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Beckmann & Amerika


Eingabedatum: 08.12.2011

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Seit dem Spätsommer 1947 lebte Max Beckmann (1884–1950) in den Vereinigten Staaten von Amerika. Weit entfernt von Europa sollte er seine letzten Lebens- und Schaffensjahre verbringen, die einen befreienden, intensiven Neuanfang bedeuteten. Zu einer Inspirationsquelle Beckmanns wurden die nie zuvor erlebte räumliche Weite des fremden Kontinents, seine Küsten und die Atmosphäre seiner »wilden« Landschaften ebenso wie die Welt der Metropolen.
Mit einer unglaublichen Energie und Produktivität schuf der Künstler in dieser kurzen Zeit zahlreiche Hauptwerke. Beckmanns eigenständige Bildsprache erscheint aus heutiger Sicht umso eindrucksvoller, je mehr man sie in Relation zur gleichzeitigen Entwicklung der Abstraktion in der amerikanischen Kunst betrachtet: Beckmann bleibt dem Figürlichen und seiner metaphorischen Thematik verbunden und behauptet sich als europäischer Maler von internationalem Rang.

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Begleitend erscheinen auch Bände in der Reihe Kunst zum Hören (deutsche Ausgabe ISBN 978-3-7757-2986-4; englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2987-1)
Ausstellung: Städel Museum, Frankfurt am Main 7.10.2011–8.1.2012

(Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2985-7)

Hatje Cantz


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