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Reich mir die Hand – Die Geste in der zeitgenössischen Fotografie


Eingabedatum: 09.04.2012

bilder

Jürgen Klauke, Ohne Titel, 1984/1991, Aus der Serie: Schattenbilder

Fünf Finger, 27 Knochen, 17 000 Fühlkörperchen, Nerven, Muskeln und Sehnen: Die menschliche Hand ist ein filigranes Gebilde. Mit einer Bewegung kann sie den Moment einfrieren sowie Jahrhunderte umschreiben. Hände sind elementare Ausdrucksmittel von Zeit und Vergänglichkeit.

Reich mir die Hand – Die Geste in der zeitgenössischen Fotografie. Unter diesen Titel stellt die DZ BANK Kunstsammlung ihren Beitrag zu „RAY 2012 – Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain“. Von April bis Oktober führt die Veranstaltungsreihe auf Initiative des Kulturfonds Frankfurt RheinMain zahlreiche Institutionen aus Kunst und Wirtschaft zusammen, die das Thema Zeit in den Vordergrund rücken. Die Ausstellung im ART FOYER der DZ BANK Kunstsammlung in Frankfurt am Main ist vom 13. April bis 2. Juni 2012 zu sehen.
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Die DZ BANK Kunstsammlung widmet die Ausstellung Reich mir die Hand ihrem langjährigen Autor und Kurator Dr. Hubert Beck, der das von ihm konzipierte Vorhaben nicht mehr ausführen konnte. Der Kunsthistoriker starb am 15. Februar 2012 im Alter von 58 Jahren. „Die Hand ist eines der ersten und zentralsten Motive der Kunst“, schrieb Beck in einem seiner letzten Texte. „Die Hand steht für begreifen und machen, für die Verbindung zwischen Handund Kopf. Fotografien, die zwar im Verhältnis zur Malerei unkörperlicher erscheinen, verweisen aber, insbesondere wenn sie Hände darstellen, immer auch auf den handwerklichen Aspekt in der Geschichte des Mediums. Das Soziale zeigt sich nicht zuletzt an den Gesten der Hand, weil das Spiel von Nähe und Distanz wesentlich darüber geregelt wird.“

Gezeigt werden Werke von über 20 internationalen Künstlern, die sich fotografisch mit der Darstellung der Hand befassen, darunter Marina Abramovic, John Baldessari, Clara Bausch, Christian Boltanski, Heinz Cibulka, Thomas Draschan, Altan Eskin, Valie Export, Thomas Florschuetz, Maria Friberg, Ulrich Gebert, John Hilliard, Nan Hoover, Jürgen Klauke, Will McBride, Boris Michajlov, Antoni Muntadas, Evelyn Richter, Klaus Rinke, Richard Ross, Helmut Schweizer, Cindy Sherman .

Die Bandbreite der künstlerischen Herangehensweisen reicht vom motivischen Kanon der Alten Meister, der aufgenommen und interpretiert wird, über einzelne wie serielle Studien bis hin zu Inszenierungen und fotografischen Experimenten.

Die in New York lebende Performance-Künstlerin serbischer Herkunft Marina Abramovic (Jg. 1946) lässt im Selbstporträt die eigenen Hände sprechen.

Der Amerikaner John Baldessari (Jg. 1931) schuf 1994 für eine Konferenzetage der DZ BANK die Doppelarbeit „Six Color Coded Note Pads“, die erstmals im ART FOYER zu sehen ist.

Die Kinderhand, die ein Insekt gefangen hält, alte Frauenhände, die von Zeit und Arbeit gezeichnet sind: Heinz Cibulka, 1943 in Wien geboren, zeigt in seinen zu Viererkombinationen angeordneten Fotografien alltägliche Situationen.

Die Schwedin Maria Friberg (Jg. 1966) spielt mit den Schatten von Händen in Bewegung in dem Zyklus von 1997 „My, Myself and You“. Von den Körperstudien des deutschen Künstlers Jürgen Klauke (Jg. 1943) ist ein pantomimisches Händespiel in hell und dunkel vertreten. KlausRinke (Jg. 1939) zählt auf elf Bildern und elf Gesten seiner Finger von null bis zehn. Die Arbeit des in Österreich lebenden Deutschen stammt aus dem Jahr 1971.

Stimmungen von Befangenheit bis Ratlosigkeit, ausgedrückt in letztlich immer gleichen Gesten der Hände, beobachtete die 1930 in Bautzen geborene Fotografin Evelyn Richter mit der Kamera bei Ausstellungsbesuchern, die in der DDR der 1970er Jahre mit Werken moderner Kunst Bekanntschaft machen.

Unter den jungen und neu für die DZ BANK Kunstsammlung angekauften Positionen befindet sich in der Ausstellung neben Werken von Clara Bausch und Thomas Draschan die 2012 entstandene Sequenz von Schwarzweiß-Fotografien „The negotiated Order“, für die Ulrich Gebert (1976 in München geboren) aus zwischen 1930 und 1970 erschienenen Büchern über Tierzucht die Tiere eliminierte und die verbliebenen gestischen Kommandos der Menschen ins Leere laufen lässt.

„Mese“, auf türkisch Eiche, nannte der 1979 bei Frankfurt am Main geborene Künstler Altan Eskin sein wandfüllendes Tableau aus dem Jahr 2011. Mit Vergrößerungen aus Familienfotos von den Händen seines Vaters vollzieht der Sohn türkischer Einwanderer dessen Leben nach, vom Hochzeitsfoto bis zum Tod.
...

Öffnungszeiten:
13.04.2012 – 02.06.2012
Di. – Sa. 11 bis 19 Uhr

ART FOYER der DZ BANK Kunstsammlung
Platz der Republik
60265 Frankfurt am Main
Öffentlicher Zugang: Friedrich-Ebert-Anlage / Cityhaus 1.

dzbank-kunstsammlung.de/


Medienmitteilung






Daten zu Jürgen Klauke:

- *1943 in Deutschland
- 19 New Acquisitions in Photography,MoMA
- Art Basel 2013
- Art Basel 2016
- Art Basel Hong Kong, 2016
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- art berlin 2017
- art cologne 2015
- Das achte Feld, Köln
- documenta 8, 1987
- Galeria Helga de Alvear
- Gallery Weekend Berlin 2017
- MoMA Collection
- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt
- Sammlung DZ Bank, Frankfurt
- Sammlung MMK, Frankfurt
- SAMMLUNG WEMHÖNER
- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD
- ZKM Sammlung, Karlsruhe

Weiteres zum Thema: Jürgen Klauke



Art Cologne 2003 (29.10 – 02.11.2003)


„Veränderung ist Programm bei der ART COLOGNE, so auch in diesem und in den kommenden Jahren.“ Mit dieser Aussage stellte sich Gérard A. Goodrow, Direktor ART COLOGNE, der Presse in Köln vor. „Zum einen bauen wir den Service für Besucher, insbesondere die Sammler, Kuratoren und Museumsfachleute, aber auch Künstler aus. Zum anderen forcieren wir die programmatische Weiterentwicklung des ältesten Kunstmarkts der Welt.“ Eine Reihe von Neuerungen werden die Position der ART COLOGNE, aber auch die Ausstrahlung der Kunststadt Köln stärken.

Gemeinsam mit dem Hotel Crowne Plaze hat die ART COLOGNE am Rudolfplatz im Herzen Kölns den ART COLOGNE-Treff eingerichtet. ART COLOGNE-Treff – das heißt: In diesem Hotel wohnen zum überwiegenden Teil die von der Koelnmesse eingeladenen ca. 400 bis 500 Sammler, Kuratoren, Museumsleute. Dabei sind auch diejenigen wichtigen Sammlerpersönlichkeiten, die jede an der ART COLOGNE teilnehmende Galerien vorgeschlagen hat. Sie alle werden von und auf Kosten der ART COLOGNE eingeladen, so Gérard Goodrow.

ART COLOGNE-Treff mit Happy Hour im Herzen der Stadt
Der ART COLOGNE-Treff soll aber auch die Funktion eines Meeting Point erfüllen. „Hier kann sich die Branche ganztägig, insbesondere aber in den Abendstunden treffen – nach einem Rundgang durch die Galerien an den Premierentagen etwa oder nach dem Abendessen. Dann gibt es täglich in „Pauls Club“, der Bar dieses Hotels, von 22.00 bis 23.00 Uhr eine Happy Hour für Aussteller und VIP-Gäste“, sagte der Direktor ART COLOGNE . Nach außen hin tritt die ART COLOGNE mit dem ART COLOGNE-Treff mitten im Stadtbild in Erscheinung – auch optisch unübersehbar an einem der verkehrsreichsten Plätze Kölns.

Auch Kooperationen und attraktive Angebote mit anderen Institutionen in Köln, Düsseldorf und Leverkusen steigern die Anziehungskraft Kölns und des Rheinlandes während der ART COLOGNE. So laden das Kulturamt der Stadt Düsseldorf und die dortigen Kulturinstitute – museum kunst palast, K20K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Kunsthalle Düsseldorf und Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen – gemeinsam mit der ART COLOGNE am 30. Oktober 2003 um 10.00 Uhr Aussteller, Sammler und Journalisten zu einem Brunch mit anschließender Führung ins K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen im Ständehaus ein inklusive Transfers von der ART COLOGNE nach Düsseldorf und zurück. Ein weiterer Brunch findet am 1. November 2003 im Museum Schloss Morsbroich in Leverkusen statt (inkl. Transfers und Führung durch die Lenbach-Ausstellung). Mit der Kölner Philharmonie besteht eine Kooperation, dass Konzertabonnenten und Abonnenten der Hauszeitschrift „Philharmonie Persönlich“ ermäßigte Eintrittspreise zahlen. Diese Kooperation besteht auch mit der Stadtsparkasse Köln für deren KölnGiro-Kunden. Mit der 1. KunstFilmBiennale gibt es ebenfalls eine Kooperation: Am Donnerstag, 30.Oktober oder Freitag, 31. Oktober, 2003 ermöglicht das KunstFilmTicket zum kombinierten Eintrittspreis von 17 € (statt zusammen 26 Euro) ein Filmprogramm der KunstFilmBiennale zu sehen, an diesem Tag über die ART COLOGNE zu gehen und eine der folgenden Kunstausstellungen zu besuchen: Dieter Roth-Retrospektive im Museum Ludwig oder Florian Pumhösl im Kölnischen Kunstverein. Das KunstFilmTicket ist erhältlich im Festivalbüro der KunstFilmBiennale, im Museum Ludwig, im Kölnischen Kunstverein und in der ART COLOGNE.

Premiere feiert vom 26. Oktober bis 2. November 2003 fast zeitgleich mit der ART COLOGNE die Kunstfilmbiennale Köln, die nach Angaben der Veranstalter im vergangenen Jahr ein sehr erfolgreiches „Vorspiel“ hatte. Gérard Goodrow: „Das weltweit einzigartige Filmfestival mit Kino,- Dokumentar- und Künstlerfilmen hat einen programmatischen Focus auf dem Schnittpunkt zwischen Bildender Kunst und Film mit all seinen möglichen und unmöglichen Grenzüberschreitungen.“ Hauptspielstätten der Kunstfilmbiennale sind die Kinos im Museum Ludwig, im Museum für Angewandte Kunst, im Kölnischen Kunstverein, das Cinenova Arthouse Center sowie eine Filmbox auf der ART COLOGNE. Dieser Informationsstand ist zugleich auch ein kleines Kino, in dem ein Teil der Kunstfilmbiennale stattfindet (Künstlerfilme aus aller Welt von Shirin Neshat über Salla Tykkä bis Jürgen Klauke). So ist eine weitere Vernetzung von Aktivitäten in der Stadt zum Messegelände hin gegeben.

„Diese Verknüpfungen wird die ART COLOGNE zukünftig weiter ausbauen“, sagte der Direktor ART COLOGNE. So wird gemeinsam mit dem WDR, dem Deutschen Klangkunstpreis und anderen Institutionen und Partnern im kommenden Jahr parallel zur ART COLOGNE das 1. SoundARTfestival stattfinden. Mit Soundart oder Klangkunst verbinden die Initiatoren eine Erweiterung des Kunstbegriffs, die Hinzunahme des Hörens als einer weiteren Sinneswahrnehmung. Für die ART COLOGNE bedeutet dieses Festival, das eigenständig in angrenzenden Räumlichkeiten angesiedelt ist, ein ergänzendes Angebot. Es unterstreicht gleichzeitig auch die Bedeutung Kölns für die Entwicklung der Klangkunst und neuer Musikformen, die vornehmlich im Studio für elektronische Musik des WDR ihren Ausgangs- und Mittelpunkt haben. Der WDR-Stand (Halle 1.1, Stand 29) steht schon in diesem Jahr ganz im Zeichen des SoundARTfestivals. Das Skulpturenmuseum Marl stellt Arbeiten der Preisträger des Klangkunstpreises 2002 zur Verfügung. Am Freitag, 31. Oktober 2003, findet die Gründungsversammlung der „Initiative Hören“ im Deutschen Kulturrat auf der ART COLOGNE statt.

  • "actionbutton" im Russischen Museum Sankt Petersburg (17.09.2004 - 16.11.04)

  • KunstFilmBiennale, Köln (19.10.05-24.10.05)

  • Man Ray bis Sigmar Polke - Städtische Galerie Delmenhorst (16.7.-24.9.06)

  • 25 New Talents auf der ART COLOGNE 2007 (18.-22.04.07)

  • What does the jellyfish want? - Museum Ludwig, Köln (31.3.-15.7.07)

  • Kopf an Kopf. Serielle Porträtfotografie - Kunsthalle Tübingen (15.9.-25.11.07)

  • Der Spiegel des Narziss

  • Female Trouble - Pinakothek der Moderne, München (17.07.-26.10.08)

  • Jürgen Klauke. Ästhetische Paranoia - ZKM Museum für Neue Kunst, Karlsruhe

  • That's me. Fotografische Selbst-Bilder

  • Max Ernst Stipendium 2012 für Theresia Tarcson

  • Reich mir die Hand – Die Geste in der zeitgenössischen Fotografie

  • Atelier + Küche = Labore der Sinne

  • Das achte Feld - Geschlechter, Leben und Begehren in der Bildenden Kunst seit 1960 (19.08.-12.11.06)

  • KONZEPT: 20 Jahre DZ BANK Kunstsammlung

  • Glam! The Performance of Style

  • Cologne Fine Art-Preis geht an Jürgen Klauke

  • Aktuelle Buchliste

  • Künstler liste Ende Oktober 2014

  • Datenblätter und Kunstkompass

  • #catcontent

  • Künstlerliste 2015 inklusive Messebeteiligungen

  • Candida Höfer erhält Cologne Fine Art Preis 2015

  • ICH

  • Der Künstler und sein Ich

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  • Karin Kneffel ist Preisträgerin des Cologne Fine Art Preises 2016

  • ULAY LIFE-SIZED

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  • Die innere Haut – Kunst und Scham

  • Georg Hornemann erhält Cologne Fine Art Preis 2017

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