Aus blueOrange wird blauorange - Kunstpreis der Volksbanken und Raiffeisenbanken für junge Künstler


Eingabedatum: 02.05.2007


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Der Kunstpreis der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken erhält mit "blauorange" ein neues Konzept. Im Mittelpunkt des erstmals Ende 2007 und künftig jährlich zu vergebenden Kunstpreises "blauorange" steht die Förderung junger Künstler in Deutschland. Es findet eine enge Zusammenarbeit mit ausgewählten deutschen Kunstvereinen bei der Juryarbeit sowie mit Professoren an Kunstakademien, die Kandidaten empfehlen, statt. Damit spiegelt der zuletzt als "blueOrange" ausgelobte, seit 15 Jahren existierende Kunstpreis nunmehr den Fördergedanken und die dezentrale Struktur der genossenschaftlichen Bankengruppe stärker wider.

Als Preisträger sind junge, in Deutschland lebende Künstlerinnen und Künstler gesucht, die sich in den ersten Jahren der Professionalität befinden. Mit ihrer künstlerischen Arbeit sollten sie bereits bemerkenswerte Akzente gesetzt haben, die eine vielversprechende künstlerische Entwicklung anzeigen.

Der von Volksbanken und Raiffeisenbanken gestiftete Preis ist mit 20.000 Euro dotiert, wovon 10.000 Euro die Preissumme bilden und weitere 10.000 Euro an den Preisträger für eine Edition gehen, die er für die Auslober produziert. Der Preisträger profitiert darüber hinaus von der Präsentation seiner Arbeiten in einer Einzelausstellung und der Veröffentlichung eines Kataloges.
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Derzeit reichen 20 Kunstprofessoren ihre Empfehlung für einen "blauorange"-Kandidaten ein. Im Sommer diesen Jahres wird die aus sieben Vertretern von Kunstvereinen und dem blauorange-Projektleiter Dr. Veit Loers zusammengesetzte "blauorange"-Jury eine Shortlist von fünf Favoriten erstellen und den/die Preisträger/in wählen. Als Ausstellungspartner für den "blauorange 2007" konnte der BVR bereits den Brandenburgischen Kunstverein (BKV) Potsdam gewinnen. Dort wird die Preisträgerausstellung ab Ende dieses Jahres für die Dauer von mehreren Monaten zu sehen sein. (Presse / blauorange)

Weitere Informationen finden Sie unter bvr.de

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