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VALIE EXPORT


Eingabedatum: 01.11.2011

bilder

VALIE EXPORT - SMART EXPORT, 1970, Selbstporträt: Transfer Identity, S/W-Fotografie
69,4 x 61,2 cm, Foto: Gertraude Wolfschwenger, © VALIE EXPORT/VBK, Wien, 2011

Die Ausstellung VALIE EXPORT / Archiv ermöglicht es, eine weltbekannte Künstlerin, deren Werke zum festen Bestandteil der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts zählen und die in vielen bedeutenden Museumssammlungen vertreten ist, neu zu entdecken. In dieser außergewöhnlichen und überraschenden Präsentation im Kunsthaus Bregenz sind teilweise bisher noch nie ausgestellte Arbeiten zu sehen, und erstmals in ihrer langjährigen Ausstellungsgeschichte gibt VALIE EXPORT Einblicke in ihr umfangreiches, bis dato der breiten Öffentlichkeit nicht zugängliches Archiv.

Die Präsentation macht einmal mehr deutlich, dass VALIE EXPORT sowohl eine Wegbereiterin des experimentellen Films und Kinos ist als auch zu den Protagonistinnen einer feministischen und kritischen Kunst zählt. Darüber hinaus belegen ihre Projekte und Texte, dass sie nicht nur als Künstlerin, sondern auch als Kuratorin und Theoretikerin bis heute prägenden Einfluss besitzt. Nur wenige haben mit einer vergleichbaren Intensität und Stringenz die Bedingungen und Möglichkeiten der (technischen) Medien, ihr Verhältnis zum (weiblichen) Körper und zur Gesellschaft hinterfragt. Unter Einsatz ihrer eigenen Person, die gewissermaßen mit Haut und Haar den BetrachterInnen entgegentrat, polarisierte VALIE EXPORT das Publikum. Sie sensibilisierte es für institutionsreflektierende und geschlechterspezifische Fragestellungen, die zu diesem Zeitpunkt in einem vornehmlich von Männern dominierten Diskurs unzureichend zur Sprache kamen. Lange Zeit hat das Werk von VALIE EXPORT in Österreich nicht die Beachtung erfahren, die ihm aufgrund seiner internationalen Bedeutung zugestanden hätte. Dies änderte sich 2010 mit der großen Überblicksausstellung im Belvedere in Wien und im Lentos Kunstmuseum Linz.

Im Gegensatz zu dieser Retrospektive konzentriert sich die Präsentation im KUB vor allem auf das Archiv der Künstlerin. Ihre wichtigsten Arbeiten wie TAPP und TASTKINO, Aktionshose: Genitalpanik oder BODY SIGN ACTION werden nicht losgelöst als autonome Exponate gezeigt, sondern im Zusammenhang mit den für die Entstehung relevanten Referenzmaterialien. So hat VALIE EXPORT beispielsweise für ihre Filme sowohl visuelle Drehbücher verfasst als auch Zeichnungen und Polaroids angefertigt. Schaukästen in einem von Kuehn Malvezzi gemeinsam mit der Künstlerin entwickelten Display vereinen Fotos von den Dreharbeiten, Plakate, Skripte sowie Rezensionen zu den einzelnen Spielfilmen. Diese Vielfalt macht den komplexen Prozess ihrer Genese und Rezeption anschaulich. In diesem Sinne werden in Bregenz viele Hauptwerke von VALIE EXPORT durch vorbereitende Konzeptzeichnungen, Statements und Collagen sowie Fotos in ihren Entstehungszusammenhang gestellt.

In 57 großformatigen Vitrinen, in denen VALIE EXPORT gemeinsam mit Yilmaz Dziewior Materialien aus ihrem Archiv nach Werken und Themen arrangiert hat, entfaltet sich ein Panorama, das sowohl die eigentliche Arbeit der Künstlerin facettenreich auffächert als auch durch Korrespondenz, Zeitungsausschnitte und Texte ein beredtes Zeugnis von der experimentellen Kunst der 1970er-Jahre gibt. Einige ihrer ProtagonistInnen wie Günter Brus, Robert Filliou, Birgit und Wilhelm Hein, Arnulf Rainer und Carolee Schneemann lud VALIE EXPORT zum Beispiel 1971 zu einem Buchprojekt mit dem Titel Acta Occidentia Scientia ein, das allerdings erst in den 1990er-Jahren gedruckt wurde. In Bregenz wird dieses Projekt nicht nur in Form des fertigen Buches präsentiert, sondern auch durch einen umfangreichen Materialordner sowie im Detail mit Briefen von Yvonne Rainer und Michael Snow.
Ähnlich wird im KUB mit der zur selben Zeit von VALIE EXPORT konzipierten Publikation und Ausstellung MAGNA. Feminismus: Kunst und Kreativität verfahren. Daran beteiligte sich aus heutiger Sicht das »Who’s who« der feministischen Kunst. In der zugehörigen Vitrine sind neben den Materialordnern auch Korrespondenzen zwischen VALIE EXPORT, Maria Lassnig und Meret Oppenheim zu sehen.
...
Dramaturgisch ist die Ausstellung so konzipiert, dass sie bewusst Zeitsprünge thematisiert. Zeigt der erste Stock die Vitrinen des Archivs, so wird im zweiten die bereits vor 17 Jahren für die Einzelausstellung im Bregenzer Magazin4 entstandene Arbeit Fragmente der Bilder einer Berührung in einer speziell für das KUB entwickelten Anordnung präsentiert. In diesem Stockwerk kommt es zu weiteren Wiederbegegnungen, wenn die BesucherInnen auf Fotografien und Installationen treffen, deren Entstehungsphasen und Rezeptionskontexte sie kurz zuvor in den Archiv-Vitrinen entdecken konnten. Während beispielsweise in
zwei Vitrinen die Originaljeans, ein Posterdruck und kleine Fotoabzüge der legendären Aktionshose: Genitalpanik ausgestellt werden, ist im Stockwerk darüber hierzu die großformatige auf Aluminium aufgezogene Fotografie als eigenständige Arbeit zu sehen. Ähnlich verhält es sich mit den sogenannten Körperkonfigurationen und den verschiedenen Serien der konzeptuellen Fotografie, die in beiden Etagen ausführlich in ihren jeweiligen Stadien gezeigt werden.
In ebenso einmaliger Vielschichtigkeit ist TAPP und TASTKINO zu sehen: Zusätzlich zu den skandalisierenden Pressereaktionen wird die Aktion auch als Werk mit Fotografien, Filmdokumentation und den autorisierten Nachbauten der Originalobjekte präsentiert ...

Öffnungszeiten zu dieser Ausstellung:
Dienstag – Sonntag 10 – 18 Uhr
Donnerstag 10 – 21 Uhr

Kunsthaus Bregenz
Karl Tizian Platz
A-6900 Bregenz
(+43-55 74) 4 85 94-0
kunsthaus-bregenz.at

Medienmitteilung






Daten zu VALIE EXPORT:

- 19 New Acquisitions in Photography,MoMA
- art basel miami beach, 2014
- art berlin 2017
- art cologne 2015
- Biennale Venedig 2007
- Das achte Feld, Köln
- JULIA STOSCHEK FOUNDATION E.V., Sammlung
- MACBA COLLECTION
- MoMA Collection
- Museo Reina Sofía, Collection
- Sammlung DZ Bank, Frankfurt
- SCHWINDEL DER WIRKLICHKEIT, 2014
- Tate Post War Collection ,London

Weiteres zum Thema: VALIE EXPORT



'Expanded Arts' und 'Richter, Polke, Lueg' Sonderschauen auf der Art Cologne (28.10.- 01.11.2004)


'Expanded Arts'
Die diesjährige Sonderschau der Kunsthochschule für Medien Köln auf der ART COLOGNE hat den Titel "Expanded Arts".

Traditionell stellt die Sonderschau Arbeiten von Studierenden der Hochschule aus dem Kontext ihrer Seminare vor. In diesem Jahr handelt es sich um Arbeiten, die in den Seminaren von Valie Export und Ursula Damm entstanden sind. "Extended Arts" - mit dieser Sonderausstellung will die KHM unterstreichen, dass Installationen, Performances, Objekte und digitale Prints nicht mehr beanspruchen, eine eigene Disziplin der Kunst zu sein, sie stellen sich vielmehr in deren Tradition und erweitern den Diskurs. Ausgehend von einem Alltag, der von den Medien geprägt und durchdrungen ist, zielt die künstlerische Fragestellung heute mehr auf das Selbstverständnis des Menschen in der von ihm entworfenen Welt ab, denn auf die Handhabung neuer Techniken, so die Hochschule.


Das Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels zeigt auf der ART COLOGNE eine Sonderausstellung mit dem Titel "Richter, Polke, Lueg". Zu dieser Ausstellung gibt das ZADIK einen umfangreichen Katalog heraus, der die ereignisreichen frühen Jahre dieser Künstler dokumentiert . Anfang der 60er Jahre hatten sich in der Klasse von Karl Otto Götz an der Düsseldorfer Kunstakademie Gerhard Richter, Sigmar Polke, Konrad Lueg und Manfred Kuttner kennen gelernt und angefreundet. 1962 arbeiteten Richter und Kuttner in einem gemeinsamen Atelier und bestritten ihre erste (von Franz Erhard Walter kuratierte) Ausstellung in der Galerie Junge Kunst in Fulda. Alle vier zusammen stellten 1963 in der eigens angemieteten Düsseldorfer Ladengalerie in der Kaiserstraße 31a aus. Ein Jahr später kam es zur gemeinsamen "Vorgartenausstellung" in der Wuppertaler Galerie Parnass. Kunstgeschichte gemacht hat die Aktion von Gerhard Richter und Konrad Lueg 1963 im Düsseldorfer Möbelhaus Berges "Leben mit Pop – Eine Demonstration des Kapitalistischen Realismus", mit dem sie den Stilbegriff des "Kapitalistischen Realismus" begründeten. In seiner Sonderausstellung auf der ART COLOGNE und der dazu erscheinenden Publikation dokumentiert das ZADIK in bisher weitestgehend unveröffentlichten und zum Teil spektakulären Bild- und Textdokumenten die ereignisreichen frühen Jahre der Künstler, die sich Ende der sechziger Jahre wieder trennten und von nun an sehr unterschiedliche Karrierewege einschlugen.

khm.de
  • ART COLOGNE 2004: Abschied als Aufbruch (28.10.-01.11.04)

  • Aufruhr der Gefühle - Kunsthalle Göppingen (21.11.04-23.1.05)

  • Warum etwas zeigen, was man sehen kann? - Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig (25.2.-7.5.6)

  • Wiener Aktionismus - Die Sammlung Hummel, MOMOK Wien(5.05-16.07.06)

  • What does the jellyfish want? - Museum Ludwig, Köln (31.3.-15.7.07)

  • Vote for Women - kunst Meran, Meran (12.4.-29.6.08)

  • Voice & Void - Galerie im Taxispalais, Innsbruck (19.4.-8.6.08)

  • Ladies Only! - Kunstmuseum St.Gallen (28.6.-9.11.08)

  • Female Trouble - Pinakothek der Moderne, München (17.07.-26.10.08)

  • Mind Expanders - Museum Moderner Kunst, Wien (25.7.08 – 30.8.09)

  • Runge-Preis für unkonventionelle Kunstvermittlung an Peter Weibel

  • Medium Religion - ZKM / Museum für Neue Kunst, Karlsruhe (23.11.08-19.04.09)

  • "See this Sound" im Lentos Kunstmuseum Linz (28.8.09-10.1.10)

  • See This Sound. Versprechungen von Bild und Ton - Lentos Kunstmuseum Linz

  • Elke Krystufek. LESS MALE ART - Kestnergesellschaft, Hannover

  • Changing Channels - Museum Moderner Kunst, Wien

  • Bilder in Bewegung : Künstler & Video_Film

  • VALIE EXPORT. Zeit und Gegenzeit - Belvedere, Wien

  • That's me. Fotografische Selbst-Bilder

  • Maria Lassnig

  • VALIE EXPORT

  • Reich mir die Hand – Die Geste in der zeitgenössischen Fotografie

  • ALICE im Wunderland der Kunst

  • Das achte Feld - Geschlechter, Leben und Begehren in der Bildenden Kunst seit 1960 (19.08.-12.11.06)

  • Ana Mendieta

  • ERWIN WURM

  • Heimo Zobernig im Österreichischen Pavillon 2015

  • Damage Control

  • Mein Körper ist das Ereignis

  • Feministische Avantgarde der 1970er Jahre

  • Datenblätter und Kunstkompass

  • NUMBER TWELVE: HELLO BOYS

  • PRIÈRE DE TOUCHER

  • Body & Soul

  • Der Künstler und sein Ich

  • Poesie der Veränderung

  • Beate Passow erhält den GABRIELE MÜNTER PREIS 2017

  • Yes, but is it performable?

  • Ingrid Wiener – Gobelins und Traumbilder

  • Ingrid Wiener: Gobelins und Traumbilder / Erik Blinderman & Lisa Rave: Americium

  • Die innere Haut – Kunst und Scham

  • Folklore. Eine Kontroverse mit Werken aus den Sammlungen

  • FEMINISTISCHE AVANTGARDE der 1970er-Jahre aus der SAMMLUNG VERBUND, Wien

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      gute aussichten DELUXE präsentiert 25 neue, herausragende Positionen aus dem Kreis der gute aussichten-Preisträger der Jahre 2004 bis 2015, deren künstlerisches Schaffen sich in dieser Zeit kontinuierlich weiterentwickelt hat weiter


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      Dabei zeigt die von Helmut Friedel kuratierte Ausstellung, wie Künstler den Wandel der Gesellschaft, ihren Umgang mit Bild und Abbild, Realität und Täuschung mit immer wieder neuen Mitteln, Techniken und Strategien kommentieren. weiter


      VON DA AN - RÄUME, WERKE, VERGEGENWÄRTIGUNGEN DES ANTIMUSEUMS 1967 – 1978

      Ein Ausstellungsprojekt im Museum Abteiberg, Abteistraße 27, und im alten Städtischen Museum, Bismarckstraße 97 ... weiter


      Shirin Neshat. Frauen in Gesellschaft

      Die im Iran aufgewachsene und in den USA lebende Künstlerin Shirin Neshat (geb. 1957) nimmt eine zentrale Position im Diskurs um das Verhältnis zwischen Orient und Okzident ein. weiter


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      Acci Baba - ab aeterno

      „ab aeterno“ ist die erste institutionelle Einzelausstellung des aus Japan stammenden Künstlers Acci Baba (*1977 in Kamakura) in Deutschland. weiter

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      Der Begriff Position in Texten zur zeitgenössischen Kunst

      Schon vor 15 Jahren beschäftigte sich die Zeitschrift TEXTE ZUR KUNST mit dem P-Wort. weiter



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      Reinhold Koehler (1919 – 1970) gehört sicher zu jenen Künstlern, denen noch nicht der ihnen angemessene Platz in der deutschen Kunst eingräumt wurde. weiter

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      Unter den ersten 500 renomiertesten Künstlern unserer Künstlerliste, haben wir 89 Künstler identifiziert die in unserer Datenbank nur mit einer Biennalebeteiligung erfasst sind. weiter


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      Zum sachsenweiten Tag der offenen Tür für alle 11. und 12. Klassen der sächsischen Gymnasien am Donnerstag, den 11. Januar 2018, hat auch die Hochschule für Bildende Künste Dresden ein umfangreiches Informations- und Veranstaltungsprogramm vorbereitet. weiter


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      In seinem spektakulären Projekt „Prometheus delivered“ inszeniert Thomas Feuerstein ein faszinierendes Laboratorium aus blubbernden Bioreaktoren, geheimnisvollen Flüssigkeiten, Pump- und Schlauchsystemen. weiter


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