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B3 Biennale

Gregor Schneider erhält Günther-Peill-Preis 2008


Eingabedatum: 04.09.2008



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Der mit 25.000 EUR dotierte Günther-Peill-Preis wird alle 2 Jahre am Leopold-Hoesch-Museum in Dueren verliehen: Preisträger 2008 ist Gregor Schneider (geb. 1969 / Rheydt). Gregor Schneider wird außerdem mit einer Ausstellung im Leopold-Hoesch-Museum und einem Katalog geehrt.

Der Künstler wurde u.a. durch das "Tote Haus Ur" auf der Biennale in Venedig 2001 einem größeren Publikum bekannt. Danach erregte er mit seinem schwarzen Kubus, gebildet nach der Kaaba in Mekka, viel Aufmerksamkeit. Das Werk, das ursprünglich für Venedig geplant war, realisierte Schneider 2007 in Hamburg.

Leopold-Hoesch-Museum Dueren c/o Papiermuseum Dueren I Wallstr. 2-8 I 52349 Dueren I 02421 2525-61

museum-dueren.de

Die Günther-Peill-Stiftung verleiht zusätzlich aller 2-3 Jahre zwei Förderstipendien, die mit 18.000 EUR ausgestattet sind sowie mit einer Einzelausstellung im Leopold-Hoesch-Museum und einem Katalog. Die diesjährigen Preisträger sind: Sven Johne und Michael Sailstorfer.

Bisherige Peill-Preistraeger waren Thomas Schütte, Rosemarie Trockel, Fischli/Weiss, Jimmie Durham sowie Tamara Grcic.

Weitere Informationen zu Preis und Stipendium, der Stiftung und dem Leopold-Hoesch-Museum finden Sie unter: peillstiftung.de

ch






Daten zu Gregor Schneider:

- 12th Havana Biennial 2015
- Art Basel 2013
- Art Basel Miami Beach 2013
- art berlin 2017
- art cologne 2015
- Konrad Fischer Galerie
- MoMA Collection
- Sadie Coles HQ - Gallery
- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt
- Sammlung MMK, Frankfurt
- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD
- Sammlung, Kunstmuseum Liechtenstein
- Skulptur Projekte Münster 2017
- Villa Romana Preistraeger
- Yokohama Triennale, 2014
- ZKM Sammlung, Karlsruhe

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Gregor Schneider im Museum für Gegenwartskunst Siegen ( -16.03.03 )


In der Ausstellung "Fotografie und Skulptur" werden acht Skulpturen, 300 Fotografien und zwei neue Räume des Künstlers zu sehen sein. (17.10.02-16.03.03)

2001 wurde Gregor Schneider für seinen Beitrag "Totes Haus u r" im deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig mit dem begehrten Goldenen Löwen ausgezeichnet. Früh begann Schneider in seiner künstlerischen Laufbahn, Räume zu verändern. Oft waren die Eingriffe so minimal, dass der Betrachter auf den ersten Blick die Veränderung nur diffus wahrnahm, ohne zu wissen, was mit dem Raum geschehen war. Für Venedig hatte Schneider das komplette Innenleben seines "Haus u r", ein leerstehendes Mietshaus, das er seit 1985 innen kontinuierlich umbaut und permanent umgestaltet - in den deutschen Pavillon versetzt.

Museum für Gegenwartskunst, Unteres Schloss 1, 57072 Siegen
kunstmuseum-siegen.de




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