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Antony Gormley - Horizon Field - Hamburg


Eingabedatum: 25.04.2012

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Illustration zu HORIZON FIELD HAMBURG von Antony Gormley. © Studio Antony Gormley

Der britische Künstler Antony Gormley entwickelt eigens für die große Deichtorhalle zur Documenta-Zeit eine neue, spektakuläre Installation, das »Horizon Field Hamburg«.

Der Besucher betritt zwischen dem 27. April und 9. September 2012 die Nordhalle der Deichtorhallen und sieht sich mit einem fast 4.000 qm großen und bis zu 19 m hohen, fast leeren Raum konfrontiert. In diesem offenen Raum lädt eine weite, schwarze, spiegelnde, schwebende Ebene, siebeneinhalb Meter vom Erdboden entfernt zu neuen Erfahrungen ein.
Die hängende, leicht schwingende Fläche nutzt die strukturellen Möglichkeiten und den architektonischen Kontext des über 100 Jahre alten Gebäudes der Deichtorhallen, um die Besucher in Zeit und Raum im gegenseitigen Miteinander neu zu orientieren.

»Horizon Field Hamburg« wird die Wahrnehmung des Gehens, Fühlens, Hörens und Sehens umorientieren und neu verbinden. Diese persönliche bzw. kollektive Erfahrung wird durch Vibration, Sound und Widerspiegelung vermittelt werden. Das Projekt kann insgesamt als ein waagerecht im Raum aufgespanntes Gemälde aufgefasst werden, auf dem die Besucher zu Figuren auf einem freischwebenden und nicht definierten Grund werden.



Auf dem "Horizon Field Hamburg" von Antony Gormley (Montage), Deichtorhallen Hamburg, 26.4. - 9.9.2012. Foto: Henning Rogge

Seit fast 40 Jahren schafft Antony Gormley Skulpturen, in denen er sich mit dem Verhältnis des menschlichen Körpers zum Raum auseinandersetzt. Der 1950 in London geborene Künstler hatte Einzelausstelllungen u.a. in der Hermitage, St. Petersburg, dem Kunsthaus Bregenz, der Hayward Gallery, der Kunsthalle zu Kiel, dem Malmö Kunstmuseum sowie im Louisiana Museum of Modern Art (Dänemark). Bedeutende öffentliche Arbeiten umfassen »Angel of the North« (Gateshead, England), »Another Place« (Crosby Beach, England) und »Exposure« (Lelystad, Niederlande). Gormley erhielt vielfache Auszeichnungen wie den Turner Preis (1994) und den Order des British Empire (1997). Er ist Ehrenmitglied der Royal Academy of Arts und seit 2007 Trustee des British Museum.

Das von den Deichtorhallen Hamburg in Kooperation mit der Galerie Thaddaeus Ropac getragene Projekt konnte nur durch die großzügige Förderung der NORDMETALL-Stiftung und der Kulturstiftung des Bundes realisiert werden. Die statisch-konstruktive Konzeption übernehmen die Ingenieure der Firma schlaich bergermann und Partner.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 11 - 18 Uhr
Jeden 1. Donnerstag im Monat: 11 - 21 Uhr (außer an Feiertagen)

ANTONY GORMLEY – HORIZON FIELD HAMBURG
27. APRIL – 9. SEPTEMBER 2012
HALLE FÜR AKTUELLE KUNST

ÖFFNUNGSZEITEN Di – So 11 – 18 Uhr. Jeden 1. Do im Monat 11 – 21 Uhr.

Deichtorhallen Hamburg
Deichtorstr. 1-2
20095 Hamburg
Tel. 040- 32 10 30
www.deichtorhallen.de

Medienmitteilung



Daten zu ANTONY GORMLEY:


- Art Basel 2013

- Art Basel 2016

- Art Basel Hong Kong 2014

- Art Basel Hong Kong 2018

- Art Basel Hong Kong, 2016

- Art Basel Miami Beach 2013

- art basel miami beach, 2014

- art cologne 2015

- ARTRIO 2013, Brasilien

- Beaufort 2003

- Biennale of Sydney 2006

- documenta 8, 1987

- Dopplereffekt. Bilder in Kunst und Wissenschaft - Kunsthalle zu Kiel

- Frieze LA 2019

- Frieze LA 2019

- Galerie Thaddaeus Ropac

- Gwangju Biennale, 2000

- Preistraeger 1994, Turner Prize

- Preistraeger Praemium Imperiale Sculpture

- SAMMLUNG WEMHÖNER

- Sammlung Würth

- Tate Post War Collection ,London

- White Cube - Gallery


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