Nichts - Schirn Kunsthalle, Frankfurt (12.7. – 1.10.06)


Eingabedatum: 26.06.2006

bilder

Stille, Leere, Schweigen - in der heutigen Bildergesellschaft gewinnt die Pause, die Lücke, die Auslassung an Bedeutung. Die Avantgardekünstler der 1960er und 1970er Jahre wie John Baldessari oder Art & Language reagieren mit gesteigerter Skepsis und Verweigerungsstrategien auf die Abbildbarkeit einer Wirklichkeit, die in ihrer Komplexität immer ungreifbarer wird. Den täglichen Mengen visueller Information antwortet die Kunst mit der Entleerung des Bildes. Heute transformieren Postminimalisten und Neokonzeptualisten wie Joëlle Tuerlinckx, Spencer Finch oder Martin Creed die Erfahrung von Leere in poetischer bis ironischer Weise in Installationen, Bildern oder Skulpturen. Die Zurückgenommenheit der Effekte und Sensationen erzeugt eine besondere Aufmerksamkeit gegenüber Dingen und Phänomenen, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind. So enthüllt der Blick ins Nichts das Periphere. Das Ephemere und das Latente eröffnen sich. Was bleibt, ist ein vielfältiges, schillerndes Nichts.
...
Seit der Moderne, spätestens jedoch seit der Geburt der Konzeptkunst in den 1960er Jahren haben sich Künstler intensiv mit den Ideen des Nichts auseinander gesetzt. Fragt man nach dem Nichts in der Moderne, gelangt man zunächst sehr schnell zum Nichtdargestellten - zur Abstraktion als einer bildlichen Verweigerung in der nichtgegenständlichen Kunst. Väter dieser Haltung gibt es viele: Da ist zuallererst Kasimir Malewitsch mit seinem Schwarzen Quadrat als Mythos der Moderne und „Keim aller Möglichkeiten“ zugleich, das 1915 den Nullpunkt der Malerei markiert. Mit diesem monochromen Viereck in seiner Reduktion auf reine Farbe und pure Form scheint die Entleerung des Bildes vollkommen. Letzte Bilder werden seitdem viele gemacht. Sie entstehen bei Ad Reinhardt, der von 1960 bis zu seinem Tod - ausschließlich und geradezu obsessiv - gleichförmige, kaum unterscheidbare schwarze Bilder, "ultimate paintings", malt. Immer wieder kolportiert wird das geflügelte Wort von Harold Rosenberg: "Newman schloss die Tür, Rothko zog den Rollladen herunter, und Reinhardt löschte das Licht."

Auf die Idee der Negation folgt in den späten 1960er Jahren die Negation der Negation. Der Reichtum des Theorierahmens der Konzeptkünstler dieser Zeit - mit ihrem analytischen Blick auf die Koordinaten des Kunstwerks, der Kunstproduktion und des Kunstbetriebs sowie mit ihrer schier unermüdlichen Befragung von Materialität und Raum - wirkt in seiner Komplexität bis in die jüngste Generation der zeitgenössischen Kunst und ist heute noch in den unterschiedlichsten Strategien abzulesen. So schaffen Postminimalisten und Neokonzeptualisten poetische Installationen und Bilder einer radikal reduzierten Repräsentation, die häufig mit einer feinen Ironie verbunden sind. Die Zurückgenommenheit der Effekte und Sensationen erzeugt eine besondere Aufmerksamkeit gegenüber Dingen und Phänomenen, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind.

Botschaften wie diese vernimmt man häufig zu dieser Zeit. So bedient sich Joseph Kosuth ebenso wie John Baldessari in umfangreichen Serien der Sprache, um die Bedingungen der Kunst zu befragen. Baldessaris großformatige Leinwände stellen hintersinnige Reflexionen über das Bild und dessen Bezüge, seine Verfahrensweisen, Haltungen und Meinungen über Präsentation und Produktion dar. Everything is purged from this painting but art, no ideas have entered this work behauptet eine der Tafeln. Auf diese Weise entlässt Baldessari das Bild nicht allein aus einer konventionellen künstlerischen Artikulation - nicht er, sondern ein zur Kunstlosigkeit angehaltener Schildermaler fertigt diese Werke; er untergräbt darüber hinaus den Anspruch des Konzeptuellen.

Geht man davon aus, dass in der Konzeptkunst die künstlerische Artikulation vornehmlich aus der Idee besteht, bleibt nicht viel, wenn diese qua Sprachspiel wiederum entzogen wird. Dieser ironische Konzeptualismus hat die nachhaltigsten Folgen für die zeitgenössische Kunst. Martin Creed verdankt dieser Haltung einen Großteil seiner Strategie. Sie mündet in die lakonische Zurückhaltung einer Arbeit wie Work No. 401 (2005), die allein aus einer kleinen Lautsprecherbox mit Soundschleife besteht, auf der nur ein lapidares "Pffft" zu hören ist. Das Geräusch stammt vom Künstler selbst, der sich in akustischer Verweigerung übt. Man denkt an ein achselzuckendes "Was kümmert’s mich?". Ähnlich wie Baldessari scheint Creed mit dieser Arbeit einem unaufwändigen Minimalismus der Mittel zu folgen, womit er sich, wie Martin Kippenberger Ceal Floyer oder Tom Friedman, nahtlos in eine ganze Reihe von Positionen in der zeitgenössischen Kunst einreiht. Friedman zeigt mit 1,000 Hours of Staring (1992–1997) ein Blatt Papier, das der Künstler tausend Stunden lang angestarrthat, und markiert damit einen künstlerischen Prozess, der jenseits eines Konzepts der Augenblicklichkeit des genialischen Blitzes und der göttlichen Inspiration angesiedelt ist. Die Arbeit spiegelt die Mühseligkeit eines Beharrens, das im Nichts mündet. Wenn Friedman gefragt wird, ob er denn tatsächlich tausend Stunden auf das Papier gestarrt habe, und dann berichtet, dass er das wie eine Meditation betrieben habe, und man darüber hinaus erfährt, dass er sich die Zeiten auf einem Plan notierte, ist das schon fast zu explizit und konkret, die eigene Vorstellung beschneidend. Am Ende entpuppt sich das weiße Blatt Papier als Motor einer Reflexion über die Zeit. Diese jedoch delegiert der Künstler nahezu vollständig an den Betrachter. Nichts ist nur da, wo er nichts sieht.

Nur Sehen ist nicht genug: Während sich die jüngere Kunstgeschichte in weiten Teilen vom Sichtbaren verabschiedet, gehen Duchamps Erben in ihrem nihilistischen Impuls häufig einen Schritt weiter und lassen die Kunst als Objekt hinter sich. In diesem Sinn operiert Karin Sander mit ihrer Arbeit Zeigen (2006), die den Besucher mit dem bereits vorhandenen leeren Raum oder vielmehr den leeren Wänden der Galerie konfrontiert, die nur die zur Bezeichnung der ausgestellten Werke üblichen Labels tragen. Die Werke selbst jedoch fehlen oder sind lediglich nicht zu sehen. Ihre Präsenz wird durch einen anderen Sinn erfahrbar. Für die Arbeit Zeigen hat die Künstlerin eine ganze Reihe von Kollegen wie Sylvie Fleury, Hamish Fulton, Mona Hatoum oder Lawrence Weiner gebeten, eine eigene Arbeit auszuwählen und akustisch zu beschreiben. Auf diese Weise wird der Betrachter vom Augensinn befreit und auf eine alternative Wahrnehmungsebene verwiesen, die ihn vom konkreten, offensichtlichen, gewohnten und gelernten an ein imaginatives, vom Akustischen dominiertes ästhetisches Erleben heranführt. Ein Nichts kann in diesem Sinne nicht existieren - was immer bleibt, ist die Imagination, die Vorstellungskraft des Betrachters.

KÜNSTLERLISTE: Art & Language, John Baldessari, Robert Barry, Joseph Beuys, Stefan Brüggemann, James Lee Byars, Martin Creed, Spencer Finch, Ceal Floyer, Tom Friedman, Jeppe Hein, Martin Kippenberger, Joseph Kosuth, Imi Knoebel, Christine Kozlov, Nam June Paik, Karin Sander, Joëlle Tuerlinckx, Luc Tuymans, Remy Zaugg. (Presse Schirn Kunsthalle)

Abbildung: JOSEPH BEUYS, DAS SCHWEIGEN, 1973

ÖFFNUNGSZEITEN: Di., Fr.-So. 10-19 Uhr, Mi. und Do. 10-22 Uhr.

SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
RÖMERBERG
60311 FRANKFURT AM MAIN
TEL +49.69.29 98 82-118

SCHIRN.DE

ch






Daten zu Nam June Paik:

- Art Basel 2013
- Art Basel Hong Kong 2014
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- art cologne 2015
- daad Stipendiat
- Daimler Art Collection
- documenta 8, 1987
- Flick Collection
- Flowers & Mushrooms, Salzburg
- Istanbul Biennale 2009
- Istanbul Biennial, 1995
- JULIA STOSCHEK FOUNDATION E.V., Sammlung
- KIAF 2016
- Lyon Biennale, 1995
- MoMA Collection
- Museo Reina Sofía, Collection
- Preistraeger Goslarer Kaiserring
- S.M.A.K. Sammlung, Gent
- Sammlung 20. 21. Jh. Kunstmuseum Basel
- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt
- Sammlung F.C. Flick
- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD
- Sammlung, Kunstmuseum Liechtenstein
- SCHWINDEL DER WIRKLICHKEIT, 2014
- Skulptur Projekte Münster 1987
- skulptur projekte münster 1997
- Solomon R. Guggenheim Collection
- ZKM Sammlung, Karlsruhe

Weiteres zum Thema: Nam June Paik



WallWorks


WallWorks ist ein Buch, das nicht nur durch seine zugrundeliegende Idee einer erweiterten Editionspraxis, sondern auch in seiner Ausführung besticht: Auf 234 Seiten werden 38 architekturbezogene Wandarbeiten in gering limitierten Auflagen von 29 international renommierten Künstlern vorgestellt. Jedem Werk sind mehrere farbige Abbildungen in unterschiedlich räumlichen Kontexten gewidmet, so daß auf beeindruckende Weise veranschaulicht wird, wie die Editionspraxis auf das Prinzip Wandgestaltung übertragen wurde bzw. werden kann. Ob es sich um computererzeugte Iris Prints von Nam June Paik , Siebdrucke von Rosemarie Trockel oder Wandmalerei von Günther Förg - um nur einige zu nennen - handelt, jedes Werk erfährt durch die Vorgaben der Künstler und die jeweiligen räumlichen Gegebenheiten ein individuelle und dem Unikat durchaus vergleichbare Komponente.

Ein begleitender Text zu jedem Künstler gibt, neben einer Kurzbiografie, Aufschluß über die benötigten Vorlagen zur Umsetzung des Werkes, denn diese nimmt der Käufer selbst bzw. ein zu beauftragender Handwerker vor.

Eingeleitet wird das Buch durch einen Text von Uwe M. Schneede (Hamburger Kunsthalle), der einen kurzen kunsthistorischen Abriß zur künstlerischen Wandgestaltung liefert. Der Text wird noch durch einen zweiten Text von David Rimanelli ergänzt.

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21+ K20 (04 / 02)


Am 18. April 2002 war es soweit, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen wurde durch ein zweites Haus ergänzt: K21. Anders als im Mutterhaus werden hier auch die neuen Medien stärker zur Geltung kommen, d.h. Foto, Video, Installation u.a. Also ein Museum für die internationale Kunst der Gegenwart, sozusagen als Fortsetzung des Haupthauses. K 20 bleibt als Haupthaus das Zentrum, während K21 den Status einer Dependance hat.

K20, das Mutterhaus am Grabbeplatz liegt am Rand der Düsseldorfer Altstadt. Das Gebäude mit der elegant geschwungenen Fassade wurde von dem dänischen Architektenteam Dissing+Weitling entworfen und 1986 eröffnet.
Das Profil des Museums liegt in der westeuropäischen und amerikanischen Malerei des 20. Jhs. Neben einer kleinen Werkgruppe der französischen Fauves, sind dort Hauptwerke des Kubismus und Expressionismus zu sehen. Außerdem besitzt die Kunstsammlung 94 Werke von Paul Klee und hat damit den zweitgrößten Besitz des Künstlers in Deutschland. Die europäische Malerei ist mit der italienischen Pittura Metafisica und surrealistischen Werken vertreten. Die amerikanische Malerei ist u.a. durch Arbeiten von Pollock vertreten. Aber auch Arbeiten der Pop-Ikonen Warhol, Johns und Rauschenberg werden ausgestellt.
Seit 1989 lädt die Kunstsammlung in unregelmäßigen zeitlichen Abständen internationale Künstler zur Herstellung einer neuen Arbeit für die große Ausstellungshalle mit ihren extremen Dimensionen ein. Seither konnten speziell für diesen Raum konzipierte Werke von Dani Karavan, Richard Serra, Richard Long und Daniel Buren gezeigt werden.

Ausstellung: Gerhard Merz
Fragment Grande Galerie I-XIV
23.02. – 15.09.02

Parallel zur Eröffnung von K 21 wird Gerhard Merz im Rahmen dieser erfolgreichen Ausstellungsreihe am Grabbeplatz ein weiteres Projekt realisieren.
Für die große Ausstellungshalle hat der Künstler eine tonnengewölbte, helle Passage von 33 m Länge entworfen, die auf den Raumtypus der Grande Galerie des Louvre verweist. Klassizistisches wird in äußerster Reduktion zitiert und daraus ein «anderer» Klassizismus als Reflexionsform der Gegenwart konstruiert.
Adresse: K 20
Grabbeplatz 5
40213 Düsseldorf

Tel: 0221-8381-130
Internet: kunstsammlung.de/

Öffnungszeiten: Di – Fr 10-18 h
Sa und So 11-18 h / Jeden 1. Mittwoch im Monat 10-22 h
K21 – befindet sich im ehemaligen Landesparlament von Nordrhein-Westfalen, im sogenannten Ständehaus, im Süden der Düsseldorfer Innenstadt im Park am Kaiserteil. Das Gebäude war 1880 als Ständehaus für die Versammlung der Provinzialstände von dem späteren Berliner Dombaumeister Julius Raschdorff im historistischen Stil der Neorenaissance errichtet worden. Für K21 wurde das ehemalige Landesparlament, das seit dem Umzug des Landtages im Jahr 1988 nicht mehr benutzt wurde von den Architekten Kiessler+ Partner in ein funktionales, aber auch eindrucksvolles Museum verwandelt.
Neben dem Einbau der für museale Belange notwendigen Technik wurden die historischen Elemente des Baus wie Kreuzgewölbe, Stützen, Kapitelle und Fassaden erhalten und behutsam restauriert. Der in der Vergangenheit mehrfach erweiterte Plenarsaal besitzt jetzt wieder sein ursprüngliche Dimension von 1880, während das östliche Haupttreppenhaus vom 2. OG mit einer neuen freischwebenden Treppenkonstruktion bis zur Kuppel hinauf geführt wird. Eine Glaskuppel überspannt das gesamte Haus und den Innenhof. Im Kuppelraum findet ein Skulpturengarten Platz, zudem werden auf der bühnenartigen Mittelfläche Veranstaltungen unterschiedlichster Art stattfinden, die das Museumsprogramm ergänzen.

Damit verfügt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen über ein zweites Haus in Düsseldorf. Das Programm des zweiten Hauses beginnt in der Zeit um 1980, als die postmoderne Wende die historischen Vorstellungen von Moderne und Avantgarde lockerte und erweiterte. Die Kunst fing damals an, ihre eigene Geschichte kritisch zu überdenken, gab dem Bild und der Metapher ebenso wie der Heterogenität und der Ambivalenz eine neue Bedeutung. Zugleich fand eine Ausweitung der künstlerischen Medien statt.

Die Eröffnungspräsentation steht unter dem Titel Startkapital. Damit ist sowohl die konkrete Situation der jungen Institution gemeint als auch die Kunst selbst als unverzichtbares Kapital des Menschen. Gezeigt wird ein vielfältiges Panorama von Marcel Broodthaers, Nam June Paik und Imi Knoebel, ein großes Skulpturenensemble von Thomas Schütte sowie Fotografien von Bernd und Hilla Becher, Andreas Gursky, Thomas Ruff, Thomas Struth und Jeff Wall.
Maßgebliche Unterstützung erfährt die Gründungsphase von K21 durch zahlreiche Dauerleihgaben aus der Sammlung von Simone und Heinz Ackermans, deren Schwerpunkt auf figurativen Skulpturen und Installationen seit den 80ern liegt. Dazu zählen unter anderen künstlerische Positionen von Katharina Fritsch, Robert Gober, Ilya Kabakov und Franz West. Gezeigt werden aber auch Arbeiten aus dem Bereich der Videokunst von Bill Viola, Tony Oursler und Paul Pfeiffer, die zu den neuesten Erwerbungen der Sammlung Ackermans gehören.

Die Zusammenarbeit mit zwei weiteren rheinischen Privatsammlungen trägt zu einer zusätzlichen Stärkung an hand von Dauerleihgaben bei: In wechselnden Ausschnitten werden die Sammlungen von Reiner Speck (Köln) sowie von Gaby und Wilhelm Schürmann (Herzogenrath) vorgestellt.

Im Untergeschoss befindet sich außerdem ein weiterer Raum, für Wechselausstellungen, in dem zum Auftakt Werke von Katharina Fritsch gezeigt werden.


Adresse: K 21
Ständehaus 1
40217 Düsseldorf
Tel. 0211. 83 81- 600

Öffnungszeiten: entsprechen denen von K20

Die ersten Publikumstage (20. und 21.04.02) sind Eintritts frei.

  • WallWorks

  • Nam June Paik - Wilhelm Lehmbruck Museum

  • NAM JUNE PAIK AWARD 02

  • Flick Collection - Sammlung - Hamburger-Bahnhof (01.03)

  • ZKM: bankett. Metabolismus und Kommunikation (15.05. - 24.08.03)

  • GameArt / Weltkulturerbe Völklinger Hütte (22.11.03-28.3.04)

  • Nam June Paik Award 2004 (28.1.04)

  • Seele – Konstruktionen des Innerlichen in der Kunsthalle Baden-Baden (14.2.-18.4.04)

  • Nam June Paik Award 2004 (Ausstellung PhoenixHalle / Dortmund: 4.9.-7.11.04)

  • Sammlung 2005 - Neupräsentation der erweiterten Sammlung im K21, Düsseldorf (bis auf weiteres)

  • ART COLOGNE-Preis 2005 geht an René Block

  • Kunst und Kino - Videokunst heute, K21 Düsseldorf (27.08.05 11.30 - 17.30 Uhr)

  • ART COLOGNE zeigt: Sonderschau koreanischer Videokunst - Nam June Paik als Übervater

  • 50 Jahre / Years documenta 1955-2005 - Kunsthalle Fridericianum Kassel (1.9.-20.11.05)

  • Superstars - Das Prinzip Prominenz. Von Warhol bis Madonna, Kunsthalle Wien (04.11.05 - 22.02.06)

  • Summer of Love - Psychedelische Kunst der 60er Jahre, Schirn Kunsthalle, Frankfurt (2.11.05 - 12.2.06)

  • Die März-Ausgabe des Kultur-Kanal mit folgenden Themen:

  • "Video. Die 80er Jahre" - K21, Düsseldorf (25.03. - 21.05.06)

  • ART COLOGNE: Ab 2006 Verschlankung auf 180 Galerien - ab 2007 Frühjahrstermin

  • Nichts - Schirn Kunsthalle, Frankfurt (12.7. – 1.10.06)

  • Video-Kunst 2004–2006. / 12. Marler Video-Kunst-Preis, Kunsthalle Göppingen 10.09.-15.10.2006

  • NAM JUNE PAIK AWARD 2006 an Abu Ali alias Toni Serra

  • "Tanzen, Sehen" - Museum für Gegenwartskunst Siegen (18.2.-28.5.07)

  • Attila Csörgo erhält Nam June Paik Award 2008

  • Nam June Paik - Sprengel Museum Hannover (10.12.08-22.2.09)

  • Privat. Wuppertaler Sammler der Gegenwart - Von der Heydt-Museum (noch bis 24.5.09)

  • Emmett Williams - Weserburg, Bremen (bis 12.11.09)

  • "See this Sound" im Lentos Kunstmuseum Linz (28.8.09-10.1.10)

  • Kunst Global

  • See This Sound. Versprechungen von Bild und Ton - Lentos Kunstmuseum Linz

  • Changing Channels - Museum Moderner Kunst, Wien

  • Bilder in Bewegung : Künstler & Video_Film

  • Roboterträume - Museum Tinguely, Basel

  • Nam June Paik - museum kunst palast, Düsseldorf

  • Mary Bauermeister - Wilhelm Hack Museum, Ludwigshafen

  • Bild für Bild – Film und zeitgenössische Kunst

  • Vermessung der Welt. Heterotopien und Wissensräume in der Kunst

  • MMK 1991-2011. 20 Jahre Gegenwart

  • Benjamin Patterson: Born in the State of FLUX/us

  • medien.kunst.sammeln - Perspektiven einer Sammlung

  • Ali Kazma vertritt Türkei auf der 55. Venedig Biennale

  • Sounds Like Silence

  • Die anderen Amerikaner - Neuentdeckungen der 1970er und 80er Jahre

  • art news today heute mit der Tate,den großen Auktionen + + +

  • Die Gernsback-Prophezeiung

  • Flowers & Mushrooms

  • At Work. Atelier und Produktion als Thema der Kunst heute

  • Unser aktuelles top 69 Ranking im Februar 2014 - ungefiltert

  • Die top 106 im Mai 2014

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      Im Werk der Fotokünstlerin Natalie Czech geht es auf charakteristische Weise um das Verhältnis von Bild weiter


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      In den 1960er-Jahren bildete das Rheinland ein wichtiges Zentrum für ein revolutionäres Kunstgeschehen: Eine neue, international vernetzte Generation von KünstlerInnen widersetzte sich der traditionellen Kunst weiter


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      Neues über Kunst erfahren, spannende Künstler persönlich kennen lernen, anregende Gespräche führen und ein im Bau befndliches Museum besuchen... Dieses Jahr mit dabei sind Judith Albert (CH), Simon Starling (UK), Dr. Katharina Ammann und Fritz Hauser (CH)
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      Unter Berücksichtigung der fünften Iteration der „Skulptur Projekte“ wird der Westfälische Kunstverein eine umfassende Einzelausstellung des US-amerikanischen Künstlers Tom Burr (*1963, New Haven, CT) ausrichten weiter


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      Mit der Präsentation von Jean Tinguelys MengeleTotentanz (1986) im neu gebauten Ausstellungsraum beginnt das Museum Tinguely eine Ausstellungsreihe mit jungen KünstlerInnen, die auf dieses späte Hauptwerk Tinguelys Bezug nehmen und sich mit seiner anhaltenden Aktualität auseinandersetzen weiter