Emily Jacir erhält HUGO BOSS PRIZE 2008


Eingabedatum: 18.11.2008

bilder

Die Solomon R. Guggenheim Foundation und HUGO BOSS gaben am 13.11.08 bekannt, dass die palästinensische Künstlerin Emily Jacir den mit 100.000 USD dotierten HUGO BOSS PRIZE 2008 erhält. Der Preis zeichnet Künstler aus, deren Gesamtwerk für Entwicklungen der zeitgenössischen bildenden Kunst einen signifikanten Beitrag leistet.

Emily Jacir (geb. 1970 / Bethlehem) verwendet in ihren Arbeiten verschiedene Medien (Fotografie, Video, Skulptur und Zeichnung), um sich mit Themen der nationalen Identität Palästinas und ihrer persönlichen Erfahrungen auseinanderzusetzen.

Neben Emily Jacir waren Christoph Büchel (Schweiz), Patty Chang (USA), Sam Durant (USA), Joachim Koester (Dänemark) und Roman Signer (Schweiz)nominiert.

Bisherige Preisträger waren: Matthew Barney, USA (1996), Douglas Gordon, Schottland (1998), Marjetica Potrc, Slowenien (2000), Pierre Huyghe, Frankreich (2002), Rirkrit Tiravanija, Thailand (2004) und Tacita Dean, Großbritannien (2006).

Die Juroren des HUGO BOSS PRIZE 2008 sind: Russell Ferguson / University of California in Los Angeles; Maria Lind /Center for
Curatorial Studies des Bard College in Annandale-on-Hudson, New York;
Sandhini Poddar / Solomon R. Guggenheim Museum; Nancy Spector / Solomon R. Guggenheim Museum; Marc-Olivier Wahler / Palais de Tokyo, Paris.

Abbildung: Emily Jacir Material for a film (performance), 2005-06 [detail] Installation and performance, 1000 blank books shot by the artist with a 22 claibre gun, mixed media and photographs Dimensions variable Installation view, Zones of Contact, 2006 Biennale of Sydney Photo courtesy the artist and Alexander and Bonin, New York

hugoboss-prize.com.


ch
Daten zu Emily Jacir:


- Anthony Reynolds Gallery

- Art Basel 2013

- Biennale of Sydney 2006

- Biennale Venedig 2007

- documenta 13 2012

- Frieze London 2013

- Gwangju Biennale 2004

- Jerusalem Lives 2017

- MoMA Collection

- Preistraeger 2008, Hugo Boss Prize

- SHARJAH BIENNIAL 10, 2011

- Taipei Biennial, 2006

- Whitney Biennale 2004
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