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GameArt / Weltkulturerbe Völklinger Hütte (22.11.03-28.3.04)


Eingabedatum: 13.11.2003

Eine Ausstellung mit Werken zeitgenössischer Kunst zum Thema virtuelle Spielwelten und Spielkultur. Gezeigt werden Werke von Klassikern der Multimediakunst wie Nam June Paik oder Bill Viola bis hin zu jungen Künstlern wie Olaf Breuning, Sylvie Fleury oder sofa23. Das Besondere an dieser Schau ist, dass z.B. große
Sound-Videoinstallationen die Ausstellungsbesucher zum "Spielen" einladen und selbst an einzelnen
Kunstaktionen aktiv zu werden.

Pressemitteilung/Auszug: "Mit der Moderne am Anfang des 20. Jahrhunderts beginnt die Kunst Grenzen zu überschreiten. Impressionismus, Kubismus, Abstrakte Kunst und Pop Art sind Meilensteine dieser Entwicklung.
Mit GameArt stellt das Weltkulturerbe Völklinger Hütte erstmals in einer großen Ausstellung eine neue Kunstgattung vor, die wesentlich das Kunstgeschehen des 21. Jahrhundert prägen wird.
Im eindrucksvollen Ausstellungsambiente, der weltweit einmaligen Gebläsehalle, sind zwischen die gigantischen Maschinen der Völklinger Hütte 37 große Künstlerinstallationen der GameArt eingebaut. Bedeutende Leihgaben und sechs aktuelle Auftragsarbeiten spannen den Bogen von den Klassikern der Multimedia-Kunst wie Nam June Paik (Korea), Bill Viola (USA), Fabrizio Plessi (Italien) zu den jungen Meistern der GameArt wie Kathleen Ruiz (USA), Olaf Breuning (Schweiz), Sylvie Fleury (Schweiz) und fuchs-eckermann (Österreich).

Erleben Sie die Geburtsstunde einer neuen Kunstrichtung an einem der aufregendsten Orte der Welt. GameArt spricht alle Sinne und den ganzen Menschen an. Großen Sound-Videoinstallationen laden zum „Spielen“ ein. Bisher unerfahrene Welten werden erschlossen, verborgene Sinne sensibilisiert. Sie können mittels Videokonsolen, Computer und Internet selbst an einzelnen Kunststationen aktiv werden.
Videogaming besitzt inzwischen weltweit eine millionengroße Fangemeinde. GameArt setzt sich mit diesem Phänomen auseinander.

In der Einführungszone erfährt der Besucher alles über die Werke der GameArt. Künstlerinstallationen führen auf drei Leveln in die Welt der Bildschirmkunst ein. „Level 1“ macht mit allen Mitteln neuester Videotechnik den Körper zum Erlebniszentrum. In „Level 2“ erfahren Sie im virtuellen Raum wie Macht und soziale Kontakte über die Menschen gewonnen und verloren werden. Das höchste Spielniveau – „Level 3“ – thematisiert das eigene Ich; unsere Rolle in der Menschheit und die Identität der eigenen Existenz.

GameArt macht Sie zu Zeitzeugen einer neuen Dimension der Zukunft, der Kunst des 21. Jahrhunderts.
„Game Art“ ist ein Ausstellungsprojekt des Weltkulturerbe Völklinger Hütte - Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur in Kooperation mit dem Institut für Kulturaustausch, Tübingen und Sony Computer Entertainment Deutschland."

Im Hatje Cantz Verlag erscheint ein Katalog zur Ausstellung: GameArt, Hrsg. Meinrad Maria Grewenig, Otto Letze, Preis: EUR 14,80

Foto: Weltkulturerbe Völklinger Hütte / IKA Tübingen /Sylvie Fleury: Dog Toy 3, CH 2000

Ausstellungsdauer: 22.11.03-28.3.04
Öffnungszeiten: Gebläsehalle, täglich 10 bis 18 Uhr

Weltkulturerbe Völklinger Hütte | Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur
66302 Völklingen / Saar | Tel.: +49(0)6898/9 100 100

voelklinger-huette.org









ch



Daten zu Nam June Paik:


- Apollo 11 and the new notion of space 2019

- Art Basel 2013

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- Art Basel Hong Kong 2018

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- art basel miami beach 2014

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- Sammlung 20. 21. Jh. Kunstmuseum Basel

- Sammlung Deutsche Bank 2020

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- Sammlung Kunstmuseum Liechtenstein

- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD

- SCHWINDEL DER WIRKLICHKEIT, 2014

- Skulptur Projekte Münster 1987

- skulptur projekte münster 1997

- Solomon R. Guggenheim Collection

- ZKM Sammlung Karlsruhe

Links zu Nam June Paik:

  • WallWorks

  • Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21+ K20 (04 / 02)

  • Nam June Paik - Wilhelm Lehmbruck Museum

  • NAM JUNE PAIK AWARD 02

  • Flick Collection - Sammlung - Hamburger-Bahnhof (01.03)

  • ZKM: bankett. Metabolismus und Kommunikation (15.05. - 24.08.03)

  • GameArt / Weltkulturerbe Völklinger Hütte (22.11.03-28.3.04)

  • Nam June Paik Award 2004 (28.1.04)

  • Seele – Konstruktionen des Innerlichen in der Kunsthalle Baden-Baden (14.2.-18.4.04)

  • Nam June Paik Award 2004 (Ausstellung PhoenixHalle / Dortmund: 4.9.-7.11.04)

  • Sammlung 2005 - Neupräsentation der erweiterten Sammlung im K21, Düsseldorf (bis auf weiteres)

  • ART COLOGNE-Preis 2005 geht an René Block

  • Kunst und Kino - Videokunst heute, K21 Düsseldorf (27.08.05 11.30 - 17.30 Uhr)

  • ART COLOGNE zeigt: Sonderschau koreanischer Videokunst - Nam June Paik als Übervater

  • 50 Jahre / Years documenta 1955-2005 - Kunsthalle Fridericianum Kassel (1.9.-20.11.05)

  • Superstars - Das Prinzip Prominenz. Von Warhol bis Madonna, Kunsthalle Wien (04.11.05 - 22.02.06)

  • Summer of Love - Psychedelische Kunst der 60er Jahre, Schirn Kunsthalle, Frankfurt (2.11.05 - 12.2.06)

  • Die März-Ausgabe des Kultur-Kanal mit folgenden Themen:

  • "Video. Die 80er Jahre" - K21, Düsseldorf (25.03. - 21.05.06)

  • ART COLOGNE: Ab 2006 Verschlankung auf 180 Galerien - ab 2007 Frühjahrstermin

  • Nichts - Schirn Kunsthalle, Frankfurt (12.7. – 1.10.06)

  • Video-Kunst 2004–2006. / 12. Marler Video-Kunst-Preis, Kunsthalle Göppingen 10.09.-15.10.2006

  • NAM JUNE PAIK AWARD 2006 an Abu Ali alias Toni Serra

  • "Tanzen, Sehen" - Museum für Gegenwartskunst Siegen (18.2.-28.5.07)

  • Attila Csörgo erhält Nam June Paik Award 2008

  • Nam June Paik - Sprengel Museum Hannover (10.12.08-22.2.09)

  • Privat. Wuppertaler Sammler der Gegenwart - Von der Heydt-Museum (noch bis 24.5.09)

  • Emmett Williams - Weserburg, Bremen (bis 12.11.09)

  • "See this Sound" im Lentos Kunstmuseum Linz (28.8.09-10.1.10)

  • Kunst Global

  • See This Sound. Versprechungen von Bild und Ton - Lentos Kunstmuseum Linz

  • Changing Channels - Museum Moderner Kunst, Wien

  • Bilder in Bewegung : Künstler & Video_Film

  • Roboterträume - Museum Tinguely, Basel

  • Nam June Paik - museum kunst palast, Düsseldorf

  • Mary Bauermeister - Wilhelm Hack Museum, Ludwigshafen

  • Bild für Bild – Film und zeitgenössische Kunst

  • Vermessung der Welt. Heterotopien und Wissensräume in der Kunst

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