus den Augen.

Adresse: Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum
Zentrum Internationaler Skulptur
Friedrich-Wilhelm-Straße 40
47049 Duisburg


Tel.: 0203-283 2630
Fax: 0203-283 3892
Internet: lehmbruckmuseum.de
e-mail: info@lehmbruckmuseum.de

Öffnungszeiten:
Di – Sa. 11 – 17 h
So. 10 - 18 h

zur Abb. TV-Buddha, 1997. Buddha-Relief in Stein, TV-Gerät, VTR, Stiftung Wilhelm-Lehmbruck-Museum
Foto: Octavian Beldiman
  • Formen interaktiver Medienkunst

  • Geschwindigkeit - Terrain der Zeit

  • 5. Werkleitz-Biennale

  • Konferenz und Festival für Interaktive Medien

  • European Media Art Festival (23.04.-27.04.03)

  • 404 Object Not Found - Was bleibt von der Medienkunst? (19.6. - 22.6.03)

  • Hochschulwettbewerb "digital sparks" 2003 ist entschieden

  • Ars Electronica 2004 (6.1.04)

  • Symposium "Mapping" im Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (23.1.-24.1.04)

  • Call me ISTANBUL ist mein Name - im ZKM, Karlsruhe (18.4. - 8.8.04)

  • Frau Dr. Ingrid Leonie Severin, neue Leiterin des Museums für Neue Kunst Karlsruhe

  • Prix Ars Electronica 2005

  • European Media Art Festival, Osnabrück (20. bis 24. April 2005)

  • Chikaku. Zeit und Erinnerung in Japan, Kunsthaus Graz (04.06.-11.09.2005)

  • Ars Electronica - Linz (1.9.-6.9.2005)

  • Bilanz Festival Ars Electronica 2005

  • Vom Informel bis heute, Städtische Galerie Erlangen (8.10.-20.11.05)

  • pong.mythos - Württembergischer Kunstverein Stuttgart (11.02. – 30.04.06)

  • Sichtbarkeiten_Zwischen Fakten und Fiktionen, Edith-Ruß-Haus, Oldenburg (21.1.-19.3.06)

  • Kunst Computer Werke - Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe ( 12.5.-21.5.06)

  • Antoni Muntadas "Protokolle" - Württembergischer Kunstverein Stuttgart (18.6.-10.9.06)

  • Playback_Simulierte Wirklichkeiten - Edith-Ruß-Haus für Medienkunst, Oldenburg (3.9.-5.11.06)

  • Bruce Nauman: Mental Exercises - NRW-Forum Kultur und Wirtschaft, Düsseldorf (09.09.06-14.01.07)

  • Video-Kunst 2004–2006. / 12. Marler Video-Kunst-Preis, Kunsthalle Göppingen 10.09.-15.10.2006

  • NAM JUNE PAIK AWARD 2006 an Abu Ali alias Toni Serra

  • Bling, Bling! MindFrames: Media Study at Buffalo 1973 - 1990 im ZKM, Karlsruhe ( noch bis 18.3.07)

  • Imagination Becomes Reality - ZKM | Neues Museum, Karlsruhe (noch bis 1.5.07)

  • 20. European Media Art Festival, Osnabrück (25.04.–29.04.07)

  • History Will Repeat Itself - PHOENIX Halle Dortmund (9.6.-23.9.07 )

  • Kopf oder Zahl II - Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB), Leipzig (12.6.-14.7.07)

  • Korpys / Löffler und Corinna Schmitt - Edith-Ruß-Haus, Oldenburg (14.7.-23.9.07)

  • 21. Stuttgarter Filmwinter Festival for Expanded Media

  • 21. Stuttgarter Filmwinter Festival for Expanded Media

  • EMAF - European Media Art Festival, Osnabrück (23.4.-27.4.08)

  • Bibliotheca Insomnia. Das digitale Bauhaus II (27.8. - 17.9.06)

  • Der diskrete Charme der Technologie - ZKM | Museum für Neue Kunst, Karlsruhe ( 27.09.08–15.02.09)

  • Standards of Living - Kunstverein Leipzig (20.11.-21.12.08)

  • Runge-Preis für unkonventionelle Kunstvermittlung an Peter Weibel

  • Es gab da eine Sehnsucht nach mehr Emotion, nach mehr Leidenschaft - Die Julia Stoschek Collection

  • 22. European Media Art Festival - Osnabrück (22.4.-26.4.09)

  • Tina Tonagel im Cuxhavener Kunstverein (25.4.-31.5.09)

  • Ein Kessel Buntes Mike Kelley - Ausstellungskatalog Sammlung Goetz

  • Der Kölnische Kunstverein erhält den ADKV-ART COLOGNE Preis

  • My War. Partizipation in Kriegszeiten - Edith-Ruß-Haus für Medienkunst, Oldenburg

  • new talents - biennale köln

  • fast forward 2. The Power of Motion - ZKM Museum für neue Kunst, Karlsruhe

  • Paul DeMarinis - Edith-Ruß-Haus für Medienkunst, Oldenburg

  • Nam June Paik - museum kunst palast, Düsseldorf

  • Leo Peschta. Diskursionen

  • Culture(s) of Copy

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    Zeitgeschichtliches Forum Leipzig (Hrsg.), E.A.Seemann Verlag, Leipzig 2001
    ISBN 3-363-00757-4


    Fotografie denken
    Über Vilém Flussers Philosophie der Medienmoderne Gottfried Jäger (Hg.), Kerber Verlag, Bielefeld 2001. ISBN 3-933040-42-6


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    Eine beeindruckende Neubegegnung mit den monumentalen Werken der großen amerikanischen Malerin; namhafte Autoren veranschaulichen die Ausnahmestellung Georgia O'Keeffes in der Malerei des 20. Jahrhunderts.


    Kunstszenarien in Unternehmen
    Elisabeth Wagner, Reimer Verlag,
    Berlin 1999, ISBN 3-496-01196-3


    Kunsttheorie im 20. Jahrhundert
    Diese bis heute umfassendste, zweibändig angelegte Quellensammlung zieht ein enzyklopädisches Resümee der modernen Kunsttheorie in Europa und Amerika. Allen an Kunst, Kunstphilosophie und Kunstkritik interessierten Lesern stellt sie eine repräsentative Auswahl relevanter Texte zur Verfügung, die bisher nur schwer aufzufinden oder verstreut veröffentlicht waren.


    Mäzene, Stifter und Sponsoren
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    Hg. Walter Grasskamp, Wolfgang Ullrich,
    Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2001,
    ISBN 3-7757-1094-9


    Malerei ohne Malerei
    Hg. Dirk Luckow, Hans-Werner Schmidt
    Museum der Bildenden Künste Leipzig / Siemens Arts Programm
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    ISBN 3-363-00763


    Öffentliche Kunst als Denkmalkritik
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    Paula Modersohn-Becker
    Rund 120 berührende Kinderbildnisse von einer der beliebtesten deutschen Künstlerinnen. Ein schön gestaltetes Geschenkbuch mit ungewohnt farbenfrohen Bildern von Paula Modersohn-Becker.


    Städte im Umbruch | Rita Schneider-Sliwa (Hg.) - Buchbesprechung - Architektur
    Die Neustrukturierung von Berlin, Brüssel, Hanoi, Ho Chi Minh Stadt, Hongkong, Jerusalem, Johannesburg, Moskau, St. Peterburg, Sarajewo u.Wien, Reimer Verlag, Berlin 2002


    Transfer: Kunst Wirtschaft Wissenschaft
    Buchbesprechung: Transfer: Kunst Wirtschaft Wissenschaft, Hrsg. Klaus Heid, Ruediger John, [sic!], Baden-Baden 2003, ISBN 3-933809-46-0, Preis: 18,50 EUR


    Virtuelle Kunst in Geschichte und Gegenwart
    Oliver Grau, Reimer Verlag, Berlin 2001,
    ISBN 3-496-01230


    WallWorks
    a group of 38 wall installations in edition
    Jörg Schellmann
    Edition Schellmann
    ISBN 3-88814-865-0


    Wiener Silber - Modernes Design 1780-1918
    Faszinierende Zusammenschau von Wiener Silber- und Metallobjekten - in einem ansprechend gestalteten Band mit annähernd 500 Abbildungen.


    Zeitenwechsel. Das Berliner Künstlerprogramm des DAAD und seine Gäste (1988-2000)
    Hans-Joachim Neubauer,
    Hg.: Deutscher Akademischer Austauschdienst, Bostelmann & Siebenhaar Verlag, Berlin 2001
    ISBN 3-934189-62-8