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Vandalismus: Unbekannte beschädigen Hans-Peter Feldmanns "David" vor dem LehmbruckMuseum


Eingabedatum: 21.06.2012

Hans-Peter Feldmann, "David" vor dem LehmbruckMuseum, (ebenfalls auf dem Bild: Restaurator André Schweers), Copyright Foto: LehmbruckMuseum"

Unbekannte haben in der Nacht zum Donnerstag (20./21. Juni 2012) die Skulptur "David" des Künstlers Hans-Peter Feldmann vor dem Lehmbruck Museum beschädigt. Vermutlich mit einer Holzleiste schlugen sie einen Teil der Oberfläche der Figur ab. Wie hoch der Schaden und der Restaurierungsaufwand sind, kann derzeit nicht abgeschätzt werden. Das Museum hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

"Sehr schade, dass unser Duisburger David so beschädigt worden ist", kommentiert Raimund Stecker, Direktor des LehmbruckMuseums, den Vorfall. "Dabei steht doch dieser - wegen seiner bunten Schönheit gerade von Kindern so geliebte - David auch für den Mut von Schwächeren, die stolz darauf sind, vermeintlich Stärkere mit Geschick besiegen zu können. Aber so wie Sandburgen zerstört werden, so leider nun auch unser David. Doch er wird repariert, damit man ihn nicht nur im Museum sehen kann, sondern auch mitten in der Stadt."

Die sechs Meter hohe und mit Sockel etwa eineinhalb Tonnen schwere Fassung der berühmten Skulptur Michelangelos sorgt seit ihrer Realisierung 2006 für großes Aufsehen. Nach Stationen vor dem Kölner Museum Ludwig und dem Künstlerverein Malkasten in Düsseldorf steht sie seit April 2010 in Duisburg an der Ecke Düsseldorfer Straße / Friedrich-Wilhelm-Straße. Der Ankauf und die Aufstellung waren durch das Sponsorings der Stadtwerke Duisburg ermöglicht worden.

Der international renommierte Künstler Hans-Peter Feldmann (Jahrgang 1941) stellt mit seinen Arbeiten, die sich häufig aus alltäglichen Elementen und Motiven zusammensetzen, das kollektive Bildgedächtnis auf die Probe. Den Carrara-Marmor der David-Skulptur Michelangelos, Sinnbild der Republik Florenz und Signet für die europäische Skulptur der Neuzeit, eignete er sich an und ersetzte ihn durch gegossenes und leuchtend bemaltes Epoxidharz. Im vergangenen Jahr würdigte eine Retrospektive im Guggenheim Museum New York das Werk des Düsseldorfers.

LehmbruckMuseum
Düsseldorfer Straße 51
47049 Duisburg
T: +49 (0)203 283 3138
lehmbruckmuseum.de

Pressemitteilung



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