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Angela Bulloch - Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München (16.02. - 18.05.08)


Eingabedatum: 12.02.2008

bilder

"The space that time forgot" nähert sich die kanadische Künstlerin Angela Bulloch (geb.1966 Fort Frances) dem Sujet der Astronomie an. Modelle der Wahrnehmung des Raumes und der Zeit sollen verschränkt werden. Häufig dreht sich die Arbeit von Angela Bulloch um Werte oder Ordnungsstrukturen sowie um Regeln unserer Gesellschaft.
So stehen auch in der Ausstellung "The space that time forgot"
Ökonomie und Semantik interplanetarischer und interstellarer Verhältnisse im Zentrum. Für den Münchner Kunstbau hat Angela Bulloch terrestrische und extraterrestrische Perspektiven auf den Sternenhimmel und die Erde in Projektionen und Lichtinstallationen entworfen. Dabei thematisiert sie die Unmöglichkeit, die Ordnung des Universums von einem Punkt aus zu überschauen.

Kurator: Matthias Mühling

Abbildung: Angela Bulloch, Last year, 2007

Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau
Luisenstraße 33
80333 München
lenbachhaus.de
ch






Daten zu Angela Bulloch:

- Art Basel 2013
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- art berlin 2017
- art cologne 2015
- Esther Schipper, Galerie
- evn sammlung
- Frieze London 2016
- Galeria Helga de Alvear
- Galerie Eva Presenhuber
- Gallery Weekend Berlin 2017
- Medienturm Kunstverein Graz
- Migros Museum, Sammlung
- MoMA Collection
- Sammlung MMK, Frankfurt

Weiteres zum Thema: Angela Bulloch



"Performative Installation"- eine 5-teilige Ausstellungsreihe (September 03 bis Juni 04)


In der Galerie im Taxispalais in Innsbruck, dem Museum Ludwig in Köln, dem Museum für Gegenwartskunst Siegen, der Secession, Wien und der Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig findet auf Initiative und in Kooperation mit dem Siemens Arts Program die Ausstellungsreihe "Performative Installation" statt. Jede Ausstellung ist für sich autonom und greift einen möglichen Aspekt des Themas auf. Performative Installation wird dabei als künstlerisches gegenständliches Werk mit Ereignischarakter verstanden.
Um sich einen Überblick zu dem Thema und zu den Ausstellungen zu verschaffen, empfiehlt sich der äußerst informative Katalog, der analog den unterschiedlichen Bereichen der Ausstellungsreihe strukturiert ist. So bilden Konstruktion und Situation, Erzählung, Kommunikation, Körper und Ökonomoie und Architektur jeweils ein Kapitel des Katalogs bzw. das jeweilige Thema einer Ausstellung.

Pressemitteilung/Auszug: ". . .
„Gegeben sind ... Konstruktion und Situation“
6.9.2003–19.10.2003, Galerie im Taxispalais, Innsbruck
Emmanuelle Antille, Maja Bajevic und Emanuel Licha, Janet Cardiff & George Bures Miller, Ayse Erkmen, Andreas Fogarasi und Karl-Heinz Klopf/Sigrid Kurz

Im Mittelpunkt der Ausstellung „Gegeben sind ... Konstruktion und Situation“ stehen konstruierte Situationen, in denen Wirklichkeit „inszeniert“ wird. Die KünstlerInnen entwickeln in ihren Projekten psychische, narrative und soziale Räume, die in einer reflexiven und interaktiven Beziehung zur Umgebung – dem Ausstellungsraum, der Architektur und dem Stadtraum – stehen. Reales und Fiktives greifen ineinander. Das Publikum wird Teil der künstlerischen Arbeit, die es ihren eigenen Gesetzen unterwirft.

„Lily van der Stokker: Small Talk“
18.10.2003–11.1.2004, Museum Ludwig, Köln
Lily van der Stokker entwickelt für den DC:Saal im Museum Ludwig eine Installation, die aus der räumlichen Verbindung von Wandmalerei und Mobiliar entsteht. Dabei wird sie Werke anderer KünstlerInnen einbeziehen, die sich unter anderem mit Fragen nach der Identität, dem Bild der Frau oder dem Privaten beschäftigen. Diese Themen sind auch Grundlage ihrer eigenen Arbeit. Es entsteht ein Tableau, das in seinem Herstellungs-prozess, in seinem Umgang mit den anderen Kunstwerken, in seinem erzählerischen Prinzip sowie in seiner zeitlich begrenzten Existenz performativen Charakter hat.

„Räume der Kommunikation“
7.11.2003–4.1.2004, Museum für Gegenwartskunst Siegen
Jef Geys, Christine und Irene Hohenbüchler, Stefan Kern, Apolonija ·u‰ter‰ic und Swinger (Stefan Wischnewski, Martin Wöhrl, Wolfgang Stehle)

Im Museum für Gegenwartskunst Siegen werden für die Zeit der Ausstellung Räume der Kooperation und der Kommunikation eröffnet. Entweder wird bewusst ein offener Ausgang des Arbeitsprozesses einkalkuliert, indem Einwohner Siegens und der Umgebung bereits im Vorfeld der Ausstellung durch die KünstlerInnen als Mitwirkende einbezogen werden. Oder die Installationen entstehen und verändern sich vor Ort durch die Beteiligung der BesucherInnen.

„Body Display“
19.2.2004–18.4.2004, Secession, Wien
Victor Alimpiev, Marian Zhunin, John Bock, Brice Dellsperger, Swetlana Heger, Dorit Margreiter, John Miller, René Pollesch, u.a.

„Body Display“ definiert den Ausstellungsraum der Secession als Bühne und thematisiert den darauf agierenden Körper in seiner Eigenschaft als Projektionsfläche für öffentliche Identitäten. Die Arbeiten zeigen performative, referentielle und kommunikative Vorgänge. Die Ausstellung als „Display“ steht dabei für eine räumliche Form der Präsentation, die die RezipientInnen unmittelbar und aktiv in das Geschehen mit einbezieht. Als Akteure werden sie damit selbst zum Objekt ihrer Beobachtung.

„Performative Architektur“
25.4.2004–27.6.2004, Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig
Bless (Ines Kaag und Desiree Heiss), Monica Bonvicini, Angela Bulloch, Oliver Hangl, Jeppe Hein, Olaf Nicolai und Pro qm (Jesko Fezer, Katja Reichard und Axel John Wieder)

Die Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig eröffnet im Herbst 2004 ihren Neubau (entworfen vom Berliner Büro Grundei.Kaindl.Teckert), der auf einem veränderbar angelegten Raum- und Nutzungskonzept basiert und damit als gleichsam performative Architektur geplant ist. Die Ausstellung in Leipzig thematisiert das Verhältnis von Architektur und Performativität aus künstlerischer Perspektive. In ihren Projekten behandeln die KünstlerInnen Fragen zur Funktion von Räumen, indem sie durch Eingriffe in die bestehende Architektur, durch Einsatz ausgewählter Materialien oder durch Aktionen Umwertungen vornehmen."

siemensartsprogram.com






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