Anzeige
kunstsammlung

Kopf oder Zahl II - Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB), Leipzig (12.6.-14.7.07)


Eingabedatum: 04.06.2007

bilder

Die Ausstellung "Kopf oder Zahl II" zeigt zwölf künstlerische Positionen aus Leipzig. Der Fokus dieser Exposition liegt dabei auf jenen konzeptionellen, medialen und politisierenden Ansätzen, die sich in den letzten Jahren verstärkt neben der Malerei behaupten konnten. Helmut Mark, Professor für Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) in Leipzig kuratierte die Ausstellung für den Kunstraum Niederösterreich in Wien. Auf der Basis der von ihm ausgewählten KünstlerInnen wurde diese Ausstellung von Christine Rink für die Leipziger Galerie der Hochschule für Grafik und Buchkunst neu zusammengestellt. Die Auswahl gibt ein repräsentatives Bild der medial und konzeptionell arbeitenden Künstlerinnen und Künstler in Leipzig und stellt neben bereits etablierten Positionen wie jenen von Tilo Schulz oder Clemens von Wedemeyer auch eine jüngere Generation wie Famed, Arthur Zalewski oder Alexander Hempel vor.
Exemplarisch zeigt sie die Vielfalt junger Leipziger Kunst; fokussiert werden dabei konzeptuelle und mediale Arbeiten im weitesten Sinn. Die künstlerisch bearbeiteten Themenfelder reichen von Untersuchungen zur Kontextualität, Rezeptionsästhetik und Bedeutungsproduktion bis hin zur Thematisierung gesellschaftlicher und politischer Fragen in und außerhalb des Kunstfeldes. Die Ausstellungskonzeption zeigt sie in Form von Installationen, Video, Fotografie, Skulptur und Performance.

KünstlerInnen:
Famed, gegründet 2003: Sebastian Matthias Kretzschmar geb. 1978 in Leipzig; Kilian Schellbach geb. 1971 in Leipzig; Jan Thomaneck geb. 1974 in Rostock | Mark Hamilton, geb. 1968 in Plymouth/England | Alexander Hempel, geb. 1977 in Leipzig | Uwe-Karsten Günther, geb. 1962 in Gotha/Thüringen: Laden für Nichts, gegründet 1998 | Eiko Grimberg, geb. 1971 in Karlsruhe | Anna Nizio, geb. 1971 in Gdansk | Marion Porten, geb. 1972 in München | Tilo Schulz, geb. 1972 in Leipzig | Tina Schulz, geb. 1975 in München | Christoph Weber, geb. 1974 in Wien | Clemens von Wedemeyer, geb. 1974 in Göttingen | Arthur Zalewski, geb. 1971 in Kedierzyn-Kozel/Polen (Presse HGB)

Abbildung: Copyright HGB


Öffnungszeiten: Di-Fr 12.00-18.00 Uhr, Sa 10.00-15.00 Uhr

Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
Wächterstraße 11
D-04107 Leipzig

Tel. +49 (0) 341 2135 - 133

hgb-leipzig.de

ch






Daten zu Tilo Schulz:

- * 1972 in Leipzig
- abc 2013
- art berlin 2017
- Kunstverein Aschaffenburg
- Manifesta 2, 1998
- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt
- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD

Weiteres zum Thema: Tilo Schulz



"deutsche malerei zweitausenddrei" im Frankfurter Kunstverein (15.1.-13.4.03)


Der erste Versuch einer Positionsbestimmung zur aktuellen Malerei im Jahre 2003: ab morgen, dem 13.1.03, beginnt im Frankfurter Kunstverein eine Ausstellung mit über 50 Künstlern, die sich mit Malerei auseinandersetzen. Ob die offensichtlich ungebrochene Kontinuität von Malerei und die fortdauernde Beschäftigung mit diesem Medium gesellschaftliche, ästhetische oder neue künstlerische Impulse zu geben vermag, wird die Ausstellung zeigen.

Presseerklärung / Auszug: "deutschemalereizweitausenddrei widmet sich dem in Deutschland nach wie vor populärsten Genre: der Malerei. "Was bedeutet Malerei heute?" ist eine der zentralen Fragestellungen der Ausstellung. Die verstärkte Hinwendung zur Malerei gerade auch der jüngeren Generation stellt zudem die Frage, welches Interesse jenseits formaler Kriterien sich mit diesem Medium verbindet. Gezeigt werden deshalb Positionen, die gewöhnlich in unterschiedlichen Diskursen und Ausstellungszusammenhängen verhandelt und gezeigt werden. Nicht nur figurative Positionen haben in den letzten Jahren eine "Politisierung" der Malerei vorangetrieben; auch abstraktere Positionen artikulieren eine Hinwendung zur Bestandsaufnahme des Jetzt.
...
Die Ausstellung präsentiert über 50 aktuelle Positionen vorwiegend jüngerer deutscher oder in Deutschland lebender Künstlerinnen und Künstler. Zahlreiche Arbeiten werden direkt vor Ort im Frankfurter Kunstverein als Wandmalerei realisiert.

Künstler/innen: Tomma Abts , Yesim Akdeniz Graf, Kai Althoff, Monika Baer, Frank Bauer, Dirk Bell, Ümit Bilgi, Henning Bohl, André Butzer, Thomas Eggerer, Tim Eitel, Jesko Fezer / Axel John Wieder, Lutz Fezer, Christian Flamm, Carsten Fock, Caroline von Grone, Katharina Grosse, Gabi Hamm, Sebastian Hammwöhner / Uwe Henneken / Dani Jakob / Gabriel Vormstein, KlausHartmann, Eberhard Havekost, Thilo Heinzmann, Andreas Hofer, Sergej Jensen, Johannes Kahrs, Kiron Khosla, Jutta Koether, Hendrik Krawen, Kalin Lindena, Dietmar Lutz, Antje Majewski, Bernhard Martin, Rupprecht Matthies, Jonathan Meese, Birgit Megerle, Stephan Melzl, Klaus Merkel, Stefan Müller, Martin Neumaier, Frank Nitsche, Silke Otto-Knapp, Susanne Paesler, Gunter Reski,Anselm Reyle, Thomas Scheibitz, Tilo Schulz, Andreas Schulze, Eva Schwab, Markus Selg, Torsten Slama, Johannes Spehr, Lee Thomas Taylor, Wawrzyniec Tokarski, Corinne Wasmuht, Thomas Werner, Johannes Wohnseifer, Daniela Wolfer, Katharina Wulff, Amelie von Wulffen

Kurator: Nicolaus Schafhausen, Direktor Frankfurter Kunstverein / Ko-Kurator: René Zechlin"


frankfurterkunstverein | markt 44 | 60311 frankfurt am main.
| tel: +49 (0)69 / 2193140| oeffnungszeiten di-so 11-19
fkv.de






Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:




    Anzeige
    rundgang


    Anzeige
    Atelier


    Anzeige
    karma


    Anzeige
    berlin




    »Stephen Gill. Vom Dokument zum Experiment«

    Ab dem 28. April 2018 zeigt das Museum für Photographie Braunschweig in seinen beiden Torhäusern die erste museale Einzelausstellung des britischen Künstlers Stephen Gill in Deutschland. weiter


    PROJEKTIONEN - FACETTEN DER ERINNERUNG

    Die Ausstellungsreihe »Projektionen« stellt nacheinander vier filmische Arbeiten zeitgenössischer Künstler vor, die das Zusammenspiel von Erinnerung und Identität auf unterschiedlichste Weise thematisieren. weiter


    ÜBER_LEBEN niemand mischt sich ein | zufallsindoktrinator # 147

    niemand mischt sich ein | zufallsindoktrinator # 147
    niemand hat macht | niemand kennt sich aus | wir sind mächtiger als irrglaubt !
    | Arbeits- und Diskursraum | Ausstellung | Guerilla Tour |
    ein Projekt von starsky | niemand weiter


    Ulrich Horndash - Veduta 4

    Im April 2018 wird die Architektur der Kunsthalle Darmstadt zum Bildträger. weiter

    Irene Kopelman. ON GLACIERS AND AVALANCHES. GLAZIOLOGISCHE SPURENLESE

    Klimawandel, Gletscherschwund und sich ändernde Wasserpegel: Glaziologinnen und Glaziologen erforschen seit Jahrzehnten die Veränderungen der Gletscher und ihre Auswirkungen auf die Natur. Was passiert, wenn eine Künstlerin die Forschenden begleitet? weiter

    Ruinart und die Kunst

    Im jüngsten Kunstprojekt von Ruinart geht es um die faszinierenden Bilder des Chinesen Liu Bolin, die während seines Aufenthalts in Reims entstanden sind, der Titel: „Reveal the (in) visible“. Zu sehen vom 26. bis 29. April in der Galerie Deschler in der Auguststraße 61 | 10117 Berlin. (Sponsored Content) weiter


    Mika Rottenberg

    Die in Argentinien geborene und in Israel aufgewachsene Künstlerin Mika Rottenberg beschäftigt sich mit den Kreisläufen der Produktion und der Zirkulation von Waren. weiter


    Kocheisen+Hullmann: Zwischenblüte ambitionierter Metamorphosen

    In der Serie „Halbschatten“ erstellen die beiden Künstler seit 2014 Linolschnitte, in denen fantastische und irritierende Bildwelten aufscheinen. weiter

    Alex Da Corte THE SUPƎRMAN

    Der Kölnische Kunstverein freut sich mit THE SUPƎRMAN die erste institutionelle Einzelausstellung des US-amerikanischen Künstler Alex Da Corte in Deutschland präsentieren zu können. weiter

    Der Begriff Erinnerung in Texten zur zeitgenössischen Kunst

    Ahnungen, Erinnerungen und, als Erinnerung an die, als Erinnerung lediglich erahnbar, als Erinnerung und Dokument, als Erinnerung und Spurensuche weiter


    Der Begriff - lernen - in Texten zur zeitgenössischen Kunst

    als lernende Organisation, andere lernen die Stadt, Athen lernen angedeutet wird, Athen lernen mit neuen, Athen lernen positioniert sich weiter



    The Beauty of Hunting. Einblicke in die Ästhetische Ethnologie

    Im Rahmen eines Kooperationsprojekts stellt das Künstlerhaus den Ausstellungsraum »Made in Balmoral« erstmals dem Institut für Kulturwissenschaft der Universität Koblenz-Landau zur Verfügung. weiter


    Matthias Wollgast THE STEPS WITH NO NAME

    Die Abhängigkeit der Kunst von ihrem jeweiligen Kontext und damit verbunden die ständige Umwertung kultureller Werte durch ihre Geschichte und Rezeption sind zentrale Themen im Werk von Matthias Wollgast. weiter

    ADKV-ART COLOGNE-Preis für Kunstkritik an Radek Krolczyk

    Mit Radek Krolczyk zeichnet die Jury einen Kritiker aus, der stets seine Distanz zu den Zentren des Kunstbetriebs bewahrt hat und die Binnenperspektive des Kunstbetriebs immer wieder durchbricht. weiter


    Marina Abramović - The Cleaner

    Radikal, umstritten und bewundert zugleich: Marina Abramović ist eine der meistdiskutierten internationalen Künstlerinnen ... weiter


    Edwin Zwakman - Reality is not a Place

    Ein fotografisches Verwirrspiel mit Realität und Fiktion liefern die Werke des niederländischen Künstlers Edwin Zwakman. weiter


    Douglas Gordon "k.364"

    In der Grabbe Halle des K20 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen präsentiert der international renommierte schottische Künstler Douglas Gordon (*1966) seine eindrucksvolle, raumgreifende Videoinstallation „k.364“, 2010.
    (Sponsored Content) weiter


    Haegue Yang ETA 1994–2018

    Mit der weltweit ersten Überblicksausstellung der Künstlerin präsentiert das Museum Ludwig die Vielfalt ihres gesamten Schaffens anhand von über 120 Werken. weiter


    European Media Art Festival Report - Notizen aus der Wirklichkeit

    Der Journalismus ist zunehmend in Verdacht geraten, als neutraler Berichterstatter zu versagen. Eine kaum durchschaubare Anzahl scheinbar Wahrheitssuchender Akteure hat stattdessen begonnen, Kategorien wie Fiktion und Realität verschwimmen zu lassen. weiter


    Laurie Parsons - A BODY OF WORK 1987

    Die amerikanische Künstlerin Laurie Parsons wurde in den späten 1980er Jahren in der Kunstwelt bekannt und wandte sich nach einigen Ausstellungen von ihr ab ... weiter